DE102012011435A1 - Inhalationsgerät für Heimanwender - Google Patents

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Abstract

Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse (1.1) 1 und Wirkstoffspeichern (2.2) 2, wobei – das Gehäuse (1.1) 1, dessen größerer Teil innerhalb der Nasengänge platziert wird 1, das Filtrieren und die Fließrichtung ändern kann, aus einem elastischen U-förmigen Röhrchen (1.1) 1 besteht, in denen sich Hohlräume befinden oder an ihnen angebracht sind, die mit einem faserigen oder porösen Material (2.2) 2 gefüllt sind.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Inhalationsgerät, bestehend aus einem festen Gehäuse mit einer integrierten Diffusionsvorrichtung für Wirkstoffe, z. B. Mix aus flüssigen Aromaölen, um sie kontrollierbar diffundieren zu lassen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Als geeignete Wirkstoffe dienen natürliche Substanzen ohne oder mit nur minimalen Nebeneffekten, wie z. B. Aromaöle.
  • Solche Substanzen sind als physiologisch unbedenkliche Hilfsstoffe für den ausgewählten HNO-Behandlungsbereich eingestuft.
  • Aromaöle sind hochwirksames Virostatika (Substanzen, die die Vermehrung von Viren hemmen), sie wirken antiseptisch (vor allem in der Luft, Raumdesinfektion), mikrobizid, virotoxisch (in vitro), beruhigend, schleimdrüsenregulierend, teilweise schmerzstillend, antirheumatisch mit lang anhaltender Wirkdauer und können zur Therapie von Atemwegserkrankungen angewandt werden.
  • Bei der Prävention und Behandlung von Atemwegserkrankungen bietet sich ein Einatmen von Aerosolen dieser Wirkstoffe an. Besonders wirksame Aromaöle brauchen zur Erzielung des therapeutisch erwünschten Effektes nur in geringe Mengen eingesetzt werden.
  • Sie wirken besonders effektiv, wenn ihre Freisetzung relativ konstant in geringen Dosen an bestimmten Stellen des Atemwegs stattfindet.
  • Die Freisetzung des Wirkstoffs geschieht unmittelbar in der Atemzone durch den Prozess des Einatmens.
  • Stand der Technik
  • Es sind zahlreiche Arten von Filtern für den Einsatz in der Nase bekannt. z. B.:
    • – BIO-DIÄT-BERLIN GmbH Inhalator mit CHINA OEL
    • – Offenlegungsschrift DE 10126924 A1 (Inhalationskapsel)
    • – Patent USA 2008/0160076 A1 /Jul. 3. 2008 (Inhalator)
    • – Gebrauchsmuster DE 29914277 U1 NasenFilter
  • Allerdings haben diese und andere bekannte Inhalatoren begrenzte Möglichkeiten in der Anwendung aufgrund ihrer Form, Abmessungen, Montage, Unbehagen im Nasengang, ästhetischem Aussehen, und durch eine wesentliche Behinderung der normalen Atmung.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, einen Inhalator bereitzustellen, der sich so in der Nase befestigen lässt, dass möglichst wenig Beschwerden beim Benutzen entstehen, das Atmen so gering wie möglich eingeschränkt wird und eine wirksame Abgabe der inhalatorischen Wirkstoffe gewährleistet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1 bis 11, die verschiedene Ausführungsformen der Erfindung definieren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand mehrerer Ausführungsformen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • 1: Eine schematische, perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Inhalators, bereit zum Einführen in eine Nase,
  • 2: Eine Schnittansicht des Inhalators gemäß 1,
  • 3: Eine perspektivische und eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer zweiten Ausführungsform,
  • 4: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer dritten Ausführungsform,
  • 5: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer vierten Ausführungsform,
  • 6: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer fünften Ausführungsform,
  • 7: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer sechsten Ausführungsform,
  • 8: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer siebten Ausführungsform,
  • 9: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer achten Ausführungsform und
  • 10: Eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Inhalators gemäß einer neunten Ausführungsform.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Inhalator bereit, der sich so in der Nase befestigt lässt, dass er das Atmen so gering wie möglich z. B. beim Schlaf beeinträchtigt.
  • Wesentlich für die Erfindung ist, dass in den Hohlräumen des Inhalatorss poröse oder faserige Materialien enthalten sind, aus denen Wirkstoffe in gasförmiger Dispersion auf die Atemwege des Menschen effektiv einwirken können.
  • Die Befüllung mit den wirkstoffhaltigen Inhalationsflüssigkeiten geschieht entweder durch die dafür vorgesehenen Öffnungen (2.3) 2 oder durch Eintauchen in die entsprechende flüssige Lösung.
  • Es besteht aus einem äußeren röhrenförmigen Körper (Gehäuse) (2.1) 2 und einem integrierten porösen oder faserigen Einsatz (Wirkstoffspeicher) (2.2) 2, der die heilenden Substanzen konstant in den Atemprozess diffundieren lässt.
  • Folgende Eigenschaften soll der Inhalator-Nasenfilter haben:
    • – das Gehäuse soll aus einem Material gefertigt sein, das für den medizinischen Gebrauch zugelassen ist und folgende Funktionen haben soll:
    • – Es lässt sich sicher auf der Nasenscheidewand tragen 1, ohne dass Beschwerden beim Kontakt mit der äußeren und der inneren Oberfläche der Nase entstehen.
    • – Es lässt Wirkstoffe, die in seinem Speicher eingebracht sind, widerstandslos und nur aus dafür bestimmten Orten – ein Loch in einer Düse (3.1) 3 – auszutreten.
    • – Durch seine Gestaltung wird die Fließrichtung der eingeatmeten Luft verändert, so dass die eingebrachte Dispersion vor allem auf die seitliche Innenfläche der Nasengänge ausgerichtet ist.
    • – Es filtert einen Teil der eingeatmeten Luft durch die Gestaltung der äußeren Oberfläche des Wirkstoffspeichers z. B. durch haarförmige Büschel (9.1) 9, (10.1, 10.2) 10 oder andere Barrieren (8.1) 8.
    • – Der Prozess des Einatmens verursacht am Gehäuse Schwingungen, die durch mechanische Friktion die Gehäuseoberfläche elektrostatisch aufladen.
    • – Es behält seinefunktionalen Eigenschaften bei einer Umpositionierung in der Nase um 180 Grad.
  • Der Wirkstoffspeicher z. B. (3.2) 3 in unterschiedlicher Ausformung ist aus flüssigkeitsspeichernden Materialien hergestellt, die für den medizinischen Gebrauch zugelassen sind und hat folgende Funktionen:
    • – Der Speicher gibt im Ruhezustand keine Flüssigkeit, wie z. B Aerosole, ab.
    • – Die Diffusion von Wirkstoffen erfolgt erst dann, wenn im Bereich der dazu bestimmten Öffnung ein Unterdruck entsteht.
    • – Der Speicher sorgt für die Stabilität der Wirkstofffreisetzung, beeinflusst durch Porengröße und – abstand.
    • – Sein poröses oder faseriges Material verhält sich resistent und neutral zu allen Wirkstoffen, mit denen es in Kontakt kommt.
    • – Der Speicher kann für unterschiedliche Ausführungen des Inhalators austauschbar sein.
  • Die vorliegende Erfindung löst somit einige Probleme, die bei den bekannten Inhalationsvorrichtungen für den Gebrauch im Nasengang nicht behoben wurden.
  • Einer der wichtigsten Vorteile der Erfindung ist die Möglichkeit, den Inhalator wegen seiner miniaturisierten Ausführung quasi unbemerkbar in der Öffentlichkeit, beim Essen, im Gespräch etc., langfristig zu tragen.
  • Der Inhalator verändert nicht wesentlich die grundlegenden Parameter der Nasenatmung, d. h. der Strömungswiderstand überschreitet nicht die zulässigen Grenzen der normalen Atmung.
  • Die Konstruktion des Inhalators besteht aus einem elastischen vorab gefertigten U-förmigen Rohr (1.1) 1 aus Silikon oder anderem medizinisch unbedenklichen elastischen Material und einem Wirkstoffspeicher (2.2) 2 mit der Eigenschaft, Flüssigkeiten zu speichern und abzugeben.
  • Die beiden Enden (2.3) 2 des Gehäuses befinden sich innerhalb der Nasenöffnungen abgeschrägt in einem bestimmten Winkel, so dass die inhalierten Wirkstoffe in Richtung der Oberfläche des Nasenganges fließen.
  • Das Gehäuse lässt sich mit minimalem Druck auf der Nasenscheidewand 1 positionieren. Durch seine Elastizität und Form ermöglicht es eine komfortable und sichere Befestigung in der Nase beim Atmen.
  • Eine weitere Konstruktionen ist so ausgeführt, dass sich an den Enden eines hufeisenförmigen, massiven Verbindungselements (3.3) 3 mit porösem Material gefüllte Hohlräume (3.2) 3 befinden, die den Wirkstoff aufnehmen und langsam an den Luftstrom abgeben, wenn an der Austrittsöffnung (3.1) 3 ein Unterdruck entsteht.
  • Eine andere Ausführungsform, 4, hat einen externen Wirkstoffspeicher (4.1), der die Enden eines U-förmigen Verbindungselements (4.3) verschließt und die sich drehen, verbiegen, bewegen und auf einen gewünschten Abstand verlängern lassen. Dabei kann die Austrittsöffnung (4.2) 4 in der Nasenhöhle wie gewünscht positioniert werden.
  • Eine weitere Option sieht Außentaschen (5.1, 5.2) 5 auf dem elastischen Verbindungselement (5.4) vor, in welcher sich der Wirkstoffspeicher etwa in Form einer porösen Patrone befindet.
  • Zur Erhöhung der Elastizität des U-förmigen Verbindungselements kann innen ein elastisches Element in Form einer Klemmfeder (6.1) 6 eingeführt werden. Solch ein Federelement kann sich auch außerhalb des Verbindungselements befinden.
  • Der Wirkstoffspeicher in dem elastischen Röhrchen des Gehäuses kann aus zwei Teilen (7.1, 7.3) bestehen, die durch eine luftdichte Barriere (7.2) 7 getrennt sind, was die gleichzeitige Verwendung von zwei verschiedenen Wirkstoffen ermöglicht. Bei den Ausführungsformen gemäß 3 bis 6 und 10 ist das U-förmige Verbindungselement 3.3, 4.3, 5.4, 10.5 massiv ausgebildet, wodurch ebenfalls zwei unabhängige Wirkstoffspeicher 3.2, 4.1, 5.1, 5.2, 10.4 gebildet sind, die sich mit unterschiedlichen Wirkstoffen füllen lassen.
  • Ein weiterer Vorteil des entwickelten Inhalators besteht in der Möglichkeit, auf der Außenfläche des Gehäuses Barrieren (8.1) 8 anzubringen, die infolge ihres Widerstandes einen Teil der Atemluft beim Einatmen in eine bestimmte Richtung lenken, um eine gewünschte Wirkung, z. B. mehr Turbulenzen oder die Weiterleitung des Hauptstromes entlang der Schleimhaut der Naseninnenwand zu erzielen.
  • Mit zwei oder mehreren dieser flexiblen, schuppenförmigen Barrieren (8.1) 8, die durch die auftretenden Schwingungen beim Atmen durch Reibung elektrisiert werden, entsteht eine zusätzliche elektrostatische sterilisierende und antibakterielle Wirkung.
  • Möglich ist auch eine alternative Ausführung auf der Gehäuseoberfläche durch ein Element in Form eines Büschels (9.1) 9, dessen haarförmige Oberfläche die Rolle eines selbstständigen Filters hat.
  • Die Ausführungsform gemäß 10 umfasst im Bereich des Wirkstoffspeichers (10.4) haarförmige Elemente (10.1) wie die haarförmigen Elemente (9.1) gemäß 9, während im Bereich des Wirkstoffspeichers (10.4) die haarförmigen Elemente (10.2) in den Wirkstoffspeicher (10.4) hineintragen und paarweise untereinander verbunden sind, wobei die Wirkstoffspeicher (10.4) an ihren Enden durch wirkstoffundurchlässige Deckel (10.6) nach außen abgeschlossen sind. Bei dieser Ausführungsform tritt der Wirkstoff durch seitliche Öffnungen (10.3) aus dem Wirkstoffspeicher (10.4) aus.
  • Die Ausführungsformen gemäß den 3, 4, 5, 8, 9, 10 sind mit seitlichen Öffnungen 3.4, 4.2, 5.3, 8.2, 9.2, 10.3 versehen, jedoch können derartige seitliche Öffnungen auch bei den Ausführungsformen gemäß den 1, 2, 6, 7 vorhanden sein.
  • Alle in der vorgenannten Figurenbeschreibung, in den Ansprüchen und in der Beschreibung genannten Merkmale sind sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander einsetzbar. Die Erfindung ist somit nicht auf die beschriebenen und beanspruchten Merkmalskombinationen beschränkt. Vielmehr sind alle möglichen Merkmalskombinationen als offenbart zu betrachten.
  • Bezugszeichenliste
  • 1.1
    U-förmiges Rohr, Gehäuse
    2.1
    Gehäuse
    2.2
    Wirkstoffspeicher
    2.3
    Öffnungen, Gehäuseenden
    3.1
    Loch in einer Düse
    3.2
    Wirkstoffspeicher, Hohlräume
    3.3
    elastisches, U-förmiges, massives Verbindungselement
    3.4
    seitliche Öffnung
    4.1
    Wirkstoffspeicher
    4.2
    Austrittsöffnung, seitliche Öffnung
    4.3
    elastisches, U-förmiges, massives Verbindungselement
    5.1
    Außentasche, Wirkstoffspeicher
    5.2
    Außentasche, Wirkstoffspeicher
    5.3
    seitliche Öffnung
    5.4
    elastisches, U-förmiges, massives Verbindungselement
    6.1
    Klemmfeder
    7.1
    Wirkstoffspeicher
    7.2
    luftdichte Barriere
    7.3
    Wirkstoffspeicher
    8.1
    Barrieren, schuppenförmige Elemente
    8.2
    seitliche Öffnung
    9.1
    haarförmige Büschel
    9.2
    seitliche Öffnung
    10.1
    haarförmige Elemente
    10.2
    haarförmige Elemente
    10.3
    seitliche Öffnung
    10.4
    Wirkstoffspeicher
    10.5
    Verbindungselement
    10.6
    poröser Deckel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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    • DE 29914277 U1 [0008]

Claims (11)

  1. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse (1.1) 1 und Wirkstoffspeichern (2.2) 2 dadurch gekennzeichnet, dass – das Gehäuse (1.1) 1, dessen größerer Teil innerhalb der Nasengänge platziert wird 1, das Filtrieren und die Fließrichtung ändern kann, aus einem elastischen U-förmigen Röhrchen (1.1) 1 besteht, in denen sich Hohlräume befinden oder an ihnen angebracht sind, die mit einem faserigen oder porösen Material (2.2) 2 gefüllt sind.
  2. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung nach Anspruch 1, – dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Gehäuses so im Winkel geschnitten sind (2.3) 2 dass die Fließrichtung der Atemluft geändert werden kann.
  3. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem U-förmigen Verbindungselement (4.3) 4, (5.3) 5 und daran befestigten Wirkstoffspeichern (4.1) 4, (5.2, 5.3) 5, die sich auf der Längsachse drehen können.
  4. Inhalationsgerät nach Anspruch 3, – dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstoffspeicher (4.1), (5.2, 5.3) entlang der Längsachse 4 5 verschoben werden können, so dass die Länge des in dem Nasenraum befindlichen Teils des Wirkstoffspeichers (4.1) 4, (5.2, 5.3) 5 verändern werden kann.
  5. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse und Wirkstoffspeichern 6, – dadurch gekennzeichnet, dass sich im Inneren des Gerätes ein elastisches Federelement (6.1) 6 befindet.
  6. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse mit Wirkstoffspeichern (3.2), 7.1, 7.3), (10.4), – dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse durch eine hermetische Barriere (3.3) 3, (7.2) 7, (10.5) 10 geteilt ist und jeder Wirkstoffspeicher (3.2) 3, (7.1, 7.3) 7 (10.4) 10 verschiedene Wirkstoffe speichern und abgeben kann.
  7. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse und Wirkstoffspeichern, – dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberfläche des Gehäuses dünne schuppenförmige Elemente (8.1) 8 angebracht sein können.
  8. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse und Wirkstoffspeichern, – dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberfläche des Gehäuses haarförmige Elemente (9.1) 9, (10.1) 10 feinster Ausprägung angebracht sein können.
  9. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse und Wirkstoffspeichern, – dadurch gekennzeichnet, dass am U-förmigen Verbindungselement (5.4) Außentaschen (5.1, 5.2) 5, die speicherndes Material enthalten, angebracht sein können.
  10. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem U-förmigen Verbindungselement (3.3) 3 und Wirkstoffspeichern (3.2) 3, – dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Gehäuses als Wirkstoffspeicher (3.2) 3 ausgeführt sind, die mit speicherndem Material gefüllt sein können.
  11. Inhalationsgerät im Miniaturformat zur Inhalation von Wirkstoffen im Bereich der Nasenatmung, bestehend aus einem Gehäuse und Wirkstoffspeichern, – dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstoffspeicher (3.2) 3, (4.1) 4, (5.1, 5.2) 5, (10.4) 10, seitliche Öffnungen (3.4) 3 (4.2) 4, (8.2) 8, (9.2) 9, (10.3) 10 haben können.
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