DE10019085A1 - Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät - Google Patents
Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein EndgerätInfo
- Publication number
- DE10019085A1 DE10019085A1 DE10019085A DE10019085A DE10019085A1 DE 10019085 A1 DE10019085 A1 DE 10019085A1 DE 10019085 A DE10019085 A DE 10019085A DE 10019085 A DE10019085 A DE 10019085A DE 10019085 A1 DE10019085 A1 DE 10019085A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- terminal
- data
- server
- database
- arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 30
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 19
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims description 13
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 12
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 7
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 29
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 10
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 238000007639 printing Methods 0.000 description 5
- 230000006399 behavior Effects 0.000 description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 4
- 238000013479 data entry Methods 0.000 description 4
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 3
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 3
- 101000741965 Homo sapiens Inactive tyrosine-protein kinase PRAG1 Proteins 0.000 description 2
- 102100038659 Inactive tyrosine-protein kinase PRAG1 Human genes 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 1
- 238000012790 confirmation Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000011982 device technology Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000036961 partial effect Effects 0.000 description 1
- 230000001737 promoting effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000002829 reductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000009877 rendering Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 238000005303 weighing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00016—Relations between apparatus, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office, in a franking system
- G07B17/0008—Communication details outside or between apparatus
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00016—Relations between apparatus, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office, in a franking system
- G07B17/0008—Communication details outside or between apparatus
- G07B2017/00153—Communication details outside or between apparatus for sending information
- G07B2017/00161—Communication details outside or between apparatus for sending information from a central, non-user location, e.g. for updating rates or software, or for refilling funds
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07B—TICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
- G07B17/00—Franking apparatus
- G07B17/00185—Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
- G07B17/00193—Constructional details of apparatus in a franking system
- G07B2017/00266—Man-machine interface on the apparatus
- G07B2017/00298—Visual, e.g. screens and their layouts
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Information Transfer Between Computers (AREA)
- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
Abstract
Die Anordnung zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät besitzt in einer Service-Zentrale (20) eine Verbindereinheit (6). Letztere ist mit einem Server (10) verbunden und ausgestattet mit einer Anzahl an Modems (15, 17, 18, 19), die einen Anschluss zum Netz (9) liefern, wobei der Server (10) betrieben wird, um auf eine Datenbank (14) zuzugreifen, wobei die Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten in der Datenbank (14) gespeichert vorliegen. Der Server (10) kann eine Selektion einer Mitteilung vornehmen, die zum Endgerät übertragen wird. Gemäß dem Verfahren wird entsprechend der gespeicherten Eigenschaften mindestens eine Datei einer der Quellen (1, 2, 3, ... 11, 12, 13) mittels der Verbindereinheit (6) zum Endgerät durchgeschaltet und dort gespeichert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen
einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät
gemäss der Oberbegriffe der Ansprüche 1 bzw. 15. Die Erfindung kommt
in Datenzentralen für solche Geräte zum Einsatz, wie PC-Frankierern und
Frankiermaschinen und ist für Portorechnerwaagen und andere
Postverarbeitungsgeräte optional vorgesehen. Die Anordnung gestattet
bei einer Kommunikation zwischen Gerät und einem entfernten Server
trotz einer hohen Anzahl an Daten und einer grossen Anzahl an verschie
denen Geräten, die ebenfalls auf den entfernten Server zugreifen, eine
unangeforderte Übermittellung von Neuigkeiten. Die Erfindung bezweckt
aus der Sicht des Kunden eine Nutzung von neuen Dienstleistungen bzw.
eine kostengünstigere Nutzung von bestehenden Dienstleistungen
mindestens der Dienstleistungseinrichtung, welche den Server betreibt.
Aus US 4 138 735 (DE 28 03 919 C2), US 4 122 532 (DE 28 03 982 C2)
sind bereits Postabfertigungsgeräte, Frankiermaschinen mit Portorechner
bzw. Portorechnerwaagen bekannt, die eine Portoberechnung aufgrund
eines Gewichtswertes durchführen können und für welche die Dienst
leistung eines Nachladens einer Tariftabelle für Portogebühren von einer
entfernten Datenzentrale zu bestimmten Zeitpunkten veranlasst wird.
Bekannt ist aus dem US 4 933 849 (DE 38 23 719 A1) das Laden von
verschiedenen Zeichenmustern nebst zugehörigen Datum an dem das
Zeichenmuster berechtigt ist, als Postzeichen gedruckt zu werden. Wenn
der Datenaustausch vom Server der Datenzentrale initiiert wird, muss die
Frankiermaschine ständig angeschaltet bleiben, was natürlich nachteilig
ist. Der Kunde hat keine Wahl darauf, wann sich das Druckbild ändert und
darauf, ob er die Dienstleistung in Anspruch nehmen soll oder nicht.
Alternativ wurde im US 5,490,077 (EP 566 225 B1) bzw. im US 5,606,508
(DE 42 13 278 C2) vorgeschlagen, das Datenladen von der Frankierma
schine on demand zu initiieren. Das Laden kann eine einzelne Nummer
oder Zahl für eine Abrechnungs- oder Druckfunktion, als auch das Laden
ganzer Dienstleistungstabellendaten umfassen. Nach dem Einschalten
der Frankiermaschine wird der Datenbestand in Abhängigkeit von Bedin
gungen (wie z. B. Name, Datum) aktualisiert. Um rechtzeitig die Mehrheit
der Postkunden mit einer Tariftabelle auszustatten, wird letztere weit vor
ihrem Inkrafttreten in einem Speicher eines Übertragungsmittels (Chip
karte bzw. Zelle eines GSM-Netzes) separat von der Frankiermaschine
gespeichert. Beim Einschalten der Frankiermaschine wird das Datum des
Kalenderbausteins der Frankiermaschine verwendet bzw. mit weiteren
eingegebenen Bedingungen verknüpft, um die Tabelle auszuwählen, die
bei Inbetriebnahme der Frankiermaschine in deren Speicher geladen wird.
Prinzipiell können Tabellen mit beliebigen Dienstleistungsdaten übermittelt
werden. Beim Laden aus einem Speicher des Übertragungsmittels in den
Speicher der Frankiermaschine erfolgt ein Aktualisieren der bisherigen
Tabelle.
Aus dem US 5,710,706 (EP 724 141 A1) ist eine Dateneingabe in eine
Waage bekannt, welche mit einer Frankiermaschine schnittstellenmässig
verbunden ist, um Tariftabellendaten von einer entfernten Datenzentrale
per Modem zu laden und zu aktualisieren. Das Laden und Aktualisieren
erfolgt unmittelbar aufeinanderfolgend. Wenn eine Information vorliegt,
dass Tariftabellendaten zu aktualisieren sind, erfolgt ein Laden und ggf.
unter Zwischenspeichern von Tariftabellendaten in der Frankiermaschine
und ein sektorweises Löschen der alten Portotabelle im nichtflüchtigen
Speicher der Waage vor dem Übertragen der neuen Tariftabellendaten
aus dem Zwischenspeicher der Frankiermaschine zur Waage und dem
Einschreiben der neuen Tariftabellendaten in den nichtflüchtigen Speicher
der Waage. In der Waage können für mehrere Carrier Tabellen mit jeweils
zugehörigem Mindestgültigkeitsdatum gespeichert sein. Das
Mindestgültigkeitsdatum wird von der Frankiermaschine ausgewertet, um
bei Bedarf Anforderungsdaten zu bilden, zum Laden von neuen Tarif
tabellendaten und zur Aktualisierung im Speicher der Waage. Ist jedoch
das Mindestgültigkeitsdatum zugleich das Umstellungsdatum von einer
alten auf eine neue Tariftabelle, dann ergibt sich ein Stau in der
Kommunikation mit der Datenzentrale, wenn die Frankiermaschinen mehr
heitlich mit dieser Datenzentrale am selben Tag kommunizieren wollen.
Das Problem wird in der deutschen Offenlegungsschrift DE 198 43 252 A1
mit dem Titel: "Verfahren zur Dateneingabe in einen Portorechner und
Anordnung zur Durchführung des Verfahrens" gelöst. Benutzerdefiniert
wird zu einen ersten Zeitpunkt ein Tabellen-Laden von demjenigen Gerät
ausgelöst, welches den Portorechner enthält. Der Portorechner nutzt
zunächst gültige vorhandene Tabellen noch weiter. Das Aktualisieren des
Portorechners mit den geladenen Tabellen erfolgt zu einem zweiten
Zeitpunkt, der vom betreffenden Postbeförderer definiert worden ist.
In der deutschen Offenlegungsschrift DE 198 43 249 A1 wird ein
"Verfahren zur Dateneingabe . . ." mit zeitlich entkoppelten Laden und
Aktualisieren auch von anderen Dienstdaten vorgeschlagen. Das
Endgerät enthält einen Portorechner und einem Speicher mit Speicher
bereichen für die entsprechenden Dienstdaten. Nach einem Detektieren
der Eingabe und Einspeichern eines Ladeerfordernisses, einem Über
prüfen des Ladeerfordernisses erfolgt eine Bildung eines Statusreports
der Speicherbelegung für Dienstdaten und Übertragung des Statusreports
zur Datenzentrale. Letztere bildet Empfehlungen für einen zukünftigen
Status der Speicherbelegung im Endgerät, aufgrund einer in der Daten
zentrale durchgeführten Analyse des Statusreports der Speicherbelegung
für Dienstdaten und überträgt die Empfehlungen zum Endgerät vor dem
eigentlichen Laden. Unter dem Begriff Dienstdaten sollen alle möglichen
Daten verstanden werden, wie zum Beispiel Ländercode, Daten für
plausible Versandparameter-Kombinationen, Slogans für Wahldrucke,
Hilfetexte, Klischeé- oder Bilddaten usw.
Aus dem US 5 233 657 (EP 482 317 B1) ist ein Telekommunikations-
Entgerät mit Frankiereinheit bekannt, die einen konstanten Teil eines
Frankierbildes speichert und mit einem übermittelten wesentlichen Teil
des Frankierbildes zusammensetzt, welcher zusammen mit einem
Guthaben und einem Frankierwunsch angefordert wurde.
Aus dem US 5 365 044 (EP 504 367 B1) ist ein Frankierstreifengeber-
System mit Chipkarte bekannt, die Daten für einen Portokredit und Daten
für ein individuelles Werbeklischee enthält, welches auf dem Frankier
streifen mit abgedruckt wird.
Aus dem US 4 831 554 (DE 37 12 100 A1) ein Frankiermaschinen-
Botschafts-Drucksystem bekannt. Von einer entfernten Datenzentrale wird
eine Botschaft angefordert, welche als Werbung eines Dritten auf ein
Briefkuvert aufgedruckt wird. Die Übertragung der Daten für die Botschaft
erfolgt per Modem im Zusammenhang mit dem Nachladen eines Frankier
guthabens.
In dem US 5 852 813 (EP 780 803 A2) wird ein Verfahren und Anordnung
zur Dateneingabe in eine Frankiermaschine beschrieben. Von einer
Datenzentrale werden Teilbilder übermittelt und im nichtflüchtigen
Speicher der Frankiermaschine gespeichert. Ein Teilbild wird bei Bedarf
über eine Tastatur ausgewählt vom Benutzer positioniert, um das
Aussehen des Frankieraufdruckes in vorbestimmten Bereichen zu
verändern. Der Informationsinhalt eines übermittelten Teilbildes kann die
Bereiche mit geringem Informationsinhalt anreichern, wobei Teilbilder
überlagert werden können.
Der Frankiermaschinenbenutzer muss natürlich über die entfernt vorhan
denen Teilbilder informiert werden, welche er bisher noch nicht geladen
hat. Eine Datenzentrale übermittelt eine "Ich habe etwas für Dich"-
Mitteilung. Wenn nun aufgrund letzterer Mitteilung der Benutzer dann eine
Entscheidung trifft und eine entsprechende Taste betätigt, läuft ein
Ladevorgang für eine Carrier-Info vollautomatisch ab, um entsprechend
zusätzliche Dienstleistungsdaten zu laden. Es handelt sich bei der Carrier-
Info um Daten bzw. eine Information eines Postbeförderers, die lediglich
von der Datenzentrale verwaltet wird. Es ist ausserdem vorgesehen, in
den Standby-Betrieb umzuschalten, wenn kein Postgut mit einem
Portowert zu frankieren ist. Die Benutzungspause bzw. Eingabepause
wird im Frankiermodus festgestellt und ein Standby-Flag gesetzt. Im
Anzeigemodus kann beispielsweise eine Uhrzeit angezeigt werden oder
eine beliebige andere Anzeige. Mit einem Betätigungsmittel kann ein
Befehl zum Aufruf einer während einer Kommunikation übermittelten
Werbung oder Information (Carrier-INFO) eingegeben werden. Für die
Kommunikation sind ein Modem und ein normaler Telefonanschluss
bereits ausreichend.
In der deutschen Offenlegungsschrift DE 198 18 708 A1, wurde unter dem
Titel: "Verfahren zum Nachladen eines Portoguthabens in eine elektroni
sche Frankiereinrichtung" bereits die Internet-Nutzung vorgeschlagen.
Durch den Umfang der zu übermittelnden Daten ist der Einsatz moder
nerer Kommunikationsmittel und Netze hinsichtlich einer Vielzahl an sehr
unterschiedlichen Dienstleistungen wünschenswert, wird jedoch durch die
am Einsatzort vorhandene Art des Kommunikationsnetzes beschränkt.
Ausserdem muss ein zusätzlicher Personalcomputer mit einer Frankier
maschine gekoppelt werden, um den Internet-Zugang zu erlangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung und ein
Verfahren zu entwickeln, das für ein aus einer Gruppe von sehr
unterschiedlichen Endgeräten eine unangeforderte Mitteilung bereitstellt,
die optisch und/oder akkustisch wiedergegeben werden kann.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen der Anordnung nach Anspruch 1
und mit den Merkmalen des Verfahrens nach Anspruch 15 gelöst.
Eine Datenzentrale, die als eine Service-Zentrale für die Nachladung von
Geräten mit einem Guthaben und anderen Dienstleistungsdaten ausge
bildet ist, wird erfindungsgemäß mindestens mit einem Mitteilungen lie
fernden internen Dienst "News" ausgestattet. Eine Verbindereinheit stellt
die Kommunikationsverbindung zu vorbestimmten Diensten je nach Anfor
derung seitens eines Endgerätes her. Eine Anzahl an Modems oder
andere dem jeweiligem Kommunikationsnetz angepasste Datenübertra
gungsmittel sind an die Verbindereinheit angeschlossen. Die Verbinder
einheit enthält mindestens eine Umschalter-Baugruppe. Eine Datenbank
ist mit einem Server verbunden, der eine Selektion einer Mitteilung vor
nehmen kann, die vorzugsweise zusammen mit den angeforderten Dienst
leistungsdaten zum Endgerät übertragen wird. Die Mitteilung kann von
einem der internen Dienste oder von externen Quellen geliefert werden.
Die Verbindereinheit stellt automatisch eine Verbindung zum Endgerät
her. Das Endgerät ist dazu ausgestattet, eine für den Kunden (Client)
bestimmte Mitteilung während oder nach der Kommunikation wiederzu
geben. Die Selektion einer Mitteilung richtet sich nach der technischen
Ausstattung des Endgerätes, um eine Wiedergabe durchzuführen. Das
technische Format der Mitteilung richtet sich danach, ob die Mitteilung zu
einem PC-Frankierer, zu einer Frankiermaschine oder zu einer anderen
Postverarbeitungsmaschine übertragen wird.
Frankiermaschinen, PC-Frankierer oder andere Postverarbeitungsmaschi
nen senden Anforderungsdaten an eine Service-Zentrale, um Dienst
leistungen irgendwelcher Art anzufordern. Die Übermittlung der Daten, die
im Zusammenhang mit der angeforderten Dienstleistung übertragen
werden kann unter Umständen geraume Zeit in Anspruch nehmen.
Während dieser Zeit kann eine Information durch die Maschine wiederge
geben werden. Diese Information kann nicht auf ein Poststück gedruckt,
sondern nur im Display der Frankiermaschine angezeigt oder akkustisch
wiedergegeben werden. Beispielsweise wird von der Service-Zentrale eine
nicht zum Drucken bestimmte Werbeinformation vor, während oder nach
der Übermittlung der Dienstdaten übertragen. Die Wiedergabe dieser
nicht zum Drucken bestimmten Werbeinformation erfolgt während der
Übertragung (on line) oder nach der Übertragung (off line).
Gerade im Zusammenhang mit einer kurzzeitigen Dienstdatenübertra
gung an die Frankiermaschine, kann eine Werbeinformation mit übertra
gen werden. Letztere kann dann vorzugsweise nach der Übertragung (Off
line) im Display der Frankiermaschine angezeigt werden. Von einer Fran
kiermaschine werden damit erstmals auch Daten einer Werbemitteilung
aufgerufen und ausgegeben, die nicht im Zusammenhang mit den
Funktionen Drucken bzw. Frankieren oder Postbearbeiten stehen.
Der Vorteil besteht darin, dass jederzeit auf Dienstleistungen des Servers
zugegriffen werden kann, unabhängig vom Frankieren. Neben dem sehr
unterschiedlichen Dienstleistungen wird eine Information übermitttelt, die
eine sehr hohe Wiedererkennbarkeit für die Dienstleistungen eines be
stimmten Postbeförderers oder einer anderen Dienstleistungseinrichtung
erzielt und durch die dadurch mögliche erleichterte Kontrolle wird auch die
Verwechselungsgefahr mit anderen Dienstleistungen verringert. Als Dienst
leistung wird gemäss der Erfindung auch die Ermöglichung der Wieder
gabe von Bild und Text, Lauftext, Musik, Sound, Geräusche sowie Video
szenen angesehen. Die damit übermittelte Nachricht ist natürlich nur für
den Gerätebenutzer (Client) aber nicht für den Post-Empfänger bestimmt.
Als Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten sollen nachfolgend
sowohl statische Daten der gerätetechnischen Ausstattung als auch die
nichtstatischen Benutzungsdaten angesehen werden, die das Benutzer
verhalten über einen Zeitraum wiederspiegeln. Die gerätetechnischen
Daten umfassen die Geräte-Nr., Software-Versions-Nr., Grösse an freien
Speicherplatz, den Displaytyp u. a. Daten und werden bei der Selektion
der Mitteilung automatisch berücksichtigt. Durch das Display - z. Beispiel
ein LCD - wird gesichert, dass dafür nur wenig Strom verbraucht wird. So
sind angezeigte Texte und Bilder bei einer Frankermaschine mit grossem
LCD darstellbar, während die Darstellung im Form von Lauftext bei einer
Waage mit kleinerem Display geeigneter erscheint.
Wegen der viel grösseren Bildschirmdiagonale oder einem grossem
Flachbildschirm sowie aufgrund des freien Speicherplatzes beim
Personalcomputer mit Frankierprogrammen (PC-Frankierer) ergibt sich
eine Steigerungsmöglichkeit für den Umfang der zu übermittelnden Daten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der
Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der
Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Blockschaltbild einer Client/Server-Kommunikation,
Fig. 2 Steuerung einer Verbindereinheit für unterschiedliche Clienten,
Fig. 3 Flussplan für den Kommunikationsmodus.
Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Client/Server-Kommunikation.
Nach Empfang einer entsprechenden Anforderung stellt eine Verbinder
einheit 6 in einer Service-Zentrale 20 eine gewünschte Kommunikations
verbindung zum Speicher 5 her, der von einem vorbestimmten Dienst
genutzt wird. Ein erster Dienst 1 wird - wie in Fig. 1 gezeigt - via
Umschalter 16, Modem 19 und Netz 9 zum Client 21 durchgeschaltet. Der
erste Client ist beispielsweise eine Frankiermaschine 21. Letztere weist
vorteilhaft viel Speichervermögen mindestens für die Dienstdaten und ein
grosses Display auf, um die nach Umschaltung in der Service-Zentrale 20
während der Kommunikation mit einem Server 10 die via MODEM 19
übermittelten Zusatzdaten anzuzeigen bzw. wiederzugeben. Die Bau
gruppen eines Postverarbeitungssystems mit einer Thermotransfer-
Frankiermaschine vom Typ T1000 wurden in der deutschen
Offenlegungsschrift DE 198 43 249 A1 der Anmelderin detailliert
beschrieben. Letztere trägt den Titel: "Verfahren zur Dateneingabe in ein
Dienstgerät und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens". Das
Display moderner Frankiermaschinen ist heute bereits auch zur
Darstellung von Bild und Text aufgrund geeigneter Zusatzdaten geeignet.
Eine Beschreibung einer Ink-Jet-Frankiermaschine vom Typ JetMail® ist
der Offenlegungsschrift DE 197 11 997 A1 entnehmbar, die den Titel
trägt: "Anordnung zur Kommunikation zwischen einer Basisstation und
weiteren Stationen einer Postbearbeitungsmaschine und zu deren
Notabschaltung". Die Base bzw. Frankiermaschine kann ein Modem und
eine Chipkarten-Leseeinheit als ein weiteres Eingabemittel neben einer
üblichen Tastatur aufweisen. Display und Tastatur bilden ein
Userinterface mindestens für die Ink-Jet-Frankiermaschine. Nach einem
Einschalten werden zunächst die Tintenstrahldruckkopfe der Ink-Jet-
Frankiermaschine intensiv gereinigt. Da sehr viel Tinte beim Reinigen der
Tintenstrahldruckkopfe verbraucht wird, erfolgt ein Ausschalten einer Ink-
Jet-Frankiermaschine üblicher Weise erst am Tagesende, d. h. das Modem
und das Userinterface der Ink-Jet-Frankiermaschine stehen in Pausen
zeiten betriebsbereit zur Verfügung, um Mitteilungen zu übermitteln und
um mindestens Zusatzdaten anzuzeigen. Das Userinterface kann nun auf
einzelne Stationen des Postverarbeitungssystems und erfindungsgemäß
auf die entfernte Service-Zentrale zugreifen, um deren Dienstleistungen in
Anspruch zu nehmen.
Der in der Fig. 1 dargestellte zweite Client ist beispielsweise eine Porto
rechnerwaage 22. Via Netz 9 und Modem 18 werden zum Server 10
Anforderungsdaten übermittelt. Zum Nachladen von Dienstdaten wird der
Umschalter 16 zum Beispiel auf den Dienst 2 umgeschaltet. Das
Nachladen von Dienstdaten wurde in der vorgenannten deutschen
Offenlegungsschrift DE 198 43 249 A1 der Anmelderin auch für
Portorechnerwaagen 22 detailliert beschrieben. Erfindungsgemäss kann
nun auf einen dritten Dienst 3 zugegriffen werden, der beispielsweise
Datendateien für Laufschrift speichert. Zur Wiedergabe der
Zusatzinformationen in Form von Laufschrift und Anzeigetexten kann ein
Display der Waage 22 genutzt werden.
Der in der Fig. 1 dargestellte dritte Client ist beispielsweise ein
sogenannter PC-Frankierer 23. Die Baugruppen eines Postverarbeitungs
systems mit einem Personalcomputer PC und einer Base der Ink-Jet-
Frankiermaschine vom Typ JetMail® wurden in der Offenlegungsschrift DE 197 11 998 A1
detailliert beschrieben. Das System hat den Vorteil, dass
Mischpost mit der Base verarbeitet werden kann. Ein anderes System mit
einem Personalcomputer PC und einem digital arbeitenden Drucker ist
nur zur Einzelbriefabfertigung in der Lage und ist für den SOHO-Markt
(Soff Office Home Office) bestimmt. Solche Systeme werden ebenfalls als
PC-Frankierer bezeichnet. Der Bildschirm eines Personal-Computers ist
prinzipiell auch zur Darstellung von Video-Sequenzen geeignet, wenn ein
schnelles Modem im PC eingebaut bzw. am PC angeschlossen ist und
genügend freie Speicherkapazität existiert. Eine grosse Anzahl
übertragener Bilder kann in MPEG-Qualität gespeichert werden. Die
schnelle Wiedergabe dieser Bilder erzeugt wirklichkeitsnahe Video-
Sequenzen.
Die Ausstattung eines PC mit Sound-Karte und mit Lautsprecher bzw. der
Anschluss entsprechender Boxen ist heute ebenfalls bereits Standard.
Der Server 10 der Service-Zentrale liefert via Modem/Internet kompri
mierte digitale MP3-Dateien die in den PC heruntergeladen und auf Flash
Memory gespeichert werden. Die Wiedergabe der Daten aus MP3-
Dateien vermittelt annähernd einen Hör-Eindruck von CD-Qualität. Somit
können selbst kurze Video Clips (Video & Sound) mittels PC 23
wiedergegeben werden, wobei zur Wiedergabe die Zeit der Daten
übermittlung beim Up-date der Dienstleistungsdaten oder eine der
anderen Pausenzeiten ausgenutzt wird.
Die Verbindereinheit 6 der Service-Zentrale 20 enthält einen Umschalter
16 und ist beispielsweise als handelsüblicher Terminal-Server ausgeführt,
der mit dem Server 10 verbunden ist und der mit einer Anzahl Modems
15, 17, 18, 19 ausgestattet wird. Als Terminal-Server eignet sich der
Maxserver 20 der Firma Xyplex, welcher den Anschluss von max. 20
Modems erlaubt.
Ein Werbeanbieter aus externen Quellen 1, 2 oder 3 bietet dem Server
Werbedateien in einem bestimmten Format an und der Server 10 kann
dieses Format in einem Speicher 5 beispielsweise als Dienst 1, 2 oder 3
speichern oder direkt an einen ersten bis n-ten Client 21, 22, 23
weiterleiten.
Sobald eine entsprechende Anforderung seitens eines der Clienten
empfangen wird, greift der Server 10 auf eine Datenbank 14 zu. In der
Datenbank 14 sind die Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten
gespeichert, beispielsweise, dass das Endgerät 21 eine Frankiermaschine
ist, die Mittel aufweist, um die Bild- und Textdateien zu verarbeiten und
wiedergeben zu können, dass das Endgerät 22 eine Portorechnerwaage
ist, die Mittel aufweist, um Lauftextdateien zu verarbeiten und wiedergeben
zu können oder dass das Endgerät 23 ein Personalcomputer bzw.
ein PC-Frankierer ist, der Mittel aufweist, um die Sound- oder Video
dateien zu verarbeiten und wiedergeben zu können.
Entsprechend dieser Eigenschaften können Dateien aus internen Quellen
(Dienst 1, 2, 3, . . .) via Umschalter 16, Modem 19 und Netz 9 oder Dateien
aus m externen Quellen 11, 12, 13 der entfernten Werbeanbieter via Netz
8, Modem 15, Umschalter 16, Modem 19 und Netz 9 zu einem der
Clienten 21, 22, 23 durchgeschaltet werden. Der Server 10 ist mit der
Datenbank 14 und dem Umschalter 16 betriebsmässig entsprechend
verbunden, um mindestens auf die Dateien der Dienste 1, 2, 3, . . ., im
internen Speicher 5 zugreifen zu können. Der Umschalter 16 ist voll
elektronisch als Multiplexer ausgebildet. Er wird vom Server 10 über den
Terminalserver angesteuert. Über eine mit der Service-Datenzentrale 20
in Kommunikationsverbindung stehende Analyse- und Marketingstation 7
wird die Datendank 14 gepflegt, so dass in der Datenbank 14 gespeichert
ist, wenn die Endgeräte mit Mitteln ausgestattet werden, um Werbung
wiedergeben zu können.
In einer weiterentwickelten Variante ist die Service-Zentrale 20 aus
gebildet, unterschiedliche nicht spezifizierte Dateien von Werbeanbietern
zu verarbeiten. Nach einer Selektion einer Mitteilung, die in Dateien in
einer der Quellen 1, 2, 3, . . . 11, 12, 13 gespeichert vorliegt, erfolgt ein
Bearbeiten einer Datei mit der selektierten Mitteilung in der Datenzentrale
20 zur Konvertierung des Formates der Datei vor dem Übermitteln der
mindestens einen Datei und danach ein Übermitteln und Speichern der
selektierten Mitteilung im Endgerät 21, 22, 23. Der Server weist Konver
tierungsmittel (Programme und Hardware) auf, um diese unspezifischen
Dateien in jene Formate zu wandeln, die auf den Endgeräten des
jeweiligen Kunden wiedergegeben (angezeigt) werden können.
Anhand der Fig. 2 wird die Steuerung einer Verbindereinheit für
unterschiedliche Clienten nochmals verdeutlicht. Die Verbindereinheit hat
einen Server 10, der Dateien aus dem Netz oder aus den Diensten
bezüglich Text-, Bild-, Lauftext-, Sound- und Videodateien analysiert und
hinsichtlich dessen eingruppiert, ob eine Wiedergabe der Mitteilung durch
das anfordernde Endgerät beim Kunden erfolgen kann. Entsprechend der
gespeicherten Eigenschaften über das Endgerät beim Kunden wird in der
Verbindereinheit der Modem-Umschalter durch den Server so geschaltet,
dass nur Daten zum Endgerät übertragen werden, die auch mit letzterem
wiedergegeben werden können.
Die Datenzentrale wird zukünftig immer mehr zu einer Service-Zentrale
weiterentwickelt, die eine Vielzahl an Diensten und Dienstleistungen,
einschliesslich der Übermittlung einer Mitteilung bietet. Eine Mitteilung
kann beispielsweise darin bestehen, dass eine Übersicht über mögliche
Dienste und Dienstleistungen gegeben wird. Die Erfindung liefert damit
auf der Endgeräteseite eine Schnittstelle zur entfernten Service-Zentrale.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, das man zukünftig mit einem
Dienst "News" eine Werbe- oder informelle Mitteilung übermitteln und
durch das Endgerät mit Text und Bild bzw. mit Lauftext wiedergegeben
kann, da nunmehr in modernen Frankiermaschinen bzw. Waagen ein
geeignetes Display oder andere geeignete Wiedergabemittel vorhanden
ist.
Im Zusammenhang mit Eingabemitteln (zum Beispiel Tastatur, Chipkarte)
entsteht ein interaktives Userinterface zur Service-Zentrale. Eine übermit
telte informelle Mitteilung kann beispielsweise darin bestehen, dass auf
weitere Dienstleistungen oder Produkte hingewiesen wird, welche über die
Service-Zentrale angeboten werden. Das Endgerät sollte über entspre
chende Ausgabemittel und Eingabemittel, d. h. Mittel zur Anzeige des
Angebots und zur Auswahl aus dem Angebot und Mittel zur Bezahlung
verfügen. Das ermöglicht eine Reihe weiterer Vorteile gegenüber einer
blossen Wiedergabe einer Mitteilung.
In der nicht vorveröffentlichten deutschen Patentanmeldung 199 58 949.6
wird bereits ein "Verfahren zum automatischen Bestellen von Verbrauchs
material und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens" beschrieben.
Im Unterschied dazu kann nun ein Bestellen von Verbrauchsmaterial (zum
Beispiel von Briefpapier, Kuverts) auch bei Bedarf bzw. auf Wunsch des
Kunden erfolgen, wenn Produkte eines Herstellers oder Vertreibers dieser
Produkte oder Beförderers in einer Werbemitteilung offeriert werden. Das
Bestellen kann durch ein Stecken einer Chipkarte oder eine Betätigung
der Tastatur oder anderer Eingabemittel ausgelöst werden.
Eine informelle Mitteilung kann beispielsweise zielgerichtet an einen
vorbestimmten Kundenkreis übermittelt werden. In der Service-Zentrale ist
eine Selektion der Kunden für ausgewählte Angebote aufgrund spezieller
Benutzungsdaten möglich. Letztere sind in einer Datenbank der Service-
Zentrale gespeichert, so dass die angebotenen Produkte (zum Beispiel
Briefpapier) nur den interessierten Kundenkreis erreichen. Ein Kaufange
bot aufgrund spezieller Benutzungsdaten erfordert im Vorfeld natürlich
eine Analyse mit Klassifikation aller Kunden nach Art und Umfang der
verwendeten Briefpapiere. In einer mit der Service-Zentrale verbundenen
Analyse- und Marketingstation 7 ist aufgrund der Benutzungsdaten eine
Analyse der Kunden für ausgewählte Dienstleistungs-Angebote möglich.
Standard- und/oder (lokale) Sonderangebote eines Beförderers können in
ebenfalls in einer Werbemitteilung offeriert werden. Diese Angebote
basieren auf Benutzungsdaten, wie in Frankierklassen (Class of Mail)
erfasste Anzahlen an frankierten Poststücken. Solche können durch einen
speziellen Dienst der Service-Zentrale 20 zukünftig bei jeder Kommuni
kation mit dem Endgerät abgefragt werden.
Auch solche Postbeförderer wie z. B. UPS oder Ferderal Express können
den Kunden ihre Standandangebote für den Brief- und Packettransport
unterbreiten oder auf lokal begrenzte bzw. zeitlich befristete Sonderange
bote hinweisen. Auch ist eine Anpassung des Angebotes an das jeweilige
Benutzungsverhalten des Kunden möglich. So können Kunden mit über
wiegender Nutzung grossformatiger Ausgangspost (Prospekte) entspre
chend zugeschnittene Angebote von den Postbeförderern erhalten.
Als Beispiel für die Realisierung eines Verfahrens zur Speicherung von
Daten über eine Benutzung eines Endgerätes wird auf die nicht vorver
öffentlichte deutsche Patentanmeldung 198 47 951.4 hingewiesen. Die
Benutzungsdaten (COM) werden im Verlauf eines Zeitbereiches (zum
Beispiel für einen Monat) in einer Frankiermaschine gespeichert. Die
ursprünglich noch freie Speicherkapazität einer Frankiermaschine wird
nach jeder Übermittlung der COM-Daten wiederhergestellt. Der spezielle
Dienst der Service-Zentrale muss eine vielfach höhere Speicherkapazität
haben, um für einen längeren Zeitabschnitt (bis zu einem Jahr) ein
Benutzerverhalten für eine Anzahl an Frankiermaschinen analysieren zu
können. Natürlich sind die obenbeschriebenen Vorteile nicht auf das
Postgeschäft beschränkt. Auf im Prinzip gleiche Weise können nach einer
Analyse auch weniger spezifische Werbe- oder Grussbotschaften oder
Nachrichten zum Client übermittelt werden. Der Client kann alphanumeri
sche, visuelle oder musikalische Nachrichten mindestens wiedergeben.
Der erste Client ist beispielsweise eine Frankiermaschine 21 mit
hochauflösenden Display für die Bildwiedergabe. Die Frankiermaschine
21 ist auf Empfang von Dateien und deren Wiedergabe eingestellt bzw.
programmiert. Der Umschalter 16 wird dann auf einen zweiten Dienst 2
umgeschaltet und das Laden von Portotariftabellendaten aus der Service-
Zentrale ausgelöst. Während dessen läuft eine Bildwiedergabe auf dem
Display zu Werbezwecken ab.
Der zweite Client ist beispielsweise eine Waage 22. Bei Anforderung von
Seiten der Waage 22 wird der Umschalter 16 auf einen ersten Dienst 1
zum Laden von Lauftext umgeschaltet und dann auf einen zweiten Dienst
2 umgeschaltet und das Laden von Portotariftabellendaten aus der
Service-Zentrale ausgelöst. Die Waage 22 kann dabei ein - nicht
dargestelltes - Modem der Frankiermaschine zur Kommunikation mit der
Service-Zentrale direkt benutzen. Natürlich werden zur Waage keine
Musik- oder Videodaten übermittelt, wenn diese sich nicht wiedergeben
lassen. Die gespeicherten Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten
sorgen für eine geeignete Zuschaltung von Diensten mit gespeicherten
Datendateien, welche via Umschalter 16, über Modem 17, 18 oder 19 und
Netz 9 zum 2. Client ausgegeben werden.
Ein PC-Frankierer 23 (dritter Client) kann ausgestattet werden, um auch
Werbung mit Sound- und Videodateien zu verarbeiten und wiedergeben zu
können. Der Mikroprozessor µP des jeweiligen Endgerätes (Client) kann
also die jeweiligen Anforderungsdaten per Modem über ein Kommunika
tionsnetz 9 zum Modem 17, 18, 19 der entfernten Service-Zentrale RSC
übermitteln. Alternativ können auch Funk-Sende/Empfangseinrichtungen
eingesetzt und Anforderungsdaten per Funk (GSM, DECT, . . ., usw.)
übermittelt oder ein anderes Kommunikationsnetz 8 oder 9 (Internet, . . .,
usw.) entsprechend benutzt werden. Im Ergebnis einer Dienstanforderung
können Werbeinformationen an das Endgerät übertragen werden, das
programmiert ist, diese Werbeinformation während der Übertragung (on
line) oder nach der Übertragung (off line) im Display darzustellen. Die
Selection der Werbeinformation wird von der entfernten Service-Zentrale
durchgeführt. Diese erkennt bei einer Dienstanforderung den Typ des
Endgerätes, die Art der Dienstanforderung und das Tagesdatum. In der
entfernten Service-Zentrale sind weitere Informationen des Endgerätes
bekannt (z. B. Kunde, Standort, Benutzerverhalten, etc.).
Die Service-Zentrale kann in das Protokoll eine Bestätigung mit Info ein
fügen. Das Endgerät kann dazu programmiert sein, die Daten der
Mitteilung (Werbeinformation) zu lesen (OK) oder nicht zu lesen (SKIP).
Anhand der Fig. 3 wird der Flussplan des Kommunikationsmodus für
ein Endgerät und die entsprechenden Abläufe in der Service-Zentrale
erläutert. Das Endgerät wird im Schritt 100 gestartet und es werden
eine Anzahl von Schritten abgearbeitet, welche in den im Stand der
Technik genannten Patentschriften bereits erläutet wurden. Im Rahmen
einer Eingaberoutine 209 erfolgt ein Überprüfen auf Eingabe eines
Ladebefehls, um on demand eine Kommunikation zu starten. Die
Kommunikation im Kommunikationsmodus 300 umfasst mindestens
eine erste und zweite Transaktion, welche eine Vielzahl von
Subschritten umfassen.
Die erste Transaktion 320 beginnt in einem ersten Eröffnungssubschritt
mit der Übermittlung der Identifikation ID des Endgerätes. Die ID ist
beispielsweise die Frankiermaschinen-Seriennummer. Optional zur ID
kann der Maschinentyp des anrufenden Endgerätes, der ISO-
Countrycode, eine Service-ID und ein Release des Übertragungs
protokolls übermittelt werden. Die Service-ID beschreibt die Domäne
des nachgefragten Dienstes, beispielsweise Portotariftabelle, Klischee-
sowie Kryptolink-Nachladedienst. Das Release beschreibt den aktuel
len technischen Stand des Übertragungsprotokolls. In einem zweiten
Eröffnungssubschritt wird mindestens der Typ der Transaktion über
mittelt, um klarzustellen, welche Dienstdaten geladen werden sollen.
Neben dem Typ der Transaktion können weitere spezifische Mitteilun
gen übermittelt werden: Typ und ID des Endgerätes, welches die
Dienstdaten nutzt, beispielsweise ein Portorechner oder eine porto
rechnende Waage. Optional erfolgt eine Beschreibung der Dienstsoft
ware der Zielmaschine und deren Fähigkeiten bezüglich des Ladens.
Das Endgerät hat einen Mikroprozessor, welcher während der ersten
Transaktion einen Statusreport bildet. Entsprechend einem im Pro
grammspeicher 11 gespeicherten Programm wird eine Liste mit einem
Sachverzeichnis der Speicherbelegung entsprechend der Erfordernisse
für das Endgerät erstellt. Insbesondere ist es möglich, dass das
Endgerät Portotabellen komprimiert in einem Speicherbereich
speichert, und diese erst bei Bedarf "auspackt". Portotabellen können
aber auch ungepackt oder im INTEL-HEX-Format gespeichert vor
liegen. In diesem Sachverzeichnis sind neben Informationen, die die
Grösse der verfügbaren Speicherkapazität, die Gesamtzahl der vorhan
denen Speicherbereiche für den entsprechenden Dienst, die Daten
formate und Patches (Intel-Hex-Format) und Speichergrösse der
Dienstdaten beschreiben, auch Kurzbeschreibungen der Dienstdaten
bzw. inhaltliche Angaben aufgegliedert. Jede Portotabelle eines
Carriers trägt einen Carrier-Namen bzw. eine Carrier-ID und hat eine
Versionsnummer, eine Revisionsnummer und ein Gültigkeitsdatum.
Letzteres kennzeichnet die Gültigkeit ab einem vorbestimmten Datum.
Die Kombination aus Versions- und Revisionsnummer bezeichnen wir
als Release. Ein dritter Subschritt der ersten Transaktion 320 umfasst
vorgenanntes Bilden und Senden des Statusreports STATUS an einen
speziellen Server 10 der Service-Zentrale 20. Der Server 10 führt in
einem Subschritt des Schrittes 420 mit Sicht auf die - im Schritt 410 -
von mindestens einem der Carrier neu bereitgestellten Dienstdaten
eine Analyse des übermittelten Statusreportes durch und bildet
Empfehlungen im Ergebnis der Analyse. Für jede gespeicherte
Diensttabelle wird deren Typ, die ID des Tabellenspeichers und die
empfohlene Operation mitgeteilt, beispielsweise die betreffende Tabelle
ist gültig und soll beibehalten werden. Alternative Operationen sind, ein
Ersetzen einzelner Tabellenabschnitte oder Dienstdaten durch
Patches, ein ersatzloses Löschen oder - falls Ersatz vorhanden ist -
Wechseln der Tabelle. Bezüglich einer vorbestimmten Mitteilung erfolgt
zunächst ebenfalls eine Empfehlung. Entsprechend der in der
Datenbank gespeicherten Eigenschaften der unterschiedlichen Kunden
können Dateien der m Quellen 1, 2, 3 der Werbeanbieter 11, 12, 13
via Verbindereinheit und Netz 9 zum Client 21 durchgeschaltet werden.
Die Empfehlungen werden als Analyseergebnis von nur wenigen Bytes
und/oder in Form einer überarbeiteten Liste der möglichen Änderungen
in einer Nachricht MESSAGE an das Endgerät übermittelt. Die Form
der Liste wird im letzteren Fall beibehalten. Sie kann sich bei anderen
Endgeräten aber in der Form unterscheiden. Die Liste enthält nur
Angaben für mögliche Speicherbelegung mit aktuellen und zuküftig ak
tuellen Dienstdaten, nicht jedoch die Dienstdaten selbst, die erst bei
einer folgenden zweiten Transaktion 330, 430 übermittelt werden.
Möglich ist es auch für einen Fall, wo es keine aktuellen Daten nachzu
laden gibt, dass entsprechende Empfehlungen dem Endgerät mitgeteilt
werden. Gewöhnlich gibt es aber Änderungen, wenn das Laden ver
anlasst wird, so dass die Empfehlungen eine Vielzahl an Vorschlägen
umfassen.
Im vierten Subschritt der ersten Transaktion 320 werden die übermittelten
Empfehlungen empfangen und im Endgerät ausgewertet, um einen
entsprechenden Speicherbereich zur Verfügung zu stellen bzw. um einen
freien Speicherbereich zu selektieren. Im Endgerät (Client) findet während
der Auswertung im vorgenannten vierten Subschritt eine Selektion einer
der empfohlenen Tabellen statt. Der Client benötigt für den folgenden
Downloadabschnitt die Beschreibung einer (der) Tabelle(n), die der Server
in der zweiten Transaktion senden soll.
Folgende Szenarien sind möglich:
- 1. der Client wählt aus den im vorigen Abschnitt erhaltenen Empfehlungen aus. Dabei sind als Client unterschiedliche Endgeräte möglich, d. h. solche, die eine Benutzer-Eingabe erforderlich machen oder bei welchen die Auswahl automatisch erfolgt,
- 2. der Client, will einen abgebrochenen Download wiederaufnehmen, d. h. der Client weiss, welche Tabelle geladen wurde, als der Abbruch erfolgte, und er weiss, welcher Teil der bereits geladenen Daten gültig sind und kennt den Offset für eine Wiederaufnahme des Ladens,
- 3. der Client fordert eine Tabelle explizit an (Interaktion mit dem Benutzer nötig).
Bei der folgenden zweiten Transaktion 330 werden zunächst Anfor
derungsdaten gebildet. Letztere identifizieren die gewünschten Dienst
daten. Insbesondere werden für Portotariftabellen der Tabellen-Typ und
die Tabellen-Beschreibung als Anforderungsdaten übermittelt. Optional
wird eine Mitteilung "Offset" für die Fortsetzung einer unterbrochenen
Kommunikation als ein 4 Byte-Wert übermittelt. Am Anfang gab es noch
keine Unterbrechung und der Offset-Wert ist Null. Alternativ für derartig
gekennzeichnete Anforderungsdaten kann von einen anderen Endgerät
auch eine Bestellnummer für eine Tabelle mit Dienstdaten übertragen
werden, wenn jede Tabelle einer einzigartigen Bestellnummer zugeordnet
ist.
Die zweite Transaktion 330 beginnt immer, ähnlich in der oben be
schriebenen Weise, mit der Übermittlung der Identifikation der Dienst
daten, welche geladen werden sollen. Die Übermittlung erfolgt zur Daten
zentrale, deren Server 10 nach dem Start 400 in einem ersten Schritt 410
Dienstdaten bereitstellt und im zweiten Schritt 420 spezifisch der ersten
Transaktion entsprechend mit ACK-Signal antwortet, wenn die
Identifikations-Nummer ID des Endgerätes in der Datenbank 14 als nicht
gesperrt gelistet ist. Anderenfalls erfolgt die Übermittlung eines mit NACK-
Signals zum Endgerät. Das Endgerät ist beispielsweise eine
Frankiermaschine gemäss Fig. 1 und der Typ der Dienstdaten ist eine
Portotariftabelle "rate table". Auf der Endgeräteseite wird im zweiten
Subschritt der ersten Transaktion 320 die übermittelte Antwort empfan
gen. Bei einem empfangenen NACK-Signal wird die Kommunikation
abgebrochen. Bei einem empfangenen ACK-Signal wird ein Statusreport
der Speicherbelegung beim Endgerät (Client) gebildet und dann die
Kommunikation fortgesetzt.
Der Server empfängt also in einem Subschritt des Schrittes 430 diese
Anforderung und sendet in einem Subschritt die angeforderten Dienstdaten
an das Endgerät. Das Endgerät empfängt und speichert in einem
zweiten Subschritt des Schrittes 330 die beim Datentransfer übermittelten
Dienstdaten. Nach jedem Datentranfer wird vom Mikroprozessor
festgestellt, ob alle gewünschten Dienstdaten vollständig übermittelt
wurden oder ob eine Wiederaufnahme bzw. Weiterführung der Kommuni
kation mit weiteren Transaktionen erforderlich ist. Zusammen mit den
Dienstdaten werden Dienstleistungsdaten in Form einer Mitteilung
übermittelt. Wird aber nach dem Datentranfer festgestellt, dass alle
gewünschten Dienstdaten und Zusatzdaten übemittelt wurden, dann wird
der Punkt a erreicht. Das Endgerät schaltet in den Wiedergabemodus
(Schritt 212) nach dem Erreichen des Punktes a.
Alternativ wird nach jedem Datentranfer vom Mikroprozessor das
Endgerät in den Wiedergabemodus geschaltet. Somit kann die
Wiedergabe von Dienstleistungsdaten aus der Mitteilung beginnen,
während der Datentransfer von Dienstdaten noch nicht abgeschlossen ist.
Ein selektiver Download einzelner Bestandteile des Lade-Systems wird
dadurch erreicht, dass in den - in Fig. 3 gezeigten - Subschritten (320-3)
Bildung des Statusreports, Analyse und Bildung einer Liste mit Empfeh
lungen (420-2) von Änderungen, Anforderungsdaten bilden (330-1) ein
entsprechender Eintrag für Table Type gesetzt wird zur Identifizierung
einer Tabelle für den Download. Beispielsweise sind mindestens die
Typen möglich:
- - rate table
- - display strings (z. B. Texte für Wahldrucke oder Hilfetexte)
- - combinations (plausible Versandparameter-Kombinationen)
- - International Database (z. B. ISO-Tabelle für Ländercode)
- - News (Werbe- oder informelle Mitteilung oder Nachricht)
- - u. a.
Es ist vorgesehen, im Auswertemodus 213 das Aktualisierungserfordernis
von Dienstdaten zu prüfen und ggf. die Dienstdaten zu aktualisieren.
Nach dem Durchlaufen des Schrittes 430 erfolgt in der Service-Zentrale
20 mindestens ein Registrieren des Ladens im Schritt 440. Die Gebühr für
die übermittelten Dienstleistungsdaten kann von der Dienstleistungs
einrichtung übernommen werden. Wenn die akustische und/oder visuelle
Darbietung den Benutzer veranlasst, vorrangig Dienstleistungen aus dem
Angebot einer bestimmten Dienstleistungseinrichtung zu nutzen, kann an
den Betreiber der entfernten Service-Zentrale 20 eine Vermittlungsgebühr
zahlbar sein, die dieser wiederum ganz oder teilweise seinen Kunden
gutschreibt. Beispielsweise kann bei Stammkunden die Gebühr für ein
Portotariftabellenladen oder für die Guthabennachladung von
interessierter dritter Seite übernommen werden, wenn die Nachladung mit
einer Nachladung eines Firmenliedes verbunden ist, welches in den
Pausen des Frankierbetriebes abspielbar ist und einen hohen Wieder
erkennungswert für den Anbieter der Dienstleistung hat.
Im Rahmen der Ansprüche sind eine Anzahl von Varianten denkbar. Die
Erfindung ist nicht auf die vorliegenden Ausführungsform beschränkt. Statt
einem Speicher 5 kann beispielsweise für jeden Dienst 1, 2 oder 3 ein
separater Speicher oder Computer vorgesehen werden. Der Server 10
kann in einer anderen Ausführungsform auch intern die Datenbank 14 und
weitere Mittel, ggf. die Verbindereinheit 6 enthalten. Es ist in einer der
Ausführungsformen vorgesehen, dass der Server 10 der Service-Zentrale
20 mit dem Speicher 5 für mindestens einen Dienst ausgestattet ist.
Der Server 10 kann mit weiteren Servern vernetzt sein oder mit einem
Server einer nationalen Postbehörde oder mit einem Bank-Server in
Verbindung stehen, um Rabatte oder Gutschriften zu speichern.
So können offensichtlich weitere andere Ausführungen der Erfindung
entwickelt bzw. eingesetzt werden, die vom gleichen Grundgedanken der
Erfindung ausgehend, die von den anliegenden Ansprüchen umfasst
werden.
Claims (19)
1. Anordnung zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von
Dienstleistungsdaten für ein Endgerät, mit einer Verbindereinheit (6) in
einer Service-Zentrale (20), die mit einem Server (10) verbunden und mit
einer Anzahl an Datenübertragungsmitteln (15, 17, 18, 19) ausgestattet
ist, welche einen Anschluss zum Netz (8, 9) liefern, wobei der Server (10)
betrieben wird, um auf eine Datenbank (14) zuzugreifen, wobei die
Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten in der Datenbank (14)
gespeichert vorliegen, wobei der Server (10) ausgestattet ist, eine
Selektion einer Mitteilung vorzunehmen, die zum Endgerät übertragen
wird und wobei entsprechend der gespeicherten Eigenschaften vom
Server (10) mindestens eine Datei einer der Quellen (1, 2, 3, . . . 11, 12,
13) mittels der Verbindereinheit (6) zum Endgerät durchgeschaltet wird.
2. Anordnung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Server (10) mit der Datenbank (14) und dem Umschalter (16) in
der Verbindereinheit (6) betriebsmässig so verbunden ist, dass Dateien
eines entfernten Werbeanbieters von einer der externen Quellen (11, 12,
13) via Netz (8), Modem (15), Umschalter (16), Modem (17, 18, 19) und
Netz (9) zum Endgerät (21, 22, 23) durchgeschaltet werden.
3. Anordnung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Server (10) mit der Datenbank (14) und dem Umschalter (16)
betriebsmässig so verbunden ist, dass Dateien eines entfernten
Werbeanbieters von einer der internen Quellen (1, 2, 3) via Umschalter
(16), Modem (17, 18, 19) und Netz (9) zum Endgerät (21, 22, 23)
durchgeschaltet werden.
4. Anordnung, nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass mit der Verbindereinheit (6) ein Speicher (5) für die
internen Quellen (1, 2, 3) verbunden ist und dass der Umschalter (16) der
Verbindereinheit (6) als vollelektronischer Multiplexer ausgebildet ist.
5. Anordnung, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass Bild- und Textdateien mittels der Verbindereinheit (6)
zum anfordernden Kunden durchgeschaltet werden und dass in der
Datenbank (14) gespeichert ist, dass das Endgerät (21) eine
Frankiermaschine ist, die Mittel aufweist, um die Bild- und Textdateien zu
verarbeiten und wiedergeben zu können.
6. Anordnung, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass in der Datenbank (14) gespeichert ist, dass das
Endgerät (22) eine Portorechnerwaage ist.
7. Anordnung, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
Lauftextdateien mittels der Verbindereinheit (6) zum anfordernden Kunden
durchgeschaltet werden und dass in der Datenbank (14) gespeichert ist,
dass die Portorechnerwaage Mittel aufweist, um Lauftextdateien zu
verarbeiten und wiedergeben zu können.
8. Anordnung, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass Sound- oder Videodateien mittels der Verbindereinheit
(6) zum anfordernden Kunden durchgeschaltet werden und dass in der
Datenbank (14) gespeichert ist, dass das Endgerät (23) ein
Personalcomputer bzw. ein PC-Frankierer ist, der Mittei aufweist, um die
Sound- oder Videodateien zu verarbeiten und wiedergeben zu können.
9. Anordnung, nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass in der Datenbank (14) gespeichert ist, wenn die
Endgeräte mit Mitteln ausgestattet werden, um Werbung wiedergeben zu
können.
10. Anordnung, nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Service-Zentrale (20) ausgebildet ist,
unterschiedliche nicht spezifizierte Dateien von Werbeanbietern zu
verarbeiten.
11. Anordnung, nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass der Server (10) Konvertierungsmittel aufweist, um die unspezifischen
Dateien in jene Formate zu wandeln, die auf den Endgeräten des
jeweiligen Kunden wiedergegeben werden können.
12. Anordnung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Server (10) der Service-Zentrale (20) mit der Verbindereinheit (6)
ausgestattet ist.
13. Anordnung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Server (10) der Service-Zentrale (20) mit der Datenbank (14)
ausgestattet ist.
14. Anordnung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Server (10) der Service-Zentrale (20) mit dem Speicher (5) für
mindestens einen Dienst ausgestattet ist.
15. Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von
Dienstleistungsdaten für ein Endgerät, gekennzeichnet durch
ein Speichern von Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten in einer Datenbank (14) einer Datenzentrale (20),
eine Selektion einer Mitteilung, die in Dateien in einer der Quellen (1, 2, 3, . . . 11, 12, 13) gespeichert vorliegt und
ein Übermitteln mindestens einer Datei einer der Quellen (1, 2, 3, . . . 11, 12, 13) mittels der Verbindereinheit (6) der Datenzentrale (20), zum Endgerät (21, 22, 23), sowie
ein Speichern der selektierten Mitteilung im Endgerät (21, 22, 23).
ein Speichern von Eigenschaften der unterschiedlichen Clienten in einer Datenbank (14) einer Datenzentrale (20),
eine Selektion einer Mitteilung, die in Dateien in einer der Quellen (1, 2, 3, . . . 11, 12, 13) gespeichert vorliegt und
ein Übermitteln mindestens einer Datei einer der Quellen (1, 2, 3, . . . 11, 12, 13) mittels der Verbindereinheit (6) der Datenzentrale (20), zum Endgerät (21, 22, 23), sowie
ein Speichern der selektierten Mitteilung im Endgerät (21, 22, 23).
16. Verfahren, nach Anspruch 15, gekennzeichnet, durch ein
Bearbeiten einer Datei mit der selektierten Mitteilung in der
Datenzentrale (20) zur Konvertierung des Formates der Datei vor dem
Übermitteln der mindestens einen Datei.
17. Verfahren, nach Anspruch 15, gekennzeichnet, durch
Selektion gemäss der in der Datenbank (14) gespeicherten Eigen
schaften des Endgerätes vor dem Übermitteln und Wiedergabe der
gespeicherten selektierten Mitteilung mittels Endgerät.
18. Verfahren, nach Anspruch 17, gekennzeichnet, durch
eine Wiedergabe der gespeicherten selektierten Mitteilung während der
Übertragung oder nach der Übertragung.
19. Verfahren, nach Anspruch 18, gekennzeichnet, durch
eine Darstellung der gespeicherten selektierten Mitteilung im Display.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10019085A DE10019085A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
| DE50111997T DE50111997D1 (de) | 2000-04-10 | 2001-04-03 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
| EP01250119A EP1146484B1 (de) | 2000-04-10 | 2001-04-03 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
| US09/829,286 US6829633B2 (en) | 2000-04-10 | 2001-04-09 | Arrangement and method for offering a message when loading service data for a terminal device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10019085A DE10019085A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10019085A1 true DE10019085A1 (de) | 2001-12-06 |
Family
ID=7639107
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10019085A Ceased DE10019085A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
| DE50111997T Expired - Lifetime DE50111997D1 (de) | 2000-04-10 | 2001-04-03 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50111997T Expired - Lifetime DE50111997D1 (de) | 2000-04-10 | 2001-04-03 | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6829633B2 (de) |
| EP (1) | EP1146484B1 (de) |
| DE (2) | DE10019085A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004017309A1 (de) * | 2004-04-06 | 2005-11-10 | Francotyp-Postalia Ag & Co. Kg | Verfahren und Anordnung zur Durchführung von Transaktionen |
| DE102004063812A1 (de) * | 2004-12-30 | 2006-07-13 | Francotyp-Postalia Ag & Co. Kg | Verfahren zum Aufbereiten von Daten für das Laden in eine Datenverarbeitungseinrichtung |
Families Citing this family (38)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7143068B2 (en) | 2000-12-04 | 2006-11-28 | Pitney Bowes Inc. | Remote postage meter resetting system having rebate generating capabilities |
| US7962716B2 (en) | 2001-03-22 | 2011-06-14 | Qst Holdings, Inc. | Adaptive integrated circuitry with heterogeneous and reconfigurable matrices of diverse and adaptive computational units having fixed, application specific computational elements |
| US7653710B2 (en) | 2002-06-25 | 2010-01-26 | Qst Holdings, Llc. | Hardware task manager |
| US7489779B2 (en) | 2001-03-22 | 2009-02-10 | Qstholdings, Llc | Hardware implementation of the secure hash standard |
| US6836839B2 (en) | 2001-03-22 | 2004-12-28 | Quicksilver Technology, Inc. | Adaptive integrated circuitry with heterogeneous and reconfigurable matrices of diverse and adaptive computational units having fixed, application specific computational elements |
| US7400668B2 (en) | 2001-03-22 | 2008-07-15 | Qst Holdings, Llc | Method and system for implementing a system acquisition function for use with a communication device |
| US7752419B1 (en) | 2001-03-22 | 2010-07-06 | Qst Holdings, Llc | Method and system for managing hardware resources to implement system functions using an adaptive computing architecture |
| US20040133745A1 (en) | 2002-10-28 | 2004-07-08 | Quicksilver Technology, Inc. | Adaptable datapath for a digital processing system |
| US6577678B2 (en) | 2001-05-08 | 2003-06-10 | Quicksilver Technology | Method and system for reconfigurable channel coding |
| US7363384B2 (en) * | 2001-07-11 | 2008-04-22 | Sony Computer Entertainment America Inc. | Selection of content in response to communication environment |
| US7046635B2 (en) | 2001-11-28 | 2006-05-16 | Quicksilver Technology, Inc. | System for authorizing functionality in adaptable hardware devices |
| US6986021B2 (en) | 2001-11-30 | 2006-01-10 | Quick Silver Technology, Inc. | Apparatus, method, system and executable module for configuration and operation of adaptive integrated circuitry having fixed, application specific computational elements |
| US8412915B2 (en) | 2001-11-30 | 2013-04-02 | Altera Corporation | Apparatus, system and method for configuration of adaptive integrated circuitry having heterogeneous computational elements |
| US7602740B2 (en) | 2001-12-10 | 2009-10-13 | Qst Holdings, Inc. | System for adapting device standards after manufacture |
| US7215701B2 (en) | 2001-12-12 | 2007-05-08 | Sharad Sambhwani | Low I/O bandwidth method and system for implementing detection and identification of scrambling codes |
| US7403981B2 (en) | 2002-01-04 | 2008-07-22 | Quicksilver Technology, Inc. | Apparatus and method for adaptive multimedia reception and transmission in communication environments |
| US7493375B2 (en) * | 2002-04-29 | 2009-02-17 | Qst Holding, Llc | Storage and delivery of device features |
| US7660984B1 (en) | 2003-05-13 | 2010-02-09 | Quicksilver Technology | Method and system for achieving individualized protected space in an operating system |
| US7328414B1 (en) | 2003-05-13 | 2008-02-05 | Qst Holdings, Llc | Method and system for creating and programming an adaptive computing engine |
| US7966374B2 (en) * | 2002-07-01 | 2011-06-21 | Profiliq Software Inc. | Adaptive media messaging, such as for rich media messages incorporating digital content |
| US7707317B2 (en) * | 2002-07-01 | 2010-04-27 | Prolifiq Software Inc. | Adaptive electronic messaging |
| US8108656B2 (en) | 2002-08-29 | 2012-01-31 | Qst Holdings, Llc | Task definition for specifying resource requirements |
| US7937591B1 (en) | 2002-10-25 | 2011-05-03 | Qst Holdings, Llc | Method and system for providing a device which can be adapted on an ongoing basis |
| US7478031B2 (en) | 2002-11-07 | 2009-01-13 | Qst Holdings, Llc | Method, system and program for developing and scheduling adaptive integrated circuity and corresponding control or configuration information |
| US8276135B2 (en) | 2002-11-07 | 2012-09-25 | Qst Holdings Llc | Profiling of software and circuit designs utilizing data operation analyses |
| US7225301B2 (en) | 2002-11-22 | 2007-05-29 | Quicksilver Technologies | External memory controller node |
| US7609297B2 (en) | 2003-06-25 | 2009-10-27 | Qst Holdings, Inc. | Configurable hardware based digital imaging apparatus |
| US7844554B2 (en) | 2004-01-23 | 2010-11-30 | Pitney Bowes Inc. | Method and system for remote feature enabling and disabling in a mailing system |
| DE102004014428A1 (de) * | 2004-03-19 | 2005-10-13 | Francotyp-Postalia Ag & Co. Kg | Verfahren und Anordnung zur Steuerung der Nutzung einer vom Postsystem bereitgestellten Dienstleistung zur Verfolgung und Überwachung von Postsendungen |
| US20060004677A1 (en) * | 2004-06-30 | 2006-01-05 | Mattern James M | System for portable franking services |
| EP1966981B1 (de) * | 2005-12-19 | 2012-08-01 | ST-Ericsson SA | Verfahren zur kommunikation über ein netzwerk |
| US8477658B2 (en) * | 2006-04-25 | 2013-07-02 | The Hong Kong University Of Science And Technology | Intelligent peer-to-peer media streaming |
| DE102006030979A1 (de) * | 2006-07-03 | 2008-01-10 | Francotyp-Postalia Gmbh | Anordnung und Verfahren zum Laden von Daten in einen Speicher |
| US8279766B2 (en) * | 2007-07-31 | 2012-10-02 | The Hong Kong University Of Science And Technology | Interior-node-disjoint multi-tree topology formation |
| WO2011091323A1 (en) | 2010-01-21 | 2011-07-28 | Qst Holdings, Llc | A method and apparatus for a general-purpose, multiple-core system for implementing stream-based computations |
| US9183543B2 (en) * | 2010-02-19 | 2015-11-10 | Prolifiq Software Inc. | Tracking digital content objects |
| US9749321B2 (en) | 2013-01-22 | 2017-08-29 | Prolifiq Software Inc. | System for multi-point publication syndication |
| DE202018102464U1 (de) | 2018-05-03 | 2018-06-26 | Francotyp-Postalia Gmbh | Gutverarbeitungsgerät |
Family Cites Families (28)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4122532A (en) | 1977-01-31 | 1978-10-24 | Pitney-Bowes, Inc. | System for updating postal rate information utilized by remote mail processing apparatus |
| US4138735A (en) | 1977-01-31 | 1979-02-06 | Pitney-Bowes, Inc. | System for remotely resetting postage rate memories |
| US4831554A (en) * | 1986-04-10 | 1989-05-16 | Pitney Bowes Inc. | Postage meter message printing system |
| US4933849A (en) | 1987-07-16 | 1990-06-12 | Pitney Bowes | Security system for use with an indicia printing authorization device |
| US5161109A (en) * | 1988-12-16 | 1992-11-03 | Pitney Bowes Inc. | Up/down loading of databases |
| US5058008A (en) * | 1989-10-03 | 1991-10-15 | Pitney Bowes Inc. | Mail system with personalized training for users |
| FR2665003B1 (fr) * | 1990-07-18 | 1995-06-30 | Alcatel Satmam | Dispositif de suivi de consommation postale. |
| DE4033164A1 (de) * | 1990-10-16 | 1992-04-23 | Francotyp Postalia Gmbh | Frankierstreifengeber-system |
| DE4034292A1 (de) * | 1990-10-25 | 1992-04-30 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zum frankieren von postgut und anordnung zu dessen durchfuehrung |
| DE4213278C2 (de) | 1992-04-16 | 1998-02-19 | Francotyp Postalia Gmbh | Anordnung zum Frankieren von Postgut |
| US5490077A (en) | 1993-01-20 | 1996-02-06 | Francotyp-Postalia Gmbh | Method for data input into a postage meter machine, arrangement for franking postal matter and for producing an advert mark respectively allocated to a cost allocation account |
| US5689641A (en) * | 1993-10-01 | 1997-11-18 | Vicor, Inc. | Multimedia collaboration system arrangement for routing compressed AV signal through a participant site without decompressing the AV signal |
| DE4447404C2 (de) | 1994-12-23 | 1998-08-20 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zur Dateneingabe in eine Waage und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| US5675511A (en) * | 1995-12-21 | 1997-10-07 | Intel Corporation | Apparatus and method for event tagging for multiple audio, video, and data streams |
| US5765164A (en) * | 1995-12-21 | 1998-06-09 | Intel Corporation | Apparatus and method for management of discontinuous segments of multiple audio, video, and data streams |
| DE19549305A1 (de) * | 1995-12-22 | 1997-07-03 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren und Anordnung zur Dateneingabe in eine Frankiermaschine |
| US5786748A (en) * | 1996-02-29 | 1998-07-28 | Mobile Telecommunications Technologies, Inc. | Method and apparatus for giving notification of express mail delivery |
| AU8255898A (en) * | 1997-06-13 | 1998-12-30 | Pitney-Bowes Inc. | Method for access control in a virtual postage metering system |
| US6041319A (en) * | 1997-07-14 | 2000-03-21 | Pitney Bowes Inc. | Method and system for telephone updates of postal scales |
| US5831554A (en) * | 1997-09-08 | 1998-11-03 | Joseph Pollak Corporation | Angular position sensor for pivoted control devices |
| US6779030B1 (en) * | 1997-10-06 | 2004-08-17 | Worldcom, Inc. | Intelligent network |
| US6363411B1 (en) * | 1998-08-05 | 2002-03-26 | Mci Worldcom, Inc. | Intelligent network |
| US6594699B1 (en) * | 1997-10-10 | 2003-07-15 | Kasenna, Inc. | System for capability based multimedia streaming over a network |
| US6275855B1 (en) * | 1997-11-02 | 2001-08-14 | R. Brent Johnson | System, method and article of manufacture to enhance computerized alert system information awareness and facilitate real-time intervention services |
| DE19818708A1 (de) | 1998-04-21 | 1999-11-04 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zum Nachladen eines Portoguthabens in eine elektronische Frankiereinrichtung |
| DE19843249A1 (de) | 1998-09-11 | 2000-03-16 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zur Dateneingabe in ein Dienstgerät und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE19843252A1 (de) | 1998-09-11 | 2000-03-16 | Francotyp Postalia Gmbh | Verfahren zur Dateneingabe in einen Portorechner und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| US6687877B1 (en) * | 1999-02-17 | 2004-02-03 | Siemens Corp. Research Inc. | Web-based call center system with web document annotation |
-
2000
- 2000-04-10 DE DE10019085A patent/DE10019085A1/de not_active Ceased
-
2001
- 2001-04-03 EP EP01250119A patent/EP1146484B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-04-03 DE DE50111997T patent/DE50111997D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-04-09 US US09/829,286 patent/US6829633B2/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004017309A1 (de) * | 2004-04-06 | 2005-11-10 | Francotyp-Postalia Ag & Co. Kg | Verfahren und Anordnung zur Durchführung von Transaktionen |
| DE102004063812A1 (de) * | 2004-12-30 | 2006-07-13 | Francotyp-Postalia Ag & Co. Kg | Verfahren zum Aufbereiten von Daten für das Laden in eine Datenverarbeitungseinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6829633B2 (en) | 2004-12-07 |
| US20010043516A1 (en) | 2001-11-22 |
| EP1146484B1 (de) | 2007-02-07 |
| EP1146484A1 (de) | 2001-10-17 |
| DE50111997D1 (de) | 2007-03-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1146484B1 (de) | Anordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Mitteilung beim Laden von Dienstleistungsdaten für ein Endgerät | |
| DE60210202T2 (de) | Printen und Ausliefern digitaler Bilder und vereinigter Informationen von einerzentralen Empfangsfiliale aus | |
| DE69937097T2 (de) | Postproduktionssystem mit Hilfe zum Drucken von Drittanbieternachrichten auf Poststücken | |
| EP0780803B1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Dateneingabe in eine Frankiermaschine | |
| DE60012650T2 (de) | Druck und Auslieferung von Digitalbildern und Texten über eine zentrale Empfangsstelle | |
| EP0638186B1 (de) | Interaktives werbe-system für online-terminals | |
| DE4447404C2 (de) | Verfahren zur Dateneingabe in eine Waage und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19843249A1 (de) | Verfahren zur Dateneingabe in ein Dienstgerät und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19617557A1 (de) | Verfahren zur Ermittlung des günstigsten Beförderers und Postverarbeitungssystem mit Personalcomputer und mit einem Verfahren zur Datenverarbeitung | |
| DE19617473A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Datenverarbeitung in einem Postverarbeitungssystem mit einer Frankiermaschine | |
| EP0805419A2 (de) | Verfahren zur Datenverarbeitung in einem Postverarbeitungssystem mit einer Frankiermaschine und Anordnung | |
| EP0829058A1 (de) | Informationssystem | |
| EP1712070A2 (de) | Verfahren zum erstellen, versenden und empfangen von mms-nachrichten sowie ein computerprogramm und ein computerlesbares speichermedium | |
| EP1001383B1 (de) | Anordnung und Verfahren zur Speicherung von Daten über eine Benutzung eines Endgerätes | |
| EP1037172B1 (de) | Verfahren zur automatischen Installation von Frankiereinrichtungen und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2293206B1 (de) | Verfahren und System zum electronischen Übertragen von Informationsdaten über ein hybrides Übertragungsmedium | |
| DE102004014428A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Steuerung der Nutzung einer vom Postsystem bereitgestellten Dienstleistung zur Verfolgung und Überwachung von Postsendungen | |
| DE19724224A1 (de) | Elektronische, interaktive Reklamesäule, -tafel, Vorrichtung zur bewegten und unbewegten Darstellung von Werbebotschaften und zur elektronischen Kommunikation | |
| DE4300589A1 (de) | ||
| DE10115758B4 (de) | Informationsanzeigesystem und Verfahren zur Informationsanzeige | |
| DE10058913B4 (de) | Informationssystem für ein Verkehrsnetz und Verfahren zum Betrieb eines solchen | |
| DE19855650A1 (de) | Multimedia-Abonnentensystem | |
| DE69935406T2 (de) | System und Verfahren zum subventionierten Drucken von Drittenanbietergutscheinen zur Einführung in ein bestimmtes Poststück | |
| DE10040090B4 (de) | Verfahren und System zum automatischen Ausführen elektronischer Informations-Abonnements | |
| EP1862961A1 (de) | Speichersystem und Verfahren zum Speichern von Informationen auf einem Speichermedium |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FRANCOTYP-POSTALIA GMBH, 16547 BIRKENWERDER, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |