DE10126503C1 - Angelrolle - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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- A01K89/01—Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
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- A01K89/01141—Reciprocating mechanisms including eccentric cams reciprocating the spool
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract
Bei einer Angelrolle mit einem zur Axialbewegung einer eine Angelschnur (2) tragenden Spule (1) gestalteten Exzentergetriebe (11) weist ein in eine Führungsnut (14) eindringender Steuernocken (13) einen unrunden Querschnitt auf. Hierdurch lässt sich eine vorgesehene veränderliche Geschwindigkeit der Axialbewegung der Spule (1) in Abhängigkeit von der Stellung der Spule (1) einstellen. Die Führungsnut (14) kann dabei gerade gestaltet sein.
Description
Die Erfindung betrifft eine Angelrolle mit einer Spule
zur Aufnahme einer Angelschnur, mit einem Exzentergetrie
be zur axialen Relativbewegung der Spule gegenüber einer
Schnurführung in Richtung Achse der Spule, mit einem Kur
beltrieb zur Aufwicklung der Angelschnur auf der Spule
und zum Antrieb des Exzentergetriebes, wobei das Exzen
tergetriebe ein eine Führungsnut aufweisendes Führungs
stück und einen in die Führungsnut eindringenden, auf ei
nem Rad befestigten Steuernocken aufweist.
Eine solche Angelrolle ist beispielsweise aus der
US 2,724,563 bekannt. Hierbei ist das Führungsstück auf
einer mit der Spule verbundenen Achse befestigt. Der
Steuernocken ist außermittig auf einem angetriebenen
Zahnrad des Kurbeltriebes angeordnet und ragt in die Füh
rungsnut hinein. Die Führungsnut ist bogenförmig gestal
tet. Hierdurch soll eine ansteigende Geschwindigkeit der
Längsbewegung der Spule bei konstanter Wickelgeschwindig
keit der Angelschnur in der vorderen Stellung der Spule
erreicht werden. Hierdurch soll vermieden werden, dass
sich am vorderen Ende der Spule Angelschnur ansammelt.
Eine solche Ansammlung von Angelschnur führt zu einer so
genannten Perückenbildung und behindert eine gleichmäßige
Auf- oder Abwicklung.
Nachteilig bei der bekannten Angelrolle ist, dass sich
mit der bogenförmigen Gestaltung der Führungsnut eine An
häufung der Angelschnur im mittleren Bereich oder am hinteren
Ende der Spule und damit eine Perückenbildung nicht
verhindern lässt.
Aus der DE 70 07 657 U1 ist eine Angelwinde bekannt, bei
der die Führungsnut S-förmig zur Erzeugung einer vorgese
henen Wickelkontur der Angelschnur gestaltet ist. Hier
durch soll eine Kreuzlage der Schnur verwirklicht und da
mit ein gleichzeitiger Abzug mehrerer Schnurklänge und
damit eine Perückenbildung beim Wurf vermieden werden.
Nachteilig hierbei ist, dass die Führungsnut für schnelle
Änderungen der Axialgeschwindigkeit der Spule kleine Ra
dien und gegenüber der Bewegungsrichtung des Steuernoc
kens stark geneigte Abschnitte erfordert.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Angelrolle
der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass sie eine
möglichst vielseitige Einstellung der Axialgeschwindig
keit der Spule in Abhängigkeit von der Stellung der Spule
und der Aufwickelgeschwindigkeit der Angelschnur ermög
licht.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
der Steuernocken einen unrunden Querschnitt hat.
Durch diese Gestaltung wird die vorgesehene Änderung der
Axialgeschwindigkeit durch eine entsprechende Gestaltung
des Querschnitts des Steuernockens erzeugt. Durch eine
entsprechende Gestaltung der äußeren Kontur des Steuer
nockens lässt sich der Abstand des mit der Führungsnut im
Eingriff stehenden Bereichs von der Drehachse des den
Steuernocken tragenden Rades verändern. Hierdurch kann
die Axialgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Dreh
stellung des Rades und damit von der Stellung der Spule
besonders vielseitig eingestellt werden. Der Steuernocken
vermag durch einen beispielsweise kantigen Querschnitt
besonders schnelle Änderungen der Axialgeschwindigkeit
der Spule zu verwirklichen, ohne dass ein Verhaken des
Steuernockens in der Führungsnut zu befürchten ist. Hier
durch lässt sich eine vorgesehene Wickelkontur auf der
Spule erreichen und damit eine Perückenbildung zuverläs
sig vermeiden.
Die Führungsnut könnte trotz der unrunden Gestaltung des
Steuernockens gebogen oder S-förmig gestaltet sein. Hier
durch ließen sich besonders vielseitige Wickelkonturen
erzeugen. Die Führungsnut lässt sich jedoch gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders ko
stengünstig fertigen, wenn sie gerade gestaltet ist.
Hierdurch kann die Führungsnut sehr kurz gestaltet sein.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, das
sich handelsübliche Führungsstücke einsetzen lassen.
Eine vorgesehene Geschwindigkeit der Auf- oder Abwinklung
an den Enden der Spule lässt sich gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach ein
stellen, wenn die Führungsnut um einen vorgesehenen Win
kel gegenüber der Richtung der Axialbewegung geneigt an
geordnet ist. Vorzugsweise weicht der Winkel von dem
rechten Winkel zur Axialbewegung ab.
Der Querschnitt des Steuernockens könnte beispielsweise
oval oder eiförmig gestaltet sein. Hierdurch lässt sich
das Verhältnis der Geschwindigkeit der Axialbewegung an
den Enden der Spule gegenüber der Mitte der Spule ein
stellen. Auf der Spule entstehende Wülste lassen sich je
doch gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung einfach vermeiden, wenn der Steuernocken mehre
re in einem vorgesehenen Winkel zueinander angeordnete
Außenflächen aufweist. Hierdurch lässt sich die Geschwin
digkeit der Axialbewegung für jeden Abschnitt der Spule
im Verhältnis zu der Geschwindigkeit anderer Abschnitte
einstellen.
Eine besonders gleichmäßige Wicklung der Angelschnur auf
der Spule lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung erzeugen, wenn die Anzahl der
Außenflächen drei beträgt. Hierdurch wird insbesondere
die Perückenbildung beim Wurf der Angelschnur besonders
gering gehalten.
Zur weiteren Vergleichmäßigung der Wickelkontur der Spule
trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung bei, wenn die Außenflächen symmetrisch zu
einander angeordnet sind.
Die Bildung von Rattermarken in der Führungsnut lässt
sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung vermeiden, wenn die Außenflächen in ihren an
einandergrenzenden Bereichen einen Radius haben.
Der Steuernocken vermag sich gemäß einer anderen vorteil
haften Weiterbildung der Erfindung innerhalb der Füh
rungsnut verschleißarm abzurollen, wenn die Außenflächen
gewölbt sind. Vorzugsweise ist die Wölbung von einem Ra
dius beschrieben und geht in Radien der aneinandergren
zenden Außenflächen über.
An den Spulenenden lassen sich gemäß einer anderen vor
teilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders große
Geschwindigkeiten der Axialbewegung erreichen, wenn zwei
Außenflächen zum äußeren Umfang des den Steuernocken tra
genden Rades aufeinander zulaufend angeordnet sind.
Zur weiteren Verringerung des Verschleißes des Exzenter
getriebes trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Wei
terbildung der Erfindung bei, wenn die Führungsnut oder
der Steuernocken eine Oberfläche mit einer besonders ho
hen Druckfestigkeit aufweist.
Versuche haben gezeigt, dass die Führungsnut überall die
selbe Breite haben kann, ohne dass ein Klappern der Steu
ernocken in der Führungsnut entsteht. Dies rührt daher,
dass der Antrieb des Rades der Steuernocken bei einer Be
wegung längs der Führungsnut ständig gegen eine Seite ge
drückt wird. Ein Klappern kann daher, wenn überhaupt, nur
in den Endstellungen des Steuernockens in der Führungsnut
entstehen. Ein Klappern lässt sich jedoch gemäß einer an
deren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverläs
sig vermeiden, wenn die Führungsnut eine der Form des
Steuernockens und dessen Bewegung in der Führungsnut ent
sprechende veränderliche Breite hat.
Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da
von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Diese zeigt in ]
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfin
dungsgemäßen Angelrolle,
Fig. 2 eine stark vergrößerte Schnittdarstellung
durch die Angelrolle aus Fig. 1,
Fig. 3 schematisch einen Steuernocken in einer Füh
rungsnut der erfindungsgemäßen Angelrolle aus
Fig. 1 in verschiedenen Stellungen.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfin
dungsgemäßen Angelrolle mit einer axial beweglichen Spule
1 zum Auf- oder Abwickeln von Angelschnur 2 und mit einer
in einem Gehäuse 3 drehbeweglich gelagerten Schnurführung
4. In dem Gehäuse 3 ist eine Handkurbel 5 zum Antrieb ei
ner Welle 6 angeordnet. Auf der Welle 6 ist ein im Ein
griff mit einem Abtriebsritzel 7 der Schnurführung 4 stehendes
Antriebsritzel 8 befestigt. Das Antriebsritzel 8
und das Abtriebsritzel 7 bilden einen Kurbeltrieb 9 zur
Drehung der Schnurführung 4 um die Achse der Spule 1.
Weiterhin ist auf der Welle 6 ein Antriebsritzel 10 eines
Exzentergetriebes 11 befestigt. Das Antriebsritzel 10
treibt ein Rad 12 mit einem darauf angeordneten Steuer
nocken 13 an. Ein eine Führungsnut 14 aufweisendes Füh
rungsstück 15 ist auf einer mit der Spule 1 verbundenen
Hubstange 16 befestigt.
Bei einer Drehung der Handkurbel 5 werden die beiden auf
der Welle 6 angeordneten Antriebsritzel 8, 10 gedreht.
Dabei wird die Schnurführung 4 über das Abtriebsritzel 7
gedreht, so dass die Angelschnur 2 auf die unverdrehbar
gehaltene Spule 1 aufgewickelt wird. Gleichzeitig wird
über das Exzentergetriebe 11 die Hubstange 16 und damit
die Spule 1 gegenüber der axial unverschieblich gehalte
nen Schnurführung 4 axial bewegt, so dass die Angelschnur
2 in einer vorgesehenen Wickelkontur über die Höhe der
Spule verteilt wird. Selbstverständlich kann auch in ki
nematischer Umkehr die Schnurführung 4 axial bewegt und
die Spule 1 gedreht werden.
Fig. 2 zeigt in einer stark vergrößerten Schnittdarstel
lung durch den Steuernocken 13 und das Führungsstück 15
aus Fig. 1, dass der Steuernocken 13 einen im Wesentli
chen dreieckigen Querschnitt mit drei Außenflächen 17
aufweist. Zur Verdeutlichung ist in Fig. 2 strichpunk
tiert das Rad 12 dargestellt, auf dem der Steuernocken 13
befestigt ist. Hierbei ist zu erkennen, dass zwei der Au
ßenflächen 17 zum äußeren Umfang des Rades 12 aufeinander
zulaufend angeordnet sind. Weiterhin zeigt Fig. 2, dass
die Führungsnut 14 gerade gestaltet und um einen Winkel α
gegenüber der Hubstange 16 und damit der Richtung der
Axialbewegung geneigt angeordnet ist. Der Winkel α ist
dabei kleiner als 90°.
Fig. 3 zeigt schematisch das Rad 12 mit dem stark ver
größert dargestellten Steuernocken 13 und einer Begren
zung der Führungsnut 14 aus Fig. 2. Hierbei ist zu er
kennen, dass die Außenflächen 17 an ihren aneinandergren
zenden Bereichen einen Radius r aufweisen. Die Außenflä
chen 17 selbst können ebenfalls von einem Radius be
schrieben werden oder gerade gestaltet sein.
In der Stellung des Rades 12, in der sich die Spule 1 aus
Fig. 1 in der hintersten Stellung der Angelrolle befin
det, ist der Steuernocken 13 gegenüber der Führungsnut 14
ebenfalls im hintersten Bereich. Ein Drehwinkel β° des
Rades 12 gegenüber der in der Zeichnung mit einem Doppel
pfeil gekennzeichneten Hubrichtung der Spule 1 beträgt
daher 0°. Die zur Spule 1 weisende Begrenzung der Füh
rungsnut 14 befindet sich daher in der hintersten Stel
lung h°. Dreht man das Rad 12 um einen Winkel β' von 60°
bzw. um einen Winkel β" von 120°, wird die Führungsnut
14 und damit die Spule 1 in eine Stellung h' bzw. h" be
wegt. Zur Bewegung der Spule 1 in die vorderste Stellung
h''' muss das Rad um einen Winkel β''' von 180° gedreht
werden. Aus Fig. 3 lässt sich erkennen, dass sich, her
vorgerufen durch die Formgebung des Steuernockens 13, die
Axialbewegung der Führungsnut 14 proportional zu dem
Drehwinkel des Rades 12 verhält. Durch eine entsprechen
de, von dem dreieckigen Querschnitt abweichende Gestal
tung des Steuernockens 13 und/oder durch eine zusätzlich
gebogene Gestaltung der Führungsnut 14 lassen sich ande
re, von der proportionalen Abhängigkeit abweichende
Axialbewegungen der Spule 1 erzeugen. Ein veränderliches
Axialspiel des Steuernockens 13 in der Führungsnut 14
kann durch eine veränderliche Breite der Führungsnut 14
ausgeglichen werden.
Claims (9)
1. Angelrolle mit einer Spule zur Aufnahme einer Angel
schnur, mit einem Exzentergetriebe zur axialen Relativbe
wegung der Spule gegenüber einer Schnurführung in Rich
tung Achse der Spule, mit einem Kurbeltrieb zur Aufwick
lung der Angelschnur auf der Spule und zum Antrieb des
Exzentergetriebes, wobei das Exzentergetriebe ein eine
Führungsnut aufweisendes Führungsstück und einen in die
Führungsnut eindringenden, auf einem Rad befestigten
Steuernocken aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der
Steuernocken (13) einen unrunden Querschnitt hat.
2. Angelrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Steuernocken (13) mehrere in einem vorgesehenen
Winkel zueinander angeordnete Außenflächen (17) aufweist.
3. Angelrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Anzahl der Außenflächen (17) drei be
trägt.
4. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen
(17) symmetrisch zueinander angeordnet sind.
5. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen
(17) in ihren aneinandergrenzenden Bereichen einen Radius
(r) haben.
6. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen
(17) gewölbt sind.
7. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Außenflächen
(17) zum äußeren Umfang des den Steuernocken (13) tragen
den Rades (12) aufeinander zulaufend angeordnet sind.
8. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut
(14) oder der Steuernocken (13) eine Oberfläche mit einer
besonders hohen Druckfestigkeit aufweist.
9. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut
(14) eine der Form des Steuernockens (13) und dessen Be
wegung in der Führungsnut (14) entsprechende veränderli
che Breite hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10126503A DE10126503C1 (de) | 2001-05-30 | 2001-05-30 | Angelrolle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10126503A DE10126503C1 (de) | 2001-05-30 | 2001-05-30 | Angelrolle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10126503C1 true DE10126503C1 (de) | 2002-08-22 |
Family
ID=7686756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10126503A Expired - Fee Related DE10126503C1 (de) | 2001-05-30 | 2001-05-30 | Angelrolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10126503C1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2724563A (en) * | 1952-02-13 | 1955-11-22 | Shakespaare Company | Spinning type fishing reel |
-
2001
- 2001-05-30 DE DE10126503A patent/DE10126503C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2724563A (en) * | 1952-02-13 | 1955-11-22 | Shakespaare Company | Spinning type fishing reel |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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