DE102012201712A1 - Gebläseeinheit - Google Patents

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Abstract

Eine Gebläseeinheit weist ein Spiralgehäuse (11) auf, welches einen ersten Ansauganschluss (111) und einen zweiten Ansauganschluss (112) aufweist, einen ersten Lüfter (12), der Luft, die von dem ersten Ansauganschluss strömt, saugt, einen zweiten Lüfter (13), der koaxial zu dem ersten Lüfter angeordnet ist und welcher Luft, die von dem zweiten Ansauganschluss strömt, saugt, einen Lüftermotor (16), welcher einen Hauptkörper (161) und eine Drehwelle (162) aufweist, die durch den Hauptkörper angetrieben wird, und einen Gebläsedeckel (15), der angeordnet ist, um zu einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss gegenüberzuliegen und ihn abzudecken. Der Lüftermotor ist an dem Gebläsedeckel an einer Position befestigt, die zu einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss gegenüberliegt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gebläseeinheit.
  • Die JP-A-11-115451 oder die JP-A-2000-255243 offenbart eine Klimaanlage für ein Fahrzeug, welche eine Gebläseeinheit aufweist. Die Gebläseeinheit weist eine zweischichtige Konstruktion auf, die fähig ist zum getrennten Ansaugen einer Innenluft innen von einer Fahrgastzelle des Fahrzeugs und einer Außenluft außen von der Fahrgastzelle.
  • Die Gebläseeinheit wird unter Bezugnahme auf die 4 und 5 beschrieben.
  • Wie es in der 4 gezeigt ist, weist eine konventionelle Gebläseeinheit 100 ein Gebläsegehäuse 101, ein Spiralgehäuse 102, einen Zentrifugallüfter 103 und einen Lüftermotor 104 auf. Das Gebläsegehäuse 101 definiert eine äußere Form von der Gebläseeinheit 100. Das Spiralgehäuse 102 weist einen ersten Ansauganschluss 102a und einen zweiten Ansauganschluss 102b für ein Saugen der Innenluft und der Außenluft auf und definiert einen ersten Luftdurchlass 105 und einen zweiten Luftdurchlass 106 für die Luft, um die Luft zu der Fahrgastzelle zu befördern. Der Lüfter 103 weist einen ersten Lüfter 103a und einen zweiten Lüfter 103b auf, welche in dem Spiralgehäuse 102 angeordnet sind. Der Lüftermotor 104 treibt den Lüfter 103 an.
  • Das Spiralgehäuse 102 weist einen Separator 102c für eine Aufteilung des ersten Luftdurchlasses 105 und des zweiten Luftdurchlasses 106 voneinander auf.
  • Der erste Lüfter 103a ist in dem ersten Durchlass 105 angeordnet und saugt Luft von dem ersten Ansauganschluss 102a an, der an einem axialen Ende von dem Lüfter 103 definiert ist. Der zweite Lüfter 103b ist in dem zweiten Durchlass 106 angeordnet und saugt Luft von dem zweiten Ansauganschluss 102b an, der an dem anderen axialen Ende von dem Lüfter 103 definiert ist. Der erste Lüfter 103a und der zweite Lüfter 103b sind auf der gleichen Achse angeordnet und sind mit einer Drehwelle 104a des Lüftermotors 104 verbunden, um integral mit der Drehwelle 104a gedreht zu werden.
  • Der Lüftermotor 104 ist eine Antriebsquelle, welche die Welle 104a zum Drehen antreibt, und ist an dem Spiralgehäuse 102 befestigt. Noch genauer weist, wie es in der 5 gezeigt ist, der Lüftermotor 104 mehrere (drei in der 5) Montageabstützungen 104b auf, die sich in einer radialen Richtung von dem Lüftermotor 104 erstrecken. Der Lüftermotor 104 ist an einer äußeren Peripherie des zweiten Ansauganschlusses 102b durch die Abstützungen 104b montiert.
  • Wenn der Lüftermotor 104 an dem Spiralgehäuse 102 befestigt ist, ist jedoch ein Teil von dem zweiten Ansauganschluss 102b durch die Abstützungen 104b verschlossen, so dass der Lüftungsluftwiderstand in dem Luftdurchlass 106 erhöht ist. Dadurch kann die Menge der Luft, welche zu der Fahrgastzelle befördert wird, verringert sein, und das Geräusch kann erhöht sein.
  • Selbst in einem Fall, in welchem der Lüftermotor 104 benachbart zu dem ersten Lüfter 103a angeordnet ist und in welchem die Abstützung 104b an der äußeren Peripherie des ersten Ansauganschlusses 102a montiert ist, verursacht die Abstützung 104b eine Zunahme des Lüftungsluftwiderstands des Luftdurchlasses 105.
  • Im Hinblick auf das vorangegangene und andere Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Gebläseeinheit bereitzustellen, bei welcher ein Lüftungsluftwiderstand reduziert ist.
  • Gemäß einem Beispiel der vorliegenden Erfindung umfasst eine Gebläseeinheit, welche eine zweischichtige Konstruktion aufweist, die fähig ist zum getrennten Ansaugen einer Außenluft aus einer Fahrgastzelle des Fahrzeugs heraus und einer Innenluft in die Fahrgastzelle ein Spiralgehäuse, einen ersten Zentrifugallüfter, einen zweiten Zentrifugallüfter, einen Lüftermotor und einen Gebläsedeckel. Das Spiralgehäuse weist einen ersten Ansauganschluss und einen zweiten Ansauganschluss auf, welche zumindest eine von der Außenluft und der Innenluft ansaugen, und definiert einen ersten Luftdurchlass, durch welchen die Luft, welche von dem ersten Ansauganschluss genommen wird, hindurchgeht, und einen zweiten Luftdurchlass, durch welchen die Luft, welche von dem zweiten Ansauganschluss genommen wird, hindurchgeht. Der erste Zentrifugallüfter ist in dem ersten Luftdurchlass angeordnet, um die Luft, welche von dem ersten Ansauganschluss her strömt, zu saugen. Der zweite Zentrifugallüfter ist koaxial zu dem ersten Lüfter angeordnet und ist in dem zweiten Luftdurchlass angeordnet, um die Luft, welche von dem zweiten Ansauganschluss her strömt, zu saugen. Der Lüftermotor weist einen Hauptkörper und eine Drehwelle auf, die durch den Hauptkörper angetrieben wird. Ein erstes Ende der Drehwelle ist sowohl mit dem ersten Lüfter als auch mit dem zweiten Lüfter verbunden, und ein zweites Ende der Drehwelle ist mit dem Motorkörper bzw. Hauptkörper verbunden. Der Gebläsedeckel ist angeordnet, um zu einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss gegenüberzuliegen und ihn abzudecken. Der Lüftermotor ist an dem Gebläsedeckel an einer Position befestigt, welche zu einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss gegenüberliegt.
  • Demgemäß wird ein Lüftungsluftwiderstand in der Gebläseeinheit reduziert.
  • Die obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, welche unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erfolgt, deutlicher offenbar werden. In den Zeichnungen:
  • 1 ist eine schematische Querschnittsansicht, welche eine Gebläseeinheit gemäß einer ersten Ausführungsform darstellt;
  • 2 ist eine schematische Querschnittsansicht, welche eine Gebläseeinheit gemäß einer zweiten Ausführungsform darstellt;
  • 3 ist eine schematische Querschnittsansicht, welche eine Gebläseeinheit gemäß einer dritten Ausführungsform darstellt;
  • 4 ist eine schematische Querschnittsansicht, welche eine herkömmliche Gebläseeinheit darstellt; und
  • 5 ist eine Ansicht von unten, gesehen von einem Abschnitt V-V der 4.
  • Erste Ausführungsform
  • Eine Klimaanlage, welche eine Gebläseeinheit 1 gemäß einer ersten Ausführungsform umfasst, wird beschrieben werden. Die Klimaanlage ist an einem Fahrzeug montiert. Das Fahrzeug weist ein Armaturenbrett (nicht gezeigt) zwischen der Fahrgastzelle und einem Motorraum und ein Instrumentenbrett (nicht gezeigt) an dem am weitesten vorne liegenden Teil in der Fahrgastzelle auf. Die Klimaanlage weist eine innere Einheit auf, die in einem Raum angeordnet ist, der zwischen dem Armaturenbrett und dem Instrumentenbrett definiert ist.
  • Die innere Einheit weist die Gebläseeinheit 1 auf, die in der 1 gezeigt ist, und eine Klimaanlageneinheit (nicht gezeigt). Die Gebläseeinheit 1 fördert Luft in die Fahrgastzelle, und die Klimaanlageneinheit steuert die Temperatur der durch die Gebläseeinheit 1 geförderten Luft.
  • Die Gebläseeinheit 1 ist an einem in etwa in der Mitte liegenden Abschnitt des Fahrzeugs angeordnet, und die Klimaanlageneinheit 1 ist an der Seite (Seite des Beifahrersitzes) von der Gebläseeinheit 1 angeordnet. Die Gebläseeinheit 1 und die Klimaanlageneinheit können alternativ an dem in etwa in der Mitte liegenden Abschnitt des Fahrzeugs angeordnet sein, und die Gebläseeinheit 1 kann an der vorderen Seite der Klimaanlageneinheit angeordnet sein.
  • Die Klimaanlageneinheit weist ein Luftklimatisierungsgehäuse auf, das aus einem Harz hergestellt ist und das einen Luftdurchlass definiert, durch welchen die Luft von der Gebläseeinheit 1 strömt. Die Gebläseeinheit 1 weist ein Spiralgehäuse 11 auf, und das Spiralgehäuse 11 weist eine Luftauslassöffnung 115 an dem Spiralende auf. Das Luftklimatisierungsgehäuse ist mit der Luftauslassöffnung 115 verbunden. Der Luftdurchlass wird in einen oberen Teil und einen unteren Teil durch einen Separator getrennt.
  • Ein Verdampfer ist in dem Luftklimatisierungsgehäuse an einer Position am nächsten benachbart zu der Luftauslassöffnung 115 angeordnet und kühlt Luft, welche von der Gebläseeinheit 1 befördert wird. Der Verdampfer ist ein Wärmetauscher zum Kühlen der Luft durch ein Absorbieren von Wärme von der Luft unter Verwenden latenter Verdampfungswärme von Kältemittel in einem Kältekreislauf Der Verdampfer ist angeordnet, um den gesamten Bereich des oberen Teils und des unteren Teils von dem Luftdurchlass in dem Luftklimatisierungsgehäuse zu kreuzen.
  • Ein Heizkern ist stromabwärts von dem Verdampfer angeordnet und heizt die durch den Verdampfer gekühlte Luft wieder auf. Der Heizkern ist beiderseits des oberen Teils und des unteren Teils des Luftdurchlasses in dem Luftklimatisierungsgehäuse angeordnet.
  • Eine Luftmischklappe ist zwischen dem Verdampfer und dem Heizkern angeordnet und steuert die Temperatur der in die Fahrgastzelle einzublasenden Luft unter einem Verändern eines Verhältnisses einer Menge von Luft, welche durch den Heizkern hindurchgeht, zu einer Menge von Luft, welche den Heizkern umgeht.
  • Ein am weitesten stromabwärts liegender Teil des Luftklimatisierungsgehäuses in der Luftströmungsrichtung weist mehrere Öffnungen auf, wie zum Beispiel eine Frontöffnung, eine Fußöffnung und eine Defrosteröffnung, welche mit einem Frontaulass, einem Fußauslass und einem Defrosterauslass jeweils in Kommunikation stehen, durch welche in dem Luftklimatisierungsgehäuse klimatisierte Luft in die Fahrgastzelle geblasen wird. Das heißt, die klimatisierte Luft wird in die Fahrgastzelle durch die Mehrzahl von Öffnungen des Luftklimatisierungsgehäuses geblasen.
  • Die Gebläseeineit 1 wird unter Bezugnahme auf die 1 beschrieben werden. Die Oben- und Untenrichtung in der 1 sind in einem Zustand definiert, in welchem die Gebläseeinheit 1 an dem Fahrzeug montiert ist.
  • Die Gebläseeinheit 1 weist eine zweischichtige Struktur auf, und Luft außen von der Fahrgastzelle (Außenluft) und Luft im Inneren von der Fahrgastzelle (Innenluft) werden (getrennt) in einem getrennten Zustand angesaugt.
  • Die Gebläseeinheit 1 weist eine Schaltbox (nicht gezeigt) auf, welche die Außenluft und die Innenluft einführt, und ein Gebläse 10. Das Gebläse 10 saugt die Außenluft und die Innenluft in dem getrennten Zustand durch die Schaltbox an und fördert die Luft in Richtung zu der Luftklimatisierungseinheit.
  • Die Schaltbox weist ein Gehäuse auf, und ein erster Einlass und ein zweiter Einlass sind in dem oberen Teil des Gehäuses definiert. Einer von den Einlässen ist ein Außenluftanschluss, welcher die Außenluft in das Gehäuse einführt, und der andere Einlass ist ein Innenluftanschluss, welcher die Innenluft in das Gehäuse einführt.
  • Das Innere des Gehäuses von der Schaltbox ist in einen ersten Durchlass und einen zweiten Durchlass durch eine Trennplatte unterteilt. Die Luft, welche von dem ersten Einlass eingeführt wird, geht durch den ersten Durchlass, und die Luft, welche von dem zweiten Einlass eingeführt wird, geht durch den zweiten Durchlass. Ein Filter (nicht gezeigt), welcher Staub entfernt, der in der Luft enthalten ist, ist in jedem Durchlass angeordnet.
  • Jeder Durchlass weist eine Klappe auf, welche den Außen-/Innenluftanschluss öffnet/schließt. Eine Drehwelle der Klappe ist mit einem Servomotor verbunden, und die Klappe wird durch eine Antriebskraft des Servomotors geöffnet/geschlossen. Der Servomotor wird durch ein Steuersignal gesteuert, welches von einer Klimaanlagensteuerung (nicht gezeigt) ausgegeben wird.
  • Das Spiralgehäuse 11 des Gebläses 10 weist einen ersten Einlass 111 und einen zweiten Einlass 112 auf. Entweder die Außenluft oder die Innenluft, die von dem ersten Einlass der Schaltbox eingeführt werden, wird in das Gehäuse 11 durch den ersten Einlass 111 gesaugt. Entweder die Außenluft oder die Innenluft, welche von dem zweiten Einlass der Schaltbox eingeführt werden, wird in das Gehäuse 11 durch den zweiten Einlass 112 gesaugt.
  • Der erste Einlass 111 öffnet sich zu der oberen Seite des Fahrzeugs in der 1 und weist einen Führungsteil 111a auf, der einen glockenähnlichen Querschnitt an der Peripherie von dem ersten Einlass 111 aufweist. Der zweite Einlass 112 öffnet sich zu der unteren Seite des Fahrzeugs und weist einen Führungsteil 112a auf, der einen glockenähnlichen Querschnitt an der Peripherie von dem zweiten Einlass 112 aufweist. Der Führungsteil 112a ist an einer Motoraufnahme 163 eines Lüftermotors 16 durch ein Montagebein 112b befestigt.
  • Das Spiralgehäuse 11 weist einen ersten Luftdurchlass 113 und einen zweiten Luftdurchlass 114 auf. Der erste Luftdurchlass 113 weist eine Spiralform auf, und die Luft, welche von dem ersten Einlass 111 gesaugt wird, strömt durch den ersten Durchlass 113. Der zweite Luftdurchlass 114 weist eine Spiralform auf, und die Luft, welche von dem zweiten Einlass 112 gesaugt wird, strömt durch den zweiten Durchlass 114. Das Spiralende des Gehäuses 11 weist die Öffnung 115 auf, von welcher die Luft aus dem Gehäuse 11 in Richtung zu der Luftklimatisierungseinheit geblasen wird.
  • Ein erster Lüfter 12 ist in dem ersten Durchlass 113 angeordnet und saugt Luft von dem ersten Einlass 111 an. Ein zweiter Lüfter 13 ist in dem zweiten Durchlass 114 angeordnet und saugt Luft von dem zweiten Einlass 112 an.
  • Der Lüfter 12, 13 ist ein Lüfter vom zentrifugalen Typ, wie zum Beispiel ein Sirocco-Lüfter oder ein Turbolüfter. Luft wird in das Gehäuse 11 in einer axialen Richtung angesaugt und wird aus dem Gehäuse 11 nach außen in einer radialen Richtung geleitet.
  • Der Lüfter 12, 13 ist ein einseitiger Lüfter, welcher Luft von einem axialen Ende in der Achsenrichtung ansaugt.
  • Die Lüfter 12, 13 sind koaxial angeordnet und sind miteinander durch eine scheibenförmige Lüfterhauptplatte 14 verbunden. Der erste Lüfter 12 weist ein erstes axiales Ende gegenüberliegend zu dem ersten Einlass 111 und ein zweites axiales Ende gegenüber von dem ersten axialen Ende auf. Der zweite Lüfter 13 weist ein erstes axiales Ende gegenüberliegend zu dem zweiten Einlass 112 und ein zweites axiales Ende gegenüber von dem ersten axialen Ende auf. Die zweiten axialen Enden der Lüfter 12, 13 sind miteinander durch die Platte 14 verbunden.
  • Die Hauptplatte 14 weist einen Vorsprung 141 an dem mittleren Teil auf, und der Vorsprung 141 ragt in Richtung zu dem zweiten Lüfter 13. Ein Endabschnitt von einer Drehwelle 162 des Lüftermotors 16 ist integral mit dem Vorsprung 141 durch ein Einpassen in den Vorsprung 141 verbunden.
  • Der zweite Einlass 112 ist durch einen Gebläsedeckel 15 abgedeckt. In anderen Worten ist der Gebläsedeckel 15 angeordnet, um den zweiten Einlass 112 abzudecken.
  • Der Gebläsedeckel 15 ist mit dem Spiralgehäuse 11 verbunden. Ein Einführdurchlass ist zwischen einer inneren Wandfläche von dem Gebläsedeckel 15 und einer äußeren Wandfläche von dem Spiralgehäuse 11 definiert und führt Luft von dem zweiten Einlass der Schaltbox in Richtung zu dem zweiten Einlass 112 ein.
  • Der Gebläsedeckel 15 weist eine Öffnung 151 an einer Position gegenüberliegend zu dem zweiten Einlass 112 auf. Der Lüftermotor 16 ist an der Öffnung 151 von dem Gebläsedeckel 15 angebracht. Die Öffnung 151 weist eine Form auf, die zu der Motoraufnahme 163 passt, welche einen Hauptteil 161 des Lüftermotors 16 aufnimmt, und ist durch die Motoraufnahme 163 verschlossen.
  • Der Lüftermotor 16 weist die Drehwelle 162 und den Hauptteil 161 auf. Ein Ende der Welle 162 ist mit dem ersten Lüfter 12 durch die Platte 14 und dem zweiten Lüfter 13 verbunden. Der Hauptteil 161 ist mit dem anderen Ende der Welle 162 verbunden und treibt die Welle 162 an, sich zu drehen. Die Welle 162 des Lüftermotors 16 ragt von einer Seite von dem Hauptteil 161 vor. Der Hauptteil 161 umfasst einen Rotor (nicht gezeigt) und einen Statorkern (nicht gezeigt).
  • Der Lüftermotor 16 ist ein Gleichstrommotor oder ein Wechselstrommotor. Der Hauptteil 161 kann eine innere Konstruktion vom Typ äußerer Rotor oder vom Typ innerer Rotor aufweisen.
  • Der Hauptteil 161 des Motors 16 ist in der Motoraufnahme 163 in einem Zustand aufgenommen, dass der Hauptteil 161 an einer Bodenfläche 163a der Aufnahme 163, die aus einem Harz hergestellt ist, befestigt ist. Der Hauptteil 161 ist an dem Gebläsedeckel 15 befestigt, wenn die Motoraufnahme 163 an der Öffnung 151 des Gebläsedeckels 15 montiert ist. Das heißt, der Hauptteil 161 dieser Ausführungsform ist an dem Gebläsedeckel 15 durch die Motoraufnahme 163 befestigt.
  • Bei einem konventionellen Vergleichsbeispiel, das in den 4 und 5 gezeigt ist, ist ein Hauptteil von einem Motor an einem Umfang eines zweiten Einlasses 102b eines Gehäuses durch eine Montageabstützung 104b befestigt.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform können die Motoraufnahme 163 und der Gebläsedeckel 15 aneinander durch eine Wasserverhinderungspackung montiert sein.
  • Wenn der Hauptteil 161 des Motors 16 an der inneren Seite von dem zweiten Einlass 112 in dem Spiralgehäuse 11 angeordnet ist, verursacht der Hauptteil 161 eine Zunahme des Lüftungsluftwiderstands.
  • Aus diesem Grund ist gemäß der ersten Ausführungsform der Hauptteil 161 des Motors 16 außen von dem zweiten Einlass 112 des Spiralgehäuses 11 angeordnet. Das heißt, der Hauptteil 161 des Motors 16 ist an einer Position angeordnet, welche sich nicht mit dem Spiralgehäuse 11 in der radialen Richtung der Welle 162, welche senkrecht zu der Achsenrichtung ist, überlappt.
  • Die Welle 162 des Lüftermotors 16 ist an dem Vorsprung 141 der Platte 14 montiert und ist mit dem ersten Lüfter 12 durch die Platte 14 und den zweiten Lüfter 13 verbunden. Die Welle 162 dieser Ausführungsform ist innen von dem zweiten Lüfter 12 angeordnet und ist an der inneren Seite von dem zweiten Einlass 112 in dem Spiralgehäuse 11 positioniert. Das heißt, die Welle 162 ist an einer Position positioniert, welche sich mit dem Spiralgehäuse 11 in der radialen Richtung überlappt.
  • Der Lüftermotor 16 weist des Weiteren ein zylindrisches Element 164 im Inneren von dem zweiten Lüfter 13 auf der inneren Seite von dem zweiten Einlass 112 des Spiralgehäuses 11 auf. Das zylindrische Element 164 erstreckt sich in der axialen Richtung von der Seite von dem Hauptteil 161 zu der Seite von der Platte 14, um die Welle 162 zu bedecken.
  • Ein axiales Ende des zylindrischen Elements 164, das zu dem Hauptteil 161 gegenüberliegt, ist integral mit der Motoraufnahme 163 verbunden. Das zylindrische Element 164 ist eine Strömungssteuerkomponente, welche die Luft, welche durch den zweiten Lüfter gesaugt wird, ausrichtet, und ist eine Wasserverhinderungskomponente, welche Wasser an einem Eintreten in die Motoraufnahme 163 hindert.
  • Das andere axiale Ende des zylindrischen Elements 164, welches zu der Platte 14 gegenüberliegt, ist an einem Abzweigungsteil 164a in einen inneren Teil 165, der die äußere Peripherie der Welle 162 umgibt, und einen äußeren Teil 166, der die äußere Peripherie des inneren Teils 165 umgibt, abgezweigt. Jeder von dem inneren Teil 165 und dem äußeren Teil 166 erstreckt sich von dem Abzweigungsteil 164a in der Achsenrichtung.
  • Ein Durchmesser des zylindrischen inneren Teils 165 ist gleichförmig zwischen der Seite des Hauptteils 161 und der Seite der Platte 14. Ein Durchmesser des zylindrischen äußeren Teils 166 erhöht sich von der Seite des Hauptteils 161 zu der Seite der Platte 14, so dass der Durchmesser des äußeren Teils 166 nach außen in der radialen Richtung zunimmt, wenn es sich von dem Abzweigungsteil 164a erstreckt. Das heißt, der äußere Teil 166 weist eine verjüngte Form auf.
  • Ein Zwischenraum 166a ist zwischen dem inneren Tei 165 und dem äußeren Teil 166 an einem Teil von dem Abzweigungsteil 164a definiert. Der Zwischenraum 166a funktioniert als ein Abwasserdurchlass, welcher Wasser zwischen dem inneren Teil 165 und dem äußeren Teil 166 nach außen von dem zylindrischen Element 164 auslässt. Ein Abflussschlauch (nicht gezeigt) ist mit dem Zwischenraum 166a verbunden, und das Wasser wird nach außen von der Gebläseeinheit 1 durch den Abflussschlauch ausgelassen.
  • Ein Betrieb der Gebläseeinheit 1 wird hier nachfolgend beschrieben werden.
  • Wenn die Klappe der Schaltbox den inneren Luftanschluss öffnet (wenn der Innenluftmodus ausgewählt ist), wird die Innenluft von dem ersten Einlass 111 und dem zweiten Einlass 112 durch den ersten Lüfter 12 und den zweiten Lüfter 13 des Gebläses 10 der Gebläseeinheit 1 angesaugt. Die angesaugte innere Luft wird in die Luftklimatisierungseinheit durch den Luftdurchlass 113, 114 des Spiralgehäuses 11 geleitet.
  • Wenn die Klappe der Schaltbox den Außenluftanschluss öffnet (wenn der Außenluftmodus ausgewählt ist), wird die Außenluft von dem ersten Einlass 111 und dem zweiten Einlass 112 durch den ersten Lüfter 12 und den zweiten Lüfter 13 des Gebläses 10 der Gebläseeinheit 1 gesaugt. Die angesaugte Außenluft wird in die Luftklimatisierungseinheit durch den Luftdurchlass 113, 114 des Spiralgehäuses 11 geleitet.
  • Wenn die Klappe der Schaltbox den Innenluftanschluss und den Außenluftanschluss öffnet (wenn der zweischichtige Modus ausgewählt ist, so dass sowohl die Innenluft als auch die Außenluft angesaugt werden), wird die Innenluft von dem ersten Einlass 111 durch den ersten Lüfter 12 des Gebläses 10 angesaugt, und die Außenluft wird von dem zweiten Einlass 112 durch den zweiten Lüfter 13 des Gebläses 10 angesaugt.
  • Die angesaugte Innenluft wird in die Luftklimatisierungseinheit durch den Luftdurchlass 113 des Spiralgehäuses 11 geleitet, und die angesaugte Außenluft wird in die Luftklimatisierungseinheit durch den Luftdurchlass 114 des Spiralgehäuses 11 geleitet.
  • Gemäß der Gebläseeinheit 1 der vorliegenden Ausführungsform ist der Lüftermotor 16 an dem Gebläsedeckel 15 befestigt, der angeordnet ist, um den zweiten Einlass 112 zu bedecken, so dass es nicht notwendig ist, eine feste Komponente wie eine Montageabstützung 104b (man nehme Bezug auf die 4 und 5) vorzusehen, welche für das Befestigen des Lüftermotors an der Peripherie von dem zweiten Einlass 112 verwendet wird. Aus diesem Grund wird, selbst wenn irgendein Modus unter dem Innenluftmodus, dem Außenluftmodus und dem Zweischichtmodus eingestellt ist, die Luft, welche von dem zweiten Einlass 112 angesaugt wird, in die Luftklimatisierungseinheit durch den zweiten Luftdurchlass 114 in dem Spiralgehäuse 11 geleitet ohne eine Zunahme des Lüftungsluftwiderstands, der durch die feste Komponente verursacht wird.
  • Daher kann gemäß der vorliegenden Ausführungsform der Lüftungsluftwiderstand in der Gebläseeinheit 1 reduziert werden. Als ein Ergebnis kann die Menge von Luft, welche in die Fahrgastzelle geleitet wird, so hoch wie möglich aufrechterhalten werden, und das Geräusch, welches durch die Luftleitung erzeugt wird, kann reduziert werden.
  • Des Weiteren ist der Hauptteil 161 des Lüftermotors 16 an einer Position angeordnet, welche sich nicht mit dem Spiralgehäuse 11 in der radialen Richtung von der Welle 162 außen von dem zweiten Lüfter 13 überlappt. Der Hauptteil 161 ist daran gehindert, der Lüftungswiderstand der Luft, welche durch den zweiten Lüfter 13 angesaugt wird, zu werden. Daher kann der Lüftungsluftwiderstand in der Gebläseeinheit 1 ausreichend reduziert werden.
  • Des Weiteren ist das zylindrische Element 164, welches die Welle 162 des Lüftermotors 16 abdeckt, im Inneren von dem zweiten Lüfter 13 angeordnet. Eine turbulente Strömung kann daher daran gehindert werden, um die Welle 162 herum erzeugt zu werden, und die Strömung der Luft, welche in den zweiten Einlass 112 gesaugt wird, kann ausgerichtet werden.
  • Des Weiteren ist die äußere Peripherie von der Welle 162, welche im Inneren von dem zweiten Lüfter 13 angeordnet ist, durch das zylindrische Element 164 abdeckt, so dass Wasser daran gehindert wird, an der Welle 162 anzuhaften. Somit kann der Hauptteil 161 des Lüftermotors 16 daran gehindert werden, Wasser zu empfangen.
  • Des Weiteren ist das Spitzenende von dem zylindrischen Element 164 zwischen dem zylindrischen inneren Teil 165 und dem zylindrischen äußeren Teil 166 abgezweigt. Selbst wenn Wasser in das Spiralgehäuse 11 eindringt, kann das Wasser zwischen dem inneren Teil 165 und dem äußeren Teil 166 empfangen werden, so dass das Wasser daran gehindert werden kann, ins Innere von dem zylindrischen Element 164 einzudringen. Als ein Ergebnis kann der Hauptteil 161 von dem Lüftermotor 16 auf effektive Art und Weise an einem Empfangen von Wasser gehindert werden. Zusätzlich wird das Wasser zwischen dem inneren Teil 165 und dem äußeren Teil 166 aus dem zylindrischen Element 164 durch den Zwischenraum 166a ausgelassen.
  • Zweite Ausführungsform
  • Eine zweite Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die 2 beschrieben werden.
  • Die Form des zylindrischen Elements 164 des Lüftermotors 16 ist in der zweiten Ausführungsform im Verhältnis zu der ersten Ausführungsform modifiziert.
  • Wie es in der 2 gezeigt ist, ist der Durchmesser des äußeren Teils 166 zwischen der Seite von dem Hauptteil 161 und der Seite von der Platte 14 ähnlich zu dem inneren Teil 165 konstant gemacht.
  • In der zweiten Ausführungsform können die gleichen Vorteile wie in der ersten Ausführungsform erreicht werden.
  • Des Weiteren kann der innere Teil 165 eine verjüngte Form in einer Art und Weise aufweisen, dass der Durchmesser des inneren Teils 165 von der Seite von dem Hauptteil 161 zu der Seite von der Platte 14 abnimmt.
  • Auf alternative Art und Weise kann, während der innere Teil 165 die verjüngte Form aufweist, der äußere Teil 166 eine verjüngte Form in einer Art und Weise aufweisen, dass der Durchmesser des äußeren Teils 166 von der Seite von dem Hauptteil 161 zu der Seite von der Platte 14 zunimmt.
  • Dritte Ausführungsform
  • Eine dritte Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die 3 beschrieben werden.
  • Ein Spitzenende des zylindrischen Elements 164, das zu der Platte 14 gegenüberliegt, ist in einen inneren Teil 165, einen mittleren Teil 167 und einen äußeren Teil 166 abgezweigt. Der zylindrische innere Teil 165 umgibt die Peripherie der Welle 162. Der zylindrische mittlere Teil 167 umgibt die Peripherie des inneren Teils 165. Der zylindrische äußere Teil 166 umgibt die Peripherie des mittleren Teils 167.
  • Jeder von dem inneren Teil 165, dem mittleren Teil 167 und dem äußeren Teil 166 erstreckt sich von dem Abzweigungsteil 164a in Richtung zu dem Ende der Welle 162, das zu dem Hauptteil 161 gegenüberliegt. Der jeweilige Durchmesser des inneren Teils 165, des mittleren Teils 167 und des äußeren Teils 166 ist zwischen der Seite von dem Hauptteil 161 und der Seite von der Platte 14 konstant gemacht.
  • Der mittlere Teil 167 weist eine Lücke 167a auf, die von dem inneren Teil 165 an eifern Teil von dem Abzweigungsteil 164a getrennt ist, an welchem der mittlere Teil 167 von dem inneren Teil 165 abgezweigt ist. Der äußere Teil 166 weist eine Lücke 166a auf, die von dem mittleren Teil 167 an einem Teil von dem Abzweigungsteil 164a getrennt ist, an welchem der äußere Teil 166 von dem mittleren Teil 167 abgezweigt ist.
  • Die Lücke 166a, 167a funktioniert als ein Abwasserdurchlass, welcher Wasser zwischen dem inneren Teil 165 und dem mittleren Teil 167 oder zwischen dem mittleren Teil 167 und dem äußeren Rohrteil 166 nach außen von dem zylindrischen Element 164 auslässt.
  • Die gleichen Vorteile wie bei der ersten und der zweiten Ausführungsform können bei der dritten Ausführungsform erreicht werden.
  • Zumindest einer von dem inneren Teil 165 und dem äußeren Teil 166 kann eine verjüngte Form aufweisen. Des Weiteren kann das Spitzenende des zylindrischen Elements 164 in vier oder mehr Teile abgezweigt sein.
  • Andere Ausführungsformen
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die obigen Ausführungsformen beschränkt.
  • Wenn eine Größe von dem Hauptteil 161 des Motors 16 klein ist oder wenn der Öffnungsbereich des zweiten Einlasses 112 groß ist, kann der Hauptteil 161 an einer Position angeordnet sein, welche sich mit dem Spiralgehäuse 11 in der radialen Richtung von der Welle 162 überlappt.
  • Das zylindrische Element 164 kann weggelassen werden, wenn der Lüftermotor 16 selten Wasser empfängt.
  • Der Gebläsedeckel 16 kann angeordnet sein, um den ersten Einlass 111 zu bedecken. In diesem Zeitpunkt kann der Lüftermotor 16 an dem Deckel 15 an einer Position befestigt sein, welche zu dem ersten Einlass 111 gegenüberliegt.
  • Solche Änderungen und Modifikationen sollen als innerhalb der Reichweite der vorliegenden Erfindung liegend verstanden werden, wie sie durch die angehängten Ansprüche definiert ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
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    • JP 2000-255243 A [0002]

Claims (7)

  1. Gebläseeinheit, welche eine zweischichtige Struktur aufweist, die fähig ist zum getrennten Ansaugen von Außenluft aus einer Fahrgastzelle eines Fahrzeugs heraus und von Innenluft in die Fahrgastzelle, wobei die Gebläseeinheit aufweist: ein Spiralgehäuse (11), welches einen ersten Ansauganschluss (111) und einen zweiten Ansauganschluss (112) aufweist, welche mindestens eine von der Außenluft und der Innenluft ansaugen, wobei das Spiralgehäuse einen ersten Luftdurchlass (113) definiert, durch welchen die Luft, die von dem ersten Ansauganschluss genommen wird, hindurchgeht, und einen zweiten Luftdurchlass (114), durch welchen die Luft, welche von dem zweiten Ansauganschluss genommen wird, hindurchgeht; einen ersten Zentrifugallüfter (12), welcher in dem ersten Luftdurchlass angeordnet ist, um die Luft, welche von dem ersten Ansauganschluss strömt, zu saugen; einen zweiten Zentrifugallüfter (13), welcher koaxial zu dem ersten Lüfter angeordnet ist, wobei der zweite Lüfter in dem zweiten Luftdurchlass angeordnet ist, um die Luft, welche von dem zweiten Ansauganschluss strömt, zu saugen; einen Lüftermotor (16), welcher einen Hauptkörper (161) und eine Drehwelle (162) aufweist, die durch den Hauptkörper angetrieben wird, wobei ein erstes Ende der Drehwelle mit sowohl dem ersten Lüfter als auch dem zweiten Lüfter verbunden ist und wobei ein zweites Ende von der Drehwelle mit dem Hauptkörper verbunden ist; und einen Gebläsedeckel (15), welcher angeordnet ist, um zu einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss gegenüberzuliegen und ihn abzudecken, wobei der Lüftermotor an dem Gebläsedeckel an einer Position gegenüberliegend zu einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss befestigt ist.
  2. Gebläseeinheit nach Anspruch 1, wobei der Hauptkörper des Lüftermotors an einer Position angeordnet ist, wo er nicht fähig ist, mit dem Spiralgehäuse in einer Richtung senkrecht zu einer Achsenrichtung der Drehwelle zu überlappen.
  3. Gebläseeinheit nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin aufweisend ein zylindrisches Element (164), das auf einer inneren Seite von einem von dem ersten Ansauganschluss und dem zweiten Ansauganschluss des Spiralgehäuses angeordnet ist und das sich in der Achsenrichtung erstreckt, um die Drehwelle zu bedecken.
  4. Gebläseeinheit nach Anspruch 3, wobei das zylindrische Element ein erstes axiales Ende aufweist, welches benachbart zu dem ersten Ende von der Drehwelle angeordnet ist, das erste axiale Ende an einem Abzweigungsteil (164a) zu zumindest einem inneren zylindrischen Teil (165) und einem äußeren zylindrischen Teil (166), welcher den inneren zylindrischen Teil umgibt, abgezweigt ist und der innere zylindrische Teil und der äußere zylindrische Teil sich von dem Abzweigungsteil (164a) in der Achsenrichtung erstrecken.
  5. Gebläseeinheit nach Anspruch 4, wobei ein Zwischenraum (166a) zwischen dem äußeren zylindrischen Teil und dem inneren zylindrischen Teil als ein Teil von dem Abzweigungsteil definiert ist.
  6. Gebläseeinheit nach Anspruch 4 oder 5, wobei das zylindrische Element ein zweites axiales Ende aufweist, welches benachbart zu dem zweiten Ende der Drehwelle angeordnet ist, der Lüftermotor eine Motoraufnahme (163) aufweist, welche den Hauptteil (161) aufnimmt, und das zweite axiale Ende einstückig mit der Motoraufnahme verbunden ist.
  7. Gebläseeinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei der äußere zylindrische Teil (166) einen Durchmesser aufweist, der sich nach außen in einer radialen Richtung erhöht bei einer Erstreckung von dem Abzweigungsteil.
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