DE10126503C1 - Angelrolle - Google Patents

Angelrolle

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Stefan Krings
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    • A01K89/01Reels with pick-up, i.e. with the guiding member rotating and the spool not rotating during normal retrieval of the line
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Bei einer Angelrolle mit einem zur Axialbewegung einer eine Angelschnur (2) tragenden Spule (1) gestalteten Exzentergetriebe (11) weist ein in eine Führungsnut (14) eindringender Steuernocken (13) einen unrunden Querschnitt auf. Hierdurch lässt sich eine vorgesehene veränderliche Geschwindigkeit der Axialbewegung der Spule (1) in Abhängigkeit von der Stellung der Spule (1) einstellen. Die Führungsnut (14) kann dabei gerade gestaltet sein.

Description

Die Erfindung betrifft eine Angelrolle mit einer Spule zur Aufnahme einer Angelschnur, mit einem Exzentergetrie­ be zur axialen Relativbewegung der Spule gegenüber einer Schnurführung in Richtung Achse der Spule, mit einem Kur­ beltrieb zur Aufwicklung der Angelschnur auf der Spule und zum Antrieb des Exzentergetriebes, wobei das Exzen­ tergetriebe ein eine Führungsnut aufweisendes Führungs­ stück und einen in die Führungsnut eindringenden, auf ei­ nem Rad befestigten Steuernocken aufweist.
Eine solche Angelrolle ist beispielsweise aus der US 2,724,563 bekannt. Hierbei ist das Führungsstück auf einer mit der Spule verbundenen Achse befestigt. Der Steuernocken ist außermittig auf einem angetriebenen Zahnrad des Kurbeltriebes angeordnet und ragt in die Füh­ rungsnut hinein. Die Führungsnut ist bogenförmig gestal­ tet. Hierdurch soll eine ansteigende Geschwindigkeit der Längsbewegung der Spule bei konstanter Wickelgeschwindig­ keit der Angelschnur in der vorderen Stellung der Spule erreicht werden. Hierdurch soll vermieden werden, dass sich am vorderen Ende der Spule Angelschnur ansammelt. Eine solche Ansammlung von Angelschnur führt zu einer so­ genannten Perückenbildung und behindert eine gleichmäßige Auf- oder Abwicklung.
Nachteilig bei der bekannten Angelrolle ist, dass sich mit der bogenförmigen Gestaltung der Führungsnut eine An­ häufung der Angelschnur im mittleren Bereich oder am hinteren Ende der Spule und damit eine Perückenbildung nicht verhindern lässt.
Aus der DE 70 07 657 U1 ist eine Angelwinde bekannt, bei der die Führungsnut S-förmig zur Erzeugung einer vorgese­ henen Wickelkontur der Angelschnur gestaltet ist. Hier­ durch soll eine Kreuzlage der Schnur verwirklicht und da­ mit ein gleichzeitiger Abzug mehrerer Schnurklänge und damit eine Perückenbildung beim Wurf vermieden werden. Nachteilig hierbei ist, dass die Führungsnut für schnelle Änderungen der Axialgeschwindigkeit der Spule kleine Ra­ dien und gegenüber der Bewegungsrichtung des Steuernoc­ kens stark geneigte Abschnitte erfordert.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Angelrolle der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass sie eine möglichst vielseitige Einstellung der Axialgeschwindig­ keit der Spule in Abhängigkeit von der Stellung der Spule und der Aufwickelgeschwindigkeit der Angelschnur ermög­ licht.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Steuernocken einen unrunden Querschnitt hat.
Durch diese Gestaltung wird die vorgesehene Änderung der Axialgeschwindigkeit durch eine entsprechende Gestaltung des Querschnitts des Steuernockens erzeugt. Durch eine entsprechende Gestaltung der äußeren Kontur des Steuer­ nockens lässt sich der Abstand des mit der Führungsnut im Eingriff stehenden Bereichs von der Drehachse des den Steuernocken tragenden Rades verändern. Hierdurch kann die Axialgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Dreh­ stellung des Rades und damit von der Stellung der Spule besonders vielseitig eingestellt werden. Der Steuernocken vermag durch einen beispielsweise kantigen Querschnitt besonders schnelle Änderungen der Axialgeschwindigkeit der Spule zu verwirklichen, ohne dass ein Verhaken des Steuernockens in der Führungsnut zu befürchten ist. Hier­ durch lässt sich eine vorgesehene Wickelkontur auf der Spule erreichen und damit eine Perückenbildung zuverläs­ sig vermeiden.
Die Führungsnut könnte trotz der unrunden Gestaltung des Steuernockens gebogen oder S-förmig gestaltet sein. Hier­ durch ließen sich besonders vielseitige Wickelkonturen erzeugen. Die Führungsnut lässt sich jedoch gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders ko­ stengünstig fertigen, wenn sie gerade gestaltet ist. Hierdurch kann die Führungsnut sehr kurz gestaltet sein. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, das sich handelsübliche Führungsstücke einsetzen lassen.
Eine vorgesehene Geschwindigkeit der Auf- oder Abwinklung an den Enden der Spule lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach ein­ stellen, wenn die Führungsnut um einen vorgesehenen Win­ kel gegenüber der Richtung der Axialbewegung geneigt an­ geordnet ist. Vorzugsweise weicht der Winkel von dem rechten Winkel zur Axialbewegung ab.
Der Querschnitt des Steuernockens könnte beispielsweise oval oder eiförmig gestaltet sein. Hierdurch lässt sich das Verhältnis der Geschwindigkeit der Axialbewegung an den Enden der Spule gegenüber der Mitte der Spule ein­ stellen. Auf der Spule entstehende Wülste lassen sich je­ doch gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn der Steuernocken mehre­ re in einem vorgesehenen Winkel zueinander angeordnete Außenflächen aufweist. Hierdurch lässt sich die Geschwin­ digkeit der Axialbewegung für jeden Abschnitt der Spule im Verhältnis zu der Geschwindigkeit anderer Abschnitte einstellen.
Eine besonders gleichmäßige Wicklung der Angelschnur auf der Spule lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung erzeugen, wenn die Anzahl der Außenflächen drei beträgt. Hierdurch wird insbesondere die Perückenbildung beim Wurf der Angelschnur besonders gering gehalten.
Zur weiteren Vergleichmäßigung der Wickelkontur der Spule trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn die Außenflächen symmetrisch zu­ einander angeordnet sind.
Die Bildung von Rattermarken in der Führungsnut lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vermeiden, wenn die Außenflächen in ihren an­ einandergrenzenden Bereichen einen Radius haben.
Der Steuernocken vermag sich gemäß einer anderen vorteil­ haften Weiterbildung der Erfindung innerhalb der Füh­ rungsnut verschleißarm abzurollen, wenn die Außenflächen gewölbt sind. Vorzugsweise ist die Wölbung von einem Ra­ dius beschrieben und geht in Radien der aneinandergren­ zenden Außenflächen über.
An den Spulenenden lassen sich gemäß einer anderen vor­ teilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders große Geschwindigkeiten der Axialbewegung erreichen, wenn zwei Außenflächen zum äußeren Umfang des den Steuernocken tra­ genden Rades aufeinander zulaufend angeordnet sind.
Zur weiteren Verringerung des Verschleißes des Exzenter­ getriebes trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Wei­ terbildung der Erfindung bei, wenn die Führungsnut oder der Steuernocken eine Oberfläche mit einer besonders ho­ hen Druckfestigkeit aufweist.
Versuche haben gezeigt, dass die Führungsnut überall die­ selbe Breite haben kann, ohne dass ein Klappern der Steu­ ernocken in der Führungsnut entsteht. Dies rührt daher, dass der Antrieb des Rades der Steuernocken bei einer Be­ wegung längs der Führungsnut ständig gegen eine Seite ge­ drückt wird. Ein Klappern kann daher, wenn überhaupt, nur in den Endstellungen des Steuernockens in der Führungsnut entstehen. Ein Klappern lässt sich jedoch gemäß einer an­ deren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverläs­ sig vermeiden, wenn die Führungsnut eine der Form des Steuernockens und dessen Bewegung in der Führungsnut ent­ sprechende veränderliche Breite hat.
Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da­ von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be­ schrieben. Diese zeigt in ]
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfin­ dungsgemäßen Angelrolle,
Fig. 2 eine stark vergrößerte Schnittdarstellung durch die Angelrolle aus Fig. 1,
Fig. 3 schematisch einen Steuernocken in einer Füh­ rungsnut der erfindungsgemäßen Angelrolle aus Fig. 1 in verschiedenen Stellungen.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfin­ dungsgemäßen Angelrolle mit einer axial beweglichen Spule 1 zum Auf- oder Abwickeln von Angelschnur 2 und mit einer in einem Gehäuse 3 drehbeweglich gelagerten Schnurführung 4. In dem Gehäuse 3 ist eine Handkurbel 5 zum Antrieb ei­ ner Welle 6 angeordnet. Auf der Welle 6 ist ein im Ein­ griff mit einem Abtriebsritzel 7 der Schnurführung 4 stehendes Antriebsritzel 8 befestigt. Das Antriebsritzel 8 und das Abtriebsritzel 7 bilden einen Kurbeltrieb 9 zur Drehung der Schnurführung 4 um die Achse der Spule 1. Weiterhin ist auf der Welle 6 ein Antriebsritzel 10 eines Exzentergetriebes 11 befestigt. Das Antriebsritzel 10 treibt ein Rad 12 mit einem darauf angeordneten Steuer­ nocken 13 an. Ein eine Führungsnut 14 aufweisendes Füh­ rungsstück 15 ist auf einer mit der Spule 1 verbundenen Hubstange 16 befestigt.
Bei einer Drehung der Handkurbel 5 werden die beiden auf der Welle 6 angeordneten Antriebsritzel 8, 10 gedreht. Dabei wird die Schnurführung 4 über das Abtriebsritzel 7 gedreht, so dass die Angelschnur 2 auf die unverdrehbar gehaltene Spule 1 aufgewickelt wird. Gleichzeitig wird über das Exzentergetriebe 11 die Hubstange 16 und damit die Spule 1 gegenüber der axial unverschieblich gehalte­ nen Schnurführung 4 axial bewegt, so dass die Angelschnur 2 in einer vorgesehenen Wickelkontur über die Höhe der Spule verteilt wird. Selbstverständlich kann auch in ki­ nematischer Umkehr die Schnurführung 4 axial bewegt und die Spule 1 gedreht werden.
Fig. 2 zeigt in einer stark vergrößerten Schnittdarstel­ lung durch den Steuernocken 13 und das Führungsstück 15 aus Fig. 1, dass der Steuernocken 13 einen im Wesentli­ chen dreieckigen Querschnitt mit drei Außenflächen 17 aufweist. Zur Verdeutlichung ist in Fig. 2 strichpunk­ tiert das Rad 12 dargestellt, auf dem der Steuernocken 13 befestigt ist. Hierbei ist zu erkennen, dass zwei der Au­ ßenflächen 17 zum äußeren Umfang des Rades 12 aufeinander zulaufend angeordnet sind. Weiterhin zeigt Fig. 2, dass die Führungsnut 14 gerade gestaltet und um einen Winkel α gegenüber der Hubstange 16 und damit der Richtung der Axialbewegung geneigt angeordnet ist. Der Winkel α ist dabei kleiner als 90°.
Fig. 3 zeigt schematisch das Rad 12 mit dem stark ver­ größert dargestellten Steuernocken 13 und einer Begren­ zung der Führungsnut 14 aus Fig. 2. Hierbei ist zu er­ kennen, dass die Außenflächen 17 an ihren aneinandergren­ zenden Bereichen einen Radius r aufweisen. Die Außenflä­ chen 17 selbst können ebenfalls von einem Radius be­ schrieben werden oder gerade gestaltet sein.
In der Stellung des Rades 12, in der sich die Spule 1 aus Fig. 1 in der hintersten Stellung der Angelrolle befin­ det, ist der Steuernocken 13 gegenüber der Führungsnut 14 ebenfalls im hintersten Bereich. Ein Drehwinkel β° des Rades 12 gegenüber der in der Zeichnung mit einem Doppel­ pfeil gekennzeichneten Hubrichtung der Spule 1 beträgt daher 0°. Die zur Spule 1 weisende Begrenzung der Füh­ rungsnut 14 befindet sich daher in der hintersten Stel­ lung h°. Dreht man das Rad 12 um einen Winkel β' von 60° bzw. um einen Winkel β" von 120°, wird die Führungsnut 14 und damit die Spule 1 in eine Stellung h' bzw. h" be­ wegt. Zur Bewegung der Spule 1 in die vorderste Stellung h''' muss das Rad um einen Winkel β''' von 180° gedreht werden. Aus Fig. 3 lässt sich erkennen, dass sich, her­ vorgerufen durch die Formgebung des Steuernockens 13, die Axialbewegung der Führungsnut 14 proportional zu dem Drehwinkel des Rades 12 verhält. Durch eine entsprechen­ de, von dem dreieckigen Querschnitt abweichende Gestal­ tung des Steuernockens 13 und/oder durch eine zusätzlich gebogene Gestaltung der Führungsnut 14 lassen sich ande­ re, von der proportionalen Abhängigkeit abweichende Axialbewegungen der Spule 1 erzeugen. Ein veränderliches Axialspiel des Steuernockens 13 in der Führungsnut 14 kann durch eine veränderliche Breite der Führungsnut 14 ausgeglichen werden.

Claims (9)

1. Angelrolle mit einer Spule zur Aufnahme einer Angel­ schnur, mit einem Exzentergetriebe zur axialen Relativbe­ wegung der Spule gegenüber einer Schnurführung in Rich­ tung Achse der Spule, mit einem Kurbeltrieb zur Aufwick­ lung der Angelschnur auf der Spule und zum Antrieb des Exzentergetriebes, wobei das Exzentergetriebe ein eine Führungsnut aufweisendes Führungsstück und einen in die Führungsnut eindringenden, auf einem Rad befestigten Steuernocken aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuernocken (13) einen unrunden Querschnitt hat.
2. Angelrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuernocken (13) mehrere in einem vorgesehenen Winkel zueinander angeordnete Außenflächen (17) aufweist.
3. Angelrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Anzahl der Außenflächen (17) drei be­ trägt.
4. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen (17) symmetrisch zueinander angeordnet sind.
5. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen (17) in ihren aneinandergrenzenden Bereichen einen Radius (r) haben.
6. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenflächen (17) gewölbt sind.
7. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Außenflächen (17) zum äußeren Umfang des den Steuernocken (13) tragen­ den Rades (12) aufeinander zulaufend angeordnet sind.
8. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (14) oder der Steuernocken (13) eine Oberfläche mit einer besonders hohen Druckfestigkeit aufweist.
9. Angelrolle nach zumindest einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (14) eine der Form des Steuernockens (13) und dessen Be­ wegung in der Führungsnut (14) entsprechende veränderli­ che Breite hat.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2724563A (en) * 1952-02-13 1955-11-22 Shakespaare Company Spinning type fishing reel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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