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Der
Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Leitungsführungseinrichtung
zum Führen von Kabeln, Schläuchen, Leitungen und
dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschluss.
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Zum
Führen von Kabeln, Schläuchen, Leitungen oder
dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt
sind unterschiedliche Ausführungsformen einer Leitungsführungseinrichtung
bekannt. Hierbei handelt es sich beispielsweise um eine Leitungsführungseinrichtung, die
durch einzelne gelenkig miteinander verbundene Glieder gebildet
ist. Eine solche Leitungsführungseinrichtung wird auch
als Energieführungskette oder verkürzt Energiekette
bezeichnet. Die einzelnen Glieder sind durch Laschen gebildet, die
in Abstand zueinander angeordnet sind. Die Laschen sind durch Querstege
miteinander verbunden, so dass die Glieder einen Kanal bilden, in
dem Leitungen, Schläuche, Kabel oder dergleichen verlegbar
sind. Die Breite der Querstege kann sehr unterschiedlich sein. Es
sind auch Energieketten bekannt, welche halbstegig ausgebildet sind.
Bei einer solchen Energiekette weist nicht jedes Glied Querstege
auf.
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Die
DD 265 449 A1 beschreibt
eine Leitungsführungseinrichtung, die dadurch gebildet
ist, dass ein im Wesentlichen im Querschnitt rechteckförmiger Strang
extrudiert und anschließend bearbeitet, insbesondere geschlitzt
wird. Durch die Schlitzung wird der Strang in einzelne Segmente
unterteilt, die gelenkig miteinander verbunden sind. Ein vergleichbares
System ist durch die
EP-A1-0
544 027 bekannt.
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Durch
die
US-A-3,473,769 wird
zur Ausbildung einer Leitungsführungseinrichtung vorgeschlagen,
dass ein flächiges Gebilde extrudiert wird, das durch Aus stanzen
einzelner Teile und Zusammenfalten seitlicher Stege zu einem Führungssystem
für Leitungen, Kabel, Schläuche oder dergleichen
geformt werden kann.
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Ein
faltbares Schutzelement aus Kunststoff ist durch die
WO-A1-98/40645 bekannt.
Dieses Schutzelement ist im Wesentlichen in einer ebenen flächigen
Konfiguration einteilig gespritzt oder gegossen und aus untereinander
durch verbiegbare Brücken verbundenen Segmenten gebildet.
Das Schutzelement weist dabei ein Bodensegment mit einer Unterseite
und einer Oberseite und mindestens einem Wandsegment auf, welche
durch Biegen und/oder Falten in Richtung der Oberseite des Bodensegmentes
und mechanisches Schließen eines Schließmechanismusses
zu einem verschlossenen Kanalabschnitt geformt werden können.
Das Schutzelement ist aber entweder mit anderen gleichartigen Schutzelementen
verbunden oder so ausgebildet, dass es mit anderen gleichartigen
Schutzelementen verbindbar ist, so dass die Kanalabschnitte in eine
Längsrichtung einen Kanal für Leitungen bilden.
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Leitungsführungseinrichtungen
können aus Kunststoff und/oder Metall gebildet werden.
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Hiervon
ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Zielsetzung zugrunde,
eine Leitungsführungseinrichtung bereitzustellen, welche
preisgünstig herstellbar ist.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Leitungsführungseinrichtung
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen
und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung
sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Die
erfindungsgemäße Leitungsführungseinrichtung
zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen oder
dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt
zeichnet sich dadurch aus, dass die Leitungsführungseinrichtung
wenigstens eine im Wesentlichen bandförmig ausgebildete
Trageinheit aufweist. Einstückig mit der Trageinheit sind
Halteelemente ausgebildet, die einen gedachten Kanal wenigstens
teilweise begrenzen, in dem Kabel, Leitungen, Schläuche
und dergleichen verlegt werden können. Die Halteelemente
sind aus der Trageinheit heraus ausgeformt und stehen im Wesentlichen
quer zur Trageinheit aus dieser vor.
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Durch
die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Leitungsführungseinrichtung
wird eine preisgünstige Möglichkeit geschaffen
Leitungsführungseinrichtungen auszubilden. Derartige Leitungsführungseinrichtungen
sind insbesondere in den Einsatzgebieten von Vorteil, in denen die
mechanische Beanspruchung der Leitungsführungseinrichtung
relativ gering ist. Die bevorzugsten Einsatzgebiete der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung sind Automobilbau, Elektroindustrie
und Möbelindustrie. Die erfindungsgemäße
Leitungsführungseinrichtung ist vorzugsweise zur Führung
von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und dergleichen zu Sitzen,
Schiebetüren und/oder Schiebedächern von Fahrzeugen
geeignet. Insbesondere vorgefertigte Einheiten, welche die Leitungsführungseinrichtung
mit bereits angeordneten Kabeln, Leitungen oder Schläuchen
aufweisen, haben den Vorteil, dass der Montageaufwand beispielsweise
bei der Montage eines Kraftfahrzeugsitzes vereinfacht wird. Darüber
hinaus kann eine geordnete und definierte Bewegung der Trageinheit
erreicht werden.
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Die
Halteelemente sind aus der Trageinheit ausgeschnitten oder ausgestanzt.
Die Trageinheit kann aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt sein,
insbesondere aus Kunststoffen, faserverstärkten Kunststoffen
und aus nachwachsenden Rohstoffen, wie beispielsweise Zellulose.
Die Trageinheit kann beispielsweise aus Pappe ausgebildet sein, welche
vorzugsweise beschichtet ist. Durch die Beschichtung wird eine hydrophobe
Schicht auf die Pappe aufgebracht, so dass Feuchtigkeit keinen signifikanten
Einfluss auf die Trageinheit hat. Darüber hinaus wird das
Recyceln der Trageinheit vereinfacht. Die Herstellung der Halteelemente
wird in einem kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Prozess
erfolgen. Hierzu können entsprechende Schneidwerkzeuge
oder Stanzwerkzeuge bereitgestellt werden.
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Besonders
bevorzugt ist eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung, bei der mindestens ein Halteelement
im Wesentlichen rahmenförmig ausgebildet ist. Hierbei kann
das Halteelement einen im Wesentlichen rechteckförmigen
oder polygonalen Querschnitt aufweisen. Es besteht auch die Möglichkeit,
dass das Halteelement einen kreisförmigen oder ovalen Querschnitt
aufweist.
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Zur
Vereinfachung der Einbringung von Kabeln, Leitungen oder Schläuchen
in das wenigstens eine Halteelement wird vorgeschlagen, dass das
Halteelement wenigstens eine Durchbrechung aufweist. Die Durchbrechung
ist vorzugsweise in einem Bereich ausgebildet, in dem durch Kabel,
Leitungen oder Schläuche während des Betriebes
der Leitungsführungseinrichtung relativ geringe Kräfte
auf das Halteelement ausgeübt werden.
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Gemäß einer
noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung wird vorgeschlagen, dass wenigstens
ein Halteelement wenigstens zwei Aufnahmesektoren aufweist. Die
Aufnahmesektoren können unterschiedliche Gruppen von Kabeln,
Leitungen oder Schläuchen aufnehmen, so dass eine klare
Zuordnung der Kabel, Leitungen oder Schläuche zu Aufnahmesektoren
ermöglicht wird. Der Austausch von Kabeln, Leitungen oder
Schläuchen wird hierdurch vereinfacht. Auch die Montage
der Leitungsführungs einrichtung wird vereinfacht, da eine
klare Zuordnung von Gruppen von Kabeln, Leitungen zu einzelnen Aufnahmesektoren
ermöglicht wird.
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Gemäß einer
noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung wird vorgeschlagen, dass wenigstens
zwischen zwei benachbarten Halteelementen wenigstens eine Ausnehmung
im Tragband ausgebildet ist. Hierdurch wird die Torsionsfähigkeit
des Tragbandes in vorteilhafter Weise verändert, so dass
die Leitungsführungseinrichtung auch auf räumlichen Bahnen
geführt bzw. bewegt werden kann.
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Nach
einer noch weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung wird vorgeschlagen, dass die
Trageinheit eine Oberseite und eine Unterseite aufweist, wobei wenigstens
ein Halteelement von der Oberseite und wenigstens ein Halteelement
von der Unterseite vorsteht. Hierdurch wird die Möglichkeit
geschaffen beidseits der Trageinheit Kabel, Leitungen oder Schläuche
zu verlegen, wodurch das Einsatzgebiet der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung erweitert wird.
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Das
Tragband und/oder die Halteelemente können extrudiert sein.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass das Tragband und/oder
die Halteelemente gespritzt werden. Das erfindungsgemäße
Tragband kann auch entsprechende Anschlussmittel aufweisen, wodurch
dieses mit einem ortsfesten Anschluss und einem bewegliche Anschluss
verbindbar ist.
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Weitere
Vorteile und Einzelheiten der erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung werden anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert,
ohne dass der Gegenstand der Erfindung auf die konkreten Ausführungsbeispiele
beschränkt wird. Es zeigen:
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1 ein
erstes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung
in einer perspektivischen Ansicht,
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2 einen
Endbereich der Leitungsführungseinrichtung nach 1 in
einer perspektivischen Ansicht,
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3 ein
zweites Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung
in einer perspektivischen Ansicht,
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4 vergrößert,
einen Endbereich der Leitungsführungseinrichtungen nach 3,
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5 ein
drittes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung
in einer perspektivischen Ansicht,
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6 einen
Endbereich der Leitungsführungseinrichtung nach 5,
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7 einen
Endbereich eines vierten Ausführungsbeispiels einer Leitungsführungseinrichtung in
einer perspektivischen Ansicht,
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8 ein
viertes Ausführungsbeispiel der Leitungsführungseinrichtung
in einer perspektivischen Ansicht,
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9 in
einer perspektivischen Ansicht ein fünftes Ausführungsbeispiel
einer Leitungsführungseinrichtung,
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10 die
Abwicklung der Leitungsführungseinrichtung nach 9,
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11 eine
Abwicklung einer modifizierten Leitungsführungseinrichtung
nach 9,
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12 und 13 weitere
Ausführungsformen der Leitungsführungseinrichtung
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1 und 2 zeigen
ein erstes Ausführungsbeispiel einer Leitungsführungseinrichtung
zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen und
dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen Anschlusspunkt.
Die Leitungsführungseinrichtung weist eine im Wesentlichen
bandförmig ausgebildete Trageinheit 1 auf. Mit
der Trageinheit 1 sind einstückige Halteelemente 2 ausgebildet.
Die Halteelemente 2 sind aus der Trageinheit 1 herausgeformt und
im Wesentlichen quer zur Trageinheit 1 aus dieser hervorstehend
positioniert. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Halteelemente 2 im Wesentlichen raumförmig
ausgebildet. Sie weisen jeweils zwei im Wesentlichen senkrecht zur
Ebene der Trageinheit 1 ausgebildete Abschnitte 4 auf.
Die Abschnitte 4 sind verbunden mit in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sich verjüngenden Abschnitten 5, die im Abstand
zueinander enden. Hierdurch wird jeweils eine Durchbrechung 6 gebildet.
Die Abschnitte 4 sind durch einen Steg 7 miteinander
verbunden, so dass eine höhere Festigkeit der Halteelemente 2 erreicht
wird.
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Die
Halteelemente 2 sind vorzugsweise durch Stanzen aus dem
bandförmigen Material der Trageinheit 1 und durch
entsprechendes Umbiegen hergestellt.
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Aus
der Darstellung nach 1 ist ersichtlich, dass zwischen
zwei benachbarten Halteelementen 2 Ausnehmungen 8 vorgesehen
sind. Durch die Ausnehmungen 8 wird die Torsionsfähigkeit
der Leitungsführungseinrichtung verbessert.
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Die
Abschnitte 4, 5 sowie der Steg 7 begrenzen
jeweils eine Aufnahme 9, wobei die Aufnahmen 9 der
Halteelemente 2 einen Kanal bilden, in dem Leitungen, Schläuche,
Kabel oder dergleichen angeordnet werden können.
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Zur
Festlegung der Trageinheit am ortsfesten oder beweglichen Anschluss
weist die Trageinheit an den entsprechenden Enden geeignete Mittel zu
Festlegung auf. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
weist der Endbereich, wie er aus der 2 ersichtlich
ist, Durchgangslöcher 10 auf, welche mit entsprechenden
Mitteln an ortsfesten Anschluss oder beweglichen Anschluss festgelegt
werden kann. In den 3 und 4 ist ein
zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung zum Führen von Kabeln, Leitungen,
Schläuchen und dergleichen zwischen einem ortsfesten und
einem beweglichen Anschlusspunkt dargestellt. Die Leitungsführungseinrichtung umfasst
eine Trageinheit 1, die im Wesentlichen bandförmig
ausgebildet ist. Einstückig mit der Trageinheit 1 sind
Halteelemente ausgebildet. in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
weisen die Halteelemente zwei Abschnitte 4 auf, welche
mit Abstand zur Oberseite 11 der Trageinheit 1 enden,
so dass Durchbrechungen 6 vorgesehen sind. Zentral ist
ein Steg 12 vorgesehen, der mit einem Abschnitt 5 des
Halteelementes 2 verbunden ist. Der Steg 12 ist
auch mit der Trageinheit 1 verbunden. Der Steg 12 unterteilt den
Aufnahmeraum des Halteelementes 2 in zwei benachbarte Aufnahmesektoren 13, 14,
wie dies insbesondere aus der 4 ersichtlich
ist.
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Beabstandet
zueinander sind mehrere Halteelemente 2 vorgesehen. Zwischen
den Haltelementen 2 sind Ausnehmungen 8 ausgebildet,
wodurch die Flexibilität der Trageinheit erhöht
wird.
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5 und 6 zeigen
ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Leitungsführungseinrichtung. Die Leitungsführungseinrichtung weist
eine bandförmig ausgebildete Trageinheit 1 auf.
Innerhalb der Trageinheit 1 sind Ausnehmun gen 8 vorgesehen.
Zum Führen von Kabeln, Leitungen, Schläuchen oder
dergleichen weist die Leitungseinrichtung Halteelemente 2 auf,
die einstückig mit der Trageinheit 1 ausgebildet
sind. Die Haltelemente sind beispielsweise durch Stanzen und Umbiegen
aus dem bandförmigen Material der Trageinheit 1 hergestellt.
In dem in 5 und 6 dargestellten
Ausführungsbeispiel sind die Halteelemente 2 im
Wesentlichen rahmenförmig ausgebildet. Ein noch weiteres
Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leitungsführungseinrichtung
ist in den 7 und 8 dargestellt.
Der grundsätzliche Aufbau der in den 7 und 8 dargestellten
Leitungsführungseinrichtung entspricht dem Aufbau der in
den 5 und 6 dargestellten Leitungsführungseinrichtung.
Der Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsformen besteht darin,
dass in dem Ausführungsbeispiel nach den 7 und 8 die
Haltelemente zwei Aufnahmesektoren 13, 14 aufweisen,
die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen
einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, so dass einzelne
Leitungen geführt werden können. Es besteht auch
die Möglichkeit, dass einzelne Bündel in den Aufnahmesektoren 13, 14 geführt
werden. Der Querschnitt der Sektoren 13, 14 kann
unterschiedlich sein. 9 zeigt ein noch weiteres Ausführungsbeispiel
einer Leitungsführungseinrichtung. Die Leitungsführungseinrichtung
weist eine Trageinheit 1 auf, welche durch zwei übereinanderlappende
Streifen 15, 16 gebildet ist. Aus der Trageinheit
sind Halteelemente 17 ausgeformt, welche im Wesentlichen quer
zur Trageinheit 1 aus dieser vorstehen. Die Stränge 15, 16 sind
durch Laschen 18 miteinander verbunden.
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10 zeigt
einen Zuschnitt für die in 9 dargestellte
Leitungsführungseinrichtung. Die Stränge 15, 16 sind
durch Halteelemente 17 verbunden. Zwischen den Halteelementen 17 sind
fensterartige Öffnungen 19 ausgebildet. Im Strang 15 und
im Strang 16 sind Ausstanzungen vorgesehen, die die Laschen 18 bilden.
Die Laschen werden um die Kante 20 nach oben gebogen, wenn
die Stränge 15, 16 überlappend
aufeinander liegen.
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11 zeigt
einen Zuschnitt, bei dem keine Laschen vorgesehen sind.
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12 zeigt
in einer perspektivischen Ansicht eine noch weitere Ausführungsform
einer Leitungsführungseinrichtung. Die Leitungsführungseinrichtung
weist eine im Wesentlichen bandförmig ausgebildete Trageinheit 1 auf.
Aus der Trageinheit 1 sind Halteelemente 22, 25 ersichtlich.
Aus der Darstellung nach 12 ist
ersichtlich, dass Mittel vorgesehen sind, durch die die Halteelemente 22, 25 in der
hochgeklappten Stellung gehalten werden können. Die Mittel 21 können
abschnittsweise vorgesehen sein.
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13 zeigt
eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach 12.
Die Halteelemente nach 13 sind im Wesentlichen elleförmig
ausgebildet. Sie weisen eine Öffnung auf.
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- 1
- Trageinheit
- 2
- Halteelement
- 3
- Durchbrechung
- 4
- Abschnitt
- 5
- Abschnitt
- 6
- Durchbrechung
- 7
- Steg
- 8
- Ausnehmung
- 9
- Öffnung
- 10
- Durchgangsloch
- 11
- Oberseite
- 12
- Steg
- 13
- Aufnahmesektor
- 14
- Aufnahmesektor
- 15
- Strang
- 16
- Strang
- 17
- Halteelement
- 18
- Lasche
- 19
- Öffnung
- 20
- Kante
- 21
- Mittel
- 22
- Halteelement
- 25
- Halteelement
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 265449
A1 [0003]
- - EP 0544027 A1 [0003]
- - US 3473769 A [0004]
- - WO 98/40645 A1 [0005]