CH324643A - Verfahren zum Waschen und Spülen von Waschgut und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Waschen und Spülen von Waschgut und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens

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CH324643A
CH324643A CH324643DA CH324643A CH 324643 A CH324643 A CH 324643A CH 324643D A CH324643D A CH 324643DA CH 324643 A CH324643 A CH 324643A
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CH
Switzerland
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washing
drum
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washing drum
end wall
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Application number
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English (en)
Inventor
Jakob Dr Rothenberger
Original Assignee
Rothenberger Irmgard
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Publication date
Application filed by Rothenberger Irmgard filed Critical Rothenberger Irmgard
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
    • D06F37/06Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle
    • D06F37/065Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle ribs or lifters having means for circulating the washing liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Verfahren zum Waschen und Spülen von Waschgut und Waschmaschine  zur Durchführung des Verfahrens    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum  Waschen und Spülen von Waschgut mit  einer     Zweitrommel-N@raschmaschine,    bei wel  chem bei ständiger Wasserzufuhr in die Au  ssentrommel die Arbeitsflüssigkeit kontinuier  lich durch die     Waschtrommel    geführt wird.  



  Die Erfindung     besteht    darin, dass die Ar  beitsflüssigkeit     stirnseitig    und auf Höhe des  Flottenniveaus in die Waschtrommel .ein- und  am umfänglichen Rand der gegenüberliegen  den     Stirnwand    aus derselben herausgeführt       wird.     



  Gegenstand der Erfindung bildet eben  falls eine Waschmaschine zur Durchführung  dieses     Verfahrens,    mit einer in einer fest  stehenden Aussentrommel drehbar gelagerten,  als     Waschgutträger    dienenden Waschtrommel,       die    sich dadurch auszeichnet,     dass    die Wasch  trommel an der einen     Stirnwand    Eintritts  öffnungen für die     Arbeitsflüssigkeit    in Höhe  des Flottenniveaus und am umfänglichen  Rand der gegenüberliegenden Stirnwand  Austrittsöffnungen für die verbrauchte     Ar-          beitsflüssigkeit    aufweist.

   Vorzugsweise wird  dabei die letztere längs der     aivstrittsseitigen     Stirnwand der Waschtrommel bis über das  Flottenniveau hochgeführt, wozu besondere  Leitschaufeln an dieser Stirnwand vorgesehen  sein können.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    einer erfindungsgemässen Zweitrom  mel-Waschmaschine schematisch dargestellt,    an     Hand.        welcher    Zeichnung auch Ausfüh  rungsbeispiele des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens dargelegt werden.

   Es     zeigt:          Fig.    1     einen        vertikalen        Längsschnitt    und       Fig;    2 einen Querschnitt durch     die    Ma  schine nach     Linie        A-A    in     Fig.    1.  



  Die dargestellte Maschine weist eine fest  stehende, urigelochte     Aussentrommel    1 sowie  eine innerhalb derselben drehbar gelagerte  Waschtrommel 2 als     eigentlichen    Wäscheträ  ger auf, dessen     zylindrische        Mantelfläche          ebenfalls        ungeloeht        ist.    In der     Stirnwand    2a  der Waschtrommel befinden sich Löcher oder  Schlitze 4 auf dem Umfang     verteilt,        die        bei     rotierender     Trommel    den     Zufluss    der Klar  flotte in die Waschtrommel erlauben.

   Diese       Durchbrechungen    4 sind auf einem Radius  angebracht, der ein     Zuströmen    der     Klarflotte     ungefähr auf der Höhe des Waschflotten  niveaus     14u    ergibt. In der gegenüberliegen  den Stirnwand 2b sind     im    Bereich von deren  umfänglichem Rand     ebenfalls        Durchbrechun-          gen    5 angebracht, durch welche die Schmutz  flotte aus der Waschtrommel austritt. Die       Durchbrechungen    5 sind in     einem    Achs  abstand angebracht, der grösser ist als jener  der Löcher 4.

   Die     austrittsseitige    Stirnwand  der W     üsehtrommel    2 ist doppelt     ausgebildet     und besteht     aus    der     innern    Wand 2b und  einer äussern Wand 9.

       Zwischen        beiden    Wän  den sind     als        Leitschaufeln   <B>1.0</B>     ausgebildete     Querstege angeordnet, deren Form aus     Fig.    2      ersichtlich     ist.    Die Leitschaufeln 10 münden       aehswärts    in     einen    Austrittsstutzen oder Kra  gen 11, der die Trommelachsel     3a    konzentrisch       und    im Abstand umgibt     und    sieh in axialer       ;

  Richtung    bis über eine Trennwand 8 er  streckt, die die     feststehende    Aussentrommel 1  in einen grösseren, die Klarflotte 13 und die       -Waschtrommel    2 aufnehmenden Raum und       eine        kleinere,    die verbrauchte Flotte     anfneh-          tuende        Kammer        unterteilt.    Die Trennwand 8  kann sich dabei längs des ganzen     Trommel-          umfangs    erstrecken oder auch nur über deren       untern    Teil, wie gemäss     Fig.    2.

   Durch die       Leitschaufeln    10 wird die verbrauchte Ar  beitsflüssigkeit 14 bei Rotation der Wasch  trommel 2 gegen die Trommelwelle     3a    ein  wärts und bis über das Flottenniveau     14a     hochgeführt     und    über die     Trennwand.    8 in  die äussere Kammer der Aussentrommel 1 ab  geführt, von wo sie durch einen     Auslass    12  abfliessen kann. Die Innentrommel ist beid  seitig in den     Lagern    3 gelagert -Lind wird über  eine     Scheibe    6 von einem Motor angetrieben.  



  Die Beschickung der Maschine mit Wäsche  erfolgt auf der Breitseite     durch        aufklappbare     Deckel     üblicher    Bauart, .die nicht gezeichnet  sind. Die Zufuhr von Frischwasser in die       Aussentrommel    1     erfolgt        kontinuierlich    durch  den     Einlaufstutzen    7.

   Beim Waschvorgang       wird    dabei weniger Wasser zugeführt als     zum          Spülen    sowie auch zum     Einweichen    des       Waschgutes.    Die Zugabe der Waschmittel er  folgt dabei vorzugsweise     automatisch.        Diese     können mit .dem     ZVasser    entweder vor oder  nach     dessen        Eintritt    in die     Trommel    gemischt  und aufgeheizt werden.  



  Bei einer andern     Ausführungsform    kann  der     Einlaufstutzen        7a    in die Aussentrommel 1  am entgegengesetzten Ende der     Eintrittsöff-          niuigen    4 in die Waschtrommel -angeordnet  sein, damit das Frischwasser zuerst die mit  den     Zusätzen    versehene Flotte 13 durchset  zen muss, bevor es in die     Waschtrommel    2 ein  läuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Waschen und Spülen von Waschgut mit einer Zweitrommel-Wasch- masehine, bei welchem bei ständiger Wasser- zufuhr in die Aussentrommel die Arbeitsflüs- sigkeit kontinuierlich durch die Waschtrom mel geführt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Arbeitsflüssigkeit stirnseitig und auf Höhe des Flottenniveaus in die Waschtrom mel ein- und am umfänglichen Rand der gegenüberliegenden Stirnwand aus derselben herausgeführt wird.
    II. Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einer in einer feststehenden Aussentrommel dreh bar gelagerten, als Waschgutträger dienenden Waschtrommel, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Waschtrommel an .der einen Stirnwand Eintrittsöffnungen für die Arbeitsflüssigkeit in Höhe des Flottenniveaus und am iunfäng- lichen Rand der gegenüberliegenden Stirn wand Austrittsöffnungen für die Arbeitsflüs sigkeit aufweist. UNTERANSPRÜCI3E 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die verbrauchte Arbeitsflüssib]ieit längs der austrittsseitigen Stirnwand der Waschtrommel bis über das Flottenniveau hochgeführt wird. 2. Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass beim Wasehvor- gang,der Waschtrommel weniger Arbeitsflüs- sigkeit zugeführt wird als beim Einweichungs- und beim Spülvorgang. 3.
    Waschmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die festste hende Aussentrommel (1) in eine die ünver- brauchte Arbeitsflüssigkeit und die Wasch trommel aufnehmende Kammer und eine die verbrauchte Arbeitsflüssigkeit aufnehmende Kammer unterteilt ist.
    4. Waschrnasehine nach Patentanspruch II, daidurch gekennzeichnet, dass der austritts seitige Waschtrommelboden doppelwandig ausgebildet ist, wobei zwischen den beiden Wänden -(2b -Lind 9) Leitschaufeln (10) zum Hochführen der austretenden Arbeitsflüssig keit angeordnet sind. 5.
    Waschmaschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Waschtrommel (2) einen die Trommelachse (3a) konzentrisch und im Abstand umgebenden Austrittstat zen (11) aufweist, der sich in axialer Rich tung bis über die Zwischenwand (8) er- streckt, die das feststehende Gehäuse in die beiden Kammern unterteilt.
CH324643D 1955-07-19 1955-07-19 Verfahren zum Waschen und Spülen von Waschgut und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens CH324643A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0360059A1 (de) * 1988-09-08 1990-03-28 Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH Waschmaschinentrommel
DE4326496C2 (de) * 1993-08-06 2003-09-25 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Trommelwaschmaschine mit einer drehbar gelagerten Wäschetrommel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0360059A1 (de) * 1988-09-08 1990-03-28 Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH Waschmaschinentrommel
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