DD232417C2 - Mittel zur bekaempfung von phytopathogenen bakterien und pilzen - Google Patents

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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N33/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
    • A01N33/02Amines; Quaternary ammonium compounds
    • A01N33/12Quaternary ammonium compounds

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Abstract

Die Erfingung beschreibt mikrobizide Mittel zur Bekämpfung von phytopathogenen Bakterien und Pilzen im Obst- und Gartenbau, der Landwirtschaft und an Zier- und Flurgehölzen. Die Mittel enthalten als Wirkstoff Bakterizide aus der Verbindungsklasse der quarternären Ammoniumverbindungen, die gegebenenfalls mit Fungiziden aus der Klasse der Benzimidazole oder Benzrmidazolbildner, der Phthalinide, der Alkyl-Morpholine oder der Dithiocarbamate ausgebracht und angewendet werden.

Description

für Wasserstoff, Alkylradikale oder Hydroxvalkvlradikale mit Ci-Ct-Kohlenstoffatomen für einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
für Halogene wie Chlor, Brom oder Jod stehen
in welcher
entfielt.
Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bevorzugten quarternären Ammoniumverbindungen aus einem Gemisch homologer Alkyl-dimethyl-benzyl-ammonium-chloride (Benzalkoniumchlorid) bestehen.
Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Benzalkoniumchlorid in wäßriger Lösung vorliegt.
Mittel nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß sie gemeinsam mit Fungiziden aus der Klasse der Benzimidazole oder Benzimidazolbildner, der Phthalimide, der Alkyl-Morphoiine oder der Dithiocarbamate ausgebracht und angewendet werden können.
Die Erfindung beschreibt mikrobizide Mittel zur Bekämpfung von phytopatogenen Bakterien und Pilzen im Obst- und Gartenbau, der Landwirtschaft und an Zier- und Flurgehölzen. Die Mittel enthalten als Wirkstoff Bakterizide aus der Verbindungsklasse der quarternären Ammoniumverbindungen mit der allgemeineniormel
CnH2n
in der R1 + R2 für Wasserstoff, Alkylradikale oder Hydroxyalkylradikale mit ^-Gt-Kohlenstoffatomen, η für einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und χ für Halogene wie Chlor, Brom oder Jod stehen und die gegebenfalls in Mischung mit Fungiziden aus der Klasse der Benzimidazole oder Benzimidazolbildner, die Phthalimide, der Alkyl-Morpholine oder der Dithiocarbamate ausgebracht und angewendet werden. Die Erfindung verfolgt das Ziel, mikrobielle Erkrankungen von Kulturpflanzen während der Vegetationsperiode zu verhindern.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft mikrobizide Wirkstoffe, deren Formulierung und Kombination zur Bekämpfung von Bakterien und Pilzen im Obst- und Gartenbau, der Landwirtschaft und an Flurgehölzen. Die erfindungsgemäßen Mittel können vor, während oder nach der Vegetationsperiode der jeweiligen Kulturpflanzen, Sträucher oder Gehölze zur Bekämpfung bakterieller oder pilzlicher Erkrankungen angewendet werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Mittel zur Bekämpfung von Bakterienkrankheiten im Pflanzenbestand stehen im internationalen Maßstab kaum zur Verfügung. Bakterizide, die eine schnelle Eindämmung der Erkrankungen in den Obstanlagen ermöglichen, spezifisch wirken und bei deren Anwendung keine toxikologischen Bedenken bestehen, fehlen bisher im Weltmaßstab.
Die Bekämpfung von Bakterienkrankheiten im Obst- und Gartenbau, der Landwirtschaft und an Zier- und Flurgehölzen hat mit der epidemischen Ausbreitung der Bakterienkrankheiten innerhalb der letzten 20 Jahre auf dem europäischen Kontinent stark an Bedeutung zugenommen. Während zur Bekämpfung bakterieller Fäulen in der Lagerhaltung von Kartoffeln und Kopfkohlarten fungizide Wirkstoffe mit Chloramphenicol (DDR-WP 78423 und DDR-WP 84958 als Zusatzpatent, DDR-WP 107204 und DDR-WP 110423 als Zusatzpatent) oder Bronopol (DDR-WP 133885) zur Anwendung gelangen, standen im Obstbau derartige Präparate nicht zur Verfügung. Vielmehr mußten infolge der schnellen Ausbreitungsmöglichkeiten im Bestand durch Insekten, Regenspritzer oder Bearbeitungsmaßnahmen oftmals großräumig Anlagen gerodet und verbrannt werden.
Chemische Mittel zur Desinfektion der Wunden im Pflanzenbestand und der Schnittwerkzeuge mit Sublimat, Kresol oder Teer enthaltenden Mitteln, Quecksilberzyanid, Natriumhypochlorid oder Lysol brachten nicht die gewünschten Erfolge bzw. waren toxikologisch nicht zu empfehlen.
Zur Verhinderung der Blüteninfektionen wurden schon sehr früh und auch noch heute Kupferpräparate eingesetzt. Nachteilig wirkte sich jedoch aus, daß Kupferverbindungen im beträchtlichem Maße Blatt- und Fruchtberostungen hervorrufen.
Organische Fungizide haben nur eine begrenzte bakterizide Wirkung. Eine Hemmung der Bakterienkrankheiten ist jedoch nur durch Mancozeb, Thiram oder Maneb zu erreichen, wobei es hinsichtlich des Einsatzes regionale Unterschiede in den europäischen Ländern gibt.
Als aussichtsreich erwiesen sich Antibiotika wie Penizillin, Streptomyzin, Terramyzin, Agrimyzin, Tetrazyklin u.a., von denen besonders das Streptomyzin eine größere Bedeutung erlangte. Die häufige Anwendung der Antibiotika führte jedoch innerhalb kurzer Zeit zu streptomyzinresistenten Stämmen (CROSSE, J. E.: „Prospects for the use of bactericides for the control of bacterial disease". 6. Brit. Insect. & Fungicid. Conf. 1971 in Brighton, Proceedings 1971,694...705), so daß verstärkt wieder auf.
Kupfermittel oder Kombinationen von Kupfermitteln mit Antibiotika zurückgegriffen wurde (MÖLLER u.a.: Fireblight, Streptomycin-Resistant Control-Studies, 1972 Calif. Agric, 27 [1973], H. 6, S.4-5).
Aus der Sicht der Humanmedizin wird aus den verschiedensten Gründen der Einsatz von Antibiotika in der Phytopathologie abgelehnt, um nicht über Rückstände in Nahrungsmitteln Resistenzprobleme in der Humanmedizin zu verstärken. Auch aus ökonomischen Gründen sind Antibiotika nur begrenzt einsatzfähig.
Der oftmals beschrittene Weg der Beseitigung der erkrankten Gehölze durch Rodung oder chemische Eliminierung durch 2,4D und 2,4,5T enthaltene Präparate, durch Fosamin oder Glyphosate ist oftmals aus ökonomischen und/oder toxikologischen Gründen und vom Umweltschutz nicht vertretbar.
Es ist bekannt, daß quarternäre Ammoniumverbindungen starke bakterizide Eigenschaften besitzen und als Desinfektionsmittel in der Humanmedizin verwendet werden.
Weiterhin ist bekannt, daß quarternäre Ammoniumverbindungen algizide Wirkung besitzen (US-Patent 3166471, BG-Patent
1120523) und zu diesem Zweck auch in Kombination mit Harnstoff-Herbiziden (DDR-WP 158502) eingesetzt werden. Des weiteren ist bekannt, daß quaternäre Ammoniumverbindungen ein recht breites Wirkungsspektrum gegen Bakterien und Pilze im Desinfektionsbereich besitzen und auch sehr gut gegen Alternaria- und Botrytis-Pilze (WITEK u. a.: DDR-WP 140403) wirken.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung verfolgt das Ziel, bakterielle Erkrankungen von Kulturpflanzen, Obst- und Ziergehölzen während der Vegetation sowie ihre Ausbreitung durch Blüteninfektion oder Pflegemaßnahmen zu verhindern und gleichzeitig durch Ausschaltung der Primärinfektion eine Baumschul- bzw. Ziergehölzproduktion zu ermöglichen und vorhandene Pflanzungen im Erholungsbereich, bei Begründungen und Straßennebenanlagen sowie Flurgehölzen zu erhalten. Dabei sollen die Mittel ausreichend pflanzenverträglich sein. Gleichzeitig ist beabsichtigt, die bakterizide Wirkung mit einer fungiziden zu kombinieren und dadurch die Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es wurde gefunden, daß quarternäre Ammoniumverbindungen mit der allgemeinen Formel
- CH2 - f - °nH2n + 1 R2
in welcher
R1 + R2 fürWasserstoftAlkylradikaleoderHydroxyalkylradikalemitCi-Ci-Kohlenstoffatomen,
η für einen Alkylrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
χ für Halogene wie Chlor, Brom oder Jod stehen
mit Fungiziden die Mä/igel der bisher bekannten technischen Lösungen überwindet. Die erfindungsgemäßen Mittel eignen sich zur Bekämpfung von bakteriellen und pilzlichen Krankheitserregern im Obst- und Gartenbau, der Landwirtschaft und an Zier- und Flurgehölzen. Die Applikation kann nach entsprechender Fformulierung der Wirkstoffe durch Stäuben, Spritzen, Sprühen, Tauchen und anderen geeigneten Verfahren erfolgen.
Dadurch werden technische Mängel bereits bekannter Lösungen wie
— Rodung befallener Gehölze
— Einsparung von 5... 15 Applikationen bei Antibiotika
— Resistenzprobleme
— Rodung von Weißdornhecken in der Nähe von Obstanlagen
— Vernichtung von Bienenvölkern in der Nähe von Befallsherden
— Ertragsverluste über einen längeren Zeitraum vermieden werden.
Ausführungsbeispiele
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie einzuschränken:
1. Die quarternäre Ammoniumverbindung Benzalkoniumchlorid (ВАС) mit einer durchschnittlichen Kettenlänge von η = 15 in der R1 + R2 Methylradikale darstellen wurde als 50%iges Konzentrat auf ihre Eignung zur Desinfektion der Arbeitswerkzeuge geprüft. Zu diesem Zweck wurde die Oberfläche gebräuchlicher Werkzeuge mit Erregerkeimen kontaminiert und anschließend mit ВАС desinfiziert und 1000 Schnitte getätigt. Die Ergebnisse der Desinfektion sind in der Tabelle ausgewiesen.
2. Zur Verhinderung einer Blüteninfektion durch Erwinia amylovora wurderrBlüten prophylaktisch mit Benzalkoniumchlorid behandelt und anschließend mit einer Erregersuspension kontaminiert. Die Blüten wurden äußerlich sterilisiert und mit Hilfe von Nährböden auf eine Infektion mit Erwinia amylovora kontrolliert. Die Ergebnisse sind der Tabelle 2 zu entnehmen.
3. Die Verhinderung der Blüte von Ziergehölzen stellt eine wesentliche, und völlig neue, Möglichkeit der Verhinderung der Infektionsausbreitung dar. Dazu wurden 500 Blütenknospen mit dem erfindungsgemäßen Bioeid behandelt. Anschließend wurden die sich öffnenden Blüten erfaßt. Die Ergebnisse zur Blühverhinderung sind in der Tabelle 3 aufgeführt.
4. In weiteren umfangreichen Versuchen konnte ermittelt werden, daß das erfingungsgemäße Bioeid geeignet ist, eine quantitativ höhere Triebleistung an Gehölzen zu erzielen. Hierzu wurden zur Blütezeit gleichartige und gleichaltrige Gehölze mit Benzalkoniumchlorid behandelt und die Anzahl der für die Stecklingswerbung geeigneten Triebe im Vergleich zu unbehandelten Gehölzen ausgezählt. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 4 dargestellt und zeigen eindeutig, daß das erfindungsgemäße Bioeid im Sinne eines chemischen Schnittes (Pinzieren) einsetzbar ist und zur Erhöhung der Stecklingsproduktion eingesetzt werden kann.
Tabellen
Tabelle 1: Wirksamkeit von Benzalkoniumchlorid zur Desinfektion von Arbeitswerkzeugen am Beispiel Erwinia amylovora
Bioeid Obstbaumschere (beschichtet)
tauchen wischen sprühen
Legende sehr gute Wirkung + + +
gute Wirkung + +
keineWirkung -
Tabelle 2: Wirkung von ВАС zur Verhinderung einer Blüteninfektion durch Erwinia amylovora (n = 50 Blüten)
Bioeid Anzahl befallener Blüten
1 χ 104 Suspensionsdichte 1 χ 109
ВАС 50 ppm 0% 0%
ВАС 10 ppm 14% 22%
Kontrolle 60% 100%
Tabelle 3: Wirksamkeit des Bioeides zur Verhinderung der Blüte (n = 500)
Gehölz Anzahl geöffneter Blüten
Konzentration 2% 2,5% 3% unb. Kontr.
Weißdorn 12 8 10 500
Feuerdorn 2 0 1 500
Tabelle 4: Anzahl neuer Triebe nach Behandlung mit 2% ВАС
Pyracantha Versuch unb. Kontrolle 2% ВАС
1 6 15
2 5 21
3 6 17
4 8 18
5 10 25
Tabelle 5: Wirkung des Präparates auf eine Bakteriensuspension unterschiedlicher Keimdichte
Erreger Konzentration der Präparate Einwirkzeit sofort 1 min. 2x109 Keime/ml 5 min. sofort 2x104 1 min. Keime/ml 5 min.
Corynebakterium michiganese p. v. michicjanense Bacillus subtilis 1 2 5 1 2 II+ + + II+ + + II+ + + + + +Il + + +Il II+ + +
Pseudomonas syringae 5 1 2 - - - -
Erwinia amylovora 5 1 2 5 ι X X
Legende: + Präparat wirksam
- Präparat unwirksam
Tabelle 6: Wirksamkeit des Präparates in-vitro (Plattentest)
Konz. des Präparates Erreger
1 000 ppm
500 ppm
100 ppm
Erwinia amylovora +
Pseudomonas syringae +
pr. tomato Corynebakterium michiganense + + +
pr. michiganense
Bacillus subtilis + +
Legende: - keine Hemmhöfe + kleine Hemmhöfe + + mittlere Hemmhofe + + + große Hemmhofe

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Mittel zur Bekämpfung von phytopathogenen Bakterien und Pilzen im Obst- und Gartenbau, der Landwirtschaft und an Zier- und Flurgehölzen, dadurch gekennzeichnet, daß es neben üblichen Lösungs- und Formulierungshilfsmitteln quarternären Ammoniumverbindungen der Formel I
    C6H5 - CH2 CnH2 η + 1
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