In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengüterwagen. Die ErfinJung betrifft einen in einen Selbstentlader umwandelbaren Flatliboden- güterwagen, bei dem Teile des Bodens zu einem Eselsrücken aufgerichtet werden können.
Auf den Zeiehuun-,en sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegen standes #dargestellt.
Bei dem in Fig. <B>1</B> bis 3,d,argestellten Wa gen bestellt der Boden aus mehreren Teilen. dem festliegenden mittleren Teil u, den da ran anschliessenden seitlichen Teil<B>d</B> und.<B>d',</B> die bei<B>D</B> und<B>D'</B> drehbar gelagert sind und in bekannter )Veise nach i-anen über den mitt leren Teil it so zurückgeklappt werden kön- ilen (Fig. <B>_9),</B> dass sie den EspIsrücken bilden,
und den äussern Seienteilen c c'. die an ihren Innenkanten bei<B>C</B> und<B>C</B> drehbar mit den äussern Kanten -der & n Eselsrüeken bilden den Teil<B>d</B> und d' verbunden sind. Diese ;,in- ssern Seifentelle sind an ihren Aussenkanten bei B und B' mit den.untern Kanten der un tern Teile,<B>b, b'</B> der Seitenwände verbundeD, die um ihre obern Kanten<B>A</B> und<B>A'</B> drehbar sind.
Diese Teile sind an ihren obern Kan- ten Urell-bar mit den festen obern Seitenwand- teilen a. und d verbunden. Die Teile<B>b,<I>e, d</I></B> und<B><I>b',</I></B> J, <B><I>d'</I></B> bilden also<B>je</B> ein zusammen hängendes Ganzes, das von einem beliebigen Punkt aus in Bewegung gesetzt werden kann. Zu diesem Zweck greifen an den Verbin dungskanten B und B' Arme<B>A,</B> h' an, die mit den um die<B>f</B>esten Punkte<B>E</B> und E',dreli- baren Arme s und s' gelenkig verbunden sind.
Werden bei der in Fig. <B>1</B> -dargestellten Lage der Teile die Kanten<I>B, B'</I> mittelst irgend einer geeigneten Vorrielltung naell innen geschoben, so werden zunäehst die Kan ten<B>C</B> und<B>C</B> nacb. oben ausknicken und die Bodenteile<B><I>d,</I></B> d' werden nach innen über den mittleren, fest-stehenJen Teil u zurüekge- klappt, so dass sie den Eselsrücken bilden,
auf #dessen Spitze sicli dann die in eine ge- streckte Lage gebrachten Teile<B>b,</B> c und <B>b',</B> <B>ei.</B> stützen. In dieser Lage werden sie von den ebenfalls in eine gestreckte Llalge gebrachten Armen<I>s, h</I> und<B><I>J,</I></B><I> h'</I> gehalten.
In dieser Stellung ist durch die Teile a, <B><I>b,</I></B><I> c</I> und,<B>d,<I>b' J</I></B> der trieliterförmige Lade- rauin# -des Selbstentladers gebildet. Im
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S-,zhnittpunL-t <SEP> in, <SEP> des <SEP> Trichters <SEP> sind <SEP> die <SEP> ver .,.C.hiedenen <SEP> Teile <SEP> miteinander <SEP> verriegelbur.
<tb>
Die <SEP> Selbstentladung <SEP> kann <SEP> in <SEP> verschiede n <SEP> Weise <SEP> ausgeführt <SEP> werden. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig
<tb> er <SEP> <B>?n <SEP> 1.</B>
<tb>
<B>ä</B> <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungsform <SEP> sind <SEP> die <SEP> an
<tb> die <SEP> Seitenwandun-en <SEP> <B>b, <SEP> b'</B> <SEP> ancelenkten <SEP> Bo deilteile <SEP> <B>e, <SEP> J</B> <SEP> so <SEP> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> um <SEP> die
<tb> Grelenke <SEP> <I>B, <SEP> B'</I> <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> geklappt <SEP> werden
<tb> können, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> auf <SEP> der <SEP> linken <SEP> Seite <SEP> von
<tb> Fio-. <SEP> <B>3</B> <SEP> dar-estellt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Inhalt <SEP> des <SEP> Wagens
<tb> hann <SEP> dann <SEP> über <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Verlä-noertincr <SEP> der
<tb> sehrägen <SEP> -\Vangen <SEP> <B><I>(7, <SEP> d'</I></B> <SEP> -des <SEP> Eselsrüehen <SEP> lie genflen <SEP> Schtirren <SEP> e <SEP> bezw. <SEP> <B>J</B> <SEP> nach <SEP> der <SEP> Seite
<tb> entleert <SEP> werden.
<tb>
Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> dargestellten <SEP> Ausfüli <I>tn</I>
<tb> riingsform <SEP> kann <SEP> der <SEP> Wagen <SEP> nach <SEP> unten <SEP> ent kert <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Bodenteile <SEP> <B>c-, <SEP> J</B> <SEP> legen <SEP> sieh
<tb> hierbei <SEP> ce-en <SEP> eine <SEP> seitliche <SEP> <B>f</B>eststehende <SEP> Wand
<tb> <I>r. <SEP> <B>v</B></I> <SEP> die <SEP> an <SEP> den <SEP> Tragralimen <SEP> des <SEP> 'Wagens
<tb> <I>L,</I>
<tb> befesii"t <SEP> ist. <SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> auch <SEP> der <SEP> äussere <SEP> Teil
<tb> <B><I>v.</I></B> <SEP> n# <SEP> der <SEP> Seitenwandun-en <SEP> <B><I>d, <SEP> d'</I></B> <SEP> des <SEP> Esels rriel#eps <SEP> nach <SEP> unten <SEP> aufklappbar <SEP> eingerieh tet.
<SEP> während <SEP> der <SEP> obere <SEP> Teil <SEP> <B><I>k,</I></B><I> <SEP> k'</I> <SEP> des <SEP> Esels rückens <SEP> seine <SEP> Lage <SEP> beibehält. <SEP> Der <SEP> Inhalt <SEP> des,
<tb> )Vagens <SEP> kann <SEP> dann <SEP> an <SEP> beiden <SEP> Seiten <SEP> von <SEP> flie sein <SEP> mittleren <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Eselsrückens <SEP> vorbei
<tb> nach <SEP> uni-en <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Trichter <SEP> herausfallen.
<tb>
In <SEP> Fi-. <SEP> <B>5</B> <SEP> und <SEP> <B>6</B> <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Lastkraftwa-en
<tb> da-Zestellt, <SEP> der <SEP> in <SEP> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> in <SEP> einen
<tb> Sülbstentlader <SEP> um--e,5;#,andelt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb> T),--r <SEP> Eselsrücken <SEP> wird <SEP> hier <SEP> aber <SEP> aus <SEP> nur <SEP> zwei
<tb> Teilen <SEP> <B>(1,</B> <SEP> d' <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> gebildet, <SEP> die <SEP> je <SEP> um
<tb> ein,- <SEP> LänIgsachse <SEP> <B><I>D, <SEP> D'</I></B> <SEP> drehbar <SEP> sind. <SEP> )Verden
<tb> flip <SEP> Kanten <SEP> <B>D,</B> <SEP> B' <SEP> nach <SEP> innen <SEP> geschoben. <SEP> so
<tb> Uppen <SEP> die <SEP> Verbinduncskanten <SEP> der <SEP> äussern
<tb> 13!)denteile <SEP> <B>e.
<SEP> e#</B> <SEP> mit <SEP> den <SEP> beiden <SEP> mittleren <SEP> dreh 1,arc#n <SEP> Bodenteilen <SEP> <B>ti, <SEP> (1'</B> <SEP> hoch <SEP> und <SEP> letztere <SEP> dre b#-ii <SEP> sieh <SEP> unten <SEP> durch <SEP> um <SEP> ihre <SEP> Längsaehsen, <SEP> <B>g</B>
<tb> M, <SEP> die <SEP> erwähnten <SEP> Verbindungshanter <SEP> zusam #_flenstossen <SEP> und <SEP> die <SEP> obere <SEP> Kante <SEP> des <SEP> Esels rückons <SEP> bilden. <SEP> Die <SEP> vorher <SEP> innenliegenden
<tb> TZ-.iiit#,Ti <SEP> der <SEP> Bodenteile <SEP> (i# <SEP> <B>d'</B> <SEP> liegen <SEP> dann <SEP> an 1#n <SEP> und <SEP> schliessen <SEP> sich <SEP> an <SEP> die <SEP> Soliurrün <SEP> e. <SEP> <B><I>e'</I></B>
<tb> an.
<SEP> Die <SEP> Unterstützuno- <SEP> der <SEP> ',#-eit(,nwände <SEP> <B>b</B> <SEP> und
<tb> (ipr <SEP> äussern <SEP> Bodenfeile <SEP> in <SEP> der <SEP> Trichterform
<tb> <U>(V</U> <SEP> ig. <SEP> <B>- <SEP> 6)</B> <SEP> erfokt <SEP> durch <SEP> flie <SEP> Stützarine <SEP> s, <SEP> die <B>VOR</B> Feflern <B>f</B> nach innen gezogen werden 12 ZD Um den TrichterfüllraLim nach oben zu vergrössern, sind an die obern Kanten der Seitenwandteile a, (7' aufklappbare Wigen <B><I>y,</I></B> y' angelenkt,
die nach der Bildung des Eselsrückens und des Trichters nach oben geklappt werden und dann eine obere Ver- län-eruno, der Seitenwandteile a, d bilden.
'N#7iiliren,d bei den bisher erläuterten Aus- führun-sformen der Trichter aus den Seiten wänden und den äussern Seitenteilen des Bo dens -,ebilclet wird, werden bei den folgenden Ausführungsformen lediglieh die Seiten wände zur Bildung des Trichters benutzt.
Fi--. <B>7</B> bis<B>9</B> zeigen einen Wagen für eine Kleinbahn, bei dem der ganze dreiteilig-e Bo den zur Herstellun-, des EsAsrückens benutzt wird, indem die Seitenleilf, (l. <B>d'</B> über den mittleren Teil ziirriel#-,eli#l,-ippt werden.
Die obern Kanten der Seiten-vandteile <B>b, b</B> wer den bei dieser Einriehlung in entsprechenden Führungen geführt, so dass sie wahrend des ersten Teils fles Ziirri#elzlzl,-ippen,.z;
der Boden teile<B><I>d.</I></B> d' nach oben ausweiehen liAnnen. Bei der weiteren Bewegung s(#iil#en sie sich wie- #D der, bis die unteren Kanten der Seitenwand- teile <B>b, b'</B> sich auf die Spitze des Esels- rückens gestützt haben und hier verriegelt sind.
Der obere Teil fles Füllraunies wird dann durph die aiifl#lappl)ai.Tri Seitenwand- teile <B>g</B> gebilAel# die in (1,-ii obern Kanten der untern Seitenwandteile b-, <B>b'</B> drehbar ange- bra.cht sind. Um diesen )Vagen durch Kip pen nach der Seite entleeren zu können, sind die Stirnwände nur an den Punhten L und L' lösbar mit dem Untergestell verbunden.
Wird -diese Verbindun-- gelöst, so kann der Wa,-en, wie in Fiz. <B>9</B> dargestellt nach der Seite Igehippt werden, wobei der betreffende- obere '#eitenwniiflieil <B>y</B> nach -aussen klappt und in der Verlängerung der Triehterwanrl <B>b</B> als Schurre für das Seliüttgut -dient.
In Fig. <B>10</B> und <B>11</B> ist (,in fijr landwirt- schaftli,ph e oder der#gleklien 7,wcelzc# 1)(,stiinm- fer Strassengüterwa,-en dargestellt, 'bei dem Dieb obern SeitenwanIteile <I>a, d</I> fest ano-eorrl- net sind.
An diese schliessen sieh nach unten die. gelenkig miteinander verbundenen Teile <B>b,</B> c bezw. b'9 <B>J</B> an, von denen<B>e,</B> d' wiederum
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mit <SEP> den <SEP> äussern <SEP> Badenteilen <SEP> <B><I>d, <SEP> d'</I></B>
<tb> sind.
<SEP> Wenn <SEP> diese <SEP> Bodenteile <SEP> zur
<tb> Bildung <SEP> des <SEP> Eselsrückens <SEP> nach <SEP> innen <SEP> geklappt
<tb> werden <SEP> die <SEP> Teile <SEP> <B>b, <SEP> b'</B> <SEP> zuerst <SEP> nach
<tb> oben <SEP> gedreht, <SEP> wie, <SEP> in <SEP> punktierten <SEP> Linien <SEP> dar ."e"#t,ellt, <SEP> bis <SEP> sie <SEP> nach <SEP> Bildung- <SEP> des <SEP> Esels <B>C,</B>
<tb> rückens <SEP> mit <SEP> den <SEP> Teilen <SEP> <I>c, <SEP> <B>6'</B></I> <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ebene
<tb> liezen. <SEP> Die <SEP> GelenU-ante <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> beiden Teilen<B>b</B> und c bezw. <B>b'</B> und e' wird dann durch Stützstangen gegen das Wagengestell abgestützt.
Zur Entleeruno- sind die Teile<B>e,</B> <B>J</B> als Klappen ausgebildet, die nach aussen aufgeklappt werden können.
Bei dem, in Fic. 12 und<B>13</B> dargestellten Wagen für Kleinbahnen sind die Seitenwand- teile a, a' nichigelenkig mit den äussern Bo denteilen<B>b, b'</B> verbunden, so. :dass diese un abhängig von den Seitenwandteilen nach in nen zurückgelclappt werdeii können, uin den Eselsrücken zu bilden.
Sodann werden die Seitenwandteile a,<B>W</B> nach innen geschwenkt, bis sie sich mit ihren untern Kanten<B>-</B> en Pg die Spitze des Eselsrückens stützen. Zur<B>Ab-</B> stützung der den untern Teil des Trichters bildenden Sei#enwandfeile a,<B>d</B> werden dann Stützen<I>t,</I> t' vorgesehen, die den Druck der Last axif das Untergesfell Übertragen.
Ferner t' können die Seitenwandteile <I>a,<B>d,</B></I> wie in Fig. <B>13</B> dargestellt, durch mit Spannsehlössern <B>p</B> versehene Zugstangen o gegeneinander ver spannt werden. Durch die abern aufklappbaren Seifenwandteile <B><I>y, y'</I></B> kann der Fassungs raum des Trieliterwagens entsprechend ver grössert werden. Zwecks Entleerung sind die Seitenwän-de a,<B>d</B> mit nach -aussen aufklap penden Entlacleklappen versehen.
In Fig. 14 ist ein gedeckter Waolen dar gestellt, der in den in Fig. <B>15</B> veransehau- liAfen Triellterwagen umgewandelt werden kann.
Bei der Amordnung nach Fig. 14 be- .,tolit das Daah aus zwei Teilen<B>1</B> und<B>1'.</B> Der Eselsrürken wird in der Weise gebildet, dass die mittlere Verbindungslinie der beiden Bo denteile<B><I>d,</I></B> d' nach oben geschoben wird, wie in Fil-. 15dargestellt. Die äusseren Teile -die- .,er Bodenteile dienen dann als Rutschen für (las sehüttgut,
<B>so</B> -dass die in den vorher be- Pprochenen Ausfülirungsformen dargestellten besonderen Rutschen<I>e, e'</I> in Fortfall kommen können.
Die Seitenwandteile <B>b, b'</B> sind unten mit nach aussen aufschlagenden Entladeklap- pen und an ihren untern Enden mit Rollen r, r' versehen, die iauf einer geeigneten Bahn in der Weise geführt werden, dass sich die untern Kanten dieser SeitenwancIteile nach der Bildung des Eselsrüükens und nach der Lösung der sie festhaltenden Verriege lung.
n infolge des Eigengewielites der Wände nachder Spitze des EselsrückeDs hin bewegen und sich gegen ihn# abstützen. Der Sehwer- punkt <B>8</B> dieser Seitenwandteile fällt bei die ser Bewegung aus der Stellung von Fig. 14 in diejenige von Fig. <B>15</B> um die Strecke x.
Der Trichter wird dann durch. die Stützbleche it und u' abgestützt und die Dachteile 1,<B><I>1'</I></B> werden zur Erhöhung der Seitenwandteile des Trichters benutzt, wobei an den Stirn wänden drehbare Klappen -, hoschgeklappt werden, die bei der in Fig. 14 dargestellten <B>Z,</B> Kastenform nach unten geklappt sind.