DE1007390B - Innerhalb eines Gehaeuses drehbar angeordnete Rahmenantenne mit langgestrecktem plattenfoermigem HF-Eisen-Kern - Google Patents

Innerhalb eines Gehaeuses drehbar angeordnete Rahmenantenne mit langgestrecktem plattenfoermigem HF-Eisen-Kern

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Publication number
DE1007390B
DE1007390B DESCH11263A DESC011263A DE1007390B DE 1007390 B DE1007390 B DE 1007390B DE SCH11263 A DESCH11263 A DE SCH11263A DE SC011263 A DESC011263 A DE SC011263A DE 1007390 B DE1007390 B DE 1007390B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
antenna
shaped
housing
rotatably arranged
Prior art date
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Pending
Application number
DESCH11263A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Jan Harmans
Dipl-Ing Heinz Donn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1007390B publication Critical patent/DE1007390B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
    • H01Q7/06Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop with core of ferromagnetic material
    • H01Q7/08Ferrite rod or like elongated core

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Innerhalb eines Gehäuses drehbar angeordnete Rahmenantenne mit langgestrecktem plattenförmigem HF-Eisen-Kern Rahmenantennen mit magnetischem Kern lassen sich bekanntlich so klein ausbilden, daß sie im Gehäuse eines Empfängers eingebaut werden können. Sie beanspruchen hier jedoch einen zusätzlichen Raum, zumal sie zur Vermeidung unerwünschter Beeinflussungen durch Frerndfelder in ausreichendem Abstand von den Teilen des Gerätes entfernt angebracht sein müssen. Bei,einer Rahmenantenne, die drehbar im Gehäuse angeordnet ist, ist der Raumbedarf besonders groß.
  • Bekannte Rahmenantennen mit langgestrecktem Kern sind in der Weise aufgebaut, daß die Rahmenwicklung den Kern derart unigibt, daß die Windungsdrähte senkrecht oder angenähert senkrecht zu der Längsrichtung des Kernes verlaufen, Die Längsa#chse des Kernes verläuft hierbei horizontal, so daß der Kern in einer horizontalen Ebene gedreht werden muß und bei der Drehung von Kern und Spule ein verhältnismäßig großer Raum überstrichen wird. Neben diesem Nachteil des relativ großen Raumb-edarfs liegt ein besonderer Nachteil bei diesen bekannten Anordnungen noch darin, daß es nicht möglich ist, die Antenne so auszubilden, daß sie in sämtlichen Stellungen des Drehbereiches elektrisch syrnmetrisch ist, da sie während der Dreh- oder Schwenkbewegung nacheinander in den Wirkungsbereich verschiedener Geräte- oder Schaltungsteile gelangt. Die Charakteristik ist daher empfindlich gestört.
  • Es sind bereits verschiedene Ausgestaltungen derartiger Antennen bekanntgeworden, mit denen eine Verbesserung ihrer Wirkutigsweise angestrebt wird. Meist werden die Stabkerne rund ausgebildet. Es sind aber auch Kerne mit anderem, z. B. rechteckigem und mit sich änderndem Querschnitt, der insbesondere nach dem Ende zu größer wird, bekanntgeworden. Ferner sind Kerne mit einer derartigen, z. B. doppel-T-oder S-förmigen Gestalt bekannt, daß eine auf den mittleren Schenkel des Kernes aufgebrachte Spule ortsfest bleiben kann und nur der Kern gedreht zu werden braucht.
  • Weiterhin sind Antennen mit zum Teil langgestreckten plattenförrnigen Kernen bekannt. Diese bekannten Anordnungen weisen Wicklungen auf, die senkrecht zu der Längsrichtung des Kernes liegen. Bei solchen Rahmenantennen muß die Län#gsachse des Kern-es ebenfalls horizontal angeordnet und der Kern wie üblich gedreht werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird es im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen möglich, die Antenne auf kleinstem Raume zu drehen. Auch braucht die gemäß der Erfindung ausgebildete Antenne nicht in besonderer Entfernung von anderen Bauelementen angeordnet zu werden, da auf Grund ihrer besonderen Ausbildung und Anordnung eine gegenseitige Beeinflussung weitgehend unterdrückt wird. Ferner hat diese Anordnung den Vorteil, daß ein großer Wicklungsquerschnitt von den Windungen eingeschlossen wird, da der Längsquerschnitt eine größere Fläche aufweist als die Querschnittsfläche der Schmalseiten.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Windungsdrähte in Längsrichtung des Kernes verlaufen und um seine Stirnkanten herumgeführt sind und daß die Längsmittellinie des Kernes Drehachse der Antenne ist. In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann der Kern unterteilt sein oder aus Einzelkernen bestehen oder auch einen längs der Achse sich ändernden Querschnitt aufweisen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert. Hierin ist ein senkrecht angeordneter, langgestreckter plattenförmiger HF-Magnetkern 1 dargestellt, der von den Rahmenwindungen 2 in der Weise umgeben ist, daß die Windungsdrähte 2 in Längsrichtung des Kernes verlaufen und um seine Stirnkanten herumgeführt sind und daß die Längsmittellinie des Kernes Drehachse der Antenne ist. Der Drehrichtungssinn ist durch den Doppelpfeil 3 veranschaulicht. An Stelle einer Anzahl von mehreren Windungen kann der Rahmen selbstverständlich auch nur eine Windung aufweisen.
  • Da die einfallenden Wellen bekanntlich im allgemeinen nicht genau horizontal polari-siert sind, kann es zweckmäßig sein, die Antenne unter einem von .einem rechten Winkel abweichenden Winkel zur Horizontalen anzuordnen. Beim Einbau der Antenne in ein Gehäuse kann es auch aus Platzgründen günstig sein, die Antenne geneigt anzubringen. Aus Gründen derelektrischen Symmetrie ist jedoch im all-U.eineinen die senkrechte Anordnung vorzuziehen.
  • Als Spulenträger können Isolierteile, beispielsweise Pertinax-Platten, vorgesehen sein, welche an dem Kern befestigt sind. Die Windungen können - wie in der Zeichnung dargestellt - direkt auf den an den Enden entsprechend ausgebildet-en Kern aufgebracht werden. Bei wenigen Windungen kann Blankdraht verwendet werden.
  • Der Abgleich der Anordnung kann,im Bedarfsfall in bekannter Weise durch zusätzliche abgleichbare Induktivitäten erfolgen oder auch dadurch, daß neben den fest aufgebrachten noch ein oder mehrere gegenüber diesen verstellbare Wicklungen vorgesehen sind.
  • Es ist weiterhin zweckmäßig, die Antenne zum Schutz gegen Fremdfelder in üblicher Weise mit einer geeigneten Abschirmung zu versehen die z. B. aus einem Abschirmtopf besteht, der mi# einem Schlitz oder mehreren Schlitzen versehen ist oder die Form eines Käfigs hat. Als Antrieb für die Drehung kann beim Einbau der Anordnung in ein Gehäuse, insbesondere in ein Radiogerät, zur Vermeidung zusätzlicher Bedienungselernente in an sich gleichfalls bekannter Weise der bereits vorhandene Antrieb eines einstellbaren Gliedes benutzt werden, welches bei Verwendung der Antenne in diesen Wellenbereich keine Funktion ausübt, z. B. die Handhabe zur Betätigung der Bandspreizung.

Claims (2)

  1. PA.TENTANSPRÜCHE. 1. Innerhalb eines Gehäuses drehbar angeordnete Rahmenantenne mit langgestrecktem plattenförmigem HF-Eisenkern, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungsdrähte in Längsrichtung des Kernes verlaufen und um seine Stirnkanten herumgeführt sind und daß die Längsmittellinie des Kernes Drehachse der Antenne ist.
  2. 2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern unterteilt ist oder aus Einzelkernen besteht. 3. Antenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-durch gekennzeichnet, daß der Kern einen längs der Achse sich ändernden Querschnitt aufweist. 4. Antenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern insbesondere an den Enden mit Isolierteilen versehen ist, welche als Spulenträger dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 736 145; USA.-Patentschrift Nr. 2 399 382; deutsche Patentantneldung S 21773 VIII a/21 0.
DESCH11263A 1952-12-13 1952-12-13 Innerhalb eines Gehaeuses drehbar angeordnete Rahmenantenne mit langgestrecktem plattenfoermigem HF-Eisen-Kern Pending DE1007390B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE736145C (de) * 1938-04-15 1943-06-08 Siemens Ag Zur Abstimmung von Antennenkreisen mit verschiedenen Blindwiderstaenden ueber einen Frequenzbereich einstellbare Wicklungsanordnung
US2399382A (en) * 1943-06-14 1946-04-30 Wladimir J Polydoroff Directional antenna system

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE736145C (de) * 1938-04-15 1943-06-08 Siemens Ag Zur Abstimmung von Antennenkreisen mit verschiedenen Blindwiderstaenden ueber einen Frequenzbereich einstellbare Wicklungsanordnung
US2399382A (en) * 1943-06-14 1946-04-30 Wladimir J Polydoroff Directional antenna system

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