DE1000331B - Waschanlage zum Waschen und Spuelen von textilen Flaechengebilden, insbesondere Waesche - Google Patents

Waschanlage zum Waschen und Spuelen von textilen Flaechengebilden, insbesondere Waesche

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Publication number
DE1000331B
DE1000331B DES38181A DES0038181A DE1000331B DE 1000331 B DE1000331 B DE 1000331B DE S38181 A DES38181 A DE S38181A DE S0038181 A DES0038181 A DE S0038181A DE 1000331 B DE1000331 B DE 1000331B
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DE
Germany
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washing
drum
chamber
inner drum
washing liquid
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Pending
Application number
DES38181A
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English (en)
Inventor
Erich Sulzmann
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Individual
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Individual
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
    • D06F37/06Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle
    • D06F37/065Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle ribs or lifters having means for circulating the washing liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Waschanlage zum Waschen und Spülen von textilen Flächengebilden, insbesondere Wäsche Durch das Patent 930 865 ist es vorgeschlagen, die Abführung der Waschflüssigkeit aus der Innentrommel etwa in Achsnähe mittels Schöpftaschen seitlich durch ein Rohrstück vorzunehmen. Schöpfkammern, die außerhalb des Innenraumes der Waschtrommel liegen, sind an sich bekannt.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, die Abführung des verbrauchten Bades aus der Innentrommel bei kontinuierlichem Zufluß der Waschlauge von der Außentrommel in die Innentrommel dadurch zu erreichen, daß die Lauge unmittelbar von der Innentrommel in eine von dieser abgeteilte Kammer gelangt, um von dieser zentral abgeführt zu werden, ohne daß eine Mischung mit dem Frischwasser der Außentrommel eintreten kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei ständiger Zu-und Abführung der Waschflüssigkeit die Trennwand zwischen der Innentrommel und einer von dieser abgeteilten, verhältnismäßig schmalen Kammer mit sich nur auf eine Teilfläche erstreckenden Öffnungen versehen ist, die die unmittelbare Verbindung zwischen Kammer und Innentrommel herstellen, und daß die Waschflüssigkeit in bekannter Weise aus der Kammer zentral abgeführt wird.
  • Dabei ist es ferner nett, daß die Innentrommel lediglich an der der Schöpfkammer gegenüberliegenden Stirnwand mit Einflußöffnungen für die Waschflüssigkeit aus der Außentrommel versehen ist, wodurch der Durchfluß der Waschflüssigkeit durch die Innentrommel quer nach der Schöpfkammer erfolgt.
  • Die Erfindung erzielt eine besonders günstige Trennung und sichere Abführung der schmutzigen Waschlauge von der Wäsche, wobei der Waschprozeß mit dem kleinstmöglichen Flottenverhältnis durchführbar ist. Es ist auch möglich, hierbei nach dem Waschen mit geringer Wassermenge zu spülen.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Schnitt durch eine Doppeltrommelwaschmaschine mit Rundtrommeln, sogenannte Pullmann-Maschine; Abb. 2 zeigt eine Ansicht auf die Einflußstirnwand; Abb. 3 zeigt eine Ansicht der Schöpfstirnwand der Schöpfkammer im Schnitt nach Linie III III der Abb. i in Richtung der eingezeichneten Pfeile III.
  • An die stillstehende Außentrommel io ist zur Zuführung der Waschflüssigkeit ein Trichter 12 ang,-schlossen, dem durch eine Leitung i i die Waschflüssigkeit, beispielsweise frisches Wasser, zugeführt wird. Unter ständigem Zufluß von Wasser zur Außentrommel wird der Badstand 13 in der Innentrommel 14 niedriger als der Badstand 15 in der Außentrommel gehalten. Zu diesem Zweck kann bei der Leitung i i ein Durchflußregler vorgesehen sein.
  • Der Zusatz der verschiedenen für den Waschprozeß erforderlichen Chemikalien (Seife, Bleichmittel, Alkalien od. dgl.) kann in beliebiger Weise stattfinden, beispielsweise über den Trichter 12.
  • Die Innentrommel 14, welche beispielsweise durch mehrere Zwischenwände 18 in Fächer 14" 14b unterteilt ist, besitzt an ihrer Stirnwand 14, Zuflußöffnungen 2o, die sich auf die ganze Wand erstrecken können.
  • Die Innentrommel 14 ist ferner durch Anordnung einer Trennwand i9 mit einer verhältnismäßig schmalen Kammer 21 versehen, die durch sich nur auf eine Teilfläche der Wand i9 erstreckende Abflußöffnungen 22 mit der Innentrommel in Verbindung steht (s. Abb. 3).
  • Erfindungsgemäß sind in dieser Kammer 21 an sich bekannte Mittel zur zentralen Abführung der Waschflüssigkeit über den Ausflußtrichter 25 vorgesehen. Als solche Mittel können beispielsweise Schöpftaschen 23 dienen, die mit Löchern 24 versehen sind und mit dem Ausflußtrichter in Verbindung stehen. Dadurch wird die von der Innentrommel 14 in die Kammer 21 gelangende Waschflüssigkeit nach außen abgeführt.
  • Die Innentrommel ist in bekannter Weise mittels der Achse 26, die angetrieben wird, drehbar gelagert, wobei gegebenenfalls der Antrieb reversibel sein kann. Gegebenenfalls kann auch die Innentrommel noch an ihrem Trommelmantel mit Zuflußöffnungen versehen sein.
  • Im Außenmantel ist ferner ein Dampfrohr 34 zur mittelbaren oder unmittelbaren Heizung der Außentrommel angeordnet.

Claims (2)

  1. PATEXTA\SPRÜCHE: i. Waschanlage zum Waschen und Spülen von textilen Flächengebilden, insbesondere Wäsche, mit in einem feststehenden Außengehäuse sich drehender Waschtromel, bei der bei ständigem Zufluß von Wasser zum Außengehäuse eine ständige Zu- und Abführung der Waschflotte in und aus der Waschtrommel erfolgt, nach Patent 93o 865, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (i9) zwischen der Innentrommel und einer von dieser abgeteilten, verhältnismäßig schmalen Kammer (2i) mit sich nur auf eine Teilfläche erstreckenden öffnungen (22) versehen ist, die die unmittelbare Verbindung zwischen Kammer und Innentrommel herstellen, und daß die Waschflüssigkeit in bekannter Weise aus der Kammer (2r) zentral abgeführt wird.
  2. 2. Waschanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innentrommel (1q.) lediglich an der der Schöpfkammer (2i) gegenüberliegenden Stirnwand (i4,) mit Einflußöffnungen (2o) für die Waschflüssigkeit aus der Außentrommel versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 688 076.
DES38181A 1954-03-16 1954-03-16 Waschanlage zum Waschen und Spuelen von textilen Flaechengebilden, insbesondere Waesche Pending DE1000331B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122488B (de) 1953-09-02 1962-01-25 Irmgard Rothenberger Trommel fuer eine stirnbeschickte, zum Schleudern geeignete Waschmaschine
DE1159382B (de) * 1957-06-26 1963-12-19 Poensgen G M B H Geb Waschmaschine zum Waschen und Spuelen von Waesche

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB688076A (en) * 1950-11-15 1953-02-25 Cherry Tree Machine Company Lt Improvements in or relating to rotary washing and like machines

Patent Citations (1)

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