CH98769A - Umlaufgreifer für Nähmaschinen. - Google Patents

Umlaufgreifer für Nähmaschinen.

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CH98769A
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CH
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hook
thread
loop
housing
flange
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Flanagan James Alexander
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Flanagan James Alexander
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/08Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
    • D05B57/10Shuttles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Umlaufgreifer für Nähmaschinen.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist  ein Umlaufgreifer für Nähmaschinen, bei wel  chen ein an einer kreisenden     Grundplatte    sit  zender     Greiferkörper,    an dem     ein    Greifhaken  vorgesehen ist, zum Teil als kegelförmige, an  der Wurzel des Greifhakens ihren Anfang  nehmende     Fadenablenkfläche    ausgebildet und  mit einer     Ablenkkante    versehen ist, welche  den Faden von der Hakenwurzel nach aussen  auf die     Ablenkfläche    zu leiten bestimmt ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht     a'Ses    Grei  fers, welche die Lage der Teile in dem  Augenblick zeigt, in dem der Greifhaken  im Begriff ist, in die Schleife einzutreten;       Fig.    2 ist die zugehörige Stirnansicht, wenn  der Haken in     die    Schleife eingetreten     ist;          Fig.    3 ist eine Stirnansicht des Greifers in  der Lage der Teile, in der ein Schleifen  halter im Begriff ist, an der Schleife anzu  greifen;     Fig.        3a    ist die zugehörige Seiten  ansicht;

       Fig.    4 ist eine Stirnansicht des  Greifers und zeigt die Lage der Teile,     in     der der     Schleifenhalter    in die Schleife ein-    getreten ist;     Fig.    40- ist die zugehörige  Seitenansicht;     Fig.    5 ist eine Stirnansicht  der Teile in dem Augenblick, in dem der       Schleifenfänger    die     Arbeitsstückseite    der  Schleife an dem Deckel des Fadengehäuses  vorbeiführt;     Fig.    6 ist eine der     Fig.    5 ähn  liche Ansicht, die die Abgabe der Schleife  zum Aufnehmen zeigt;

       Fig.    7 ist ein     Schnitt     durch den Greifer, samt     einem    Teil des Fa  dengehäuses,     Fig.    8 eine     Stirnansicht    dieses  Teils des Fadengehäuses,     Fig.    9 der zu     Fig.    8  gehörige Grundriss,     Fig.    10 eine Stirnansicht  eines andern Teils des Fadengehäuses,     Fig.    11  der zu     Fig.    10 gehörige Grundriss;     Fig.    12  ist ein Aufriss des in     Fig.    10 und 11     dar-          ,gestellten    Teils;

       Fig.    13 ist ein Schnitt der  Spule und des Fadengehäuses mit ausgeschal  teter,     Fig.    14 eine gleiche Darstellung mit  eingeschalteter     Deckelarretierklinke;        Fig.    15  ist eine     Sonderansicht    der     Klinke,        Fig.    16  eine Einzelansicht der Grundplatte,     Fig.    17  ein Schnitt im rechten Winkel zu     Fig.    16.       Fig.    18 eine schematische Darstellung eines  vollendeten Steppstiches.  



  Der gezeichnete Umlaufgreifer hat eine  kreisförmige Grundplatte 1     (Fig.    7) mit      einer Nabe 2, die auf der     Greiferwelle    25  befestigt ist. Die Nabe 2 hat einen Nocken  3, der den Stoffschieber auf- und ab  bewegt.  



  Die Innenfläche der Grundplatte 1 hat  einen ringförmigen, zur Achse konzentri  schen Flansch 4, der- bei 5 auf ungefähr  ein Drittel seines Umfanges ausgeschnitten  ist, um Platz für die Bewegung der Nadel  zu geben. Der Aussendurchmesser des F     lan-          sches    4 ist, wie     Fig.    16 und 17 zeigen, etwas  kleiner als der der Grundplatte 1, so dass  ein ringförmiger Vorsprung 6 an der Grund  platte vorhanden ist. Der Flansch 4 hat Ge  windelöcher 7, die sich diametral gegenüber  stehen.  



  Auf den Flansch 4 ist ein zylindrischer  Körper oder Ring 8 abnehmbar aufgesetzt.  Die Innenfläche des Ringes 8 hat eine kreis  förmige     Ausdrehung    9, in der der Vor  sprung 6 liegt. In dem Ring 8 sind gemäss       Fig.    1 in der Lage der Löcher 7 im Flansch 4  entsprechender Lage Löcher 10 angebracht, in  denen Schrauben 11 zur Verbindung von  Flansch 4 und Ring 8 liegen. Der     Umfang     des Ringes 8 ist bei 12     (Fig.    2, 3 und 4)  auf ungefähr ein Drittel des     Umfanes    aus  geschnitten. Der Ausschnitt 12 befindet sich  in gleicher Lage wie der Ausschnitt 5 im  Flansch 4, um Spielraum für die Nadel zu  geben.

   Aus einem Stück mit dem Ring 8  ist an einer Seite des Ausschnittes 12 der       Crreifhaken    13 gebildet, der in zu der Nadel  1.4 seitlich versetzter Bahn umläuft.  



  In der Stellung nach     Fig.    2 befindet sich  der Haken     1.3    zur rechten Seite des Aus  schnittes 12, und seine Spitze 15 ist nach  links gerichtet. Die Seitenkante 16 des Ha  kens ist geneigt zur     Fläche    des Ringes 8  und bildet an der Haken     jvurzel    mit dessen  Umfang eine Anlauffläche 17     (Fia.    3a und       .l-1).    Die Anlauffläche des Hakens ist ge  rundet, und von ihr geht eine     Fadenablenk-          kante    18 für die     Arbeitsstiiekseite    der  Schleife aus.

   Die Seitenkante 19 des Ha  kens ist von der Spitze 15 ab leicht zurück  gebogen, um einen Spielraum für die Be  wegung der Nadel zu geben, wenn der Ha-         ken    die Schleife gefasst hat und sie zum  Zwecke der Stichbildung mitnimmt. Die       Innenkante    des Hakens hat eine konvexe  Fläche 20 an der Hakenwurzel, um den  Bodenteil 21 der Fadenschleife einem     Schlei-          fenhalter    22     (Fig.    ? und 3) darzubieten und  dadurch zu sichern, dass der     Schleifenhalter     den Bodenteil der Schleife erfasst, wenn der  umlaufende Greifer ihm die Schleife zuführt.

      Der den     Greiferkörper    bildende Ring 8  besitzt ferner noch eine an der Haken  wurzel ihren Anfang nehmende     kegelförmige          Fadenablenkfläche    23, die von der Wurzel  des Hakens 13 teilweise um den Ring herum  geht. In der Bohrung des Ringes 8 ist ein  ringförmiger Absatz 24 vorhanden, der mit  dem Flansch 4 eine Führung für den       Segmentflansch    22a bildet. Der Schleifen  halter 22 befindet sieh am einen Ende des  Flansches 22a, der an dem Umfange des  schalenförmigen Körpers 25 des Faden  gehäuses vorgesehen ist. Wenn die Teile       zusamengebaut    sind, wird der     Flanseli        22a     zwischen dem Flansch 4 und dem Absatz  24 gehalten.

   Der     Fadengehäusekörper    25  hat einen axialen Stift 26 mit einer Ring  nut 27 in der     Nähe    seines Aussenendes, der  die Klinke 28 des Deckels 29 des Faden  gehäuses aufnimmt. Der     L?mfang    des Faden  gehäusekörpers 25 hat einen gabelförmigen  Ansatz     (Fig.    7, 8 und 9), dessen Schenkel 30  durch einen Schlitz 31 getrennt sind. Die  ser bildet den     Durehlass    für die Nadel 14.    Der Nadel- und der     Spulenfaden    für die  Bildung des     Stiches    gehen nach oben durch  den Schlitz 31 zwischen den Gabelschenkeln  30 hindurch.

   Einer der Gabelschenkel 30  hat ein umgebogenes Ende 32, das von einem  an der Bettplatte der Maschine     befestigten          Halterarm    33 erfasst wird     (Fig.    4), um einer  Drehung des Fadengehäuses vorzubeugen.  Der Deckel 29 des Fadengehäuses ist scha  len- oder kapselförmig gestaltet. Seine Um  fangswand 35 hat ein Nadelloch 36     (Fit,.    11  und 12), das dem Schlitz 31 gegenübersteht.  Sie besitzt ferner eine     segmentförmige        Rippe     oder einen Flansch<B>37,</B> dessen Enden durch      einen Zwischenraum 38 getrennt sind, in  welchem die Gabelschenkel 30 des Gehäuse  körpers 25 Aufnahme finden.

   Dieselben grei  fen an den Enden der Rippe oder des Flan  sches 3 7 an und sichern zugleich den Deckel  gegen Drehung, wobei sie den Schlitz 31 ge  nau auf das     Nadelloch    einstellen. Die     Um-          1'angswand    35 des Gehäusedeckels 29     passG          genau    in den     Fadengehäusekörper    25 und  wird durch den     Eingriff    der Enden des       l,'lansches    37 mit den Gabelschenkeln 30 in  ihrer Lage zum Gehäuse gesichert.

   Auch  wird dadurch das richtige Einsetzen des     Ge-          hIu#eedeckels    29 gewährleistet, indem der  Raum 38 zwischen den Enden des Flansches  3 7 nur für die Gabelschenkel 30 Platz gibt.  Wenn der Gehäusedeckel 29 in den Ge  häusekörper 25 geschoben ist, stösst die  Kante der Umfangswand 35 gegen die In  nenfläche der Bodenwand 39 des     Gehäuse-          'Körpers    25, und der Deckel schliesst zusam  men mit diesem: die Fadenspule 40 vollkom  men ein (vergleiche     Fig.    13 und 14).  



  Die Umfangswand 35 des Gehäuse  deckels 29 hat einen Schlitz 41 zum Durch  gang des     Spulenfadens    42. Dieser Schlitz  41     (Fig.    12, 13 und 14) verläuft schräg  nach oben von der Innen- zur Aussenkante  der Umfangswand 35. Über dem äussern und  obern Teil des Schlitzes 41 liegt das freie  Ende einer gebogenen Blattfeder 43,     deren     anderes Ende an dem Deckel 29 befestigt ist.  Ein Fadenkanal 45 geht quer zu der Stirn  wand 44 des Deckels in Linie mit dem obern  Ende des     Schlitzes    41. An der Stirnwand  44 sitzt über dem Fadenkanal 45 ein flaches  Blech 46, dessen Ende mit einem gekrümm  ten Schlitz 4 7 versehen ist, der in die Faden  abgabeöffnung 48 mündet.

   Die Aussenfläche  der Stirnwand 44 hat eine Gleitbahn 49       (Fig.    10 und 15), parallel zu dem Kanal 45,  in der ein bewegliches Gleitstück 50 liegt.  Das Gleitstück 50 hat einen seitlichen An  schlag 51. Dieser Anschlag wird durch eine  Feder 52 beeinflusst, die in einer Kammer 53  in der Stirnwand 44 liegt. Die Stirnwand  hat einen Ausschnitt 54 für die Bewegung  des Anschlages 51.     Das    Gleitstück 50 hat    ferner einen hakenförmigen     Ansatz    55, der  in der Längsrichtung der Achse des Gehäuses  verläuft und für gewöhnlich über die Kante  der     Stirnwa.nci    44 hinaussteht.

   Die Um  fangswand 35 hat eine Öffnung 56 zur Be  wegung des Anschlages 55 und zum Ein  tritt des Endes 5 7 des hakenförmigen An  schlages in den     Spulenhalter,    wie     Fig.        13     zeigt.  



  Das Gleitstück 50 ist bei 58 ausgebohrt,  um dem Stift 26 Durchgang zu gewähren.  Die Klinke 28 am Gleitstück 50 fasst in die  Eindrehung 27, wenn das Gleitstück 50 durch  die     Fedier    52 angedrückt wird.  



  In der Mitte der Stirnwand 44 befindet  sich eine zentrale innere Büchse 59, die den  innern Teil des Stiftes 26     irmfasst    und ein  Lager für die Fadenspule 40 bildet. Das  äussere Ende der Büchse 59 endet an der  Innenfläche der Stirnwand 44, so dass die  Ringnut 27 des Stiftes 26 der Klinke 28  dargeboten wird.  



  Beim Einsetzen der Fadenspule 40 in  das Fadengehäuse wird die Nabe 60 der  Spule auf die Büchse 59 gesetzt, und der       Aussenflansch    61 der Spule wird, indem das  Gleitstück 50 von Hand entgegen der Wir  kung von Feder 52 verschoben wird, von dem  Haken 57 des Anschlages 55 erfasst, der dann  die Spule in richtiger Lage in dem Deckel 29  hält. Zum     Einfädeln    wird der     Spulenfaden     42 in das innere Ende des Schlitzes 41 ein  gelegt und durch diesen gezogen, hierauf  unter das freie Ende der Feder 43, längs des  Fadenkanals 45, unter das Ende der flachen  Platte 46 und durch den     Schlitz    47 zur       Fadenabgabeöffnung    48 geführt.

   Der     Dek-          kel    29 mit der Spule wird dann in den Ge  häusekörper 25 eingesetzt, indem man die  Büchse 59 auf den Stift 26 setzt, mit dem  Zwischenraum 38 in     Übereinstimmung    mit  den Gabelschenkeln 30. Während des Zu  sammensetzens der Teile wird das Gleitstück  50 von Hand so verschoben gehalten,     dass    der  Haken 57 des Anschlages 55 in     ,Eingriff     mit dem Aussenflansch der Spule bleibt und  ihn genau in der richtigen Lage zum Deckel      hält, wobei die Klinke 28 nicht im Wege des  Stiftes 26 steht.  



  Wenn man den Druck auf da:     Gleit-          @tück    50 aufhebt, bringt die Feder 52     (Fig.     1:>) den Haken 55 ausser Eingriff mit dem       Spulenflansch,    während gleichzeitig die  Klinke 28 in die Nut 27 des Stiftes 26 ein..       @ohnappt    und den Deckel und den     Gehäuse-          Lirrper    verbindet.  



  Zum Abnehmen des Deckels     -wird        (Fig.     3) das Gleitstück 50 verschoben, bis die  Klinke 28 aus der Nut 27 Heraustritt und  der Haken 55 in Eingriff mit dem Aussen  flansch der Spule kommt und diese festhält,  nährend der Deckel vom Gehäusekörper frei  wird. Man kann dann den Deckel mit der  Spule herausnehmen.  



  In     Fig.    1 geht die Nadel 14 zurück,       clie    Schleife ist gebildet und die Spitze des  Hakens 13 ist im Begriff, in die Schleife  einzutreten. In     Fig.    2 ist der Haken 13 in  der Schleife und im Begriff, sie nach vor  wärts zum     Schleifenhalter    22 zu bringen,  um den Stich zu bilden.

   In     Fig.    3 hat der  Haken 13 die     Arbeitsstückseite    62 der Schleife  am     Schleifenhalter    22     vorübergeführt.    Der  Bodenteil 21 der Schleife wird vom     Schlei-          fenhalter    22 erfasst und gehalten, bis die  Schleife bereit ist, an den Aufnehmer 8     ab-          oeOeben    zu werden.

   Die     Arbeitsstückseite          dc-r    Schleife, 62, befindet sich an der Wurzel       des    Hakens 13, der so liegt, dass er sich wäh  rend des Umlaufes des     Schleifenfängers     immer in der Ebene der der Platte 1     zu-          (.:ekehrten    Bodenfläche des Gehäusekörpers  25 befindet. Da zwischen dem Gehäuse und  dem übrigen Umlaufgreifer keine Berührung  ausser durch den Flansch 22a stattfindet,       kann    der Haken 13 das Nadelseitenstück der    Schleife frei an der Bodenseite des     Gehäuses     vorbeiführen, während der Greifer umläuft.

    Wenn die Wurzel des Hakens 13 am     Schlei-          fenhalter        vorbeigeht,        (Fig.    3, 3a), ist die       Arbeitsstückseite    der Schleife an der     Ablenk-          kante    18. Wenn der Haken 13 weiter um  läuft     (Fig.    4, 4a), führt die     Ablenkkante    18  die     Arbeitsstüekseite    der Schleife     auf    die  kegelförmige     Fadenablenkfläche    23, die sie  an die Deckelseite des Fadengehäuses bringt  (vergleiche     Fig.    5).

   Dies geht fort,     bis    der       Sehleifenhalter    22 freigelegt wird, indem  der Ausschnitt 1.2 ihm gegenübertritt, um  die Schleife vor dem Aufnehmen freizu  lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umlaufgreifer für Nähmaschinen, da durch gekennzeichnet, dass ein an einer kreisenden Grundplatte sitzender Greifer körper, an dem ein Greifhaken vorgesehen ist, zum Teil als, kegelförmige, an der Wurzel des Greifhakens ihren Anfang neh mende Fadenablenkfläche ausgebildet und mit einer Ablenkkante versehen ist, welche den Faden von der Hakenwurzel nach aussen auf die Ablenkfläche zu leiten bestimmt ist.
    UNTERANSPRUCII Umlaufgreifer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der an der Grund platte abnehmbar befestigte Greiferkörper und ein an der Grundplatte vorgesehener Flansch zusammen eine Bahn bilden, in der ein Ring (22a) eines feststehend im Greifer angeordneten Fadengehäuses liegt.
CH98769D 1921-07-20 1921-07-20 Umlaufgreifer für Nähmaschinen. CH98769A (de)

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