DE102009004670A1 - Kartonverpackung für Waren, insbesondere Strümpfe - Google Patents

Kartonverpackung für Waren, insbesondere Strümpfe Download PDF

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/18Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for wearing apparel, headwear or footwear

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kartonverpackung (1) für Waren (St), insbesondere Strümpfe, einen äußeren aus Karton gefalteten Behälter (2) mit mindestens einem Sichtfenster (2a, 2a', 2a") aufweisend, wobei ein Innenteil (3) in den äußeren Behälter (2) einlegbar ist, wobei das Innenteil (2) ein zumindest einmal geknickter Karton ist, welcher die verpackte Ware (St) zumindest von zwei Seiten (3x, 3y) umfasst und das mindestens eine Sichtfenster (2a, 2a', 2a") verdeckt, insbesondere verschließt, wobei das Innenteil (3) im Bereich jedes Sichtfensters (2a, 2a', 2a") mit Information (3a, 3b, 3c) versehen ist, und die jeweilige Information (3a, 3b, 3c) des in den äußeren Behälter (2) eingelegten Innenteils (3) von außen sichtbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kartonverpackung für Waren, insbesondere Strümpfe, einen äußeren aus Karton gefalteten Behälter mit mindestens einem Sichtfenster aufweisend.
  • Es sind Kartonverpackungen mit Sichtfenstern bekannt. Die ausgeschnittenen Sichtfenster sind oft mit durchsichtiger oder transparenter Folie hinterklebt, so dass die Kartonverpackung im Bereich des Sichtfensters abdichtend verschlossen ist. In diese Kartonverpackungen sind oft Einlegeblätter einlegbar, deren aufgedruckte Information durch das Sichtfenster hindurch lesbar ist. Neben den Kartonverpackungen sind ebenfalls Umschläge insbesondere Briefumschläge bekannt, bei denen entsprechende Sichtfenster mit transparenter Folie ausgestattet sind.
  • Darüber hinaus sind zahlreiche Verpackungen für Strumpfwaren und Bekleidungstücke bekannt, bei denen durch Sichtfenster in der Verpackung der Strumpf bzw. die Ware selbst sichtbar und auch fühlbar ist. Ebenso ist bekannt, dass auch bei diesen Verpackungen die Sichtfenster mit transparenter Folie hinterklebt sind, so dass die Ware selbst von außen nicht beschmutzt werden kann. Ferner sind Kartonverpackungen für Strumpfwaren und Bekleidungen bekannt, bei denen die Strümpfe oder das Bekleidungsstück in einem Folienbeutel eingepackt ist, welcher in die Kartonverpackung eingelegt wird. Die Folienbeutel verschließen dabei die Sichtfenster, welche durch Ausschnitte der äußeren Kartonverpackung gebildet sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kartonverpackung bereit zu stellen, in der die Ware, insbesondere Strümpfe, derart angeordnet sind, dass durch die in der Kartonverpackung befindlichen Sichtfenster Informationen, insbesondere über die Ware hindurch lesbar sind, wobei die Ware selbst von der Kartonverpackung gegenüber Verschmutzung und Berührung von außen sicher geschützt ist.
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe wird mit einer Kartonverpackung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Kartonverpackung nach Patentanspruch 1 ergeben sich durch die Merkmale der Unteransprüche.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Kartonverpackung besteht darin, dass kein Folienbeutel mehr verwendet wird. Der Strumpf wird in dem Innenteil eingepackt, welches aus einem mehrerschichtigen Karton bestehen kann. So kann das Innenteil Aufkleber aufweisen, die in das Innenteil eingearbeitet oder aufgeklebt sind und insbesondere abziehbar sein können. Ebenso ist es möglich, dass die Aufkleber in einer Schicht des mehrschichtigen Innenteils eingearbeitet sind und durch entsprechende Maßnahmen, wie Perforationen oder Schnitte leicht aus dem Innenteil abgezogen bzw. herausgelöst werden können. Die Aufkleber enthalten Informationen wie z. B. Strumpfpass, Wasch und Pflegehinweise, Patientendaten, wie z. B. Beinmaße oder Bestelldaten und Patientenname. Vorteilhaft ist der Aufkleber oder heraustrennbare Bereich des Innenteils, welcher die Informationen trägt, aus einem stabilen insbesondere auf Kartonbasis bestehenden Material, um insbesondere einen stabilen Effekt zu erzielen. Somit kann der Strumpfpass als stabiler Karton aufgehoben und falls er auf seiner Rückseite selbstklebend ist, auf einer beliebigen Unterlage aufgeklebt werden. Ebenso können heraustrennbare oder abziehbare Bereiche am Innenteil angeordnet sein, die Wasch- und Pflegehinweise aufweisen, wodurch diese z. B. direkt an einer Waschmaschine aufklebbar sind.
  • Die Sichtfenster sind vorteilhaft am äußeren Behälter der Kartonverpackung so angeordnet, dass die wesentlichen Informationen, welche auf dem Innenteil aufgedruckt sind, von außen lesbar sind. Es müssen selbstverständlich nicht alle Informationen von außen lesbar sein. Ein Sichtfenster kann für ein Adressfeld vorgesehen sein, so dass die Kartonverpackung per Post verschickt werden kann.
  • Es ist ebenfalls vorteilhaft, wenn in der Mitte des Innenteils der Patientenname als Aufkleber vorgesehen wird, welcher vom Fachhandel verwendet werden kann. Ebenso kann ein austrennbarer oder abziehbarer Bereich am Innenteil angeordnet werden, auf dem die Maße des Strumpfes und/oder Beinmaße des Patienten aufgedruckt sind, so dass z. B. die Krankenkassen aufgrund der Beinmaße erkennen können, dass eine Maßanfertigung notwendig ist bzw. die Versorgung des Patienten nicht über einen Serienstrumpf erfolgen kann. Anhand der aufgedruckten Beinmaße kann der Fachhandel einfach die Bestellung des entsprechenden Strumpfes vornehmen. Ebenso kann ein Barcode als heraustrennbarer und/oder abziehbarer Bereich vorgesehen werden.
  • Die erfindungsgemäße Kartonverpackung zeichnet sich zudem dadurch aus, dass die Ware nunmehr in dem Innenteil eingelegt ist, welches zusammen mit der Ware in den äußeren Behälter reingeschoben werden kann. Das insbesondere aus Karton gefertigte Innenteil ist dabei stabil und widerstandsfähiger gegen Zerstörung als herkömmliche transparente Folien.
  • Zum Verschließen des äußeren Behälters weist dieser an seiner Verschlusslasche Vorsprünge auf, die in Aussparungen des rückwärtigen Seitenteils des äußeren Behälters einschiebbar sind. Durch Vorsehen von mehreren Aussparungen kann die Lasche in verschiedenen Positionen am Rückteil befestigt werden, so dass sich die Verpackung der Warendicke anpassen kann.
  • Nachfolgend wird die erfindungsgemäße Kartonverpackung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: Vorderansicht auf eine verschlossene Kartonverpackung;
  • 2: Rückansicht der erfindungsgemäßen Kartonverpackung nach 1;
  • 3: Kartonausschnitt, aus dem der äußere Behälter der erfindungsgemäßen Kartonverpackung herstellbar ist;
  • 4a und 4b: geknickter Karton, welcher das Innenteil der Kartonverpackung bildet;
  • 5a5c: Einlegen und Verschließen der Ware in die erfindungsgemäße Kartonverpackung;
  • 6: perspektivische Darstellung der noch geöffneten Kartonverpackung;
  • 6a: Seitenansicht der noch geöffneten Kartonverpackung gemäß 6.
  • Die erfindungsgemäße Kartonverpackung 1 weist einen äußeren Behälter 2 auf, der eine Vorderseite 2x und eine Rückseite 2y, siehe auch 2, aufweist. Die Seitenbereiche sind jeweils durch einen Faltbereich 2d gebildet, so dass die Dicke der Kartonverpackung 1 variieren und sich der Dicke der eingeschobenen Ware anpassen kann. Der äußere Behälter 2 weist eine Unterseite 2c auf, welche ebenfalls durch zwei miteinander verbundene und gefaltete Schmalseiten gebildet ist und somit ebenfalls die Möglichkeit der Anpassung an die Warendicke ermöglicht. Der äußere Behälter 2 weist an seiner Vorderseite 2x eine Aussparung 2a als Sichtfenster auf, durch die das Innenteil 3 mit seinem informationstragenden Bereich 3a, welcher aus dem Innenteil 3 heraustrennbar oder abziehbar sein kann, sichtbar ist. Wie in 2 dargestellt, weist der äußere Behälter 2 eine Lasche 2l auf, die an ihrem freien Ende einen Bereich 2m aufweist, der durch einen sich über die gesamte Breite der Lasche 2l erstreckenden Knick 2kn von der Lasche 2l getrennt ist. Ferner weist die Lasche 2l Schnitte 2s auf, durch die zwei Vorsprünge 2v gebildet sind, die mit dem Bereich 2m in Verbindung sind. Durch Verschwenken des Bereichs 2m werden ebenfalls die Vorsprünge 2v verschwenkt, wie es in der 6a dargestellt ist. Die Rückwand 2y des äußeren Behälters 2 weist Aussparungen 2e auf, in die die Vorsprünge 2v einsteckbar oder bzw. durchsteckbar sind. Die Vorsprünge 2v weisen mit ihrem freien Enden Richtung Oberseite der Kartonverpackung, so dass sie sich nach dem Einschieben in die Öffnungen 2e einhaken und die Kartonverpackung sicher verschlossen ist.
  • Die Lasche 2l ist über die beiden schmalen Streifen 2b mit der Vorderseite 2x verbunden. Die schmalen Streifen 2b dienen wie die Streifen 2c der Anpassung an die Warendicke.
  • An der Rückseite 2y der Kartonverpackung sind weitere Sichtfenster 2a' und 2a'' angeordnet, durch die die Informationen 3b und 3c in Form eines Barcodes 3b sowie Informationen über die Ware 3c von außen sichtbar sind.
  • Die 3 zeigt einen zugeschnittenen Karton aus dem der äußere Behälter 2 faltbar und herstellbar ist. Die Vorder- und Rückseiten 2x, 2y sind durch zwei schmale Streifen 2c mitein ander verbunden, wobei jeweils drei Knicklinien vorgesehen sind, entlang derer der Karton faltbar ist. An den Seiten des vorderen Teils 2x sind ebenfalls Laschen 2d angeformt, die die seitlichen Schmalseiten 2d der Kartonverpackung bilden. Diese Laschen 2d werden mit ihren Enden an der Innenseite des rückwandigen Teils 2y verklebt. An der dem rückwandigen Teil 2y abgewandten Längsseite des Vorderteils 2x ist die Lasche 2l über die zwei Schmalstreifen 2b angeformt. In dem Karton sind zusätzlich die Schnitte 2s zur Bildung der Vorsprünge 2v vorgesehen sowie eine Knicklinie 2kn durch die das freie Ende 2m der Lasche 2l gegenüber der Lasche 2l verschwenkbar ist (siehe 6a).
  • Die 4a und 4b zeigen das Innenteil 3 der erfindungsgemäßen Kartonverpackung, wobei die 4a die Seite des Innenteils 3 zeigt, die die Information 3b und 3c zeigt und welche durch die Rückwand 2y des äußeren Behälters (siehe 2) sichtbar ist. Zusätzlich trägt diese Seite Informationen 3f und 3g, die durch den äußeren Behälter 2 nicht sichtbar sind. Die Bereiche 3b, 3c, 3f und 3g sind heraustrennbar oder abziehbar und insbesondere an ihrer Rückseite selbstklebend. Sofern die Bereiche selbstklebend an ihrer Rückseite ausgebildet sind, ist das Innenteil 3 aus einem mehrschichtigen Karton gebildet, wobei mindestens eine Kunststofffolie bzw. Kunststoffschicht oder Beschichtung vorgesehen sein sollte, auf denen die Bereiche 3b, 3c, 3f und 3g bzw. auch der Bereich 3e und 3d (siehe 4b) aufgeklebt und leicht abziehbar sind. Zusätzlich ist auf dem Innenteil 3 weitere Information 3i aufgedruckt, die nicht von dem Innenteil 3 abtrennbar ist. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Rückwärtige Seite des Innenteil 3 zu bedrucken. Auch können an dem Innenteil 3 Befestigungsmittel, insbesondere Laschen, Aussparungen oder Schlitze vorgesehen sein, an dem die Strümpfe oder sonstigen Waren befestigbar sind.
  • Die 5a, 5b und 5c zeigen die Schritte zum Einpacken der Ware St, welche zuerst in das Innenteil 3 eingelegt wird, wonach das Innenteil 3 mit seiner Vorder- und Rückseite 3x, 3y zusammengeklappt wird (siehe Pfeile) und danach in die Öffnung des äußeren Behälters 2 eingeschoben wird. Anschließend wird die Lasche 2l zugeschlagen (5b und 5c) und die Vorsprünge 2v in die Öffnungen 2e der Rückseite 2y des äußeren Behälters 2 eingeschoben bzw. eingehakt. Je nach Dicke der Ware St werden die Vorsprünge 2v in die oberen oder unteren Aussparungen 2e eingeschoben. Es ist selbstverständlich möglich mehr als zwei Einhakpositionen für die Lasche 2l bzw. deren Vorsprünge 2v vorzusehen.

Claims (12)

  1. Kartonverpackung (1) für Waren (St), insbesondere Strümpfe, einen äußeren aus Karton gefalteten Behälter (2) mit mindestens einem Sichtfenster (2a, 2a', 2a'') aufweisend, dadurch gekennzeichnet, dass ein Innenteil (3) in den äußeren Behälter (2) einlegbar ist, wobei das Innenteil (2) ein zumindest einmal geknickter Karton ist welcher die verpackte Ware (St) zumindest von zwei Seiten (3x, 3y) umfasst und das mindestens eine Sichtfenster (2a, 2a', 2a'') verdeckt, insbesondere verschließt, wobei das Innenteil (3) im Bereich jedes Sichtfensters (2a, 2a', 2a'') mit Information (3a, 3b, 3c) versehen ist, und die jeweilige Information (3a, 3b, 3c) des in den äußeren Behälter (2) eingelegten Innenteils (3) von außen sichtbar ist.
  2. Kartonverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Behälter (2) eine Faltschachtel ist, die eine Öffnung () bildet, die mit einer an einer ersten Flachseite (2x) angeordneten, insbesondere angeformten, Lasche (2b, 2l) verschließbar ist.
  3. Kartonverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (2b, 2l) mindestens einen durch einen Einschnitt (2s) ausbiegbaren, insbesondere nasenförmigen, Vorsprung (2v) aufweist, der zum Verschließen der Kartonverpackung in eine Aussparung (2e) in einer zweiten gegenüberliegenden Flachseite (2y) des äußeren Behälters (2) einsteckbar, insbesondere in Form eines Hakens einhakbar, ist.
  4. Kartonverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (2v) durch einen bogenförmigen, insbesondere kreisbogenförmigen, oder durch einen eckigen Einschnitt (2s) gebildet ist, wobei die Spitze des Vorsprungs entgegen des freien Endes der Lasche (2l) weist.
  5. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Information (3a, 3b, 3c, 3f, 3g) auf einer selbstklebenden Folie, welche insbesondere durch einen Karton verstärkt ist, aufgedruckt ist, die auf dem Innenteil (3) aufgeklebt ist.
  6. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil (2) ein mehrschichtiger Karton ist, der zumindest einseitig bedruckt ist, wobei die bedruckte Schicht von einer Basisschicht abziehbar und an ihrer nicht bedruckten Rückseite selbstklebend ist.
  7. Kartonverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil (3) durch einen Karton gebildet ist, der mindestens einen Bereich aufweist, der durch Perforationen in seiner Form bestimmt ist und aus dem Karton entlang der Perforationen heraus trennbar ist, wobei der heraus trennbare Bereich die Information trägt und im Bereich des jeweiligen Sichtfensters angeordnet ist.
  8. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Information tragende und heraustrennbare Bereich des Innenteils größer ist als das zugehörige Sichtfenster des äußeren Behälters.
  9. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Information tragende und heraustrennbare Bereich des Innenteils an seiner Rückseite selbstklebend ist.
  10. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Information tragende und heraustrennbare Bereich des Innenteils ein Karton ist.
  11. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil alle Sichtfenster des äußeren Behälters verschließt.
  12. Kartonverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil mit seinen zwei Seitenteilen (3x, 3y) gegen die Innenseite des äußeren Behälters (2) insbesondere durch die Ware (St) selbst, kraftbeaufschlagt ist, insbesondere derart, dass die Sichtfenster verdeckt, insbesondere verschlossen ist.
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