DE1024472B - Regelantrieb fuer einen beispielsweise mit einer Strangpresse zusammenarbeitenden Drahthaspel - Google Patents

Regelantrieb fuer einen beispielsweise mit einer Strangpresse zusammenarbeitenden Drahthaspel

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DE1024472B
DE1024472B DE1956H0028681 DEH0028681A DE1024472B DE 1024472 B DE1024472 B DE 1024472B DE 1956H0028681 DE1956H0028681 DE 1956H0028681 DE H0028681 A DEH0028681 A DE H0028681A DE 1024472 B DE1024472 B DE 1024472B
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DE1956H0028681
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Dipl-Ing Albert Hertl
Ernst Petsch
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Hydraulik GmbH
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Hydraulik GmbH
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    • B65H54/80Apparatus in which the depositing device or the receptacle is rotated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

  • Regelantrieb für einen beispielsweise mit einer Strangpresse zusammenarbeitenden Drahthaspel Bei Drahthlaspeln mit stehender Welle unterscheidet man im wesentlichen zwischen zwei Bauarten, nämlich dem Garret-Haspel und dem Edenborn-Haspel. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Zuführung des Drahtes. Während bei dem Garret-Haspel das Führungsrohr für den Draht eine geneigte Tangente zu einem Durchmesser der Haspelkrone bidet, wird bei dem Edenborn-Haspel der Draht in Richtung der Drehachse der Haspelkrone zugeführt und erst kurz vor der Aufgabe des Drahtes in ein gebogenes Rohrstück übergeführt, welches von der Drehachse ausgeht und letztlich auch den Draht in einer geneigten Tangente an einem Durchmesser der Haspelkrone ausmünden läßt.
  • Die Antriebe für d, erartige Drahthaspel werden geregelt, um die Umlaufgeschwindigkeiten der Haspel auf die Drahtgeschwindigkeit beim Aufwickeln des Drahtes abzustimmen. Es ist bekannt, durch Tastrollen die Drahtgeschwindigkeit hinter der Drahterzeugungsmaschine abzutasten, in einem Tachodynamo in elektrischen Strom zu verwandeln und Abweichungen von einem Sollwert dieses Stromes als Regelimpulse für den mechanischen Drehantrieb einer Haspelkrone zu verwenden. Diese Regelimpulse können nach entsprechender Verstärkung auf die Verstellung eines stufenlosen mechanischen Getriebes, eines Olgetriebes oder auf das Polrad eines Induktionsgctriebes aufgegeben werden. Die regelbaren Getriebe werden in einfacher Weise durch einen Kurzschlußläufer mit konstanterDrehzahl angetrieben. Als regelbarer Antrieb kann aber auch ein Gleichstrommotor mit veränderlicher Felderregung od. dgl. herangezogen werden.
  • Anstatt die Drahtgeschwindigkeit über Tastrollen unmittelbar vom Draht abzunehmen, geht man bei Strangpressen auch so vor, die Stempelgeschwindigkeiten bzw. deren Änderungen zur Regelung der Haspel zu benutzen.
  • Die vorbeschriebenen und bekannten regelbaren Antriebe für Drahthaspel arbeiten in manchen Fällen nicht fein genug, wenn man bedenkt, daß die ganze Regulierung nur auf einen mittleren Durchmesser der Haspelkrone abgestimmt sein kann. während der Draht beim Aufwickeln sich in alle möglichen abweichenden Durchmesser-soweit es der Querschnitt der Aufnahme zuläßt-legen kann. In diesen Augenblicken stimmt die Drehzahl der Haspelkrone mit der Geschwindigkeit des sich in der Krone einlegenden Drahtes nicht überein, so daß der Draht entweder gezogen oder gedrückt wird. Ein Zug auf den unmittelbar aus einer Strangpresse kommenden Metalldraht kann diesen in seinem Durchmesser erheblich verengen oder sogar abreißen. Die Erfindung betrifft daher einen regelbaren Antrieb für einen Drahthaspel, insbesondere zum Aufhaspeln von mit einer Strangpresse erzeugtem Draht.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Regelung eines Antriebes für einen Drahthaspel der vorbeschriebenen Art durch eine Feinregulierungscinrichtung zu verbessern, die das Aufwickeln des Drahtes auf einen von einem gedachten mittleren Durchmesser abweichenden Durchmesser berücksichtigt.
  • Die Überlagerung eines Grobregelvorganges durch einen Feinregelvorgang durch zusätzliche Anwendung einer Tänzerwalze bei Grobregelung mittels eines Riemenkonusgetriebes ist für Wickelvorrichtungen mit Aufwickeltrommel bekannt. Diese Einrichtung ledingt aber eine ständige Zugspannung in dem aufzuwickelnden Gut, was bei einem Drahthaspel nicht der Fall ist.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß gerade Drahthaspel mit stehender Welle und einem den Draht tangential sowie schräg von oben der Haspelkrone zuführenden Rohr zur Lösung der gestellten Aufgabe eine konstruktiv leicht ausführbare Möglichkeit bieten. Ausgebend von dem Vorhandensein einer bekannten Regeleinrichtuntg, mit der die Geschwindigkeit des eintretenden Drahtes fortlaufend gemessen und beim Abweichen vom Sollwert der Haspelantrieb mittels von der Regeleinrichtung erzeugter Regelimpulse beeinflußt wird, besteht die Feinregulierung gemäß der Erfindung darin, daß beim Verschwenken des auf einer festen Achse beweglich gelagerten Führungsrohres, das bei Abweichen der Drahtzulaufgeschwindigkeit von der Abnahmegeschwindigkeit des Haspels einer auf das Rohr verschwenkend einwirkenden Reaktionskraft ausgesetzt ist, von einer mit dem Rohr verbundenen Regeleinrichtung abgegebene Feinregelimpulse mit den Regelimpulsen'zur Überlagerung gebracht sind.
  • Mit anderen Worten werden die Feinregulierimpulse durch Ausschläge eines um eine feste Achse beweglich gelagerten letzten Stückes des Führungsrohres für den Draht erzeugt, das beispielsweise durch Federkraft mit seiner Mündung in einer bestimmten Relativlage zur Haspelkrone gehatten wird, in der der Impuls der Feinregelung Null ist und auf Grund zu schneller oder zu langsamer Drehung der Haspelkrone aus der Nullage ausschlägt.
  • Das Wesen der Erfindung ist darin zu sehen, daß Abweichungen des Drahtaustritts von der Normallage, die zwangläufig dann auftreten, wenn der Draht sich nicht auf denjenigen Durchmesser aufwickelt, auf den die Grobregulierung abgestimmt ist, sich in einer Verstellung eines letzten Stückes des Zuffihrungsrohres auswirken, von der aus der Regelimpuls für die Feinregulierung abgegriffen wird.
  • In Anwendung des Erfindungsgegenstandes auf einen Garret-Haspel ist das Zuführungsrohr derart schwenkbar gelagert, daß der vordere, schräg nach unten in die Haspellirone eintauchende Teil des Zuführungsrohres bei Verschwenken um seine Achse mit seiner Mündung den Aufnahmeraum der Haspelkrone radial bestreichen kann.
  • Wird ein Edenborn-Haspel verwendet, so wird der in einer geneigten Tangente in den Aufnahmeraum der Haspelkrone eintauchende Teil des Edenborn-Rohres um die Drehachse der Krone schwenkbar gelagert. Auch hier wirkt sich die Tendenz von Zug oder Druck auf den Draht im Sinne einer Lageänderung des Rohrstückes aus, indem es vom Draht entweder mitgenommen oder zurückgedrückt wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden die Ausschläge des beweglichen Rohrstückes auf einen Drehpotentiometer übertragen und dort in elektrische Feinregelimpulse umgewandelt, so daß bei jeder Abweichung des Drahtes von demjenigen gedachten Durchmesser, auf den die Grobregulierung eingestellt ist, ein Regelimpuls zur Korrektur der Drehgeschwindigkeit der Haspelkrone erzeugt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Garret-Haspel mit Antrieb und Abb. 2 eine Draufsicht nebst Darstellung des Verlaufes der Regelimpulse.
  • Mit 1 ist eine in Hiittenflur 2 gelagerte Haspelkrone mit stehender Welle 3 bezeichnet, die iiber ein Kegelradpaar 4 von einem Drehstrommotor 5 angetrieben wird. Zwischen Motor5 und Kegelradpaar 4 liegt ein stufenlos, es mechanisches Getriehe oder ein Olgetriebe mit verstellbarem Pumpenkorper oder ein Induktionsgetriebe 6. Verstärkte Regelimpulse, die über die Leitung 7 ankommen, beeinflussen das Getriebe 6, indem sie auf ein Verstellglied zur Änderung der Ausgangsdrehzahl einwirken.
  • Der den Pressenkopf 8 einer Strangpresse verlassende Draht 9 wird von einem gebogenen Zuführungsrohr 10 aufgenommen, dessen letztes Stück 10a den Draht von von geneigter Tangente an einen mittleren Durchmesser 11 der Aufnahme der Haspelkrone 1 heranführt.
  • Durch eine Tastrolle 12 mit Gegendruckrolle 13 wird die Drahtgeschwindigkeit abgegriffen und in einem Tachodynamo 14 in elektrischen Strom verwandelt. Dieser Strom geht über eine Leitung 15 in eine Verstärker-und Mischschaltung 16, von der aus über die Leitung7 Regelimpulse gegeben werden, wenn der im Tachodynamo 14 erzeugte Strom von einem Sollwert abweicht. Die Regelung ist so eingestellt, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Haspelkrone im mittleren Durchmesser 11 mit der Drahtgeschwurdigkeit übereinstimmt. Ändert sich die Drahtgeschwindigkeit, so ändert sich auch der Tachostrom, und ein im Aggregat 16 erzeugter Regelimpuls korrigiert die Drehzahl der Haspelkrone. Dies alles ist bekannt.
  • Wenn der Draht 9 sich aber innerhalb der Haspelkrone nicht auf den gedachten Durchmesser 11, sondern beispielsweise an der äußeren Wandung der Haspelkrone aufwickelt-wie es in Abb. 2 angedeutet ist-, so stimmt die Drahtgeschwindigkeit nicht mehr mit der Umfangsgeschwindigkeit desjenigen Umfanges der Haspelkrone überein, auf den sich der Draht aufwickelt. Diesen Unterschied berücksichtigt die bekannte Regelung nicht.
  • Erfindungsgemäß ist das letzte Stück 10 a des Zuführungsrohres 10 abgeteilt und bei 17 um eine Achse in geneigter Ebene schwenkbar gelagert. Die Mündung des Rohrstückes 10a kann auf einem Kreisbogenstück um die Achse 17 ausweichen. I'Venn sich nun also der Draht 9 nicht auf den mittleren Durchmesser 11 aufwickelt, sondern aubes, so ist die Haspelgeschwindigkeit zu groß. Ein Zug auf den Draht wirkt sich so aus. dal3 dieser in die strichpunktiert angedeutete Lage 9 kommt oder zu kommen versucht.
  • Durch seine stärkere Krümmung legt sich der Draht innen an die Mündung des Rohrstückes 10a an und nimmt dieses Rohrstück in Richtung des Pfeiles 18 mit. Diese Schwenkbewegung wird über ein Zahnsegment 19, welches mit der Drehachse 17 verbunden ist, auf ein Ritzel 20 als Drehbewegung übertragen, von dem aus ein Drehpotentiometer 21 betätigt wird.
  • Der in diesem Drehpotentiometer erzeugte Strom vird über die Leitung 22 der Verstärkungs-und Mischschaltung 16 zugeführt und hier den Impulsen aus der Leitung 15 überlagert. Im Ausführungsbeispiel liegt der Regelfall vor, wo durch eine Verschwenkung des Rohrendes 10 o nach innen die Haspelkrone l verzögert wird.
  • Durch (nicht näher dargestellte) Federn wird das Rohrstück 10a in einer Nullage gehalten, wenn von dem Draht kein Moment im Sinne einer Verschwenkung des Rohrstückes 10a ausgeiibt wird. Eine Verschwenkung des Rohres 10 a erfolgt also immer entgegen einer Rückstellkraft. Der Nullage ist derjenige gedachte Durchmesser der Haspelkrone zugeordnet, auf den die Grobregelung abgestimmt ist. Dieser Durchmesser muß nicht unbedingt der mittlere Durchmesser 11 sein.
  • Auf eine Darstellung der elektrischen Schaltungsmittel wurde verzichtet, da sie außerhalb der Erfindung liegen und bei der gegebenen Zielsetzung ohne weiteres auszuführen sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Regelantrieb für einen beispielsweise mit einer Strangpresse e zusammenarbeitenden Drahthaspel mit stehender Welle und einem den Draht tangential sowie schräg von oben der Haspelkrone zuführenaden Rohr, bei dem die Geschwindigkeit des eintretenden Drahtes fortlaufend gemessen und beim Abweichen vom Sollwert der Haspelantrieb mittels von einer Regeleinrichtung erzeugter Rege. limpulse beeinnußt wird. dadurch gekennzeichnet, daß beim Verschwenken des auf einer festen Achse (17) beweglich gelagerten Führungsrohres (10), das bei Abweichen der Drahtzulaufgesch. windigkeit von der Abnahmegeschwindigkeit des Haspels einer auf das Rohr verschwenkend einwirkenden Reaktionskraft ausgesetzt ist, von einer mit dem Rohr (10) verbundenen Regeleinrichtung (19, 20, 21) abgegebene Feinregelimpulse mit den Regelimpulsen zur tSberlagerung gebracht sind.
  2. 2. Regelantrieb nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem Garret-Haspel, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführungsrohr (10) derart schwenkbar gelagert ist, daß der vordere, schräg nach unten in die Haspelkrone eintauchende Teil (10a) des Zuführungsrohres bei Verschwenken um seine Achse (17) mit seiner Mündung den Aufnahmeraum der Haspelkrone (1) radial bestreichen kann.
  3. 3. Regelantrieb nach Anspruch 1 in Verbindung mit eimem Edenborn-Haspel, dadurch gekennzeichnet, daß der in einer geneigten Tangente in den Aufnahmeraum der Haspelkrone (l) eintauchende Teil des Edenborn-Rohres (10) um die Drehachse (3) der Krone (l) schwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Antrieb nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschläge des beweglichen Rohrstückes (10a) auf ein Drehpotentiometer (21) übertragen und dort in elektrische Feinregelimpulse umgewandelt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentanmeldung M 17411 I b/7 b.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187581B (de) * 1962-05-08 1965-02-25 Hydraulik Gmbh Einer Metall-Strangpresse zugeordnete Haspelkrone
US5035372A (en) * 1989-02-03 1991-07-30 Georg Sahm Gmbh & Co. Kg Winding device for a yarn, in particular for a yarn with approximately zero elongation
DE19853199A1 (de) * 1998-11-18 2000-05-31 Wieland Werke Ag Automatisches Einspulen eines Stranges in eine Haspel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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