DE10157694A1 - Glättzylinderanordnung - Google Patents

Glättzylinderanordnung

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Abstract

Es wird eine Glättzylinderanordnung (1) angegeben mit einem beheizten Glättzylinder (2) und einem Bahnlaufpfad für eine Bahn (5) aus Faserstoff, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, in dem die Bahn (5) auf der Oberfläche des Glättzylinders (2) aufliegt und ihn über einen großen Teil seines Umfangs umschlingt. DOLLAR A Man möchte die Arbeitsgeschwindigkeit dieser Anordnung erhöhen. DOLLAR A Hierzu liegt eine Schuhwalze (11, 11a, 11b, 18) in einem vorbestimmten Umfangsabschnitt am Glättzylinder (2) an, die einen umlaufenden, flexiblen Mantel (12) aufweist, der unter der Wirkung einer Stützschuhanordnung (14) gegen den Glättzylinder (2) gepreßt ist und mit dem Glättzylinder (2) einen Breitnip (17, 20) bildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Glättzylinderanordnung mit einem beheizten Glättzylinder und einem Bahnlaufpfad für eine Bahn aus Faserstoff, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, in dem die Bahn auf der Oberfläche des Glättzylinders aufliegt und ihn über einen großen Teil seines Umfangs umschlingt.
  • Papier- oder Kartonbahnen werden im Verlauf ihrer Herstellung über einen Glättzylinder, der vielfach auch als Yankee-Zylinder bezeichnet wird, geführt. Der Glättzylinder ist in der Regel in der Trockenpartie angeordnet und zwar an einer Position, wo die Bahn noch eine gewisse Feuchte aufweist. Der Glättzylinder hat dabei einen möglichst großen Umfang von beispielsweise 3 m oder mehr, um eine möglichst lange Anlagezeit der Bahn am Glättzylinder zu ermöglichen. Die vom Glättzylinder auf die Bahn übertragene Wärme führt zu einer Temperaturerhöhung der Bahn, so daß die in der Bahn noch enthaltene Feuchtigkeit zumindest teilweise verdampfen kann. Gleichzeitig wird zumindest die am Glättzylinder anliegende Seite der Bahn mit einer gewissen Glätte versehen.
  • Mit zunehmender Arbeitsgeschwindigkeit der Papiermaschine kommen die Glättzylinder an die Grenzen ihrer Kapazität. Je größer die Geschwindigkeit der zulaufenden Bahn ist, desto kürzer ist die Zeit, in der die Bahn am Glättzylinder anliegt und desto geringer ist die Wärmemenge, die vom Glättzylinder auf die Bahn übertragen werden kann. Diese Wärmemenge reicht dann für die erforderliche Temperaturerhöhung vielfach nicht mehr aus, so daß der Glättzylinder durch andere Aggregate ersetzt werden muß. Eine Steigerung des Durchmessers des Glättzylinders ist nicht unbeschränkt möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Arbeitsgeschwindigkeit einer Glättzylinderanordnung zu erhöhen.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Glättzylinderanordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß eine Schuhwalze in einem vorbestimmten Umfangsabschnitt am Glättzylinder anliegt, die einen umlaufenden, flexiblen Mantel aufweist, der unter der Wirkung einer Stützschuhanordnung gegen den Glättzylinder gepreßt ist und mit dem Glättzylinder einen Breitnip bildet.
  • Wenn der flexible Mantel gegen die Oberfläche des Glättzylinders gepreßt wird, dann wird die den Breitnip durchlaufende Bahn ebenfalls gegen den Glättzylinder gepreßt und zwar mit einem Druck, der durch die Stützschuhanordnung vorgegeben ist. Durch das Anpressen der Bahn an den Glättzylinder erfolgt ein intensiverer Kontakt zwischen der Bahn und dem Glättzylinder, so daß der Wärmeübergang vom Glättzylinder auf die Bahn verbessert werden kann. Damit läßt sich auch bei höheren Geschwindigkeiten der Bahn und den damit einhergehenden kürzeren Kontaktzeiten ein ausreichender Wärmeübergang vom Glättzylinder auf die Bahn realisieren. Der Breitnip hat in Laufrichtung der Bahn eine vorbestimmte Länge, so daß die Bahn eine entsprechend lange Zeit im Breitnip verweilt. Die Bahn wird also nicht nur punktuell gegen den Glättzylinder gepreßt, sondern über eine gewisse Länge hinweg. In dieser Länge ist die Bahn auf der dem Glättzylinder abgewandten Seite vom Mantel der Schuhwalze abgedeckt, so daß in diesem Bereich praktisch keine Wärmeverluste der Bahn auftreten. Die eingetragene Wärme kann vielmehr vollständig dazu verwendet werden, die Temperatur der Bahn zu erhöhen. Dies steigert die Wirksamkeit der Glättzylinderanordnung weiter. Darüber hinaus wird die Bahn im Breitnip etwas zusammengepreßt. Der Wärmetransport in die äußeren Schichten der Bahn erfolgt also über eine kürzere Strecke, so daß die Bahn schneller über ihren gesamten Querschnitt aufgeheizt werden kann. Der Begriff "Glättzylinder" bezieht sich hierbei nur darauf, daß es sich um einen beheizten, drehbaren Zylinder mit einer sehr glatten Oberfläche handelt. Die üblicherweise bei Glättzylindern notwendigen großen Durchmesser von mehr als 3000 mm sind hier nicht unbedingt erforderlich. Der Glättzylinderdurchmesser kann auch kleiner als 3000 mm sein. In einer bevorzugten Ausgestaltung sind über den Umfang des Glättzylinder verteilt mehrere Breitnips angeordnet, wobei hinter jedem Breitnip eine Abdampfzone angeordnet ist. Die Breitnips sind also mit Abstand zueinander angeordnet, so daß der Dampf, der sich aus der in der Bahn enthaltenen Flüssigkeit gebildet hat, entweichen kann, bevor die Bahn im nächsten Breitnip durch einen ausgesprochen intensiven Kontakt mit dem Glättzylinder wieder erhitzt wird. Wenn mehrere Breitnips um den Umfang des Glättzylinders herum verteilt sind, dann wird die Wirksamkeit der Wärmeübertragung in mehreren Umfangsbereichen gesteigert, was insgesamt zu einer Verbesserung der Wirksamkeit des Glättzylinders beiträgt.
  • Bevorzugterweise ist der Mantel aus einem dampfaufnehmenden oder dampfdurchlässigen Material gebildet. Durch die Beheizung des Glättzylinders sollte die Bahn auf eine Temperatur erhitzt werden, die über 100°C liegt, also über der Verdampfungstemperatur des Wassers. Dies läßt sich in einem Breitnip problemlos erreichen. Der in der Bahn enthaltene Dampf im Breitnip kann allerdings nicht zum Glättzylinder hin entweichen, weil der Glättzylinder eine glatte, in der Regel metallische Oberfläche aufweist. Wenn man nun den Mantel der Schuhwalze dampfdurchlässig oder zumindest dampfaufnehmend ausgestaltet, dann kann der Dampf aus der Bahn bereits beim Durchlaufen durch den Breitnip entweichen.
  • Vorzugsweise ist der Breitnip am Beginn des Bahnlaufpfades angeordnet. Bei Verwendung mehrerer Breitnips ist ein Breitnip am Beginn des Bahnlaufpfades angeordnet. Hierbei geht man von der Überlegung aus, daß die auf den Glättzylinder auflaufende Bahn eine relativ niedrige Temperatur hat und erst auf die Dampftemperatur erhitzt werden muß. Dies geschieht am schnellsten in einem Breitnip. Wenn die Bahn auf die höhere Temperatur gebracht worden ist, dann reicht es vielfach aus, die Bahn auf dieser hohen Temperatur zu halten, um die Flüssigkeit zu verdampfen.
  • Vorzugsweise weist die Stützschuhanordnung eine Andruckfläche auf, deren Krümmung an die Krümmung des Glättzylinders angepaßt ist. Dabei muß natürlich die Dicke des Mantels berücksichtigt werden. Mit der Andruckfläche erreicht man, daß der Mantel tatsächlich flächig gegen den Umfang des Glättzylinders gedrückt wird. In der Andruckfläche können an sich bekannte Schmiermittel vorgesehen sein, beispielsweise Austrittsöffnungen für eine hydrostatische Schmierung.
  • Vorzugsweise ist zwischen dem Mantel und der Bahn im Breitnip ein umlaufendes, wärmeleitendes Band angeordnet, das mit einer Heizeinrichtung zusammenwirkt. Dieses Band beheizt die Bahn dann von außen, also von der dem Glättzylinder abgewandten Seite her. Damit wird eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, Wärme in die Bahn einzutragen. Das Band kann vielfach auch mit einer glatteren Oberfläche ausgebildet werden als der flexible Mantel, so daß die nicht auf der Oberfläche des Glättzylinders aufliegende Seite der Bahn ebenfalls geglättet werden kann. Mit einer beidseitigen Wärmezufuhr läßt sich die Temperatur der Bahn noch wirksamer steigern.
  • Hierbei ist besonders bevorzugt, daß die Heizeinrichtung in Laufrichtung der Bahn vor dem Breitnip angeordnet ist. Mit dieser Ausgestaltung wird es ermöglicht, daß die in das Band eingebrachte Wärmemenge nahezu verlustfrei an die Bahn abgegeben werden kann. Wärmeverluste im Umlauf des Bandes außerhalb des Breitnips können kleingehalten werden.
  • Vorzugsweise sind die Breitnips im wesentlichen symmetrisch zu einer vertikal verlaufenden Symmetrieebene durch die Achse des Glättzylinders angeordnet. Dies hält die auf den Glättzylinder, genauer gesagt seine Lagerung, wirkenden Kräfte klein. Die von den Schuhwalzen auf den Glättzylinder ausgeübten Kräfte heben sich jedenfalls in horizontaler Richtung gegenseitig auf. Ein vollständiger Kräfteausgleich in vertikaler Richtung ist nicht erforderlich, weil der Glättzylinder ohnehin in Schwerkraftrichtung gelagert werden muß, damit sein Gewicht aufgenommen werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung ist am Ausgang mindestens eines Breitnips ein Dampfdruckraum angeordnet, durch den der Bahnlaufpfad führt und in dem eine Atmosphäre mit Dampf oder gesättigter Luft vorliegt. Wenn die Bahn am Glättzylinder auf die gewünschte höhere Temperatur aufgeheizt wird, dann besteht die Gefahr, daß die in der Bahn enthaltene Feuchtigkeit beim Verlassen des Breitnips sozusagen explosionsartig aus der Bahn austritt. Diese Erscheinung wird auch als "Flashverdampfung" bezeichnet. Der mit hoher Geschwindigkeit aus der Oberfläche der Bahn austretende Dampf hat dabei den nachteiligen Effekt, daß er die Oberfläche der Bahn regelrecht aufreißt, also beschädigt. Die durch die Anlage am Glättzylinder gewonnene Glätte kann dabei unter Umständen verloren gehen. Wenn man die Bahn nach dem Breitnip nun durch den Dampfdruckraum leitet, dann wird diese Flashverdampfung vermieden. In dem Dampfdruckraum herrscht eine Atmosphäre, die den schlagartigen Austritt von Dampf mit einer relativ hohen Zuverlässigkeit verhindert. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß in dem Dampfdruckraum Dampf unter einem ähnlichen Druck vorliegt wie im Innern der Bahn. Es reicht unter Umständen auch aus, einen erhöhten Luftdruck bereitzustellen oder eine Luftatmosphäre, die derartig mit Feuchtigkeit gesättigt ist, daß sie im Prinzip keine zusätzliche Feuchtigkeit aufnehmen kann. Auch dies ist eine Möglichkeit, die Flashverdampfung zu verhindern. In dem Dampfdruckraum kann dann eine Temperaturabsenkung der Bahn dergestalt stattfinden, daß die Temperatur der Bahn am Ausgang des Dampfdruckraums für eine Flashverdampfung nicht mehr ausreicht.
  • Hierbei ist bevorzugt, daß der Dampfdruckraum durch den Glättzylinder, den Mantel und eine Begrenzungswand begrenzt ist. Natürlich werden sich an der Übergangsstelle zwischen der Begrenzungswand und dem Glättzylinder bzw. dem Mantel kleinere Spalte ergeben, die gegebenenfalls von einer Dichtlippe abgedichtet werden können. Dies ist aber unkritisch, solange im großen und ganzen die gewünschte Atmosphäre im Dampfdruckraum aufrechterhalten werden kann. Wenn der Dampfdruckraum auf diese Art begrenzt ist, ist sichergestellt, daß die Bahn nach dem Verlassen des Breitnips unmittelbar in den Dampfdruckraum einlaufen kann.
  • Vorzugsweise ist dem Dampfdruckraum eine Kühlzone nachgeschaltet. In der Kühlzone kann die Temperatur der Bahn weiter vermindert werden, so daß die in der Bahn enthaltene Feuchtigkeit wieder kondensieren kann. Ein Dampfaustritt aus der Bahn und eine damit verbundene Feuchtigkeitsverminderung wird dadurch vermieden. Man erreicht allerdings eine Feuchtigkeitsvergleichmäßigung über die Breite der Bahn, die dadurch bedingt ist, daß sich der Dampf im Innern der Bahn gleichmäßig verteilt und dann kondensiert.
  • Hierbei ist bevorzugt, daß die Kühlzone als Kühlkammer ausgebildet ist. Die Bahn wird also durch eine Atmosphäre geleitet, in der eine niedrigere Temperatur vorliegt. Dadurch besteht im Grunde keine Gefahr, daß die Bahn durch das Anliegen an Kühlwalzen oder anderen Kühloberflächen beschädigt wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigen:
  • Fig. 1 eine Glättzylinderanordnung,
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Glättzylinderanordnung und
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung einer dritten Glättzylinderanordnung.
  • Gleiche und einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Eine Glättzylinderanordnung 1 weist einen Glättzylinder 2 mit einem Durchmesser von etwa 3 m auf, der durch eine schematisch dargestellte Heizeinrichtung 3 beheizt ist. Die Heizeinrichtung 3 ist beispielsweise als Dampferzeuger ausgebildet und führt über eine Leitung 4 dem Inneren des Glättzylinders 2 Dampf zu.
  • Eine Bahn 5 wird in Richtung eines Pfeiles 6, der die Laufrichtung der Bahn darstellen soll, zugeführt und über eine erste Umlenkrolle 7 an der Oberfläche des Glättzylinders 2 zur Anlage gebracht. Die Bahn 5 umschlingt den Glättzylinder über den größten Teil seines Umfangs und wird über eine zweite Umlenkrolle 8 wieder vom Glättzylinder 2 abgehoben. Der Glättzylinder 2 dreht sich um seine Achse 9 in Richtung eines Pfeiles 10 mit einer Umfangsgeschwindigkeit, die der Zulaufgeschwindigkeit der Bahn 5 entspricht.
  • Mehrere Schuhwalzen 11 sind um den Umfang des Glättzylinders 2 herum verteilt angeordnet. Jede Schuhwalze weist einen flexiblen, umlaufenden Mantel 12 auf, der über Umlenkrollen 13, die lediglich schematisch dargestellt sind, geführt ist. Der Mantel 12 hat die gleiche axiale Erstreckung wie der Glättzylinder 2. Der Mantel 12 wird mit Hilfe einer Stützschuhanordnung 14 in Richtung auf die Oberfläche des Glättzylinders 2 gepreßt. Die Stützschuhanordnung 14 weist einen Stützschuh 15 auf mit einer Andruckfläche 16, die eine konkave Krümmung aufweist. Die Krümmung der Andruckfläche 16 ist unter Berücksichtigung der Dicke des Mantels 12 und der Bahn 5 an die Krümmung des Glättzylinders 2 angepaßt.
  • In der Andruckfläche 16 können noch Schmiermittel vorgesehen sein, beispielsweise eine hydrostatische Schmierung, die ein reibungsarmes Gleiten des Mantels 12 über den Stützschuh 15 ermöglichen.
  • Der Mantel 12 ist in der Regel aus einem elastomeren Kunststoff gebildet. Der Mantel 12 muß so flexibel sein, daß er sich der Krümmung des Glättzylinders anpassen kann. Zwischen dem Mantel 12 und dem Glättzylinder 2 wird dann ein Breitnip 17 ausgebildet, der in Umlaufrichtung 10 des Glättzylinders 2 eine gewisse Erstreckung aufweist. In diesem Breitnip wird die Bahn 5 mit einer gewissen Druckspannung gegen den Umfang des Glättzylinders 2 gepreßt. Dadurch wird der Kontakt zwischen der Bahn 5 und dem Glättzylinder 2 intensiver als durch ein bloßes Aufliegen der Bahn 5 auf dem Glättzylinder 2. Durch den intensiven Kontakt der Bahn 5 mit dem Glättzylinder 2 wird der Wärmeübergang vom Glättzylinder 2 auf die Bahn 5 wesentlich verbessert. Eine Temperatursteigerung der Bahn kann in einem kürzeren Zeitraum erfolgen. Damit ist es möglich, daß die Bahn am Ausgang des Breitnips 17 eine so hohe Temperatur erhält, daß die in der Bahn befindliche Feuchtigkeit verdampfen kann.
  • Die beiden in Laufrichtung 6 der Bahn 5 folgenden Schuhwalzen 11a, 11b sind prinzipiell gleich wie die Schuhwalze 11 ausgebildet. Auf eine nähere Erläuterung wird daher verzichtet.
  • Die in Bahnlaufrichtung 6 erste Schuhwalze 18 entspricht weitgehend der Schuhwalze 11. Gleiche Teile sind daher mit gleichen Bezugszeichen versehen. Zusätzlich ist bei dieser Schuhwalze 18 ein umlaufendes Band 19 vorgesehen, das durch den Breitnip 20 geführt ist und zwar auf der Seite der Bahn 5, die dem Mantel 12 zugewandt ist. Die Bahn 5 ist also im Breitnip 20 zwischen dem Band 19 und der Oberfläche des Glättzylinders 2 eingespannt. Das Band 19 ist aus einem wärmeleitenden Material, beispielsweise einem Metall, wie Stahl, gebildet. Eine Heizeinrichtung 21 ist kurz vor dem Breitnip 20 angeordnet und beheizt das Band 19 auf der der Bahn 5 zugewandten Seite.
  • Mit dem Band 19 wird eine weitere Möglichkeit geschaffen, Wärme in die Bahn 5 einzutragen. Die Bahn 5 wird jedenfalls im Breitnip 20 der Schuhwalze 18 von beiden Seiten her beheizt. Das Band 19 ist in der Regel aus einem metallischen Werkstoff gebildet. Es kann also mit einer vergleichsweise glatten Oberfläche ausgebildet sein, so daß die Oberfläche der Bahn 5 im Breitnip 20 der Schuhwalze 18 eine gewisse Vorglättung erfährt.
  • Natürlich können auch die anderen Schuhwalzen 11, 11a, 11b mit einem entsprechenden Band 19 ausgerüstet sein. In den meisten Fällen wird es aber ausreichen, die Schuhwalze 18 mit dem Band 19 zu versehen. Hierbei geht man von der Überlegung aus, daß die auf den Glättzylinder 2 auflaufende Bahn zu Beginn der Umschlingung dem größten Temperatursprung machen muß, also die meiste Wärme benötigt. Hierzu ist die Schuhwalze 18 in besonderem Maße geeignet. Wenn die Bahn 5 dann auf die erhöhte Temperatur gebracht worden ist, reicht eine vergleichsweise geringere Wärmezufuhr aus, um die Bahn 5 auf der höheren Temperatur zu halten und die darin enthaltene Feuchtigkeit zu verdampfen.
  • Zwischen den einzelnen Schuhwalzen 18, 11, 11a, 11b sind Lücken vorgesehen, die Abdampfzonen 22 bilden. In den Breitnips 17, 20 wird die in der Bahn 5 enthaltene Flüssigkeit zwar verdampft. Der Dampf kann aus der Bahn 5 jedoch nicht ohne weiteres entweichen. Auf der einen Seite liegt die Bahn 5 am Glättzylinder 2 an, der in der Regel dampfundurchlässig ist. Auf der gegenüberliegenden Seite ist die Bahn vom Mantel 12 oder vom Band 19 abgedeckt. Wenn man nun die Abdampfzonen 22 vorsieht, dann gibt man dem Dampf von Zeit zu Zeit Gelegenheit, tatsächlich aus der Bahn auszutreten.
  • Alternativ oder zusätzlich dazu kann man auch vorsehen, daß der Mantel 12 der Schuhwalze 11 dampfdurchlässig ist oder zumindest aus einem dampfaufnehmenden Material gebildet ist. Der Dampf kann dann im Breitnip 17 in den Mantel 12 eindringen und im übrigen Umlauf des Mantels 12 wieder aus dem Mantel 12 austreten. Gegebenenfalls kann man hier weitere Heizeinrichtungen für den Mantel vorsehen.
  • Die Schuhwalzen 18, 11 einerseits und 11a, 11b einerseits sind weitgehend symmetrisch zu einer Ebene 23 angeordnet, die vertikal steht und durch die Achse 9 verläuft. Dadurch werden Horizontalkräfte auf den Glättzylinder kleingehalten, weil sich die Kräfte der Schuhwalzen 18 und 11b bzw. 11 und 11a gegenseitig in horizontaler Richtung aufheben.
  • Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform einer Glättzylinderanordnung, bei der lediglich eine Schuhwalze 11 mit dem Glättzylinder 2 zusammenwirkt. Da die Darstellung lediglich schematisch ist, ist die Einbuchtung der Schuhwalze an der Berührungsstelle mit dem Glättzylinder 2 nicht dargestellt.
  • In Laufrichtung der Bahn 5 hinter dem Breitnip 17 ist ein Dampfdruckraum 26 angeordnet, der durch den Glättzylinder 2, die Schuhwalze 11 und eine Begrenzungswand 27 begrenzt ist. An der Berührungsstelle zwischen der Begrenzungswand 27 und der Schuhwalze 11 ist eine erste Dichtlippe 28 angeordnet und an der Kontaktstelle der Begrenzungswand 27 mit dem Glättzylinder 2 ist eine zweite Dichtlippe 29 angeordnet.
  • In dem Dampfdruckraum 26 herrscht eine Atmosphäre, die einen schlagartigen Dampfaustritt aus der Bahn 5 verhindert, wenn die Bahn 5 den Breitnip 17 verläßt. Die Atmosphäre in dem Dampfdruckraum 26 kann beispielsweise gebildet sein durch Dampf oder mit Feuchtigkeit gesättigter Luft, wobei der Dampf durchaus eine Temperatur haben kann, die niedriger ist als die Temperatur der aus dem Breitnip 17 herauskommenden Bahn 5. Ein Dampfaustritt aus der Bahn 5 soll immer noch möglich sein. Man möchte lediglich das schlagartige oder explosionsartige Austreten von Dampf aus der Bahn 5 verhindern.
  • Wenn die Bahn 5 aus dem Dampfdruckraum 26 herauskommt, dann hat sie die vom Glättzylinder 2 verursachte Glätte.
  • Fig. 3 zeigt eine dritte abgewandelte Ausführungsform, bei der in Laufrichtung der Bahn 5 hinter dem Dampfdruckraum 26 eine Kühlkammer 30 angeordnet ist, in der eine niedrigere Temperatur herrscht. Die Bahn 5 läuft über eine Kontaktwalze 31, die einen Nip mit dem Glättzylinder 2 bildet und den Dampfdruckraum 26 von der Kühlkammer 30 trennt, in die Kühlkammer 30 ein. Die Wand 27, die den Dampfdruckraum 26 und die Kühlkammer 30 umgrenzt, weist eine Dichtlippe 32 auf, mit der die Wand 27 gegenüber der Kontaktwalze 31 abgedichtet ist.
  • Durch das Abkühlen der Bahn 5 in der Kühlkammer 30 wird die Bahn 5 abgekühlt, so daß der darin enthaltene Dampf kondensieren kann. Die Verfestigung der Bahn findet dann ohne Feuchtigkeitsverlust statt. Das Ausdampfen der freien, heißen Bahn wird durch die Kühlkammer 30 gänzlich verhindert. Die Bahn 5 wird in der Kühlkammer 30 ohne Feuchtigkeitsverlust abgekühlt.
  • Die Glättzylinderanordnung arbeitet auch dann zufriedenstellend, wenn ein Feuchtigkeitsverlust der Bahn 5 nicht erwünscht ist. In diesem Fall wird die Oberfläche der Bahn 5 so verfestigt, daß beim späteren Bedrucken ein Linting (Rupfen und Stauben) vermindert oder sogar ganz verhindert werden kann. Wenn lediglich dieser Zweck im Vordergrund steht, dann kann der Glättzylinder 2 auch einen weitaus geringeren Durchmesser als 3000 mm aufweisen.
  • Vorzugsweise wird der Glättzylinder in einer Position eingesetzt, wo der Trockengehalt der Bahn 5 vor ihrem Einlauf in die Glättzylinderanordnung einen Trockengehalt im Bereich von 88 bis 94% aufweist. Die Niplänge der Breitnips 17, 20 in Warenlaufrichtung liegt im Bereich von 80 bis 240 mm. Durch die Stützschuhe 15 läßt sich ein spezifischer Druck im Breitnip 17, 20 im Bereich von 2 bis 10 N/mm2 aufbauen. Der Glättzylinder 2weist eine Oberflächentemperatur von 300°C oder weniger auf.
  • Die Oberflächenrauhigkeit derjenigen Seite des umlaufenden wärmeleitenden Bandes 19, die der Bahn 2 im ersten Breitnip 20 zugekehrt ist, liegt im Bereich von 0,2 bis 0,5 Ra (mm).

Claims (12)

1. Glättzylinderanordnung mit einem beheizten Glättzylinder und einem Bahnlaufpfad für eine Bahn aus Faserstoff, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, in dem die Bahn auf der Oberfläche des Glättzylinders aufliegt und ihn über einen großen Teil seines Umfangs umschlingt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schuhwalze (11, 11a, 11b, 18) in einem vorbestimmten Umfangsabschnitt am Glättzylinder (2) anliegt, die einen umlaufenden, flexiblen Mantel (12) aufweist, der unter der Wirkung einer Stützschuhanordnung (14) gegen den Glättzylinder (2) gepreßt ist und mit dem Glättzylinder (2) einen Breitnip (17, 20) bildet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den Umfang des Glättzylinders (2) verteilt mehrere Breitnips (17, 20) angeordnet sind, wobei hinter jedem Breitnip (17, 20) eine Abdampfzone (22) angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (12) aus einem dampfaufnehmenden oder dampfdurchlässigen Material gebildet ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Breitnip (20) am Beginn des Bahnlaufpfades angeordnet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschuhanordnung (14) eine Andruckfläche (16) aufweist, deren Krümmung an die Krümmung des Glättzylinders (2) angepaßt ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mantel (12) und der Bahn (5) im Breitnip (20) ein umlaufendes, wärmeleitendes Band (19) angeordnet ist, das mit einer Heizeinrichtung (21) zusammenwirkt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (21) in Laufrichtung (6) der Bahn vor dem Breitnip (20) angeordnet ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitnips (17, 20) im wesentlichen symmetrisch zu einer vertikal verlaufenden Symmetrieebene (23) durch die Achse (9) des Glättzylinders (2) angeordnet sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang mindestens eines Breitnips (17, 20) ein Dampfdruckraum (26) angeordnet ist, durch den der Bahnlaufpfad führt und in dem eine Atmosphäre mit Dampf oder gesättigter Luft vorliegt.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfdruckraum (26) durch den Glättzylinder (2), den Mantel (12) und eine Begrenzungswand (27) begrenzt ist.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Dampfdruckraum (26) eine Kühlzone (30) nachgeschaltet ist.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlzone (30) als Kühlkammer ausgebildet ist.
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