DE102007041663A1 - Einrichtung zum Führen von Leitungen, Schläuchen oder dergleichen - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt, wobei die Leitungsführungseinrichtung wenigstens eine im Wesentlichen bandförmig ausgebildete Trageinheit und einstückig mit der Trageinheit ausgebildete Halteelemente aufweist, wobei die Halteelemente aus der Trageinheit heraus ausgeformt und im Wesentlichen quer zur Trageinheit aus dieser vorstehen.

Description

  • Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Schläuchen, Leitungen und dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschluss.
  • Zum Führen von Kabeln, Schläuchen, Leitungen oder dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt sind unterschiedliche Ausführungsformen einer Leitungsführungseinrichtung bekannt. Hierbei handelt es sich beispielsweise um eine Leitungsführungseinrichtung, die durch einzelne gelenkig miteinander verbundene Glieder gebildet ist. Eine solche Leitungsführungseinrichtung wird auch als Energieführungskette oder verkürzt Energiekette bezeichnet. Die einzelnen Glieder sind durch Laschen gebildet, die in Abstand zueinander angeordnet sind. Die Laschen sind durch Querstege miteinander verbunden, so dass die Glieder einen Kanal bilden, in dem Leitungen, Schläuche, Kabel oder dergleichen verlegbar sind. Die Breite der Querstege kann sehr unterschiedlich sein. Es sind auch Energieketten bekannt, welche halbstegig ausgebildet sind. Bei einer solchen Energiekette weist nicht jedes Glied Querstege auf.
  • Die DD 265 449 A1 beschreibt eine Leitungsführungseinrichtung, die dadurch gebildet ist, dass ein im Wesentlichen im Querschnitt rechteckförmiger Strang extrudiert und anschließend bearbeitet, insbesondere geschlitzt wird. Durch die Schlitzung wird der Strang in einzelne Segmente unterteilt, die gelenkig miteinander verbunden sind. Ein vergleichbares System ist durch die EP-A1-0 544 027 bekannt.
  • Durch die US-A-3,473,769 wird zur Ausbildung einer Leitungsführungseinrichtung vorgeschlagen, dass ein flächiges Gebilde extrudiert wird, das durch Aus stanzen einzelner Teile und Zusammenfalten seitlicher Stege zu einem Führungssystem für Leitungen, Kabel, Schläuche oder dergleichen geformt werden kann.
  • Ein faltbares Schutzelement aus Kunststoff ist durch die WO-A1-98/40645 bekannt. Dieses Schutzelement ist im Wesentlichen in einer ebenen flächigen Konfiguration einteilig gespritzt oder gegossen und aus untereinander durch verbiegbare Brücken verbundenen Segmenten gebildet. Das Schutzelement weist dabei ein Bodensegment mit einer Unterseite und einer Oberseite und mindestens einem Wandsegment auf, welche durch Biegen und/oder Falten in Richtung der Oberseite des Bodensegmentes und mechanisches Schließen eines Schließmechanismusses zu einem verschlossenen Kanalabschnitt geformt werden können. Das Schutzelement ist aber entweder mit anderen gleichartigen Schutzelementen verbunden oder so ausgebildet, dass es mit anderen gleichartigen Schutzelementen verbindbar ist, so dass die Kanalabschnitte in eine Längsrichtung einen Kanal für Leitungen bilden.
  • Leitungsführungseinrichtungen können aus Kunststoff und/oder Metall gebildet werden.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Zielsetzung zugrunde, eine Leitungsführungseinrichtung bereitzustellen, welche preisgünstig herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Leitungsführungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die erfindungsgemäße Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen oder dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt zeichnet sich dadurch aus, dass die Leitungsführungseinrichtung wenigstens eine im Wesentlichen bandförmig ausgebildete Trageinheit aufweist. Einstückig mit der Trageinheit sind Halteelemente ausgebildet, die einen gedachten Kanal wenigstens teilweise begrenzen, in dem Kabel, Leitungen, Schläuche und dergleichen verlegt werden können. Die Halteelemente sind aus der Trageinheit heraus ausgeformt und stehen im Wesentlichen quer zur Trageinheit aus dieser vor.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Leitungsführungseinrichtung wird eine preisgünstige Möglichkeit geschaffen Leitungsführungseinrichtungen auszubilden. Derartige Leitungsführungseinrichtungen sind insbesondere in den Einsatzgebieten von Vorteil, in denen die mechanische Beanspruchung der Leitungsführungseinrichtung relativ gering ist. Die bevorzugsten Einsatzgebiete der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung sind Automobilbau, Elektroindustrie und Möbelindustrie. Die erfindungsgemäße Leitungsführungseinrichtung ist vorzugsweise zur Führung von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und dergleichen zu Sitzen, Schiebetüren und/oder Schiebedächern von Fahrzeugen geeignet. Insbesondere vorgefertigte Einheiten, welche die Leitungsführungseinrichtung mit bereits angeordneten Kabeln, Leitungen oder Schläuchen aufweisen, haben den Vorteil, dass der Montageaufwand beispielsweise bei der Montage eines Kraftfahrzeugsitzes vereinfacht wird. Darüber hinaus kann eine geordnete und definierte Bewegung der Trageinheit erreicht werden.
  • Die Halteelemente sind aus der Trageinheit ausgeschnitten oder ausgestanzt. Die Trageinheit kann aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt sein, insbesondere aus Kunststoffen, faserverstärkten Kunststoffen und aus nachwachsenden Rohstoffen, wie beispielsweise Zellulose. Die Trageinheit kann beispielsweise aus Pappe ausgebildet sein, welche vorzugsweise beschichtet ist. Durch die Beschichtung wird eine hydrophobe Schicht auf die Pappe aufgebracht, so dass Feuchtigkeit keinen signifikanten Einfluss auf die Trageinheit hat. Darüber hinaus wird das Recyceln der Trageinheit vereinfacht. Die Herstellung der Halteelemente wird in einem kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Prozess erfolgen. Hierzu können entsprechende Schneidwerkzeuge oder Stanzwerkzeuge bereitgestellt werden.
  • Besonders bevorzugt ist eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung, bei der mindestens ein Halteelement im Wesentlichen rahmenförmig ausgebildet ist. Hierbei kann das Halteelement einen im Wesentlichen rechteckförmigen oder polygonalen Querschnitt aufweisen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass das Halteelement einen kreisförmigen oder ovalen Querschnitt aufweist.
  • Zur Vereinfachung der Einbringung von Kabeln, Leitungen oder Schläuchen in das wenigstens eine Halteelement wird vorgeschlagen, dass das Halteelement wenigstens eine Durchbrechung aufweist. Die Durchbrechung ist vorzugsweise in einem Bereich ausgebildet, in dem durch Kabel, Leitungen oder Schläuche während des Betriebes der Leitungsführungseinrichtung relativ geringe Kräfte auf das Halteelement ausgeübt werden.
  • Gemäß einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung wird vorgeschlagen, dass wenigstens ein Halteelement wenigstens zwei Aufnahmesektoren aufweist. Die Aufnahmesektoren können unterschiedliche Gruppen von Kabeln, Leitungen oder Schläuchen aufnehmen, so dass eine klare Zuordnung der Kabel, Leitungen oder Schläuche zu Aufnahmesektoren ermöglicht wird. Der Austausch von Kabeln, Leitungen oder Schläuchen wird hierdurch vereinfacht. Auch die Montage der Leitungsführungs einrichtung wird vereinfacht, da eine klare Zuordnung von Gruppen von Kabeln, Leitungen zu einzelnen Aufnahmesektoren ermöglicht wird.
  • Gemäß einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung wird vorgeschlagen, dass wenigstens zwischen zwei benachbarten Halteelementen wenigstens eine Ausnehmung im Tragband ausgebildet ist. Hierdurch wird die Torsionsfähigkeit des Tragbandes in vorteilhafter Weise verändert, so dass die Leitungsführungseinrichtung auch auf räumlichen Bahnen geführt bzw. bewegt werden kann.
  • Nach einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung wird vorgeschlagen, dass die Trageinheit eine Oberseite und eine Unterseite aufweist, wobei wenigstens ein Halteelement von der Oberseite und wenigstens ein Halteelement von der Unterseite vorsteht. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen beidseits der Trageinheit Kabel, Leitungen oder Schläuche zu verlegen, wodurch das Einsatzgebiet der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung erweitert wird.
  • Das Tragband und/oder die Halteelemente können extrudiert sein. Es besteht auch die Möglichkeit, dass das Tragband und/oder die Halteelemente gespritzt werden. Das erfindungsgemäße Tragband kann auch entsprechende Anschlussmittel aufweisen, wodurch dieses mit einem ortsfesten Anschluss und einem bewegliche Anschluss verbindbar ist.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung werden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert, ohne dass der Gegenstand der Erfindung auf die konkreten Ausführungsbeispiele beschränkt wird. Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
  • 2 einen Endbereich der Leitungsführungseinrichtung nach 1 in einer perspektivischen Ansicht,
  • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
  • 4 vergrößert, einen Endbereich der Leitungsführungseinrichtungen nach 3,
  • 5 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
  • 6 einen Endbereich der Leitungsführungseinrichtung nach 5,
  • 7 einen Endbereich eines vierten Ausführungsbeispiels einer Leitungsführungseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
  • 8 ein viertes Ausführungsbeispiel der Leitungsführungseinrichtung in einer perspektivischen Ansicht,
  • 9 in einer perspektivischen Ansicht ein fünftes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung,
  • 10 die Abwicklung der Leitungsführungseinrichtung nach 9,
  • 11 eine Abwicklung einer modifizierten Leitungsführungseinrichtung nach 9,
  • 12 und 13 weitere Ausführungsformen der Leitungsführungseinrichtung
  • 1 und 2 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt. Die Leitungsführungseinrichtung weist eine im Wesentlichen bandförmig ausgebildete Trageinheit 1 auf. Mit der Trageinheit 1 sind einstückige Halteelemente 2 ausgebildet. Die Halteelemente 2 sind aus der Trageinheit 1 herausgeformt und im Wesentlichen quer zur Trageinheit 1 aus dieser hervorstehend positioniert. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Halteelemente 2 im Wesentlichen raumförmig ausgebildet. Sie weisen jeweils zwei im Wesentlichen senkrecht zur Ebene der Trageinheit 1 ausgebildete Abschnitte 4 auf. Die Abschnitte 4 sind verbunden mit in dem dargestellten Ausführungsbeispiel sich verjüngenden Abschnitten 5, die im Abstand zueinander enden. Hierdurch wird jeweils eine Durchbrechung 6 gebildet. Die Abschnitte 4 sind durch einen Steg 7 miteinander verbunden, so dass eine höhere Festigkeit der Halteelemente 2 erreicht wird.
  • Die Halteelemente 2 sind vorzugsweise durch Stanzen aus dem bandförmigen Material der Trageinheit 1 und durch entsprechendes Umbiegen hergestellt.
  • Aus der Darstellung nach 1 ist ersichtlich, dass zwischen zwei benachbarten Halteelementen 2 Ausnehmungen 8 vorgesehen sind. Durch die Ausnehmungen 8 wird die Torsionsfähigkeit der Leitungsführungseinrichtung verbessert.
  • Die Abschnitte 4, 5 sowie der Steg 7 begrenzen jeweils eine Aufnahme 9, wobei die Aufnahmen 9 der Halteelemente 2 einen Kanal bilden, in dem Leitungen, Schläuche, Kabel oder dergleichen angeordnet werden können.
  • Zur Festlegung der Trageinheit am ortsfesten oder beweglichen Anschluss weist die Trageinheit an den entsprechenden Enden geeignete Mittel zu Festlegung auf. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Endbereich, wie er aus der 2 ersichtlich ist, Durchgangslöcher 10 auf, welche mit entsprechenden Mitteln an ortsfesten Anschluss oder beweglichen Anschluss festgelegt werden kann. In den 3 und 4 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt dargestellt. Die Leitungsführungseinrichtung umfasst eine Trageinheit 1, die im Wesentlichen bandförmig ausgebildet ist. Einstückig mit der Trageinheit 1 sind Halteelemente ausgebildet. in dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Halteelemente zwei Abschnitte 4 auf, welche mit Abstand zur Oberseite 11 der Trageinheit 1 enden, so dass Durchbrechungen 6 vorgesehen sind. Zentral ist ein Steg 12 vorgesehen, der mit einem Abschnitt 5 des Halteelementes 2 verbunden ist. Der Steg 12 ist auch mit der Trageinheit 1 verbunden. Der Steg 12 unterteilt den Aufnahmeraum des Halteelementes 2 in zwei benachbarte Aufnahmesektoren 13, 14, wie dies insbesondere aus der 4 ersichtlich ist.
  • Beabstandet zueinander sind mehrere Halteelemente 2 vorgesehen. Zwischen den Haltelementen 2 sind Ausnehmungen 8 ausgebildet, wodurch die Flexibilität der Trageinheit erhöht wird.
  • 5 und 6 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung. Die Leitungsführungseinrichtung weist eine bandförmig ausgebildete Trageinheit 1 auf. Innerhalb der Trageinheit 1 sind Ausnehmun gen 8 vorgesehen. Zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen oder dergleichen weist die Leitungseinrichtung Halteelemente 2 auf, die einstückig mit der Trageinheit 1 ausgebildet sind. Die Haltelemente sind beispielsweise durch Stanzen und Umbiegen aus dem bandförmigen Material der Trageinheit 1 hergestellt. In dem in 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Halteelemente 2 im Wesentlichen rahmenförmig ausgebildet. Ein noch weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung ist in den 7 und 8 dargestellt. Der grundsätzliche Aufbau der in den 7 und 8 dargestellten Leitungsführungseinrichtung entspricht dem Aufbau der in den 5 und 6 dargestellten Leitungsführungseinrichtung. Der Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsformen besteht darin, dass in dem Ausführungsbeispiel nach den 7 und 8 die Haltelemente zwei Aufnahmesektoren 13, 14 aufweisen, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, so dass einzelne Leitungen geführt werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, dass einzelne Bündel in den Aufnahmesektoren 13, 14 geführt werden. Der Querschnitt der Sektoren 13, 14 kann unterschiedlich sein. 9 zeigt ein noch weiteres Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung. Die Leitungsführungseinrichtung weist eine Trageinheit 1 auf, welche durch zwei übereinanderlappende Streifen 15, 16 gebildet ist. Aus der Trageinheit sind Halteelemente 17 ausgeformt, welche im Wesentlichen quer zur Trageinheit 1 aus dieser vorstehen. Die Stränge 15, 16 sind durch Laschen 18 miteinander verbunden.
  • 10 zeigt einen Zuschnitt für die in 9 dargestellte Leitungsführungseinrichtung. Die Stränge 15, 16 sind durch Halteelemente 17 verbunden. Zwischen den Halteelementen 17 sind fensterartige Öffnungen 19 ausgebildet. Im Strang 15 und im Strang 16 sind Ausstanzungen vorgesehen, die die Laschen 18 bilden. Die Laschen werden um die Kante 20 nach oben gebogen, wenn die Stränge 15, 16 überlappend aufeinander liegen.
  • 11 zeigt einen Zuschnitt, bei dem keine Laschen vorgesehen sind.
  • 12 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine noch weitere Ausführungsform einer Leitungsführungseinrichtung. Die Leitungsführungseinrichtung weist eine im Wesentlichen bandförmig ausgebildete Trageinheit 1 auf. Aus der Trageinheit 1 sind Halteelemente 22, 25 ersichtlich. Aus der Darstellung nach 12 ist ersichtlich, dass Mittel vorgesehen sind, durch die die Halteelemente 22, 25 in der hochgeklappten Stellung gehalten werden können. Die Mittel 21 können abschnittsweise vorgesehen sein.
  • 13 zeigt eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach 12. Die Halteelemente nach 13 sind im Wesentlichen elleförmig ausgebildet. Sie weisen eine Öffnung auf.
  • 1
    Trageinheit
    2
    Halteelement
    3
    Durchbrechung
    4
    Abschnitt
    5
    Abschnitt
    6
    Durchbrechung
    7
    Steg
    8
    Ausnehmung
    9
    Öffnung
    10
    Durchgangsloch
    11
    Oberseite
    12
    Steg
    13
    Aufnahmesektor
    14
    Aufnahmesektor
    15
    Strang
    16
    Strang
    17
    Halteelement
    18
    Lasche
    19
    Öffnung
    20
    Kante
    21
    Mittel
    22
    Halteelement
    25
    Halteelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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    • - WO 98/40645 A1 [0005]

Claims (7)

  1. Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt, wobei die Leitungsführungseinrichtung wenigstens eine im wesentlichen bandförmig ausgebildete Trageinheit (1) und einstückig mit der Trageinheit (1) ausgebildete Halteelemente (2, 17) aufweist, wobei die Halteelemente (2, 17) aus der Trageinheit (1) heraus ausgeformt und im Wesentlichen quer zur Trageinheit (1) aus dieser vorstehen.
  2. Leitungsführungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens ein Halteelement (2, 17) im Wesentlichen rahmenförmig ausgebildet ist.
  3. Leitungsführungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Halteelement (2) wenigstens eine Durchbrechung (6) aufweist.
  4. Leitungsführungseinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Halteelement (2) wenigstens zwei Aufnahmesektoren (13, 14) aufweist.
  5. Leitungsführungseinrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen wenigstens zwei benachbarten Halteelementen (2, 17) wenigstens eine Ausnehmung (8) in der Trageinheit (1) ausgebildet ist.
  6. Leitungsführungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageinheit eine Oberseite und eine Unterseite aufweist, wobei wenigstens ein Halteelement von der Oberseite und wenigstens ein Halteelement von der Unterseite vorsteht.
  7. Leitungsführungseinrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageinheit (1) extrudiert ist.
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