DE1024018B - Sicherungsvorrichtung fuer die Befuellung von Lagerbehaeltern - Google Patents

Sicherungsvorrichtung fuer die Befuellung von Lagerbehaeltern

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Publication number
DE1024018B
DE1024018B DESCH21810A DESC021810A DE1024018B DE 1024018 B DE1024018 B DE 1024018B DE SCH21810 A DESCH21810 A DE SCH21810A DE SC021810 A DESC021810 A DE SC021810A DE 1024018 B DE1024018 B DE 1024018B
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DE
Germany
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coupling
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filling
hose
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Pending
Application number
DESCH21810A
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English (en)
Inventor
Rudolf Schnurmann
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Scheidt and Bachmann AG
Original Assignee
Scheidt and Bachmann AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L35/00Special arrangements used in connection with end fittings of hoses, e.g. safety or protecting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Befüllung von Lagerbehältern mit einer für chemische und andere industrielle und wirtschaftliche Zwecke bestimmten Flüssigkeit, insbesondere die Befüllung von Lagerbehältern mit Treibstoff, bei welcher die Flüssigkeit unmittelbar mittels einer Pumpe oder auf Grund der Schwerkraft unter dem natürlichen Druck aus dem Tankwagen in den betreffenden Behälter abgefüllt wird, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Abfüllvorrichtung zum Gegenstand, durch welche auch in Abwesenheit der vom Fabrikbesitzer oder Tankstelleninhaber mit der Übernahme des Treibstoffes beauftragten Person eine absolut einwandfreie Flüssigkeitsabgabe gewährleistet wird.
Bisher wurde die Befüllung der Lagerbehälter dadurch überwacht, daß die aus dem Tankwagen abzugebende Flüssigkeitsmenge mit Hilfe eines Durchflußmessers gemessen und von dem mit diesem verbundenen Mengenanzeiger nach außen sichtbar registriert wurde, so daß die jeweils abgegebene Flüssigkeitsmenge mittels der Anzeigevorrichtung z. B. von dem Tankstelleninhaber oder durch die von diesem beauftragte Person kontrolliert und dem Fahrer des Tankwagens bescheinigt werden konnte. Unabhängig hiervon konnte auch der tatsächlich verzapfte Inhalt des Lagerbehälters bei Lagerung über Tage durch Schaugläser und bei unterirdischer Lagerung durch Peilstäbe stets verhältnismäßig genau nachgeprüft werden.
Diese Überwachung setzte aber voraus, daß die Befüllung der Lagerbehälter in einer Zeit stattfand, in der der Betrieb geöffnet war. Im Zuge der Rationalisierungsbestrebungen bei den Ölhandelsgesellschaften und mit Rücksicht auf den tagsüber meist sehr starken Straßenverkehr ist es jedoch erwünscht, die Versorgung der Tankstellen mit Treibstoff während der Nacht durchzuführen. Dies hat aber den Nachteil, daß Tankstellen, die während der Nacht geschlossen sind, keine Möglichkeit haben, dem Tankfahrer ordnungsmäßige Belege über die erfolgte Befüllung beizubringen, es sei denn, daß eigens zum Zwecke der Lagerbehälterauffüllung der Tankstelleninhaber oder eine von diesem bestimmte Person dem Füllvorgang beiwohnt, was sich aber meist aus Gründen der Wirtschaftlichkeit verbietet.
Es ist auch schon bekannt, die Lagerbehälter der Tankstellen mit einem Wertmarkenautomaten zu versehen, welche die Entnahme des Treibstoffes durch den Tankstelleninhaber nur gestatten, nachdem dieser eine Wertmarke, beispielsweise für die Verzapfung von 10001, in den Schlitz des Automaten eingeworfen hat.
Diese Einrichtung hat zwar den Vorteil, daß die Entnahme aus dem Lagerbehälter registriert und durch den Einwurf der Wertmarke im voraus bezahlt Sicherungsvorrichtung für die Befüllung von Lagerbehältern
Anmelder:
Scheidt & Bachmann A. G.,
Rheydt (RhId.), Breite Str. 132
Rudolf Schnurmann, Rheydt (RhId.),
ist als Erfinder genannt worden
wird. Sie bietet aber keine Gewähr dafür, daß der Tankwagenfahrer, besonders bei Abwesenheit des Tankstelleninhabers, z. B. in der Nacht, die entnommene Flüssigkeitsmenge ordnungsgemäß nachfüllt. Der Tankstelleninhaber ist bei diesem Verfahren unter Umständen an der Kontrolle der Befüllung gar nicht interessiert, da der Inhalt des Lagerbehälters Eigentum der liefernden Ölgesellschaft ist und infolgedessen der Befüllungsvorgang zu einer internen Angelegenheit dieser Gesellschaft wird.
Alle diese Nachteile und Schwierigkeiten werden mit der Erfindung dadurch mit Sicherheit beseitigt, daß die Kupplung am Ende des Tankwagen-Abfüllschlauches einerseits und auf der Fülleitung des Lagerbehälters andererseits mit einer Schloßkombination ausgestattet ist, deren Schlüssel nur in gekuppeltem Zustand beider Kupplungshälften freigegeben wird.
Diese Ausführung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß die Flüssigkeitsabgabe aus dem Tankwagen nunmehr nur noch an solche Lagerbehälter erfolgen kann, die eine der Zapfschlauchkupplungshälfte entsprechend ausgebildete Anschlußkupplungshälfte aufweisen.
Auf diese Weise werden auf Versehen oder betrügerische Absicht beruhende Falschlieferungen verhütet, da eine Lieferung an frei zugängliche, nicht durch die Mittel der Erfindung geschützte Lagerbehälter nicht möglich ist.
Der durch das Kuppeln beider Kupplungshälften freigegebene Schlüssel wird gemäß der Erfindung dazu benutzt, in Verbindung mit dem Zapfventil des Tankwagens die Ventilsperre aufzuheben bzw. das Zapfventil zu bedienen.
709 878/197
abfließende Treibstoffmenge wird im Durchflußzähler 11 registriert.
Die Kupplungshälften 4, 7 bzw. 5, 8 sind handelsübliche, an Tankwagen verwendete Kupplungen, die entweder für Vollschlauch- oder Leerschlauchsystem geeignet sind. Die Sicherungsvorrichtung besteht aus einem Doppelschloß 12 am Schlauchteil der Kupplung (Fig. 7 und 8) und einem in einer Buchse axial verschiebbaren und drehbaren Schlüssel 13 am Behälter-
Die Kupplung zwischen Zapfschlauch und Einfüllleitung ist gemäß der Erfindung durch die Entnahme des nach dem Kuppeln freigegebenen Schlüssels so lange in diesem Zustand gesperrt, wie der Schlüssel außerhalb der Sperrvorrichtung ist.
Ist der Zapfschlauch am Zapfventil des Tankwagens nicht fest angeschlossen, so empfiehlt es sich,
eine zweite Kupplung mit derselben Einrichtung an
dem dem Tankwagen zugewendeten Schlauchende anzubringen, deren Schlüssel nach Freigabe in eine io teil bzw. Tankwagenteil der Kupplung. Dieser Schlüszweite Entsperrvorrichtung des Zapfventils eingeführt sei kann jedoch aus der ihn umgebenden Hülle 14 werden kann. nicht entnommen werden.
Die Fülleitung des Lagerbehälters wird nach dem Die Wirkungsweise dieser Sicherungsvorrichtung
Befüllungsvorgang mit einer Verschlußkappe ver- ist folgende: Die bekannten Kupplungen, wie vorschlossen, deren Schlüssel nur im verschlossenen Zu- 15 stehend beschrieben, haben Kurvenbahnen, in welche stand abgezogen werden kann und der sich im Besitz die Kupplungshälften beim Einkuppeln eingreifen, des Tankwagenfahrers befindet. Die Kupplungshälften bewegen sich beim Einkuppeln
Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der axial zueinander, und das Doppelschloß 12 sowie die Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt Patrone 14 sind derart an den Kupplungshälften an-
Fig. 1 die Flüssigkeitsabgabe aus einem Tankwagen ao gebracht, daß ihre Achsen fluchten, wenn die Kuppan einen unterirdisch gelagerten Behälter mit Siehe- lungshälfte vollständig eingegriffen hat. Die Hülse 14 rungsabfüllvorrichtung gemäß der Erfindung in mit dem darin enthaltenen Schlüssel 13 wird nunmehr schematischer Darstellung, mittels des die Kupplungshälfte umfassenden Ringes
Fig. 2 die gemäß der Erfindung ausgestalteten 15 so weit verdreht, daß ihre Achse mit der Achse des Kupplungshälften zur Anbringung an den Enden des 25 Doppelschlosses 12 parallel und konzentrisch zusam-Verbindungsschlauches in Ansicht, menfällt. Der Schlüssel 13 in der Hülse 14 wird nun-
Fig. 3 die gemäß der Erfindung ausgestalteten mehr in die eine Seite des Doppelschlosses 12 einge-Kupplungshälften zur Anbringung am Auslaufstutzen führt und gedreht. Durch die Drehung liegt der des Durchlaufzählers bzw. am Einfüllstutzen des Schlüssel 13 fest und verriegelt somit die beiden Lagerbehälters ebenfalls in einer seitlichen Ansicht, 30 Kupplungshälften miteinander.
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 2, ebenfalls in Sei- Der Schlüssel 16, der vorher auf der anderen Seite
tenansicht, jedoch um 90° gedreht, des Doppelschlosses festgehalten wurde, wird nunmehr
Fig. 5 den Gegenstand der Fig. 3, ebenfalls in Sei- um 90° gedreht, herausgenommen und in die Enttenansicht, jedoch um 90° gedreht, sperrvorrichtung des Zapfventils eingebracht. In der
Fig. 6 die zusammengekuppelten Hälften der 35 Entsperrvorrichtung des Zapfventils ist der Schlüssel
so lange verriegelt, wie das Ventil geöffnet ist. Nach Beendigung des Zapfvorganges wird der Schlüssel der Entsperrvorrichtung entnommen, wodurch das Zapfventil wieder verschlossen ist. Der Schlüssel wird in
Fig. 2, 3 bzw. der Fig. 4, 5 in einer Ansicht von oben, Fig. 7 einen etwas vergrößerten Teilschnitt der Fig. 6, zeigend die vollendete Kupplung zweier Kupplungshälften,
Fig. 8 den Gegenstand der Fig. 7, jedoch in ent- 40 das Doppelschloß 12 eingeführt und zurückgedreht, kuppeltem Zustand, Hierdurch liegt der Schlüssel wieder fest und ist gegen
Entnahme gesichert. Gleichzeitig ist die andere Seite des Doppelschlosses wieder freigegeben, so daß der Schlüssel 13 in der Hülse 14 ebenfalls zurückgedreht werden kann. Die Verbindung zwischen dem Doppelschloß 12 und der Hülse 14 ist nunmehr entsperrt und gestattet das Lösen der Kupplungshälften voneinander. Nach Beendigung des Behälterfüllvorganges und Abnahme des Verbindungsschlauches 2 werden die am
ist. Die Kupplungshälften 4 am Schlauchende und 5 50 Lagerbehälter bzw. am Tankwagen 3 vorhandenen auf der Fülleitung des Behälters 1 sind zusammen- Kupplungshälften 5, 8 zweckmäßig durch eine Vergekuppelt. Durch das Zusammenkuppeln wird der
Schlüssel 6 im Sperrschloß freigegeben.
Fig. 9 eine Verschlußkappe zum Verschließen der Kupplungshälften am Lagerbehälter bzw. an Tankwagen nach Abnahme des Verbindungsschlauches in Seitenansicht und
Fig. 10 den Gegenstand der Fig. 9 in Draufsicht.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, erfolgt die Befüllung des unterirdisch angeordneten Lagerbehälters 1 über den Zapfschlauch 2, der mit dem Tankwagen 3 verbunden
Bei Tankwagen, bei denen der Schlauch mit dem
schlußkappe 17 verschlossen (Fig. 9, 10).
Diese Verschlußkappe ist eine normale Ausführung, die nach dem Befüllen des Behälters auf die Kurven-Abfüllstutzen des Tankwagens lösbar verbunden ist, 55 bahn der festen Kupplungshälfte am Lagerbehälter können die beiden Kupplungshälften 7 und 8 sinn- aufgeschraubt wird. Ein die Hülse 14 umfassender gemäß wie die Kupplungshälften 4 und 5 ausgebildet Schutzbügel 18 wird nunmehr über die Kappe gesein, so daß auch hier ein Schlüssel 9 der Sperrvorrichtung dieser Kupplung 7, 8 freigegeben wird.
Die Schlüssel 6 und 9 werden nach dem Kuppeln aus der Sperrvorrichtung herausgenommen und in die entsprechenden Entsperrvorrichtungen 6 α und 9 a des Zapfventils 10 am Tankwagen eingeführt. Dieses Ventil kann nunmehr geöffnet werden. Die Schlüssel 6
und 9 werden in der Entsperrvorrichtung des Zapf- 65 im Schloß festgehalten, ventils so lange blockiert, wie das Zapfventil geöffnet
ist. Ebenso können die Kupplungshälften 4,5 bzw. 7,8
nicht gelöst werden, solange die Schlüssel außerhalb
der Kupplung sind. Die nach dem öffnen des Zapfventils 10 aus dem Tankwagen in den Lagerbehälter 70
klappt und mittels Schloß 19 verschlossen, so daß der Schlüssel für dieses Schloß entnommen werden kann. Die beiden Schlösser im Doppelschloß 12 in der Entsperrvorrichtung 6 a, 9 a und das Schloß 19 sind bekannte Sicherheitsschlösser, bei denen der Schlüssel nur in der Verriegelungsstellung entnommen werden kann. In der entriegelten Stellung wird der Schlüssel

Claims (5)

Patentansprüche.
1. Sicherungsvorrichtung für die Befüllung von Lagerbehältern aus Tankwagen, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Kupplung (4, 5) am Abfüllschlauch (2) des Tankwagens (3) einerseits und auf der Fülleitung des Lagerbehälters (1) andererseits mit einer Schloß kombination ausgestattet ist, deren Schlüssel (6) nur in gekuppeltem Zustand beider Kupplungshälften (4, 5) freigegeben wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Kuppeln beider Kupplungshälften (4, 5) freigegebene Schlüssel (6) so ausgebildet ist, daß er in die erste Entsperrvorrichtung des Zapfventils (10) am Tankwagen (3) paßt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (4, 5) zwischen Zapfschlauch (2) und Einfülleitung so
ausgebildet ist, daß sie nur mit Hilfe des Schlüssels (6) gesperrt bzw. wieder gelöst werden kann.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Kupplung (7, 8) mit der gleichen Einrichtung an dem dem Tankwagen (3) zugewendeten Schlauchende angebracht ist, deren Schlüssel (9) so ausgebildet ist, daß er in eine zweite Entsperrvorrichtung (9 a) des Zapfventils (10) paßt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (17) der Fülleitung des Lagerbehälters (1) mit Hilfe eines weiteren Schlüssels verschließbar ist, der nur in verschlossenem Zustand abgezogen werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 87P/197 1.58
DESCH21810A 1957-03-22 1957-03-22 Sicherungsvorrichtung fuer die Befuellung von Lagerbehaeltern Pending DE1024018B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097843B (de) 1958-12-23 1961-01-19 Scully Signal Co Loesbare Rohrkupplung zum Verbinden eines Mundstueckes mit einer Fuelleitung eines Vorratsbehaelters fuer fluessige Brennstoffe
DE10149804B4 (de) * 2000-10-11 2007-12-13 Surpass Industry Co., Ltd., Gyouda Behälter und Stöpsel für den Behälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097843B (de) 1958-12-23 1961-01-19 Scully Signal Co Loesbare Rohrkupplung zum Verbinden eines Mundstueckes mit einer Fuelleitung eines Vorratsbehaelters fuer fluessige Brennstoffe
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