CH99788A - Fühllehre. - Google Patents

Fühllehre.

Info

Publication number
CH99788A
CH99788A CH99788DA CH99788A CH 99788 A CH99788 A CH 99788A CH 99788D A CH99788D A CH 99788DA CH 99788 A CH99788 A CH 99788A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
sleeve
feeler
housing
gauge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Fried Krupp
Original Assignee
Krupp Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Ag filed Critical Krupp Ag
Publication of CH99788A publication Critical patent/CH99788A/de

Links

Landscapes

  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


      FählIehre.       Die Erfindung bezieht sieh auf     Fühl-          ](Iren    und bezweckt, eine Lehre dieser Art  zu     sehaffen,    die dadurch,     dass    ein einen     Fühl-          1)übel    enthaltendes Gehäuse gegenüber dem       Uhrenkörper        aühsial    verschiebbar ist, bei  besonders einfacher und zweckmässiger Bau  art einen verhältnismässig grossen     Messbereich          b(-sitzt    und die     zugleichden    Vorteil hat,     dass.     die.

   Messungen vom Gefühl des Messenden  unabhängig und dadurch unbedingt     zuver-          lässig    sind.  



  Auf der Zeichnung sind zwei     Ausfüh-          riingsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes       vf#ransch,#tulie,ht,    und zwar zeigt:       Fio-.   <B>1</B> einen zum Teil in Ansicht     aehal-          t'    kn       t(-nen    mittleren Längsschnitt des ersten     Aus-          fÜhrungsbeispiels,          Filg.   <B>2)</B> den Schnitt nach 2-2 der     Fil-.   <B>1,</B>       ,#-on        linhs   <I>gesehen,

  </I>       Fig.   <B>3</B> eine Ansicht des     zweit-en        Ausfüh-          viin,-sbeispiels,    ein Teil ist abgebrochen,       Fig.    4 einen zum Teil in Ansieht gehal  tenen mittleren     Liingssehnitt    des zweiten       Att-,fiihrtingsbeispiels,            Fin-.   <B>5</B> den Schnitt nach<B>5-5</B> der     Fig.    4,  von links gesehen,       Fig.   <B>6</B> den Schnitt nach<B>6-6</B> der     Fig.    4,  von links gesehen, und       Fig.   <B>7</B> den Schnitt nach<B>7-7</B> der     Fig.    4,

    von links gesehen.  



  <I>Es soll</I>     zuuäzhst    das erste, durch die     Fig.     <B>1</B> und 2 dargestellte     Ausführungsbeispiel        er-          lauter    t werden.  



  <B>in</B> dem im wesentlichen     hohlzylindrisolien          Lehrenkörper    A ist ein Bolzen B verschieb  bar, dessen eines Ende eine     Kegelfläche   <B>b'</B>  besitzt. Auf der Kegelfläche<B>b'</B> liegen drei  Kugeln<B>C</B> auf, die<B>je</B> in einer zylindrischen,  senkrecht zur Bewegungsrichtung des Bol  zens     B    verlaufenden Bohrung<B><I>d</I></B> geführt sind.

    Auf die Kugeln<B>C</B> stützt sich unter der Wir  kung<B>je</B>     einerFederD   <B>je</B> ein senkrecht     zarAxe     des Bolzens B stehender     Tastbolzen   <B>E.</B> Die  als     Messflächen    dienenden     Endflä#chen    e' der       Tastbolzen   <B>E</B> liegen auf einem zur     Axe    des  Bolzens B konzentrischen Kreise     (Fig.    2).       AnJem.    andern     Endedes    Bolzens B liegt ein  zweiter Bolzen, F, mit einem Bunde     f'    an.

    Der Bolzen<I>F</I>     l;egt    in einer Hülse<B>0,</B> die im           Lelirenkörper   <B>A</B>     verschiebbar    ist. In einen       Länusschlitz   <B>g'</B> der Hülse<B>G</B> ragt eine im  n       Lehrenkörper   <B>A</B> befestigte Schraube a2, und       el     zwar liegt bei der auf der Zeichnung darge  stellten     La-,e    der einzelnen Teile die eine     Be-          c"rc,iizuno,sfläühe,   <B>g2,</B> des Schlitzes<B>g'</B>     an        fler     Schraube     a,'    an.

   Das in     Fig.   <B>1</B> rechts liegende,  erweiterte Ende der<I>Hülse<B>G</B></I> ragt ans dem       Lehrenkörper   <B>A</B> heraus und bildet einen Teil  eines Gehäuses<B>g'.</B> In diesem ist ein über  einen<B>-</B> nicht sichtbaren<B>-</B>     Fühlhebel    mit dem  Zeiger     II    einer     Anzeigevorricht-ang        II,   <I>h'</I> in  Verbindung stehender Bolzen<B>J</B>     versehiebbar     gelagert.

   Der Bolzen<B>J</B> liegt unter der     Wir-          hung    einer<B>-</B> gleichfalls nicht sichtbaren  Feder an einem Ansatzstücke<B>f2</B>     an,    das auf       dem    in den Teil<B>g'</B> des     Ge#Auses        y'    hinein  ragenden Ende des Bolzens F     befesti(rt    ist.

         :Das        Ansatzstüel-,        f2    stützt sich auf eine innere       Rin'-Melie   <B>g'</B> des     Gebäuseteils   <B>g'</B> unter der       Wirkun-#    einer kräftigen Feder     K,    die     zwi-          sehen    dem in einer erweiterten     Bohrun-,   <B>g'</B>  der Hülse<B>G</B> geführten Bunde     f'    des Bolzens  F und einer     innern,

      den Übergang     züi    der     er-          weiferten    Bohrung<B>g'</B> bildenden     RingfLiche          der        T        lülse        G        ein(reschaltet        ist.        Die        Hülse     <B><I>G</I></B> wird     umsefflossen    von einer zweiten Hülse,       ,ll,    die mit einem Aussengewinde in     entspre-          übendes        Innen(,

  ewinde    des     Lehrenhörpers   <B>A</B>       ein-reift,    so     dass    die Hülse     11    im     Lehren-          1,        örper   <B>A</B> verstellt worden     hann.    Durch eine       P*,sbare        Cre(,enmutter        AT,    die gegen die     Stirn-          fl:

  iche    a' des     Lekrenkörpers   <B>_A</B> festgezogen       ist.    ist die Hülse     II    gegenüber dem     Lehren-          ]#örper   <B>A</B> festgestellt.<B>All</B> der Hülse     JI    be  findet sich eine genau ebene     Ansehlagfliiehe          ihil.        die    einer ebenfalls     cenin    ebenen     An-          sehla--Miehe        fl,

          des          überliegt.     <B>>Soll</B> die erläuterte Lehre     zum    Prüfen von  Bohrungen oder     ffinterdrehungen        Igebrilieht     werden, so wird die Lehre zunächst unter       Bc,niitzi-in(r    eines     X-aliberringes    eingestellt.  dessen lichter Durchmesser     genim    gleich     dem          verlan,#l,-ten    Durchmesser der     züi    prüfenden  Bohrungen ist.

   Zu diesem     Zwerl ,    wird die       L-bre    mit     dem    die     Tastbolzen   <B>E</B> trauenden         Lehrenkörper   <B>A</B> wird dabei mit der einen  Hand festgehalten,     und    es wird mit der an  dern Hand das Gehäuse<B>g'</B> und damit     audi     die Hülse<B>G</B> im Sinne des Pfeils x     (Fig.   <B>1)</B>  gegenüber dem     Lehrenkörper   <B>A</B> verschoben.

    Diese     Verschiebuno,    der Hülse<B>G</B>     überträut     sich durch Vermittlung der Feder K auf den  <B>Z,</B>  Bolzen F und weiter auf den Bolzen B, die  Kugeln<B>C</B>     und    die     Tastbolzen   <B>E,</B> die     nierb(-i     nach aussen gedrückt werden.

   Die     Messflächen     e' der     Tastbolzen   <B>E</B> kommen schliesslich zur  Anlage     un    die     Innenwanelung        dcq        1Zulibr--r-          rinzges.    Sobald dies geschehen ist, verschiebt  sieh bei weiterem     Druek    auf das Gehäuse<B>y'</B>  die Hülse<B>G</B> zusammen mit dem Gehäuse     y'     unter Zusammendrücken der Feder K gegen  über dem Bolzen     P'.        Infoh--dessen    wird der  Bolzen<B>J</B> im entgegengesetzten Sinne des  <I>n</I>     -,     Pfeils x verschoben,

   -und der Zeiger     II    schlägt       aus.    Die Hülse<B>G</B> wird     im    gleichen Sinne  weiter verschoben, bis der Zeiger     Il    auf die       zr,     Nullmarke der Teilung<B>h'</B> einspielt.

       In    die  sem Augenblicke, ist der durch die Feder K  auf die,     Tastbolzen   <B>E</B> ausgeübte Druck so  <B>0' 0</B>       Z7'r   <B>ss,</B>     dass    ein einwandfreies Anliegen der       31essfläelien        e'    an der     Iiiiien-,vaiiduny    des     Ka-          liberringes    gewährleistet ist.

   Hierbei ist das  Gefühl des Messenden infolge der     Einsch.-d-          tung    der Fader K vollständig     ausgeschaltel.     Sobald der Zeiger Il auf die     Nullmarhe    ein  spielt, wird die Hülse<B>G</B>     tol#eYeii-riber    dem     Leh-          renkörper   <B>A</B> durch irgend eine     besondei-c-          Vorrichtung    bekannter Bauart  Hierauf     wi    rd die     Gre-enmutter   <B>N</B>     und     die Hülse<I>M so</I> weit aus dem     Lehrenkürper     <B>A</B> herausgeschraubt.

       bis    ihre Anschlagfläche  m' zur     Anlace        an'die    Anschlagfläche     y'        ge-          lan-t.    In dieser     La-e    wird die Hülse 31  durch Anziehen der     Ge"enmutter   <B>N</B>     ae-,en-          über    dem     Lelirenkörper   <B>--1</B> festgestellt, die  oben erwähnte,

       nichtdargestellteFeststellvor-          richtung        für    die Hülse<B>G</B> abgenommen     und     die Lehre aus dem     Kaliberrin-e          ,(ren.    Die einzelnen verschiebbaren Teile der       D     Lehre     yelien    hierbei unter der     Wirkun-        der          b(,freffeiideii    Federn wieder in die in     Fil-.   <B>1</B>       daryestellte    Lage zurück.

        Die Lehre ist     nunmelir    zum Prüfen von  Bohrungen fertig eingestellt, deren Durch  messer gleich dem lichten Durchmesser des       Kaliberrin-es    sein soll. Beim Prüfen einer       solehen        Bolirung    wird die Lehre in diese mit       dürn    die     Tastbolzen   <B>E</B> enthaltenden Teile ein  führt und darauf in der bereits geschilder  ten Weise die Hülse<B>G</B> im Sinne des     Pfeils    x  in den     Lehrenkörper   <B>A</B> weiter eingeschoben,  und     mvar    so weit,

   bis die Anschlagfläche  zur Anlage an die Anschlagflächen in'     ge-          jangf.        In    diesem Augenblicke     muss    nach, dem       Vor,4elienden    der Zeiger     Il    auf die Null  marke der     Teilunr   <B>h'</B> einspielen, -wenn der  <B>in</B>  Durchmesser der zu prüfenden Bohrung ge  n       nau    gleich dem lichten Durchmesser des zur       Eiii,st(--lluii(P    der Lehre benutzten     Kaliber-          i>;il'-'(-->z;    ist-.

   Dabei ist der Druck, mit dem<B>die</B>       Messflächen    e' an der     )Ärandung    der Bohrung  anliegen, wieder allein abhängig von der Fe  der     K#    die     Messuno#    also<B>.</B> vorn Gefühl des       3f,(#.,4s(-riden    unabhängig und unbedingt     zu-          vurlässig.    Ist der Durchmesser der zu     prüfen-          df-ii        Bohriiii(r    kleiner als der lichte     Durch-          inesser    des     Kaliberriiiges,

      so kommen bei der       PrÜfung    die     Messfläehen    e' eher     als    in dem       -r    angenommenen Falle zur Anlage an  die     -'##,rancluno#    der Bohrung. Die     U-Vilse,   <B><I>G</I></B><I> ist</I>       genüber    dem Bolzen F mehr als     vor-          also    gen       lier    verschoben, wenn     die    Anschlagflächen     g'     und     iii.'        zur    Anlage aneinander gelangt sind.

         es-          Der    des Zeigers     II    ist     infolged          sen        -rösser    als im ersten Falle. An der Grösse       t#          der    Abweichung     des        Z2igers        Il    von     der     Nullmarke     liffli,    sich erkennen, ob die     für    den  Durchmesser der Bohrung     zulässige    Minus  <B>.', e</B>     übersehritten    ist oder nicht.

   Ist der       -ren7          Durehni(-ser    der     züi    prüfenden Bohrung     o#ri3-          ss(#r   <B>als</B> der lichte Durchmesser des     Kaliber-          so        erfolgt.        wie        ohne        weiteres        ers*elif.-   <B>1</B>       lieh        ist,

          eine   <B>A</B>     bweichung        des        Zeigers        H        von          (ler    Nullmarke im     ent,,e-,        ngesetzten    Sinne  ,e<B>g</B>  wir vorher.

   An der Grösse dieser     Abweiehung          i,4        zu    erkennen, ob die für     den    Durchmesser       (II"     Bohrung     7ulässige        Plus",reii7e.        übersehrit-          fi-ii    ist oder nicht.  



       Dels    zweite, durch     die,        Fig.   <B>3</B> bis<B>7</B>     ver-          Ausfülirl-incrsbeispiel    unter  <B>n</B>    scheidet sich von der erläuterten Lehre haupt  sachlich     da-durch,        dass    die Hülse<B><I>G,</I></B> in der der  Bolzen F liegt, von der Hülse<B>31,</B> wie nach  stehend angegeben, unabhängig ist. Es ist  nämlich die Hülse<B>G</B> mit einem in einer er  weiterten     Bolirung    der Hülse     lkl    geführten  Bunde<B>g'</B> versehen, gegen den sieh das eine  Ende einer Feder P stützt, deren anderes  Ende an einer innern Ringfläche m2 der  Hülse 111 anliegt.

   Unter der Wirkung der Fe  der P liegen die auch hier an den Hülsen ff,       -und   <B>G</B> vorgesehenen     Anschlagflächen   <B>in'</B> -und  <B>g'</B> aneinander an. Die Hülse M kann wieder  durch eine     Gegenmutter   <B>N</B> gegenüber dem       Lehrenkörper   <B>A</B> festgestellt werden.

   Ausser  dem liegt in einer innern     Ausnehmung    9,11,3  <B>n</B>  der Hülse     M    ein dieser     Ausnehmung        ange-          n   <B>n</B>       passter,    die Hülse<B>G</B>     umseliliessender        Klemin-          ring   <B>Q,</B> der durch eine     Sahraube   <B>B</B> auf der  <I>Hülse</I><B>G</B>     festgel-,lemmt    werden     hann.    Durch  den Klemmring<B>Q</B> kann also eine gegensei  tige Verschiebung zwischen den beiden Hül  sen     CT    und<B>31</B> verhindert werden.

   Auf der  <B>Hülse</B>     111    ist schliesslich noch ein an einer  Schulterfläche in' der Hülse 111 anliegender       Heberiii-    T frei drehbar. An diesem sind  zwei einander gegenüberliegende Vertiefun  <I>gen</I> t' vorgesehen, die mit Schrägflächen t2  in die ebene Stirnfläche t' übergehen     (Fig.     <B>1).</B> In die, Vertiefungen     t'    greift unter der  Wirkung der Feder P ein auf dem Teile     g'     des Gehäuses<B>g'</B>     befesfigter        Rin-        g"    mit<B>je</B>  einem     Ansatze   <B>g\</B> ein     (Fig.        3)

  .   <B>Im</B> übrigen  ist die Lehre ebenso ausgebildet wie     die    in  den     Fig.   <B>1</B> und 2 veranschaulichte Lehre.  



  Vor der     Verwenduno,        muss    die erläuterte  Lehre, wie beim ersten Beispiel     zunachst    unter       Beiiii17uno,    eines     Kaliberrinces        eip-,estellt          t7,   <B>n</B>  werden, dessen     liellter    Durchmesser     genatt     ,gleich dein     vorgesebriebenen     der zu prüfenden     Bolirungen    ist.

   Zu     dieseiii     Zwecke wird die Lehre mit dem die     Tast-          bolzen    E tragenden Teile in den     Kaliberrin-o,     eingeführt, und es wird nach Lösung der       S'Miraub-,    R, und der Gegenmutter N die       Hülso   <B>31</B> weiter in den     Lphrenkörper   <B><I>A</I></B>     ein-          (resahraubt.    Die hierbei im Sinne.

       des    Pfeile  <B>n</B>  <I>x</I>     (Fig.    4)     erfol.-,ende    Verschiebung der     Hülso     n    
EMI0004.0001     
  
    <B>11</B> <SEP> iil)erträ-,t <SEP> sieh <SEP> durch <SEP> Vermittlun, <SEP> der <SEP> F <SEP> e  der <SEP> P <SEP> und <SEP> des <SEP> Bundes <SEP> <B>g'</B> <SEP> auf <SEP> die'Hülse <SEP> <B>G,</B> <SEP> #z:

  o
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Anschlagflächen <SEP> in' <SEP> Lind <SEP> <B>g'</B> <SEP> in <SEP> Berün  ,iiii-- <SEP> miteinander <SEP> bleiben. <SEP> Durch <SEP> Vermitf  <B>, <SEP> z#</B>
<tb>  lun- <SEP> der <SEP> Feder <SEP> K <SEP> werden <SEP> auch <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> <B>17</B>
<tb>  <I>t'</I>
<tb>  und <SEP> %veiter <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> B, <SEP> die <SEP> Kugeln <SEP> <B>C</B> <SEP> unil
<tb>  die <SEP> Tastbolzen <SEP> <B>E</B> <SEP> verschoben.

   <SEP> Die <SEP> Tastbolzen
<tb>  <B>E</B> <SEP> kommen <SEP> sehliesslieli <SEP> mit <SEP> ihren
<tb>  e' <SEP> zur <SEP> Anlage <SEP> an <SEP> die <SEP> Wandun- <SEP> der <SEP> Bohr-ung.
<tb>  <B>I</B> <SEP> n <SEP> <B>n</B>
<tb>  Von <SEP> diesem <SEP> Au.-enblicke <SEP> an <SEP> wird <SEP> bei <SEP> weiterer
<tb>  Prebunc, <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> AI <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> <B>G</B> <SEP> zusaminen
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> <B>g'</B> <SEP> oegenüber <SEP> dein <SEP> Bolv-n <SEP> F
<tb>  <B>#D</B>
<tb>  verschoben, <SEP> so <SEP> dass <SEP> wie <SEP> beim <SEP> ersten <SEP> Ausfüll  der <SEP> Zeio-er <SEP> _TI <SEP> aussehläolt. <SEP> Die
<tb>  Hülse <SEP> <B>JI</B> <SEP> wird <SEP> solan-e <SEP> redreht.

   <SEP> bis <SEP> der <SEP> Zeio-er
<tb>  II <SEP> auf <SEP> die <SEP> Nullmarke <SEP> der <SEP> Teilung <SEP> <B>A'</B> <SEP> einspielt.
<tb>  Nunniehr <SEP> wird <SEP> die <SEP> Ge-Unmutter <SEP> <B>N</B>
<tb>  79-)-eB, <SEP> WOMit <SEP> die <SEP> Einstellung <SEP> der <SEP> Lehre <SEP> be  endigt <SEP> ist. <SEP> Eine <SEP> besondere, <SEP> abnehnibare <SEP> Fest  .#,iif-Ilvorrielitun-" <SEP> wie <SEP> sie <SEP> beim <SEP> ersten <SEP> Ausfüli  1111112#*sl)(lispiele <SEP> nötig <SEP> ist, <SEP> erübrigt <SEP> sieb, <SEP> hier
<tb>  <B>also.</B> <SEP> Beim <SEP> Hera.usnihmen <SEP> der <SEP> Lehre <SEP> auq
<tb>  geht- <SEP> der <SEP> Zei-C-r <SEP> IL <SEP> wif#
<tb>  einzusel101) <SEP> ist, <SEP> illfol".(# <SEP> ilf-r <SEP> Wir  Irun-- <SEP> der <SEP> Ferler <SEP> K <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> Fil-- <SEP> <B>1</B>
<tb>  L-ilgc, <SEP> zurück.
<tb>  



  Soll <SEP> eine <SEP> Bohrung- <SEP> geprüft <SEP> werden, <SEP> s(i
<tb>  wird <SEP> ziiii:i(,list <SEP> zür <SEP> Se <SEP> bonun-, <SEP> der
<tb>  <B>der</B> <SEP> Heb(-rinr <SEP> T <SEP> (redrehl, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> An  ,-ii <SEP> ze <SEP> des <SEP> Rin, <SEP> es <SEP> <B><I>g"</I></B> <SEP> auf <SEP> den <SEP> Selirii-,fl.i  gleiten. <SEP> die <SEP> <I>Hülse <SEP> <B>G</B></I> <SEP> mit <SEP> dem <SEP> B' <SEP> <B>ol</B>
<tb>  <I>F</I> <SEP> <B>al#zo</B> <SEP> im <SEP> entgegengesetzten <SEP> Simie <SEP> Pfei1,3
<tb>  _t#Paber <SEP> dem <SEP> Lc-lir(,nI#!3rper <SEP> <B>A</B> <SEP> v(#rseliol)cn
<tb>  wird.

   <SEP> Hierbei <SEP> -wird <SEP> di(- <SEP> <B><I>(78</I></B>
<tb>  <B>-voll</B> <SEP> der
<tb>  der <SEP> Hülse <SEP> <B><I>G</I></B> <SEP> folgen <SEP> unter <SEP> der
<tb>  Wirkung- <SEP> der <SEP> Federn <SEP> <B>D</B> <SEP> die <SEP> Tistl)olzr#,.i <SEP> <B>E,</B> <SEP> z#o
<tb>  <B>dass</B> <SEP> nunmehr <SEP> die <SEP> Lehre <SEP> in <SEP> die <SEP> Bobruno, <SEP> vin  --führt <SEP> werden <SEP> hann, <SEP> oliii(, <SEP> <B>dass</B> <SEP> cliv <SEP> Gefahr
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Tastbolzen <SEP> <B>E</B> <SEP> an <SEP> ihren <SEP> 'Mess  fklehen <SEP> <B>e'</B> <SEP> beseliädiot <SEP> werden. <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Ein  lühren <SEP> der <SEP> Lehre <SEP> in <SEP> die <SEP> Bohrung <SEP> wird <SEP> der
<tb>  T <SEP> zi-irüel##-,edrelii-. <SEP> so <SEP> <B><I>(lass</I> <SEP> fl;

  (,</B> <SEP> TPfl#z  ('r <SEP> unter <SEP> der <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> P <SEP> mit <SEP> ihrür
<tb>  <B>g'</B> <SEP> wieder <SEP> zur <SEP> Anlage <SEP> an <SEP> dip
<tb>  <B>w,'</B> <SEP> hommt <SEP> und <SEP> die
<tb>  <B>E</B> <SEP> -;eli <SEP> niif <SEP> ibren <SEP> Messflächen <SEP> e' <SEP> in <SEP> die <SEP> Wi,ii  (Imi- <SEP> <B>fl(#P</B> <SEP> Bobrung, <SEP> anlegen. <SEP> Die <SEP> weitere       Durchführung der     Präf        ang    ist nach dem zu  t'  dem ersten Ausführungsbeispiele Gesagten  ohne weiteres verständlich und braucht daher  nicht näher erläutert zu werden.  



  Sollen tiefere Hinterdrehungen geprüft  werden, so wird die Lehre zunächst, genau  wie vorher beschrieben ist, unter Benutzung  eines     Kaliberringes    und entsprechender     Ver-          stellunc    der Hülse IN so eingestellt,     dass    der  e     el     Zeiger     II    auf die Nullmarke der Teilung     h,'     einspielt, dann wird nach dein Anziehen der       Gei,

  -enmutter    IV die Hülse<B>G</B>     entyecen    der  t5     tD          Wirkun-    der Feder P möglichst weit aus der  Hülse     111    herausgezogen und in dieser Lage  durch Anziehen der Schraube R und     fladureh     bewirktes Festklemmen des Klemmringes     Q     gegenüber der Hülse<B>31</B> festgestellt. Die  Lehre wird nunmehr so weit in die Bohrung  eingeführt, bis die     Tastbolzen   <B>E</B> der     Illinter-          drehung    gegenüberliegen.

   Darauf wird die  Schraube     Pe,    gelöst, so     dass    die     Auschlagfla-          ehe   <B>g'</B> sich wieder au die     Ansehlagfläelie        iii,'          anlegt.        Die        weitere        Durehführun        der        Prii-          fung    vollzieht sich in der früher     ge.#lehildertvii     Weise.  



  Die zuletzt erläuterte Lehre     lässt    sieh auch  zu einer für unmittelbare Messungen geeig  neten Lehre     unioestalten,    indem unter Fort  fall der     Gegenmutter   <B>N</B> mit der     Hülse.,11        ein(#          31essliül.,z#e    verbunden wird, die in an sich be  kannter Weise einen mit einer Teilung     ver-          sehenen        zylindri.##ehen    Teil des     Lf#lirenl#örp(,i,s     umschliesst.  



  Anstatt drei     T.,i#,11)olz(,ii.        wei   <B>bei</B>     d(-ii        dar-          "estellteii    Beispielen, könnte der     Erfindungs-          gegensland        zum    Beispiel     aueli        nur    einen     so]-          eUen    aufweisen.

Claims (1)

  1. EMI0004.0057 <B>PATENTANSPRUCH:</B> Fühllehre, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Fühlhebel enthaltendes Gehäus(- gegenüber dem Lc-,hrenl#i;
    rper verschieb- bar ist, und dass zwischen einem mit dem Fühlliebel und mindestens einem Tastorgan in Wirkuno#ISVerbind-Lino# sIellenden Körper und einem mit dem verbundenen, gegenüber dem erwähnten Körper verschieb baren Teile eine Feder eingeschaltet ist.
    U'.#',TERANSPP.üCHE: <B>1.</B> Fühllehre nach Patentansprach. dadurch ,gekennzeichnet, dass der mit dem Gehäuse des Fühlhebels verbundene Teil eine im Lehrenh.örper verschiebbare Hülse ist, dass ferner der mit dem Fühlhebel und dem Tastorgan in Wirkungsverbindung stehende Körper als Bolzen ausgebildet und in genannter Hülse gelagert ist., -Lind dass die Feder zwischen einem Bunde, des Bolzens und einer Stützfläche der Hüls', eingeschaltet ist.
    Fühllehre nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit dem Fühlhebel. und dem Tasforgan in Wirkungsverbindung stehen den Teile ein Ansatz vorgesehen ist, der unter der Wirkung der Feder an einem Teile des Gehäuses des Fühlhebels a.nliecv <B>3.</B> Fühllehre nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Bahn des Gehäuses des Fühlhebels ein am Lehrenkörper axial einstellbares Organ liegt.
    4. Fühllehre nach Patentanspruell und Un teransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gehenn- zeichnet, dass das Gehäuse des Fühlhebels, in -dessen Bahn das einstellbare Organ liegt, an dem Organ entgegen der "Wir- kung einer Feder abhebbar anliegt.
    <B>5.</B> Fühllehre nach Patentansprueh und Un- teransprü,clien <B>1</B> bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse des Fühlhebels mit einem auf ihm sitzenden Teile -unter der Wirkung der im Unteranspruch 4 ge nannten Feder auf einem an dem einstell baren Organ drehbar gelagerten Hebe ringe anliegt, der durch Vermittlung von Schrägflächen bei seiner Drehung ein<B>Ab-</B> heben des Gehäuses voll dein Organe be wirkt.
    <B>6.</B> Fülillehre nach Patentanspruch und TTn- teransprüchen <B>1</B> bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse des Fühlhebels mit einer als Messliülse ausgebildeten, am Lehrenkörper gelagerten Feineinstell schraube zwangläufig verbunden ist, die in an sieh bekannter Weise längs einer am Lehrenkörper vorgesehenen Teilung ver stellbar ist.
CH99788D 1921-02-25 1922-01-28 Fühllehre. CH99788A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE99788X 1921-02-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH99788A true CH99788A (de) 1923-06-16

Family

ID=5647324

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH99788D CH99788A (de) 1921-02-25 1922-01-28 Fühllehre.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH99788A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2419637A1 (de) Gelenk-stativ, insbesondere fuer fuehlhebelmessuhren
EP3084379B1 (de) Kraftsensor für handbetriebene oder pneumatische pressen
DE3873309T2 (de) Bohrfeinmessvorrichtung.
DE2727838A1 (de) Bohrstange
DE3248547A1 (de) Messvorrichtung fuer mechanische werkstuecke
DE102019101633B4 (de) Verriegelbarer Drehmomentschlüssel mit einer Hinweisfunktion
DE102021100041A1 (de) Drehmomentschlüssel, mit dem die Genauigkeit des Drehmomentwerts aufrechterhalten werden kann
DE102005059938B4 (de) Schraubverbindung
DE1548327A1 (de) Bohrungstaster oder Messdorn mit Messuhr
CH99788A (de) Fühllehre.
EP0699294B1 (de) Bohrungsmessdorn
DE1475784A1 (de) Nicht auswechselbare Anschlusskupplung und Stellwerkzeug hierfuer
DE3942207C2 (de) Bohrungsmeßgerät
DE4035302C2 (de)
CH218397A (de) Messvorrichtung für innere Messungen.
DE3942206C2 (de) Meßtaster für Bohrungsmeßgeräte
DE2654271C3 (de) Bohrungslehre
DE376052C (de) Fuehllochlehre
DE3235947C2 (de)
DE524043C (de) Einsatzsicherung fuer abnehmbare Sicherheitsmuttern und unloesbare Muttern
DE254079C (de)
DE348707C (de) Schraublehre
DE899267C (de) Gewindelehrdorn
DE2746689C2 (de) Bolzen - insbesondere Schraubenbolzen - mit einer Einrichtung zur Dehnungsmessung
DE857281C (de) Anordnung bei Bohrungslehren u. dgl.