DE100773C - - Google Patents

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DE100773C
DE100773C DENDAT100773D DE100773DA DE100773C DE 100773 C DE100773 C DE 100773C DE NDAT100773 D DENDAT100773 D DE NDAT100773D DE 100773D A DE100773D A DE 100773DA DE 100773 C DE100773 C DE 100773C
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/34Other details of the shaped fuels, e.g. briquettes
    • C10L5/36Shape
    • C10L5/361Briquettes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/40Solid fuels essentially based on materials of non-mineral origin
    • C10L5/44Solid fuels essentially based on materials of non-mineral origin on vegetable substances
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E50/10Biofuels, e.g. bio-diesel
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Description

Im Gegensatz zu den bisher üblichen Methoden der Brikettirung von Sägespähnen, bei welchen die Bindung entweder durch Zusatz eines Bindemittels bezw. durch entsprechende Ausnutzung der im Holz enthaltenen Harze herbeigeführt wird, vollzieht sich bei dem vorliegenden Verfahren die Vereinigung der Sägespähne auf rein mechanischem Wege durch eine Art von Verfilzung der Spä'hne.
Diese Verfilzung wird dadurch erzielt, dafs zuerst nur eine bestimmte, eine dünne Prefsschicht ergebende Menge von Sä'gespähnen zusammengeprefst wird, dafs diese dünne Prefsschicht in der Presse verbleibt und auf dieselbe wiederum nur eine dünne Schicht Sä'gespähne aufgeprefst wird u. s. w., bis die für das Brikett erwünschte Dicke erreicht ist.
Bei diesem Prefsverfahren, bei welchem jedes einzelne Brikett also nach und nach aus dünnen Prefsschichten aufgebaut wird, vollzieht sich die Vereinigung der Sägespähne durch gegenseitiges Durchdringen (Durch- bezw. Inein-.anderspiefsen) derselben, und auch die untere Lage einer neuen Schicht von Sägespähnen dringt bei der nächsten Pressung hinreichend in die bereits geprefste Schicht ein, um einen für Transport und sonstige Handhabung der Briketts durchaus sicheren Zusammenhang zu bieten, während andererseits der Vorzug besteht, dafs beim Verbrauch der Briketts als Brennmaterial durch die Hitze eine gewisse Lockerung der Schichten herbeigeführt wird, so dafs die gesammte Masse viel schneller als bei den in einer einheitlichen Pressung hergestellten Briketts in Brand geräth.
Dieser gleiche Umstand ist auch gewerblich werthvoll, wenn die Briketts der trockenen Destillation unterworfen werden, weil dann die Verflüchtigung und Vergasung der Destillationsproducte ebenfalls viel schneller und gleichmäfsiger durch die ganze Masse der Briketts hindurch eintritt, als bei den bisher gebräuchlichen Briketts.
Das Verfahren gewährt auch noch die Möglichkeit, den Briketts innerhalb der praktischen Grenzen des Prefshubes jede beliebige Dicke zu geben, was bei den in einem Schlage hergestellten Briketts völlig ausgeschlossen ist. Bei letzteren kann über ein gewisses, verhältnifsmä'fsig beschränktes Dickenmafs überhaupt nicht hinausgegangen werden, weil dann der erforderliche Prefsdruck in ungleich starkem Grade wächst und der Betrieb zu theuer werden würde.
Zur Ausübung des vorliegenden Verfahrens wird zweckmäfsig eine mit horizontal hin- und hergehendem Stempel versehene Presse benutzt. Vor dem eigentlichen Prefsraum ist eine Kammer angeordnet, in welche die Sägespähne einfallen. Der Inhalt dieser Kammer entspricht der Menge der zu einer Prefsschicht erforderlichen Sägespähne. Bei jedem Stempelvorgang wird der Inhalt der Kammer in den Prefsraum übergeführt, zunächst in sich zusammengedrückt und hierdurch ein inniges Durcheinanderspiefsen der Holzsplitter herbeigeführt und zuletzt eine
kräftigere Zusammenpressung bewirkt, so dafs die vorn befindlichen Holzsplitter auch dermafsen in die bereits zuvor geprefste Spahnschicht eindringen, dafs eine hinreichende Verbindung ,der Prefsschichten entsteht.
Es leuchtet ohne Weiteres ein, dafs diese schichtenweise Pressung bei gleichbleibendem Hub des Prefsstempels selbstredend nur durchführbar ist, wenn der Boden der Prefskammer vor oder während jeder Pressung um das Mafs einer Prefsschicht zurückweicht, oder es mufs nach jeder Pressung der Hub des Stempels um die Dicke der vorangegangenen Prefsschicht vermindert werden, in welchem Falle der Boden der Prefskammer natürlich seine Lage behalten kann.
Hat die zur Herstellung eines Briketts von gewünschter Stärke erforderliche Anzahl von Pressungen stattgefunden, so wird das Brikett nach Oeffnung des Bodens der Prefskammer ausgestofsen. ■ '

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Verfahren zum Pressen von Sägespähne-Briketts, darin bestehend, dafs die einen Mefsraum füllenden Spänne zunächst in sich zusammengedrückt und hierbei durch Ineinanderspiefsen gleichsam verfilzt und auf die erste dünne Prefsschicht nach und'nach bis zu der erwünschten Brikettstärke weitere dünne Schichten in gleicher Weise verfilzter. Sägespähne aufgeprefst werden, zu dem Zwecke, ein aus Schichten aufgebautes, bei der Verbrennung bezw. trockenen Destillation sich schnell durch die ganze Masse hindurch entzündendes bezw. zersetzendes Holzbrikett zu erzielen.
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