DE1007666B - Druckschraubstift mit Vorschubschraube - Google Patents

Druckschraubstift mit Vorschubschraube

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DE1007666B
DE1007666B DER11348A DER0011348A DE1007666B DE 1007666 B DE1007666 B DE 1007666B DE R11348 A DER11348 A DE R11348A DE R0011348 A DER0011348 A DE R0011348A DE 1007666 B DE1007666 B DE 1007666B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/08Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws
    • B43K21/10Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws with separate writing-core remnants ejecting-bar

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Druckschraubstift mit Vorschubschraube Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckschraubstift mit Vorschubschraube, bei dem das Schreibmittel durch Hineindrücken eines Druckknopfes in den Stiftmantel feststellbar ist, der hinten axial aus dem Stiftmantel herausragt. Das Schreibmittel wird dabei außerdem durch eine mit dem Hereindrücken verbundene axiale Verschiebung des Schreibmittelträgers entgegen dem Druck einer Rückstellfeder in Schreibstellung gebracht und durch einen in Querrichtung nach außen federnden, in einem Längsschlitz des Stiftmantels geführten und in Schreibstellung in eine an diesen nach vorn anschließende Raste einrastenden Sicherungsknopf gehalten. Die Raste ist dabei nach außen durch eine Taschenklammer verdeckt.
  • Es sind Schreibstifte bekannt, bei denen ein das Schreibmittel umfassender Schreibmittelträger zumindest längs verschiebbar in einem Schreibstiftmantel geführt ist. Dabei erstreckt sich der Schreibmittelträger von der vorderen Schreibstiftspitze bis zum hinteren Schreibstiftende, gegebenenfalls bis zu einem hinteren Druckknopf an diesem Ende, der das dortige Schreibmittelträgerende umfaßt und unter anderem auch aus dem Schreibstift nach hinten herausnehmbar ist. Außerdem ist bekannt, einen Sicherungsknopf am frei federnden Ende einer in Querrichtung nach außen federnden Blattfeder vorzusehen, die sich innerhalb des Mantels eines Druckschraubstiftes neben dem Schreibmittelträger in Längsrichtung desselben vom Sicherungsknopf aus erstreckt und mit ihrem unfreien Ende am Schreibmittelträger befestigt ist. Bei anderen bekannten Schreibstiften erstrecken sich die Schreibmittelträger in der Regel über höchstens zwei Drittel der Länge des Schreibstiftmantels, womit der Nachteil verbunden ist, daß in dem Schreibmittelträger nur verhältnismäßig kleine Mengen des Schreibmittels, z. B. nur kurze Schreibminen, oder bei Kugelschreibern nur verhältnismäßig wenig Tintenstoff aufgenommen werden kann. Dieser Nachteil wirkt sich besonders bei Schreibstiften mit Schreibminen aus, da der Vorwärtstransport dieser Minen in der Regel, ebenso wie bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, durch innerhalb der Schreibmittelträger angeordnete Vorschubschraubspindeln erfolgt, die von der Länge des Schreibmittelträgers einen erheblichen Teil für sich in Anspruch nehmen.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines einfach und zweckmäßig aufgebauten Druckschraubstiftes der eingangs erwähnten Art, bei dem die vorgenannten Mängel behoben sind. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß sich die Blattfeder von dem Sicherungsknopf aus in Richtung auf die Stiftspitze zu nach vorn erstreckt und mit ihrem vorderen, unfreien Ende am Schreibmittelträger etwa in seiner Mitte mittels einer die lichte Weite des ihn umgebenden Stiftmantels bzw. einer ihn umgebenden, im Stiftmantel angeordneten Führungshülse im wesentlichen ausfüllenden Scheibe befestigt ist, wobei die Scheibe sowohl als gleitende Abstützung des Schreibmittelträgers an der der Blattfeder gegenüberliegenden Seite ihrer Befestigungsstelle gegen den Stiftmantel bzw. die Führungshülse als auch als Boden eines nach hinten anschließenden Raumes im Stiftmantel bzw. in der Führungshülse für Ersatzminen dient.
  • Vorteilhaft weist die innerhalb des Stiftmantels befindliche Führungshülse an der Stelle des Längsschlitzes des Stiftmantels einen gleichartigen Schlitz auf, der am vorderen Ende einen der Breite der Blattfeder entsprechenden Querschlitz aufweist, der in der Schreibstellung des Schreibmittelträgers und damit des Schreibmittels als Raste für das nach außen abgewinkelte, den Sicherungsknopf tragende Ende der Blattfeder dient. Bei Druckschraubstiften nach der Erfindung, bei denen der eine Vorschubschraubspindel aufweisende Schreibmittelträger von der vorderen Stiftspitze unmittelbar bis zum hinteren Druckknopf reicht, der das dortige Schreibmittelträgerende umfaßt, ist in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung der Druckknopf auf das hintere Schreibmittelbrägerende lediglich mit Reibungsschluß aufgesteckt. Dadurch ist der Druckknopf leicht nach hinten aus dem Stiftmantel heraus abnehmbar.
  • Dadurch, daß die Blattfeder mit ihrem vorderen Ende am Schreibmittelträger in dessen Mitte befestigt ist und an dieser Stelle eine den Schreibmittelträger umfassende und seine umgebende Führungshülse im wesentlichen ausfüllende Scheibe vorgesehen ist, lassen sich zwei wesentliche, gegenüber dem Bekannten vorteilhafte und zusätzliche Merkmale erzielen. Einmal kann der Schreibmittelträger durch diese Scheibe bei Betätigung der Blattfeder höchstens geringfügig aus seiner in bezug auf den Druckschraubstift axialen Lage ausgebogen werden. Außerdem wird durch diese Scheibe ein Boden für einen sich von der Befestigungsstelle nach hinten erstreckenden Raum zum Aufbewahren von Ersatzminen gebildet.
  • Einzelheiten und weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in der der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel an Hand von zwei Figuren veranschaulicht ist. Es zeigt Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Druckschraubstift in einem Längsschnitt, Fig.2 eine Draufsicht auf den hinteren Teil des Druckschraubstiftes gemäß Fig. 1 in Richtung II der Fig. 1 (Teile des Druckschraubstiftes sind zur besseren Sichtbarmachung der Innenteile entfernt).
  • In dem Stiftmantel 1 des Druckschraubstiftes ist auf einer vorderen Büchse 3 eine innere Führungshülse 4 geführt. Diese Führungshülse 4 reicht bis kurz vor das hintere Ende des Stiftmantels 1 und ist dort in dem vorderen Ende eines Gewindefutters 5 gehalten, welches seinerseits zur Aufnahme eines hinteren Verschlußstückes 6 und an seinem hinteren ringförmigen Ende 7 zur Aufnahme einer durch das Verschlußstück 6 angepreßten Taschenklammer 8 dient.
  • In der Führungshülse 4 befindet sich ein von der vorderen Stiftspitze unmittelbar bis zum hinteren Ende des Druckschraubstiftes reichender Schreibmittelträger, der einen eine längs verschiebbare Vorschubschraubspindel 9 führenden hinteren Teil 10 aufweist. Dieser ist gemeinsam mit dem vorderen Teil 12 des Schreibmittelträgers längs verschiebbar. Auf das hintere Ende 16 des Teils 10 ist ein Druckknopf 17 lediglich mit Reibungsschluß aufgesteckt, der aus der hinteren axialen Öffnung 18 des Verschlußstückes 6 aus dem Druckschraubstift herausragt und in der Ruhestellung des Schreibmittelträgers 10, 12 leicht nach hinten abgezogen und gegebenenfalls auch wieder leicht auf das Ende 16 aufgesteckt werden kann.
  • Etwa in der Mitte des Druckschraubstiftes ist an dem hinteren Teil 10 des Schreibmittelträgers eine Blattfeder 21 befestigt, welche sich innerhalb der Führungshülse 4 neben dem Schreibmittelträger 10,12 in Längsrichtung desselben nach hinten erstreckt und an ihrem hinteren freien Ende einen durch Schlitze 22 bzw. 23 des Stiftmantels 1 bzw. der Führungshülse 4 in Querrichtung nach außen ragenden Sicherungsknopf 24 trägt. Dadurch, das die Blattfeder 21 mit ihrem freien Ende nach außen federt, ragt der Sicherungsknopf 24 soweit wie möglich aus den Schlitzen 22 und 23 nach außen hervor. Damit der Schreibmittelträger 10, 12 durch die Reaktionskraft der Blattfeder 21 nicht unzulässig weit aus seiner in bezug auf den Druckschraubstift axialen Lage ausgebogen werden kann, weist der Schreibmittelträger 10, 12 an der Befestigungsstelle der Blattfeder 21 eine die lichte Weite der ihn umgebenden Führungshülse 4 im wesentlichen ausfüllende Scheibe 25 auf, welche sowohl als gleitende Abstützung für den Schreibmittelträger 10, 12 als auch als Boden eines nach hinten anschließenden und nach Abnehmen des Druckknopfes 17 zugänglichen Raumes 26 für Ersatzminen dient.
  • Am vorderen Ende des in der Führungshülse 4 befindlichen Schlitzes 23 befindet sich noch ein kurzer Querschlitz 27 (vgl. Fig. 2), in den bei der in den Figuren gezeigten Schreibstellung des Schreibmittelträgers 10, 12 das gegenüber dem Schlitz 23 breitere, in Querrichtung nach außen abgebogene Ende 28 der Blattfeder 21 ragt, so daß der Schreibmittelträger 10, 12 in Schreibstellung in dem als Raste dienenden Querschlitz 27 abgestützt ist. Der an das Blattfederende 28 anschließende, in seiner Breite der Schlitzbreite 22 bzw. 23 entprechende Sicherungsknopf 24 stützt sich gegen das freie Ende der Taschenklammer 8 ab, welche damit zugleich das Anklammern des Druckschraubstiftes an einer Tasche, z. B. Anzugtasche, praktisch unmöglich macht.
  • An der Stelle der Scheibe 25 ist an dem dortigen Blattfederende eine als Schraubenfeder ausgebildete Rückholfeder 29 abgestützt, welche den Schreibmittelträger 10, 12 umgibt und sich entlang demselben nach vorn erstreckt, wo sie mit ihrem vorderen, zweckmäßig im Durchmesser etwas ausgeweiterten Ende 30 ihrerseits an einer an einem Bund 31 der Führungshülse 4 gehaltenen Ringscheibe 32 abgestützt ist.
  • Die Wirkungsweise des vorbeschriebenen Druckschraubstiftes ist wie folgt: Befindet sich der Schreibmittelträger 10, 12 in der in den Fig. 1 und 2 strichpunktiert angedeuteten Ruhestellung, so stützt sich der Sicherungsknopf 24, durch die Rückholfeder 29 nach hinten gedrückt, an dem hinteren Ende der Schlitze 22, 23 ab, wobei der Druckknopf 17 aus der Öffnung 18 des Verschlußstückes 6 eine gewisse Strecke nach außen ragt. In dieser Stellung liegt die Blattfeder 21 mit ihrem Blattfederende 28 seitlich des Schlitzes 23 an der Innenwand der Führungshülse 4 an, so daß der Sicherungsknopf 24 kaum noch aus dem Schlitz 22 nach außen ragt und der Druckschraubstift ungehindert mittels der Taschenklammer 8 an Taschen od. dgl. angeklammert werden kann.
  • Zur Verbringung des Schreibmittelträgers 10, 12 in Schreibstellung wird der Druckknopf 17 in das Verschlusstück 6 hinein und damit zugleich der Schreibmittelträger 10, 12 und die Blattfeder 21 gegen die Spannkraft der Feder 29 so weit in der Führungshülse 4 nach vorn bewegt, bis das Blattfederende 28 nach außen federnd in den Schlitz 27 einrastet. Damit ist der Schreibmittelträger 10, 12 in Schreibstellung festgelegt, und der Sicherungsknopf 24 ragt aus dem Schlitz 22, an das freie Ende der Taschenklammer 8 anliegend, so weit heraus, das ein Festklammern des Druckschraubstiftes in dieser Einstellung praktisch nicht möglich ist.
  • Soll der Schreibmittelträger 10, 12 wieder in Ruhestellung verbracht werden, so wird lediglich das freie Ende der Taschenklammer 8 gegen den Druckschraubstift gedrückt, bis das Blattfederende 28 aus dem Querschlitz 27 in den Hohlraum 26 der Führungshülse 4 hinein ausgerastet ist. Dadurch schnappt bei gleichzeitiger Entspannung der Rückholfeder 29 der Schreibmittelträge:r 10, 12 um den Hub 33 bis zum Anschlag des Sicherungsknopfes 24 am hinteren Ende der Schlitze 22, 23 nach hinten, womit auch das Mundstück 20 des Schreibmittelträgers, gegebenenfalls mit einer darin befindlichen Schreibmine 34, um denselben Hub in die Stiftspitze hineinbewegt wird. In dieser Ruhestellung kann der nach hinten aus dem Verschlusstück 6 herausragende Druckknopf 17 ohne Schwierigkeit nach hinten von dem hinteren Ende 16 des Schreibmittelträgers 10, 12 abgezogen werden, womit der beispielsweise als Behälter für Ersatzminen dienende Hohlraum 26 leicht von außen zugänglich ist. Die Erfindung ist nicht auf Druckschraubstifte mit Bleistiftminen beschränkt, sondern kann in gleicher Weise z. B. auch bei Druckschraubstiften mit Kugelschreiberminen angewendet werden, für welche sich die erfindungsgemäße Länge des Schreibmittelträgers 10, 12 ähnlich vorteilhaft auswirkt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckschraubstift mit Vorschubschraube, bei welchem das Schreibmittel durch Hineindrücken eines hinten axial aus dem Stiftmantel herausragenden Druckknopfes in den Stiftmantel und durch eine damit verbundene axiale Verschiebung des Schreibmittelträgers entgegen dem Druck einer Rückholfeder in Schreibstellung bringbar und durch einen in Querrichtung nach außen federnden, in einem Längsschlitz des Stiftmantels geführten und bei Schreibstellung in eine an diesen nach vorn anschließende und nach außen durch eine Taschenklammer verdeckte Raste einrastenden Sicherungsknopf feststellbar ist, der sich am frei federnden Ende einer in Querrichtung nach außen federnden Blattfeder befindet, die sich innerhalb des Stiftmantels neben dem Schreibmittelträger in Längsrichtung desselben erstreckt und mit ihrem unfreien Ende am Schreibmittelträger befestigt ist, und der durch Andrücken der Taschenklammer an den Stiftmantel unter anschließendem, durch die Rückholfeder bedingtem Rückschub des Schreibmittelträgers nebst Schreibmittel in den Stiftmantel hinein wieder ausgerastet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Blattfeder (21) von dem Sicherungsknopf (24) aus in Richtung auf die Stiftspitze zu nach vorn erstreckt und mit ihrem vorderen, unfreien Ende am Schreibmittelträger (10, 12) etwa in seiner Mitte mittels einer die lichte Weite des ihn umgebenden Stiftmantels (1) bzw. einer ihn umgebenden, im Stiftmantel (1) angeordneten Führungshülse (4) im wesentlichen ausfüllenden Scheibe (25) befestigt ist, wobei die Scheibe (25) sowohl als gleitende Abstützung des Schreibmittelträgers (10, 12) an der der Blattfeder (21) gegenüberliegenden Seite ihrer Befestigungsstelle gegen den Stiftmantel (1) bzw. die Führungshülse (4) als auch als Boden eines nach hinten anschließenden Raumes (26) im Stiftmantel (1) bzw. in der Führungshülse (4) für Ersatzminen dient.
  2. 2. Druckschraubstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des Stiftmantels (1) befindliche Führungshülse (4) an der Stelle des Längsschlitzes (22) des Stiftmantels (1) einen gleichartigen Schlitz (23) aufweist, der am vorderen Ende einen der Breite der Blattfeder (21) entsprechenden Querschlitz (27) aufweist, der in der Schreibstellung des Schreibmittelträgers (10, 12) und damit des Schreibmittels als Raste für das nach außen abgewinkelte, den Sicherungsknopf (24) tragende Ende (28) der Blattfeder (21) dient.
  3. 3. Druckschraubstift nach Anspruch 1 und 2, bei dem der eine Vorschubschraubspindel aufweisende Schreibmittelträger von der vorderen Stiftspitze unmittelbar bis zum hinteren Druckknopf reicht, der das dortige Schreibmittelträgerende umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (17) auf das hintere Schreibmittelträgerende (16) lediglich mit Reibungsschluß aufgesteckt ist, so daß er leicht nach hinten aus dem Stiftmantel (1) heraus abnehmbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften: Nr. 576 306, 648 801, 808 028, 868 710; schweizerische Patentschrift Nr. 176 245; französische Patentschriften Nr.531730, 967111, 1007 610; britische Patentschrift Nr. 688 839; USA.-Patentschriften Nr. 2 229193, 2500979, 2587786.
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