DE1008656B - Seitlich verschiebbarer Lastaufnehmer an Stapelgeraeten, insbesondere Gabelstaplern - Google Patents
Seitlich verschiebbarer Lastaufnehmer an Stapelgeraeten, insbesondere GabelstaplernInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/14—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
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Description
DEUTSCHES
Es sind Lastaufnehmer in Form von horizontalen
Gabeln bekanntgeworden, bei denen die Gabeln an einem ungefähr parallel zur Längsachse des Stapelgerätes
angeordneten, etwa horizontalen Gabelträger angebracht sind, welcher seinerseits am als Lastträger
dienenden Hubschlitten des Stapelgerätes quer zur
Längsachse des Stapelgerätes horizontal verschoben werden kann.
Derartige Vorrichtungen sind im Hauptpatent 952 429 beschrieben.
In dem erwähnten Hauptpatent sowie in einer Zusatzpatentanmeldung St 7813 XI/81e ist beschrieben,
wie der Antrieb zur Horizontalbewegung des Gabelträgers erfolgt. Vorzugsweise geschieht das bei bekanntgewordenen
Stapelgeräten der erwähnten Art durch eine doppelseitig wirkende hydraulische Presse.
Der Kolben dieser Presse ist mit seinen beiderseitigen Kolbenstangen starr parallel zur Längsachse des
Gabelträgers an ihm befestigt. Der Zylinder der Presse führt also im Betrieb relativ zum Kolben und
damit zum Gabelträger nach beiden Seiten Bewegungen aus, wenn der Zylinderraum abwechselnd auf
einer oder der anderen Seite des Kolbens mit Preßflüssigkeit beschickt wird.
Diese Bewegung wird durch eine endlose Kette oder ein endloses Seil oder Band auf den Gabelträger
übertragen. Zu diesem Zweck ist die Kette fest mit dem Zylinder verbunden und schlingt sich um zwei
starr am Träger angebrachte Rollen. Die eine dieser Rollen ist mit einem Zahnrad oder Ritzel gekuppelt,
das mit einer am Hubschlitten angebrachten Zahnstange im Eingriff steht und sich infolgedessen bei
einer Bewegung des Preßzylinders auf der feststehenden Zahnstange abwälzt und dadurch den
Gabelträger längs dieser Zahnstange horizontal quer zur Längsachse des Stapelgerätes verschiebt.
Diese Einrichtung hat verschiedene Nachteile. Namentlich bietet die Zuführung der Preßflüssigkeit
zum Preßzylinder Schwierigkeiten infolge der dabei erforderlichen langen ungeschützten Schlauchleitun- ^o
gen. Ferner ist ein großer Weg des Preßzylinders, also ein langer Preßzylinder erforderlich, wenn eine
für alle Zwecke ausreichende seitliche Verschiebung des Gabelträgers gegenüber dem Stapelgerät erreicht
werden soll. Schließlich ist auch der offen liegende Zahntrieb störanfällig, weil er im Betrieb stark der
Verschmutzung durch das Fördergut ausgesetzt ist.
Die bekanntgewordene Vorrichtung besitzt auch keine Möglichkeit, einen selbsttätigen Ausgleich einer
im Betrieb auftretenden Kettenlängiing auszugleichen,
und beim Anfahren und Abbremsen der Bewegung des Gabelträgers werden die Zug- und Übertragungsglieder
infolge der Trägheit der mit der Nutzlast belegten Gabel übermäßig beansprucht.
Seitlich verschiebbarer Lastaufnehmer
a<n Stapelgeräten, insbesondere
Gabelstaplern
Zusatz zum Patent 952 429
Anmelder:
Hans Stiü, Aktiengesellschaft,
Hamburg-Billstedt, Liebigstr. 33
Hamburg-Billstedt, Liebigstr. 33
Ewald Ohm, Hamburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gegenstand der Erfindung ist eine neue Antriebsvorrichtung für die Horizontalbewegung des Gabelträgers,
bei der die aufgezeigten Nachteile vermieden sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in den Figuren schematisch dargestellt.
In Fig. 1 ist die Gesamtanordnung schematisch unter Fortlassung aller Einzelheiten wiedergegeben.
Hier ist zu erkennen, wie in einer am Hubschlitten angebrachten Fassung 1 die Kolbenstangen 2 und 2'
starr gehalten werden, auf deren Kolben 3 der Preßzylinder 15 verschoben wird, je nachdem, ob der
links oder rechts vom Kolben liegende Zylinderraum mit Preßflüssigkeit gespeist wird. Diese Speisung erfolgt
in an sich bekannter Weise, durch Ventile gesteuert, über Längsbohrungen in den Kolbenstangen 2
und 2'. Es ist also hier nur die kurze ölzuführung zu
den offenen Enden der Kolbenstangen erforderlich, welche in unmittelbarer Nähe des Hubmastes liegen,
so daß keinerlei frei heruirthangende oder gehaltene
Ölleitungen bis zum freien Ende des Gabelträgers geführt werden müssen. Arn Zylinder 15, d. h. an seinen
Enden, sind zwei Rollen 4 und 4' drehbar gelagert, um die die Kette oder das Seil 16 geschlungen ist. In
der tatsächlichen Verwirklichung des Erfindungsgedankens werden zwei parallele Ketten oder Seile
benutzt, die dann auch zwei Rollenpaare an den Zylinderenden erfordern, wie es aus der Fig. 2 ersichtlich
ist, in der diese Rollenpaare mit 4, 4fl und 4', 4/ bezeichnet sind, und in der zu erkennen ist, wie
diese Rollenpaare auf am Zylinder 15 angebrachten
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Zapfen 5, 5α und 5', 5/ gelagert sind. In der Fig. 2
ist auch zu erkennen, wie die Kolbenstangen 2 und 2' von Bohrungen 6 und 6' durchdrungen werden, aus
denen die Preßflüssigkeit über Löcher 7 und 7' in die Zylinderräume tritt.
In Fig. 1 ist dann zu erkennen, daß die Kette oder das Seil 16, welche sich um die Rollen 4 und 4'
schlingt, an dem angedeuteten Gabelträger 8 angreift; das in der Fig. 1 nicht sichtbare zweite Zugglied, das
über die Rollen 4ß und 4/ läuft, -ist in gleicher Art
am Gabelträger angebracht.
Diese Anbringung der Ketten oder Seile 16 am Gabelträger bildet ein Neuheitsmerkmal der Erfindung
und ist in den Fig. 3 und 4 im einzelnen in zwei zueinander senkrechten Projektionsebenen dargestellt.
Am Gabelträger 8 ist ein zweiarmiger Hebel 17 im Punkt 18 angelenkt, der Schwenkbewegungen
in einer zur Ebene des Kettenverlaufes parallelen Ebene ausführen kann. Am kurzen Arm dieses Hebels
greift in einem Schlitz ein Zapfen 19 an, welcher nach beiden Seiten federnd gehalten ist, beispielsweise in
der in der Fig. 4 ersichtlichen Weise, indem der Zapfen 19 an einem verschiebbaren Bolzen 20 angebracht
ist, welcher durch zwei Federn 21 und 21' gehalten wird. Mit Rücksicht auf die Verdoppelung der
Kette 16 ist auch der beschriebene Schwinghebel verdoppelt in zwei spiegelbildlich gleiche Schwinghebel
17 und 17a, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Drehpunkte
für die beiden Schwinghebel werden dabei von dem durchgehenden Bolzen 18 gebildet, und der
Zapfen 19 wird durch einen gegenüberliegenden Zapfen 19a ergänzt.
Die Ketten oder Seile 16 und 16a werden in einem
Halter 23 befestigt, der, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, beschränkt in einer zur" Schwenkebene der Teile 17
und 17Ö senkrechten Ebene in Grenzen schwenkbar ist, um einen gleichbleibenden Zug der Ketten oder
Seile zu gewährleisten, auch wenn zwischen ihnen Längenunterschiede auftreten. Die beschriebene Einrichtung
ist in -der Fig. 1 ebenfalls nur schematisch unter Fortlassung aller Einzelheiten dargestellt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung bilden die Rollen, mit denen der Gabelträger am Hubschlitten
geführt wird. Der Gabelträger ist dabei an einem Schlitten angebracht, der auf einer oder mehreren
Fahrschienen mit Rollen läuft, die so angeordnet sind, daß alle auftretenden Kippkräfte über die Rollen von
den Schienen aufgenommen werden. Diese Aufgabe der Rollen setzt einen genauen Schluß der Rollen mit
den Führungsbahnen voraus, der nach der Erfindung dadurch sichergestellt wird,daß die Rollen exzentrisch
auf drehbaren und in jeder Lage feststellbaren Bolzen gelagert sind. Auf diese Weise kann durch Drehung
der Lagerbolzen jede Rolle für sich sehr genau bezüglich des Spieles oder des Druckes, mit dem sie der
Laufbahn anliegen soll, eingestellt werden.
Die Arbeitsweise der Bewegungsvorrichtung für
den auf dem Gabelträger verschiebbar angebrachten, mit einem Lastaufnehmer:_ausgestatteten Schlitten ist
ebenfalls aus Fig. 1 erkennbar.
Durch die seitliche Verschiebung des Preßzylinders 15 gegenüber dem feststehenden Kolben 3 findet eine
seitliche Verschiebung der mit dem Zylinder verbundenen Rollen 4, 4', 4a und 4/ statt. Da aber das die
Rollen umschlingende endlose Seil oder die endlose Kette starr an dem als Festpunkt anzusehenden Teil 1
des Hubschlittens angeschlagen ist, bewirkt die Bewegung gleichzeitig ein Abrollen der Kette oder des
Seiles 15; so daß bei der gewählten Rollenanordnung eine flaschenzugartige Verdoppelung des Weges der
Kette oder des Seiles gegenüber dem Hubschlitten stattfindet. Dadurch wird erreicht, daß der mit der
Kette oder dem Seil gekuppelte Gabelträger 8 einen doppelt so langen Weg zurücklegt wie der Preßzylinder,
d. h., daß man bereits mit einem kurzen Preßzylinder einen langen Weg des Gabelträgers erzielen
kann, so daß der eingangs als Nachteil bekannter Vorrichtungen bezeichnete lange Preßzylinder
vermieden wird.
Claims (7)
1. Seitlich verschiebbarer Lastaufnehmer an Stapelgeräten, insbesondere Gabelstapler nach dem
Patent 952 429, bei dem der Lastaufnehmer an einem Gabelträger angebracht ist, welcher in
seiner Hauptausdehnung parallel zur Längsachse des Stapelgerätes verläuft und an einem Wagen
oder Schlitten angebracht ist, der auf einer oder mehreren Fahrbahnen quer zur Längsachse des
Stapelgerätes horizontal verfahrbar ist und vorzugsweise mit Rollen gegen die Fahrbahnen abgestützt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem mit seinen Kolbenstangen starr am Hubschlitten
befestigten Kolben (3) ein Zylinder (15) gleitbar angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise
durch Zuführung von Preßflüssigkeit in die beiderseits des Kolbens liegenden Zylinderräume bewegt
werden kann und der an beiden Enden Rollen (4 und 4') trägt, um welche eine endlose Kette oder
ein Seil oder sonstiges Zugglied (16) geschlungen ist, welches sowohl an dem Hubschlitten als auch
an dem Gabelträger (8) unmittelbar oder mittelbar befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Rollen (4 und 4') als
auch die Kette oder das Seil (16) in der Weise verdoppelt sind, daß je ein derartiges Zugglied auf
einer von zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten des Zylinders (15) angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (16) in der Weise
am Gabelträger (8) befestigt ist, daß es an einem Ende eines zweiarmigen an den Gabelträger angelenkten
Hebels (17) angreift, dessen gegenüberliegender, vorzugsweise kürzerer Hebelarm so
durch Federn (21 und 21') in seiner Mittellage gehalten wird, daß er nach beiden Richtungen kurze
federnde Schwenkbewegungen ausführen kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei vorhandenen
Zuggliedern (16) die beiden diesen Zuggliedern zugeordneten Hebel (17 und 17ß) an zwei um 180°
gegeneinander versetzten Seiten eines Bolzens (20), und zwar an Zapfen (19 und 19„) angreifen und
der Bolzen durch Federn in seiner Mittellage gehalten wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hebeln (17 und
17ß) ein waagebalkenartig schwingender gleicharmiger Hebel (23) angelenkt ist, der in einer
senkrecht zur Drehebene der Hebel stehenden Ebene in Grenzen schwingen kann und dessen
Enden als Befestigungspunkte für die Zugglieder (16 und 16a) dienen.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch
Längsbohrungen in den Kolbenstangen (2 und 2'), durch welche über Bohrungen (7 und T) die Preß-
flüssigkeit den beiden Zylinderräumen wahlweise zugeführt und aus denen sie auch abgeführt werden
kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen, mit denen der Gabel-
träger auf Laufbahnen des Hubschlittens geführt und gehalten wird, auf exzentrisch gelagerten
Bolzen angeordnet sind, welche gegenüber ihren Haltegliedern gedreht und in jeder Lage festgestellt
werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 50W265 5.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (3)
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Publications (1)
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Family Applications (3)
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