DE102008042192B4 - Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie und Vorrichtung zum Durchführen eines Transferdrucks auf bedruckten Papierbögen - Google Patents

Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie und Vorrichtung zum Durchführen eines Transferdrucks auf bedruckten Papierbögen Download PDF

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Abstract

Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie (5) mit folgenden Verfahrensschritten: Pressen der von einer Zuführwalze (13) durch einen Zuführweg (K1) zugeführten Transferfolie (5) auf einen zugeführten bedruckten Papierbogen (2), um ein Muster der Transferfolie (5) auf den bedruckten Papierbogen (2) zu übertragen; Zuführen der Transferfolie (5) von der Zuführwalze (13) zu einer Aufwickelwalze (17) zum Aufwickeln der Transferfolie (5) auf der Aufwickelwalze (17), wobei während des Zuführens eine Querposition eines Randes (5A) der Transferfolie (5), welche entlang dem Zuführweg (K1) läuft, erfasst und die Zuführwalze (13) in Axialrichtung derselben in einer entgegengesetzten Richtung bewegt wird, in welcher sich der Rand (5A) der Transferfolie (5) verlagert hat; und Wiederaufwickeln der Transferfolie (5) von der Aufwickelwalze (17) auf die Zuführwalze (13), wobei während des Wiederaufwickelns die Querposition des Randes (5A) der Transferfolie (5), welche entlang dem Zuführweg (K1) und einem Aufwickelweg (K2) läuft, erfasst und die Zuführwalze (13) in Axialrichtung...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie und eine Vorrichtung zum Durchführen eines Transferdrucks auf bedruckten Papierbögen.
  • Eine Glanzveredelungsvorrichtung zum Versehen der bedruckten Papierbögen mit einem Mehrwert auf die oben erwähnte Weise ist bereits vorgeschlagen worden. Die Vorrichtung enthält eine Lackiereinheit, welche einen mittels UV-Strahlung aushärtbaren bzw. UV-aushärtbaren Harzlack bzw. Lack auf die bedruckten Papierbögen aufträgt, welche in einer Druckeinheit bedruckt werden, und eine Hologrammbildungseinheit, welche eine Transferfolie auf die bedruckten Papierbögen presst, welche in der Lackiereinheit lackiert werden, um Muster der Transferfolie auf dieselben zu übertragen. Die Transferfolie ist eine Endlosrolle, welche um insgesamt vier Führungswalzen gewickelt ist, d. h. ein Paar an Andruckwalzen, welche am unteren Ende angeordnet sind, und ein Paar an Führungswalzen, welche am oberen Ende angeordnet sind. Siehe beispielsweise japanische Offenlegungsschrift Nr. 2006-315229 , 1 und 2.
  • Da bei der Glanzveredelungsvorrichtung nach der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 2006-315229 die Transferfolie eine endlose Struktur ohne Enden aufweist, was bedeutet, dass die Transferfolie nur für die Länge verwendet werden kann, welche der Länge des Zuführweges entspricht, welcher durch die vier Walzen konfiguriert ist, wird die Transferfolie folglich notwendigerweise wiederholt verwendet und es besteht dadurch ein Nachteil, dass die Transferfolie in einem frühen Stadium beschädigt werden kann, was ein häufiges Auswechseln der Transferfolie erfordert.
  • Die DE 20 2006 005 296 U1 beschreibt eine Vorrichtung für den Prägefoliendruck auf Druckbogen, mit wenigstens einem Auftragwerk zur bildmäßigen Beschichtung eines Druckbogens mit einem Kleber und mit einem Beschichtungswerk zum Übertragen bildgebender Schichten von einer Transferfolie auf den Druckbogen, wobei das Beschichtungswerk einen Gegendruckzylinder und einen Transferzylinder enthält und die Transferfolie um den Transferzylinder führbar ist, derart dass die bildgebende Schicht im Bereich der mit Kleber versehenen bildmäßigen Bereiche auf dem Druckbogen anhaftet und von der Transferfolie abgehoben wird, wobei eine Beschichtungsmaschine ein Folientransfermodul zur Durchführung des Prägefoliendrucks aufweist, wobei in der Beschichtungsmaschine ein Anleger, ein Ausleger und wenigstens zwei Arbeitseinheiten in der Art von für eine Bogen verarbeitende Druckmaschine konfigurierten Lackmodulen vorgesehen sind
  • Die DE 696 03 202 T2 beschreibt eine Vorrichtung zur fluchtenden Ausrichtung eines in einer Rotationsdruckmaschine verwendeten Bandes, das wenigstens zwei jeweils mit einem Eingangszylinder und einem Ausgangszylinder für das Band versehene Druckgruppen, aufweist, wobei der Ausgangszylinder einer ersten Gruppe mit dem Eingangszylinder einer zweiten Gruppe durch Längsstangen gleicher Länge verbunden ist, welche mit den jeweiligen Enden des Ausgangs- und Eingangszylinder und von zwei sich folgenden Druckgruppen verbunden sind, um ein verformbares Parallelogramm zu bilden und wobei wenigstens der Ausgangs- und Eingangszylinder und jeder Gruppe jeweils mit Verschiebungsmechanismen verbunden sind.
  • Die JP 60-006 465 A beschreibt die Verwendung von Sensoren zur Bestimmung einer Längsposition eines Transferfilms.
  • Um die vorangehenden Probleme zu bewältigen, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie und eine Vorrichtung zum Durchführen eines Transferdrucks auf bedruckten Papierbögen zu liefern, welche zum Beseitigen der Notwendigkeit des häufigen Auswechselns der Transferfolie fähig sind und dadurch zulassen, dass die Transferfolie über eine lange Zeitdauer auf vorteilhafte Weise verwendet wird.
  • Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie geliefert, welches Folgendes enthält: Pressen einer von einer Zuführwalze durch einen Zuführweg zugeführten Transferfolie auf einen zugeführten, bedruckten Papierbogen, um ein Muster der Transferfolie auf den bedruckten Bogen zu übertragen; Aufwickeln der Transferfolie auf eine Aufwickelwalze durch einen Aufwickelweg; und erneutes Aufwickeln der Transferfolie von der Aufwickelwalze auf die Zuführwalze, wobei während des Wiederaufwickelns eine Seitenlage der entlang dem Zuführweg laufenden Transferfolie erfasst und die Zuführwalze in Axialrichtung derselben zu der Seite bewegt wird, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat.
  • Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Durchführens eines Transferdrucks auf einem bedruckten Papierbogen geliefert, welche Folgendes enthält: eine Zuführwalze zum Zuführen einer Transferfolie zu einem zugeführten, bedruckten Bogen; einen Transferabschnitt, welcher die von der Zuführwalze durch einen Zuführweg zugeführte Transferfolie auf den bedruckten Bogen presst, um ein Muster der Transferfolie auf den bedruckten Bogen zu übertragen; und eine Aufwickelwalze, welche die Transferfolie, welche am Transferabschnitt dem Transferdruck unterzogen wurde, durch einen Aufwickelweg aufnimmt, wobei die Vorrichtung zudem Folgendes enthält: eine Antriebseinrichtung zum Wiederaufwickeln der Transferfolie, welche von der Zuführwalze zugeführt und auf die Aufwickelwalze aufgewickelt wurde, auf die Zuführwalze und Verursachen, dass sich die Zuführwalze in Querrichtungen der Transferfolie bewegt; ein Positionserfassungsteil, welches eine Seitenlage der Transferfolie erfasst, welche sich während des Wiederaufwickelns der Transferfolie auf die Zuführwalze entlang dem Zuführweg bewegt; und ein Steuerteil, welches die Antriebseinrichtung auf solch eine Weise basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil steuert, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze zu der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat.
  • Die von der Zuführwalze zugeführte Transferfolie wird auf die Aufwickelwalze aufgewickelt, damit die Transferfolie im Vergleich zu einer Vorrichtung, bei welcher die Transferfolie endlos gewickelt ist, bei einer kompakt konfigurierten Vorrichtung durch Erhöhen der Anzahl an Wicklungen der Transferfolie auf der Zuführwalze verlängert werden kann. Zudem wird die auf die Aufwickelwalze gewickelte Transferfolie erneut auf die Zuführwalze aufgewickelt, wodurch die Transferoperation mit der Transferfolie ausgeführt werden kann, welche wieder von der Zuführwalze zur Aufwickelwalze zugeführt wird. Es ist auch möglich, die Aufwickelwalze und die Zuführwalze in Position zu schalten, wenn die von der Zuführwalze zugeführte Transferfolie ganz auf die Aufwickelwalze aufgewickelt ist, und die Transferfolie auf eine Führungswalze oder ähnliches aufgewickelt wird, welche zwischen den zwei Walzen angeordnet ist, um von der Aufwickelwalze auf die Zuführwalze aufgewickelt zu werden. Eine Seitenlage der Transferfolie, welche entlang dem Zuführweg läuft, wird während des Wiederaufwickelns der Transferfolie auf die Zuführwalze erfasst und, falls sich die erfasste Position verändert hat, wird die Zuführwalze zu der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat, wodurch zugelassen wird, dass die Aufnahmeposition auf der Zuführwalze in Bezug auf die Transferfolie auf konstante Weise auf ungefähr die gleiche Position eingestellt wird.
  • Das Positionserfassungsteil kann einen Sensor enthaften, welcher zusammen mit der Zuführwalze beweglich ist, und der Sensor kann bewegt werden, um einem Ende der Transferfolie zusammen mit der Zuführwalze zu folgen, welche gemäß der Veränderung der Seitenlage der Transferfolie bewegt wird.
  • Die Vorrichtung kann zudem Folgendes enthalten: ein zweites Positionserfassungsteil auf dem Zuführweg, wobei das zweite Positionserfassungsteil eine Seitenlage der Transferfolie erfasst während die Transferfolie von der Zuführwalze zugeführt wird; und ein zweites Steuerteil, welches die Antriebseinrichtung basierend auf den erfassten Informationen vom zweiten Positionserfassungsteil steuert, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze zu einer Seite gegenüber der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat.
  • Die Vorrichtung kann zudem Folgendes enthalten: eine zweite Antriebseinrichtung, welche verursacht, dass sich die Aufwickelwalze in Querrichtung der Transferfolie bewegt; ein Positionserfassungsteil auf dem Aufwickelweg, wobei das Positionserfassungsteil eine mit der Struktur des Positionserfassungsteils identische Struktur aufweist; und ein drittes Steuerteil, welches die zweite Antriebseinrichtung basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil derart steuert, dass die Aufwickelwalze zu der Seite bewegt wird, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat.
  • Die Vorrichtung kann zudem Folgendes enthalten: eine sich drehende Walze zwischen der Zuführwalze und dem zweiten Positionserfassungsteil, wobei die sich drehende Walze die Transferfolie führt und in Querrichtung der Transferfolie beweglich ist; ein Umschaltteil, welches einen Schalter zwischen einem Verriegelungszustand und einem unverriegelten Zustand liefert, wobei die sich drehende Walze und die Zuführwalze im Verriegelungszustand in Querrichtung der Transferfolie zusammen bewegt werden und die sich drehende Walze im unverriegelten Zustand von der Verriegelung gelöst und in Querrichtung der Transferfolie unbeweglich gemacht wird; ein Teil zum Steuern der Umschaltung, welches einen elektrischen Schalter unter den drei Steuerteilen derart liefert, dass das zweite und dritte Steuerteil aktiviert werden, wenn das Umschaltteil in den Verriegelungszustand geschaltet wird, und das Steuerteil aktiviert wird, wenn das Umschaltteil in den unverriegelten Zustand geschaltet wird.
  • Die von der Zuführwalze zugeführte Transferfolie wird auf die Aufwickelwalze aufgewickelt, damit die Transferfolie im Vergleich zu einer Vorrichtung, bei welcher die Transferfolie endlos aufgewickelt ist, bei einer kompakt konfigurierten Vorrichtung verlängert werden kann. Zudem wird die auf die Aufwickelwalze aufgewickelte Transferfolie erneut auf die Zuführwalze aufgewickelt und während des Wiederaufwickelns kann die Transferfolie aufgewickelt werden, wobei verursacht wird, dass die Zuführwalze der Positionsveränderung in einer Seitwärtsbewegung der Transferfolie folgt, damit die Aufnahmeposition auf der Zuführwalze in Bezug auf die Transferfolie immer auf ungefähr die gleiche Position eingestellt werden kann. Folglich kann ein Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie und eine Vorrichtung zum Durchführen eines Transferdrucks auf bedruckten Papierbögen geliefert werden, welche zum Beseitigen der Notwendigkeit des häufigen Auswechselns der Transferfolie und der Notwendigkeit des gleichzeitigen Schaltens der zwei Walzen fähig sind und dadurch zulassen, dass die Transferfolie über eine längere Zeitdauer vorteilhaft verwendet werden kann.
  • Das zweite Positionserfassungsteil ist auf dem Zuführweg angeordnet, um eine Seitenlage der Transferfolie zu erfassen während die Zuführwalze die Transferfolie zuführt, und das zweite Steuerteil ist vorgesehen, um die Antriebseinrichtung basierend auf den erfassten Informationen vom zweiten Positionserfassungsteil zu steuern, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze zu der Seite gegenüber der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat. Selbst wenn die zugeführte Transferfolie in Querrichtung verschoben ist, kann daher die verschobene Position der Transferfolie gezwungenermaßen korrigiert werden während dieselbe zur Aufwickelwalze zugeführt wird und die Aufnahme problemlos ausgeführt werden. Auch kann der Transferdruck an den richtigen Positionen durchgeführt werden.
  • Die zweite Antriebseinrichtung ist vorgesehen, um zu verursachen, dass sich die Aufwickelwalze in Querrichtung der Transferfolie bewegt. Das mit dem zuvor erwähnten Positionserfassungsteil identische Positionserfassungsteil ist auch auf dem Aufwickelweg vorgesehen und das dritte Steuerteil ist vorgesehen, um die zweite Antriebseinrichtung basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil zu steuern, um zu verursachen, dass sich die Aufwickelwalze zu der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie verlagert hat. Folglich kann die Transferfolie vorteilhaft auf die Aufwickelwalze aufgewickelt werden, wobei Veränderungen der Seitenlage der Transferfolie in der Aufwickelwalze, welche die von der Zuführwalze zugeführte Transferfolie aufnimmt, durch die Bewegung der Aufwickelwalze absorbiert bzw. abgefangen werden, welche der Veränderung der Seitenlage der Transferfolie folgt.
  • Das Umschaltteil ist vorgesehen, um einen Schalter zwischen dem Verriegelungszustand, in welchem die sich drehende Walze und die Zuführwalze in Querrichtung der Transferfolie zusammen bewegt werden, und einem unverriegelten Zustand zu liefern, in welchem die sich drehende Walze von der Verriegelung gelöst wird, um in Querrichtung der Transferfolie unbeweglich gemacht zu werden. Das Teil zum Steuern der Umschaltung ist vorgesehen, um einen elektrischen Schalter unter den drei Steuerteilen derart zu liefern, dass das zweite und dritte Steuerteil aktiviert werden, wenn das Umschaltteil in den Verriegelungszustand geschaltet wird, und das Steuerteil aktiviert wird, wenn das Umschaltteil in den unverriegelten Zustand geschaltet wird. Infolgedessen kann nur mit dem Drehen des Umschaltteils nicht nur die Verriegelung zwischen der sich drehenden Walze und der Zuführwalze, sondern auch der Antrieb der drei Steuerteile umgeschaltet werden, was zu einer verbesserten Bedienbarkeit beiträgt.
  • Die oben erwähnten und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der detaillierten Beschreibung derselben in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlich werden, in welchen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht einer Bogendruckerpresse ist;
  • 2 eine Seitenansicht einer Transfervorrichtung ist;
  • die 3A, 3B und 3C erläuternde Ansichten sind, welche die Positionsverhältnisse zwischen allen drei Positionserfassungsteilen und einer Transferfolie zeigen;
  • 4 ein Steuerblockdiagramm ist; und
  • 5 eine Vorderansicht ist, welche eine Konfiguration zum Verursachen, dass sich eine Zuführwalze in Querrichtung der Transferfolie bewegt, zeigt.
  • 1 zeigt ein Beispiel einer Druckerpresse, welche eine Transfervorrichtung 6 enthält, welche zum Behandeln der bedruckten Oberflächen von bedruckten Papierbögen durch Lackieren und Glanzveredelung der bedruckten Oberflächen mit einem Harzlack und durch Übertragen einer Goldfolie, von Prägemustern, von Hologrammmustern und ähnlichem auf dieselben fähig ist. Diese Druckerpresse enthält einen Bogenzuführungsabschnitt 1, einen Druckerabschnitt 3, einen Lackapplikationsabschnitt 4, einen Transferabschnitt F und einen Bogenabgabeabschnitt 7. Der Bogenzuführungsabschnitt 1 führt jeweils einen Bogen der Papierbögen 2 mittels einer Zuführvorrichtung, einer Bogentrennvorrichtung und ähnlichem von einem Bogenstapeltisch zu. Der Druckerabschnitt 3 führt auf den vom Bogenzuführungsabschnitt 1 zugeführten Bögen 2 einen Fünffarbendruck durch. Der Lackapplikationsabschnitt 4 appliziert einen UV-aushärtbaren Harzlack auf die Bögen 2, welche im Druckerabschnitt 3 bedruckt wurden. Der Transferabschnitt F presst eine Transferfolie 5 aus einem dehnbaren Material mit einer Rückstellkraft, wie beispielsweise Polyethylenterephthalat, sogenanntes PET; andere Materialien können auch verwendet werden, auf den UV-aushärtbaren Harzlack über die Bögen 2, auf welche am Lackapplikationsabschnitt 4 der UV-aushärtbare Harzlack aufgetragen wurde, und behandelt dadurch die Oberflächen der Bögen 2. Der Bogenabgabeabschnitt 7 gibt die Bögen 2 ab, deren Oberflächen am Transferabschnitt F behandelt wurden. Zwar enthält der Druckerabschnitt 3 fünf Druckeinheiten 8, 9, 10, 11 und 12, so dass der Fünffarbendruck in der vorliegenden Ausführungsform durchgeführt werden kann, aber der Druckerabschnitt kann ein Druckerabschnitt sein, welcher zum Drucken von anderen Farben als den fünf Farben fähig ist, wie beispielsweise eine einzige Farbe oder mehr als eine Farbe. Zudem ist der Bogenabgabeabschnitt 7 zwar aus einer Kettenfördervorrichtung mit Greifern konstruiert, aber die Druckerpresse muss nicht den Bogenabgabeabschnitt 7 enthalten und die spezifische Struktur jedes Abschnitts, welcher die Druckerpresse bildet, ist nicht auf die in der Figur gezeigte Struktur beschränkt. Zwar werden die Papierbögen hierin als bedruckter Bogen verwendet, aber der bedruckte Bogen kann auch ein kontinuierlicher, länglicher Bogen sein. Zudem kann die Transfervorrichtung 6 zwar in der Druckerpresse gebildet sein, um in derselben verwendet zu werden, aber die Transfervorrichtung 6 muss nicht in der Druckerpresse gebildet sein und kann als eigenständige Einzeleinheit verwendet werden.
  • Im Falle des Anbringen einer Goldfolie an die bedruckten Oberflächen wird ein Folienapplikator, welcher Folienvorrichtung bzw. Foiler genannt wird, zum Pressen eines bedruckten Materials verwendet, damit die Goldfolie von einem Substrat auf einen Abschnitt mit einem Haftmaterial des bedruckten Materials, welches daran angebracht ist, abgestreift wird. Auf die bedruckten Oberflächen kann auch etwas anderes als eine Goldfolie aufgetragen werden.
  • Die Druckeinheiten 8 bis 12 enthalten jeweils Druckzylinder 8A bis 12A zum Drucken sowie Abgabezylinder 8B bis 12B auf den entsprechenden vorgeschalteten Seiten der Druckzylinder 8A bis 12A zum Drucken in Förderrichtung zum Abgeben der Bögen 2 an die Druckzylinder zum Drucken. Der Abgabezylinder 8B, welcher einen kleineren Durchmesser aufweist und sich in Förderrichtung außerhalb der Abgabezylinder 8B und 12B am Vorderende befindet, wird auch Bogenzuführungszylinder genannt und dieser Abgabezylinder 8B bildet zusammen mit der Zuführvorrichtung, der Bogentrennvorrichtung und ähnlichem den Bogenzuführungsabschnitt 1. Obwohl nicht in der Figur gezeigt, ist jeder Druckzylinder 8A bis 12A und Abgabezylinder 9B bis 12B in Umfangsrichtung an zwei Positionen mit Greifern versehen, welche jeweils einen Klemmbackenblock und eine Klemmbacke zum Greifen eines zugeführten Bogens 2 aufweisen. In 2 ist zwar nur eine Position gezeigt, aber ein Greifer kann an einer einzigen Position oder mehr als zwei Greifer können an mehr als zwei Positionen vorgesehen sein. Obwohl nicht gezeigt, ist der Abgabezylinder 8B mit einem kleineren Durchmesser in Umfangsrichtung an einer einzigen Position mit einem Greifer mit einem Klemmbackenblock und einer Klemmbacke zum Greifen eines Bogens 2 versehen. Der Lackapplikationsabschnitt 4 enthält auch einen Lackierzylinder 4A, von welchem der UV-aushärtbare Harzlack zugeführt wird, und einen Druckzylinder 4B, welcher sich gegenüber dem Lackierzylinder 4A befindet und den UV-aushärtbaren Harzlack über die bedruckten Bögen 2 aufträgt.
  • Ein Abgabezylinder 14 ist zum Abgeben von Bögen 2 an den Druckzylinder 4B vorgesehen. Obwohl nicht gezeigt, ist auch jeder dieser Zylinder 14 und 4B wie bei den obigen Zylindern in Umfangsrichtung an zwei Positionen mit Greifern versehen, welche jeweils einen Klemmbackenblock und eine Klemmbacke zum Greifen eines zugeführten Bogens 2 aufweisen. Ein Greifer kann auch an einer einzigen Position oder mehr als zwei Greifer können auch an mehr als zwei Positionen vorgesehen sein.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, enthält die Transfervorrichtung 6 einen Druckzylinder 19 und eine Folientransfereinrichtung 20. Der Druckzylinder 19 nimmt Bögen 2 von einem Abgabezylinder 18 auf, welcher zum Aufnehmen der Bögen 2 vom Druckzylinder 4B vorgesehen ist. Die Folientransfereinrichtung 20 presst die Transferfolie 5 auf die Bögen 2 auf dem Druckzylinder 19, um einen Transferdruck auf denselben durchzuführen. Die Folientransfereinrichtung 20 ist eine Bearbeitungseinrichtung zum Bearbeiten der Bögen 2 und diese Folientransfereinrichtung 20 presst die Transferfolie 5 auf die Bögen 2, um während des Verwendens des UV-aushärtbaren Harzlackes, welcher am Lackapplikationsabschnitt 4 aufgetragen wurde, als Haftmittel eine Goldfolie, Prägemuster, Hologrammmuster und ähnliches von der Transferfolie 5 auf die Bögen 2 zu übertragen. Die Transferfolie 5 wird auf den UV-aushärtbaren Harzlack über die Bögen 2 gepresst, damit die Oberflächen, auf welchen der UV-aushärtbare Harzlack aufgetragen ist, geglättet werden können und die Oberflächen sogar glänzender gemacht werden. Dann strahlen Lampen 21 und 22 zum Ausstrahlen eines Ultravioletts Ultraviolettstrahlen von oben auf die gepresste Folie 5 aus, um den UV-aushärtbaren Harzlack auszuhärten. Der Abgabezylinder 18 ist auch wie bei den obigen Zylindern in Umfangsrichtung an zwei Positionen mit Greifern zum Greifen von Bögen 2 versehen. Ein Greifer kann an einer einzigen Position oder mehr als zwei Greifer können an mehr als zwei Positionen vorgesehen sein. Der Druckzylinder 19 ist ein so genannter Dreifachdurchmesserzylinder, welcher einen größeren Durchmesser als der Abgabezylinder 18 aufweist und wie bei den obigen Zylindern in Umfangsrichtung an drei Positionen mit Greifern versehen ist. Daher dreht sich der Abgabezylinder 18 1,5-mal während sich der Druckzylinder 19 ein einziges Mal dreht, wodurch ein Bogen 2, wie oben beschrieben wurde, von einem Greifer auf dem Abgabezylinder 18 an einen Greifer auf dem Druckzylinder 19 weitergegeben werden kann. Der Druckzylinder 19 mit einem größeren Durchmesser, ein sogenannter Dreifachdurchmesserzylinder, als die anderen Zylinder gewährleistet vorteilhaft einen größeren Trocknungsbereich für das Ausstrahlen von Ultraviolettstrahlen sowie einen größeren Abstand vom Lackapplikationsabschnitt 4, aber der Druckzylinder 19 kann den gleichen Durchmesser wie die anderen Zylinder aufweisen.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, enthält die Transfervorrichtung 6 eine Zuführwalze 13, zwei, eine oder mehr als zwei, Andruckwalzen 15 und 16 und eine Aufwickelwalze 17. Die Zuführwalze 13 ist zum Aufwickeln der Transferfolie 5 sowie zum Zuführen der Transferfolie 5 fähig. Die Andruckwalzen 15 und 16 pressen die von der Zuführwalze 13 zugeführte Transferfolie 5 auf die Bögen 2 auf dem Druckzylinder 19. Die Aufwickelwalze 17 wickelt die Transferfolie 5 auf, welche von den bedruckten Bögen nach dem Pressen durch die Andruckwalzen 15 und 16 abgestreift wird. In 2 sind die Folienführungswalzen R1 bis R10 zwischen der Zuführwalze 13 und der Andruckwalze 15 auf der vorgeschalteten Seite in Förderrichtung außerhalb der zwei Andruckwalzen 15 und 16, d. h. entlang einem Zuführweg K1 angeordnet. Die Folienführungswalzen R13 bis R16 sind zwischen den Andruckwalzen 16 auf der nachgeschalteten Seite in Förderrichtung außerhalb der zwei Andruckwalzen 15 und 16 und der Aufwickelwalze 17, d. h. entlang einem Aufwickelweg K2 angeordnet. Die Walze R4 ist eine Spannwalze, welche auf der Zuführseite zum Anlegen einer vorbestimmten Spannung vorgesehen ist. Die Walze R15 ist eine Spannwalze, welche auf der Aufwickelseite zum Anlegen einer vorbestimmten Spannung vorgesehen ist. Die Andruckwalze 16 auf der nachgeschalteten Seite in Förderrichtung ist an einer Position angeordnet, welche vom Druckzylinder 19 um einen festgelegten Abstand nach oben beabstandet ist, da die Folie 5 dadurch problemlos von den Bögen 2 getrennt werden kann; jedoch kann die Andruckwalze 16 den Druckzylinder 19 auf drückende bzw. pressende Weise berühren. Die Zuführwalze 13 wird mit der Leistung eines Elektromotors M1 für die Zuführwalze drehbar bzw. in einer Drehbewegung angetrieben und die Aufwickelwalze 17 wird mit der Leistung eines Elektromotors M2 für die Aufwickelwalze in einer Drehbewegung angetrieben. Zwar werden insgesamt vier Elektromotoren, d. h. die zwei Elektromotoren M1 und M2 und zwei Elektromotoren 28 und 30 zum Antreiben der Antriebswalzen R9 und R5 auf der Seite des Zuführweges in einer Drehbewegung, im Wesentlichen in Synchronisation miteinander betrieben, aber die Drehzahlen der Elektromotoren, welche manchmal ein Locker oder eine übermäßige Spannung der Transferfolie 5 verursachen, werden gesteuert, um solch ein Lockern oder eine übermäßige Spannung vorteilhaft zu beseitigen.
  • Wie in 2 gezeigt, werden die zwei Elektromotoren M1 und M2 angetrieben, um die Zuführwalze 13 zusammen mit der Aufwickelwalze 17 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, um zu verursachen, dass die Transferfolie 5 von der Zuführwalze 13 zugeführt und auf der Aufwickelwalze 17 aufgenommen wird, sowie die zwei Walzen 13 und 17 im Uhrzeigersinn zu drehen, um zu verursachen, dass die Transferfolie 5, welche auf der Aufwickelwalze 17 aufgenommen wurde, erneut auf die Zuführwalze 13 gewickelt wird. In beiden Fällen kann die zugeführte Transferfolie 5 vorteilhaft aufgenommen werden. Die Konfiguration dafür wird unten beschrieben.
  • Wie in den 2 bis 4 gezeigt, ist eine Antriebseinrichtung 23 vorgesehen, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze 13 in Querrichtungen der Transferfolie 5 bewegt. Ein Positionserfassungsteil 24 ist vorgesehen, um eine Seitenlage der Transferfolie 5 zu erfassen, welche sich während des Wiederaufwickelns der Transferfolie entlang dem Zuführweg K1 zur Zuführwalze bewegt. Ein Steuerteil 25, insbesondere ein erstes Steuerteil, ist vorgesehen, um die Antriebseinrichtung 23 basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil 24 zu steuern, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze 13 zu der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie 5 verlagert hat.
  • Wie in 5 gezeigt, enthält die Antriebseinrichtung 23 Tragelemente 26 und 27, ein Kugelgewinde B und einen Elektromotor 29. Die Tragelemente 26 und 27 tragen eine sich drehende Welle 13A der Zuführwalze 13 zu einem Paar an Seitenwänden 6a und 6b, welche ein Gehäuse 6A der Transfervorrichtung 6 bilden, um zu verursachen, dass sich die sich drehende Welle 13A in Axialrichtung derselben mittels einer Führungsschiene R bewegt. Das Kugelgewinde B ist vorgesehen, um zu verursachen, dass sich ein Tragelement 27 der Tragelemente in Axialrichtung der sich drehenden Welle 13A bewegt. Der Elektromotor 29 ist an der Seitenwand 6b befestigt, um die Gewindeachse des Kugelgewindes B zu drehen. Das obere Ende eines gatterförmigen bzw. torförmigen Elements 30, welches mit der Führungsschiene R versehen ist, ist am unteren Ende des Tragelements 27 befestigt. Ein erstes Ende des Kugelgewindes B ist mit einer vertikalen Wand 30A auf der Innenseite der Seitenwand 6b außerhalb eines Paares an vertikalen Wanden 30A und 30B des Elements 30 verbunden. Der Elektromotor M1 ist unterhalb der anderen Wand 30B der vertikalen Wände befestigt. Ein Riemen 33 ist um eine Abtriebsriemenscheibe 31 des Elektromotors M1 und eine Riemenscheibe 32 gewickelt, welche an einem zweiten Ende der sich drehenden Welle 13A der Zuführwalze 13 befestigt ist, um zusammen mit der sich drehenden Welle 13A gedreht zu werden.
  • Das Positionserfassungsteil 24 ist ein Ultraschallsensor, welcher mit dem unteren Ende der vertikalen Wand 30B mittels eines in 3A gezeigten Trägers 34 verbunden ist, um zusammen mit der Zuführwalze 13 beweglich zu sein. Der Sensor 24 ist entlang der Kante 5A auf einem Ende der Transferfolie 5 zusammen mit der Zuführwalze 13 beweglich, die gemäß einer Veränderung in Querrichtung der Transferfolie 5 bewegt wird. Der Ultraschallsensor 24 enthält einen nicht gezeigten Sender und einen nicht gezeigten Empfänger. Der Sender ist auf einem oberen oder unteren Abschnitt eines ungefähr U-förmigen Rahmenelements 24A vorgesehen, um Ultraschallwellen zur unteren oder oberen Seite zu übertragen. Der Empfänger ist auf einem unteren oder oberen Abschnitt des Rahmenelements 24A vorgesehen, um die gesendeten Ultraschallwellen zu empfangen. Der Sender und der Empfänger können alternativ auf der gleichen Seite vorgesehen sein. Wenn eine Erfassung bei einer Abschwächungsmenge der vom Sender gesendeten und am Empfänger empfangenen Ultraschallwellen oder bei einer Unterbrechung der Ultraschallwellen erfolgt, wird bestimmt, dass die Kante 5A der Transferfolie 5 von einer vorbestimmten Position abgewichen ist, woraufhin der Elektromotor 29 angetrieben wird, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze 13 in die Richtung bewegt, in welche die Transferfolie 5 abgewichen ist. Auf diese Weise wird der Ultraschallsensor 24 zusammen mit derselben bewegt. Zwar wird die Position der Kante 5A der Transferfolie 5 in der vorliegenden Ausführungsform erfasst, aber ein erfassbarer Abschnitt kann an einer mittleren Position, nicht am Ende, vorgesehen sein und der Sensor 24 bewegt werden, wenn erfasst wird, dass der erfassbare Abschnitt von einer vorbestimmten Position abgewichen ist. In diesem Fall kann, wenn der erfassbare Abschnitt eine Markierung oder ähnliches ist, ein optoelektronischer Sensor oder ähnliches neben dem Ultraschallsensor verwendet werden.
  • Wie in 4 gezeigt, ist eine zweite Antriebseinrichtung 40 vorgesehen, um zu verursachen, dass sich die Aufwickelwalze 17 in Querrichtung der Transferfolie 5 bewegt. Wie in 3B gezeigt, ist auch ein Positionserfassungsteil 24, welches eine mit dem oben beschriebenen Positionserfassungsteil identische Struktur aufweist, auf dem Aufwickelweg K2 vorgesehen und das Positionserfassungsteil 24 mittels eines Trägers 44 mit der Seite der Aufwickelwalze 17 verbunden. Ein drittes Steuerteil 41 ist vorgesehen, um die zweite Antriebseinrichtung 40 basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil 24 zu steuern, um zu verursachen, dass sich die Aufwickelwalze 17 in die Richtung entlang der Positionsveränderung der Transferfolie bewegt. In diesem Fall werden die Aufwickelwalze 17 und das Positionserfassungsteil 24 im Einklang mit der Seitwärtsbewegung der Transferfolie 5 während der Aufnahme der zugeführten Transferfolie 5, die zuvor beschrieben wurde, zu der Seite bewegt, zu welcher sich die Transferfolie 5 verlagert hat.
  • Wie in 2 gezeigt, ist ein zweites Positionserfassungsteil 35 auf dem Zuführweg K1 vorgesehen, um eine Seitenlage der Transferfolie 5 zu erfassen während die Zuführwalze 13 die Transferfolie 5 zuführt. Wie in 3C gezeigt, ist das zweite Positionserfassungsteil 35 ein Ultraschallsensor, welcher mittels eines Trägers 45 mit der feststehenden Seitenwand 6a verbunden ist. Der Sensor erfasst eine Position der Kante 5A eines Endes der Transferfolie 5 und die Zuführwalze 13 wird in eine Richtung entgegengesetzt der Richtung bewegt, in welcher sich die Position der Kante 5A seitlich verändert hat, und korrigiert dadurch die Position, an welcher die Transferfolie 5 zugeführt wird, z. B. die Mitte in Querrichtung. Jede Position kann eingesetzt werden solange sie im Voraus eingestellt wurde. Der Ultraschallsensor 35 enthält einen nicht gezeigten Sender und einen nicht gezeigten Empfänger. Der Sender ist auf einem oberen oder unteren Abschnitt eines ungefähr U-förmigen Rahmenelements 35A vorgesehen, um Ultraschallwellen zur unteren oder oberen Seite zu übertragen. Der Empfänger ist auf einem unteren oder oberen Abschnitt des Rahmenelements 35A vorgesehen, um die gesendeten Ultraschallwellen zu empfangen. Wenn die Erfassung bei einer Abschwächungsmenge der vom Sender gesendeten und am Empfänger empfangenen Ultraschallwellen oder bei einer Unterbrechung der Ultraschallwellen erfolgt, wird bestimmt, dass die Kante 5A der Transferfolie 5 von einer vorbestimmten Position abgewichen ist. Nach der Bestimmung wird der Elektromotor 29 angetrieben, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze 13 entgegen der Richtung bewegt, in welche die Kante 5A abgewichen ist, und ordnet dadurch zu jeder Zeit die Kante 5A der Transferfolie 5 an der gleichen Position relativ zum Ultraschallsensor 35 an. Zwar wird die Position der Kante 5A der Transferfolie 5 in der vorliegenden Ausführungsform erfasst, aber ein erfassbarer Abschnitt kann in einem mittigen Abschnitt, nicht am Ende, vorgesehen sein und die Erfassung kann bei der Abweichung des erfassbaren Abschnitts von einer vorbestimmten Position derart erfolgen, dass verursacht wird, dass sich der Sensor 35 bewegt. In diesem Fall kann, wenn der erfassbare Abschnitt eine Markierung oder ähnliches ist, ein optoelektronischer Sensor oder ähnliches neben dem Ultraschallsensor verwendet werden.
  • Genauer ist, wie in 4 gezeigt, ein zweites Steuerteil 36 vorgesehen, um die Antriebseinrichtung 23 basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil 35 zu steuern, um zu verursachen, dass sich die Zuführwalze 13 in eine Richtung entgegengesetzt der Richtung bewegt, in welcher sich die Seitenlage der Transferfolie 5 verändert hat. Die sich drehende Walze R1 ist zwischen der Zuführwalze 13 und dem zweiten Positionserfassungsteil 35 angeordnet, um die Transferfolie 5 zu führen. Die sich drehende Walze R1 ist in Querrichtung der Transferfolie 5 beweglich.
  • Ein Umschalter 38, welcher ein Umschaltteil konfiguriert, ist vorgesehen, um einen Schalter zwischen einem Verriegelungszustand 39, in welchem die sich drehende Walze R1 und die Zuführwalze 13 in Querrichtung der Transferfolie 5 zusammen bewegt werden, und einem unverriegelten Zustand 42 zu liefern, in welchem die sich drehende Walze R1 von der Verriegelung gelöst wird, um in Querrichtung der Transferfolie unbeweglich gemacht zu werden. Ein Teil 43 zum Steuern der Umschaltung ist vorgesehen, um einen elektrischen Schalter unter den drei Steuerteilen 25, 36 und 41 derart zu liefern, dass das zweite Steuerteil 36 und dritte Steuerteil 41 aktiviert werden, wenn der Umschalter 38 in den Verriegelungszustand 39 geschaltet wird, wohingegen das erste Steuerteil 25 aktiviert wird, wenn der Umschalter 38 in den unverriegelten Zustand 42 geschaltet wird. Wie in 2 gezeigt, ist ein nicht gezeigter nahe gelegener Sensor vorgesehen, um eine Umschaltung des Umschalters 38 von einer mit einer gestrichelten Linie gezeigten Position zu einer mit einer durchgezogenen Linie gezeigten Position zu erfassen. Folglich bringt das Drehen des Umschalters 38 zu der mit der durchgezogenen Linie gezeigten Position die vertikale Wand 30B und die sich drehende Walze R1 in einen mechanisch gekoppelten Zustand sogenannten Verriegelungszustand und der nahe gelegene Sensor gibt ein EIN-Signal aus, um das zweite Steuerteil 36 und dritte Steuerteil 41 zu aktivieren. Indessen verursacht das Drehen des Umschalters 38 zu der mit der gestrichelten Linie gezeigten Position die Freigabe von der Verriegelung, d. h. dem unverriegelten Zustand und der nahe gelegene Sensor gibt ein AUS-Signal aus, um das erste Steuerteil 25 zu aktivieren. Das Umschaltsteuerteil 43, erste Steuerteil 25, zweite Steuerteil 36 und dritte Steuerteil 41 sind in einer Steuerung U enthalten.
  • Kurzum wird im Aufwickelschritt, in welchem die Transferfolie 5 von der Zuführwalze 13 zugeführt und auf die Aufwickelwalze 17 aufgewickelt wird, der Umschalter 38 zu der Position gedreht, welche mit der durchgezogenen Linie in 2 gezeigt ist, um die vertikale Wand 30B und die sich drehende Walze R1 in den mechanisch gekoppelten Zustand, den Verriegelungszustand zu bringen, und das zweite Positionserfassungsteil 35 erfasst eine Position der Transferfolie 5 in Querrichtung. Wenn erfasst wird, dass sich die Position der Transferfolie 5 verändert hat, werden die Zuführwalze 13 und die sich drehende Walze R1 zusamme zu der Seite gegenüber der Seite bewegt, zu welcher sich die Seitenlage der Transferfolie 5 verlagert hat, und korrigieren dadurch die Position der Transferfolie 5 in Querrichtung, wenn dieselbe zugeführt wird. Auf der Aufwickelseite erfasst das Positionserfassungsteil 24 eine Position der Transferfolie 5 in Querrichtung und wenn erfasst wird, dass sich die Position verändert hat, wird verursacht, dass die Aufwickelwalze 17 der Seitenlagenbewegung der Transferfolie 5 während des Aufwickelns der Transferfolie 5 folgt, damit die Transferfolie 5 aufgenommen werden kann, wobei die Aufnahmeposition der Transferfolie 5 in Bezug auf die Aufwickelwalze 17 immer auf ungefähr die gleiche Position eingestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich das Positionserfassungsteil 24 zusammen mit der Aufwickelwalze 17 zur gleichen Seite.
  • Beim Wiederaufwickelschritt, in welchem die auf die Aufwickelwalze 17 aufgewickelte Transferfolie 5 erneut auf die Zuführwalze 13 aufgewickelt wird, wird der Umschalter 38 in die Position gedreht, welche mit der gestrichelten Linie in 2 gezeigt ist, um die Zuführwalze 13 und die sich drehende Walze R1 aus der mechanischen Verriegelung zu lösen, und das erste Steuerteil 25 aktiviert. D. h., das Positionserfassungsteil 24 erfasst eine Position der Transferfolie 5 in Querrichtung und wenn erfasst wird, dass sich die Position verändert hat, wird verursacht, dass die Zuführwalze 13 der Seitenlagenbewegung der Transferfolie 5 folgt während sie die Transferfolie 5 aufnimmt. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich das Positionserfassungsteil 24 zusammen mit der Zuführwalze 13 zur gleichen Seite. Es ist möglich, dass der Aufwickelweg K2 das zweite Positionserfassungsteil 35 enthält, und eine Konfiguration hinzuzufügen, um die Seitenlage der von der Aufwickelwalze 17 zugeführten Transferfolie 5 auf ähnliche Weise wie oben zu korrigieren. In diesem Fall wird die sich drehende Walze R16 vorzugsweise zusammen mit der Aufwickelwalze 17 in Axialrichtung derAufwickelwalze 17 bewegt. Zwar veranschaulicht die vorliegende Ausführungsform ein Beispiel, in welchem die mechanische Verriegelung durch eine manuelle Operation unter Verwendung des Umschalters 38 hergestellt wird, aber es kann zudem ein Stellglied und ähnliches zum automatischen Schalten der Zustände der mechanischen Verriegelung verwendet werden, um die Betriebsmoden auszuwählen, z. B. ein Transfermodus, in welchem die Transferfolie 5 von der Zuführwalze 13 zugeführt und auf die Aufwickelwalze 17 aufgewickelt wird, und ein Wiederaufwickelmodus, in welchem die Transferfolie 5, welche auf der Aufwickelwalze 17 aufgenommen wurde, erneut auf die Zuführwalze 13 gewickelt wird, so dass die Umschaltung der mechanischen Verriegelung und die Steuerung mittels der Zuführwalze 13 gleichzeitig automatisch ausgeführt werden können.
  • Wie in 2 gezeigt, ist der Transferabschnitt F, welcher aus den Andruckwalzen 15 und 16 und der zwischen den Andruckwalzen 15 und 16 getragenen Transferfolie 5 besteht, vom Druckzylinder 19 weg, dies ist mit einer abwechselnd mit zwei Punkten und einem Strich versehenen Linie gezeigt, oder nahe zu demselben, dies ist mit einer durchgezogenen Linie gezeigt, beweglich. Wenn beispielsweise keine Transferoperation durchgeführt wird, kann sich der Transferabschnitt F an der nach oben zurückgewichenen Position befinden.
  • Der Bogenabgabeabschnitt 7 enthält eine Fördervorrichtung zum Aufnehmen der Bögen 2, welche in den Bearbeitungsvorrichtungen bearbeitet und dorthin befördert wurden, und befördert dieselben zu einer vorbestimmten Position. Die Fördervorrichtung ist über einem Paar an rechten und linken, endlosen Laufketten 7C vorgesehen, welche zwischen einem Paar an rechten und linken Kettenrädern 7A bzw. 7B aufgehängt sind. Alle Kettenräder 7A und 7B sind an beiden Enden in Bogenbeförderrichtung mit Greifern zum Greifen der Bögen gemäß 1 versehen. Dies ist zwar nicht gezeigt, aber die grundsätzlichen Strukturen derselben gleichen den oben beschriebenen Greifern.

Claims (6)

  1. Verfahren zum Aufwickeln einer Transferfolie (5) mit folgenden Verfahrensschritten: Pressen der von einer Zuführwalze (13) durch einen Zuführweg (K1) zugeführten Transferfolie (5) auf einen zugeführten bedruckten Papierbogen (2), um ein Muster der Transferfolie (5) auf den bedruckten Papierbogen (2) zu übertragen; Zuführen der Transferfolie (5) von der Zuführwalze (13) zu einer Aufwickelwalze (17) zum Aufwickeln der Transferfolie (5) auf der Aufwickelwalze (17), wobei während des Zuführens eine Querposition eines Randes (5A) der Transferfolie (5), welche entlang dem Zuführweg (K1) läuft, erfasst und die Zuführwalze (13) in Axialrichtung derselben in einer entgegengesetzten Richtung bewegt wird, in welcher sich der Rand (5A) der Transferfolie (5) verlagert hat; und Wiederaufwickeln der Transferfolie (5) von der Aufwickelwalze (17) auf die Zuführwalze (13), wobei während des Wiederaufwickelns die Querposition des Randes (5A) der Transferfolie (5), welche entlang dem Zuführweg (K1) und einem Aufwickelweg (K2) läuft, erfasst und die Zuführwalze (13) in Axialrichtung derselben in einer Richtung bewegt wird, in welche sich der Rand (5A) der Transferfolie (5) verlagert hat.
  2. Vorrichtung (6) zum Durchführen eines Transferdrucks auf bedruckten Papierbögen (2), mit: einer Zuführwalze (13) zum Zuführen einer Transferfolie (5) zu dem bedruckten Papierbogen (2); einem Transferabschnitt (F), welcher die von der Zuführwalze (13) über einen Zuführweg (K1) zugeführte Transferfolie (5) auf den bedruckten Papierbogen (2) presst, um ein Muster der Transferfolie (5) auf den bedruckten Papierbogen (2) zu übertragen; einer Aufwickelwalze (17), welche die Transferfolie (5), die dem Transferdruck am Transferabschnitt (F) ausgesetzt wurde, über einen Aufwickelweg (K2) aufnimmt; einer Antriebseinrichtung (23) zum Bewegen der Zuführwalze (13) in einer Querrichtung der Transferfolie (5); einem Positionserfassungsteil (24), welches eine Querposition eines Randes (5A) der Transferfolie (5) während eines Wiederaufwickelns der Transferfolie (5) entlang des Zuführweges (K1) auf die Zuführwalze (13) erfasst; und einem Steuerteil (25), welches die Antriebseinrichtung (23) basierend auf erfassten Informationen des Positionserfassungsteils (24) derart steuern kann, dass die Zuführwalze (13) in einer Richtung bewegt werden kann, in die sich der Rand (5A) der Transferfolie (5) verlagert hat.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Positionserfassungsteil (24) einen Sensor aufweist, welcher zusammen mit der Zuführwalze (13) beweglich ist, wobei der Sensor derart bewegbar ist, um zusammen mit der Zuführwalze (13), welche gemäß der Veränderung der Querposition des Randes (5A) der Transferfolie (5) bewegt wird, einem Ende der Transferfolie (5) zu folgen.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, ferner aufweisend: ein zweites an dem Zuführweg (K1) angeordnetes Positionserfassungsteil (35), wobei das zweite Positionserfassungsteil (35) zum Erfassen einer Querposition eines Randes (5A) der Transferfolie (5), während die Transferfolie (5) von der Zuführwalze (13) zugeführt wird, ausgebildet ist; und ein zweites Steuerteil (36) zum Steuern der Antriebseinrichtung (23) basierend auf den erfassten Informationen vom zweiten Positionserfassungsteil (35) derart, dass die Zuführwalze (13) in einer entgegengesetzten Richtung bewegt wird, in welcher sich der Rand (5A) der Transferfolie (5) verlagert hat.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4 ferner aufweisend: eine zweite Antriebseinrichtung (40) zum Bewegen der Aufwickelwalze (17) in Querrichtung der Transferfolie (5); ein an dem Aufwickelweg (K2) angeordnetes Positionserfassungsteil (24); und ein drittes Steuerteil (41) zum Steuern der zweiten Antriebseinrichtung (40) basierend auf den erfassten Informationen vom Positionserfassungsteil (24) derart, dass die Aufwickelwalze (17) in einer Richtung bewegt wird, in die sich die der Rand (5A) der Transferfolie verlagert hat.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5 ferner aufweisend: eine zwischen der Zuführwalze (13) und dem zweiten Positionserfassungsteil (35) angeordnete sich drehende Walze (R1), wobei die sich drehende Walze (R1) zum Führen der Transferfolie (5) ausgebildet ist und in Querrichtung der Transferfolie (5) beweglich ist; ein Umschaltteil (38) zum Schalten zwischen einem Verriegelungszustand (39) und einem unverriegelten Zustand (42), wobei die sich drehende Walze (R1) und die Zuführwalze (13) im Verriegelungszustand (39) in Querrichtung der Transferfolie (5) zusammen miteinander bewegbar sind und die sich drehende Walze (R1) im unverriegelten Zustand (42) von der Verriegelung gelöst und in Querrichtung der Transferfolie (5) unbeweglich ist; und ein Teil (43) zum elektrischen Schalten zwischen den drei Steuerteilen (25, 36, 41) derart, dass das zweite und dritte Steuerteil (36, 41) aktiviert werden, wenn das Umschaltteil (38) in den Verriegelungszustand (39) geschaltet wird, und das erste Steuerteil (25) aktiviert wird, wenn das Umschaltteil (38) in den unverriegelten Zustand (42) geschaltet wird.
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