CH98693A - In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengüterwagen. - Google Patents

In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengüterwagen.

Info

Publication number
CH98693A
CH98693A CH98693DA CH98693A CH 98693 A CH98693 A CH 98693A CH 98693D A CH98693D A CH 98693DA CH 98693 A CH98693 A CH 98693A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
parts
donkey
self
floor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Muench Dr Hermann
Original Assignee
Muench Dr Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muench Dr Hermann filed Critical Muench Dr Hermann
Publication of CH98693A publication Critical patent/CH98693A/de

Links

Landscapes

  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description


  In einen     Selbstentlader    umwandelbarer     Flachbodengüterwagen.       Die     ErfinJung    betrifft einen in einen       Selbstentlader    umwandelbaren     Flatliboden-          güterwagen,    bei dem Teile des Bodens zu  einem     Eselsrücken    aufgerichtet werden  können.  



  Auf den     Zeiehuun-,en    sind verschiedene  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes     #dargestellt.     



  Bei dem in     Fig.   <B>1</B> bis     3,d,argestellten    Wa  gen bestellt der Boden aus mehreren Teilen.  dem festliegenden mittleren Teil u, den da  ran anschliessenden seitlichen Teil<B>d</B> und.<B>d',</B>  die bei<B>D</B> und<B>D'</B> drehbar gelagert sind und  in bekannter     )Veise    nach     i-anen    über den mitt  leren Teil     it    so zurückgeklappt werden     kön-          ilen        (Fig.   <B>_9),</B>     dass    sie den     EspIsrücken    bilden,

    und den äussern     Seienteilen        c        c'.    die an ihren  Innenkanten bei<B>C</B> und<B>C</B> drehbar mit den  äussern Kanten -der  & n     Eselsrüeken    bilden  den Teil<B>d</B> und     d'    verbunden sind. Diese     ;,in-          ssern        Seifentelle    sind an ihren Aussenkanten  bei B     und    B' mit     den.untern    Kanten der un  tern Teile,<B>b, b'</B> der Seitenwände     verbundeD,     die um ihre obern Kanten<B>A</B> und<B>A'</B> drehbar  sind.

   Diese Teile sind an ihren obern Kan-         ten        Urell-bar    mit den festen obern     Seitenwand-          teilen    a. und     d    verbunden. Die Teile<B>b,<I>e, d</I></B>  und<B><I>b',</I></B>     J,   <B><I>d'</I></B> bilden also<B>je</B> ein zusammen  hängendes Ganzes, das von einem beliebigen  Punkt aus in Bewegung gesetzt werden kann.  Zu diesem Zweck greifen an den Verbin  dungskanten B und B' Arme<B>A,</B>     h'    an, die  mit den um die<B>f</B>esten Punkte<B>E</B> und     E',dreli-          baren    Arme s und     s'    gelenkig verbunden sind.  



  Werden bei der in     Fig.   <B>1</B> -dargestellten  Lage der Teile die Kanten<I>B, B'</I> mittelst  irgend einer geeigneten     Vorrielltung        naell     innen geschoben, so werden     zunäehst    die Kan  ten<B>C</B> und<B>C</B>     nacb.    oben     ausknicken    und die  Bodenteile<B><I>d,</I></B>     d'    werden nach innen über den  mittleren,     fest-stehenJen    Teil u     zurüekge-          klappt,    so     dass    sie den     Eselsrücken    bilden,

    auf     #dessen    Spitze     sicli    dann die in eine     ge-          streckte    Lage gebrachten Teile<B>b,</B>     c        und   <B>b',</B>  <B>ei.</B> stützen. In dieser Lage werden sie von den  ebenfalls in eine     gestreckte        Llalge    gebrachten  Armen<I>s, h</I> und<B><I>J,</I></B><I> h'</I> gehalten.  



  In dieser Stellung ist durch die Teile a,  <B><I>b,</I></B><I> c</I> und,<B>d,<I>b' J</I></B> der     trieliterförmige        Lade-          rauin#    -des     Selbstentladers    gebildet. Im    
EMI0002.0001     
  
    S-,zhnittpunL-t <SEP> in, <SEP> des <SEP> Trichters <SEP> sind <SEP> die <SEP> ver  .,.C.hiedenen <SEP> Teile <SEP> miteinander <SEP> verriegelbur.
<tb>  



  Die <SEP> Selbstentladung <SEP> kann <SEP> in <SEP> verschiede  n <SEP> Weise <SEP> ausgeführt <SEP> werden. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig
<tb>  er <SEP> <B>?n <SEP> 1.</B>
<tb>  



  <B>ä</B> <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungsform <SEP> sind <SEP> die <SEP> an
<tb>  die <SEP> Seitenwandun-en <SEP> <B>b, <SEP> b'</B> <SEP> ancelenkten <SEP> Bo  deilteile <SEP> <B>e, <SEP> J</B> <SEP> so <SEP> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> um <SEP> die
<tb>  Grelenke <SEP> <I>B, <SEP> B'</I> <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> geklappt <SEP> werden
<tb>  können, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> auf <SEP> der <SEP> linken <SEP> Seite <SEP> von
<tb>  Fio-. <SEP> <B>3</B> <SEP> dar-estellt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Inhalt <SEP> des <SEP> Wagens
<tb>  hann <SEP> dann <SEP> über <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Verlä-noertincr <SEP> der
<tb>  sehrägen <SEP> -\Vangen <SEP> <B><I>(7, <SEP> d'</I></B> <SEP> -des <SEP> Eselsrüehen <SEP> lie  genflen <SEP> Schtirren <SEP> e <SEP> bezw. <SEP> <B>J</B> <SEP> nach <SEP> der <SEP> Seite
<tb>  entleert <SEP> werden.
<tb>  



  Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> dargestellten <SEP> Ausfüli  <I>tn</I>
<tb>  riingsform <SEP> kann <SEP> der <SEP> Wagen <SEP> nach <SEP> unten <SEP> ent  kert <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Bodenteile <SEP> <B>c-, <SEP> J</B> <SEP> legen <SEP> sieh
<tb>  hierbei <SEP> ce-en <SEP> eine <SEP> seitliche <SEP> <B>f</B>eststehende <SEP> Wand
<tb>  <I>r. <SEP> <B>v</B></I> <SEP> die <SEP> an <SEP> den <SEP> Tragralimen <SEP> des <SEP> 'Wagens
<tb>  <I>L,</I>
<tb>  befesii"t <SEP> ist. <SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> auch <SEP> der <SEP> äussere <SEP> Teil
<tb>  <B><I>v.</I></B> <SEP> n# <SEP> der <SEP> Seitenwandun-en <SEP> <B><I>d, <SEP> d'</I></B> <SEP> des <SEP> Esels  rriel#eps <SEP> nach <SEP> unten <SEP> aufklappbar <SEP> eingerieh  tet.

   <SEP> während <SEP> der <SEP> obere <SEP> Teil <SEP> <B><I>k,</I></B><I> <SEP> k'</I> <SEP> des <SEP> Esels  rückens <SEP> seine <SEP> Lage <SEP> beibehält. <SEP> Der <SEP> Inhalt <SEP> des,
<tb>  )Vagens <SEP> kann <SEP> dann <SEP> an <SEP> beiden <SEP> Seiten <SEP> von <SEP> flie  sein <SEP> mittleren <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Eselsrückens <SEP> vorbei
<tb>  nach <SEP> uni-en <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Trichter <SEP> herausfallen.
<tb>  



  In <SEP> Fi-. <SEP> <B>5</B> <SEP> und <SEP> <B>6</B> <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Lastkraftwa-en
<tb>  da-Zestellt, <SEP> der <SEP> in <SEP> ähnlicher <SEP> Weise <SEP> in <SEP> einen
<tb>  Sülbstentlader <SEP> um--e,5;#,andelt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  T),--r <SEP> Eselsrücken <SEP> wird <SEP> hier <SEP> aber <SEP> aus <SEP> nur <SEP> zwei
<tb>  Teilen <SEP> <B>(1,</B> <SEP> d' <SEP> des <SEP> Bodens <SEP> gebildet, <SEP> die <SEP> je <SEP> um
<tb>  ein,- <SEP> LänIgsachse <SEP> <B><I>D, <SEP> D'</I></B> <SEP> drehbar <SEP> sind. <SEP> )Verden
<tb>  flip <SEP> Kanten <SEP> <B>D,</B> <SEP> B' <SEP> nach <SEP> innen <SEP> geschoben. <SEP> so
<tb>  Uppen <SEP> die <SEP> Verbinduncskanten <SEP> der <SEP> äussern
<tb>  13!)denteile <SEP> <B>e.

   <SEP> e#</B> <SEP> mit <SEP> den <SEP> beiden <SEP> mittleren <SEP> dreh  1,arc#n <SEP> Bodenteilen <SEP> <B>ti, <SEP> (1'</B> <SEP> hoch <SEP> und <SEP> letztere <SEP> dre  b#-ii <SEP> sieh <SEP> unten <SEP> durch <SEP> um <SEP> ihre <SEP> Längsaehsen, <SEP> <B>g</B>
<tb>  M, <SEP> die <SEP> erwähnten <SEP> Verbindungshanter <SEP> zusam  #_flenstossen <SEP> und <SEP> die <SEP> obere <SEP> Kante <SEP> des <SEP> Esels  rückons <SEP> bilden. <SEP> Die <SEP> vorher <SEP> innenliegenden
<tb>  TZ-.iiit#,Ti <SEP> der <SEP> Bodenteile <SEP> (i# <SEP> <B>d'</B> <SEP> liegen <SEP> dann <SEP> an  1#n <SEP> und <SEP> schliessen <SEP> sich <SEP> an <SEP> die <SEP> Soliurrün <SEP> e. <SEP> <B><I>e'</I></B>
<tb>  an.

   <SEP> Die <SEP> Unterstützuno- <SEP> der <SEP> ',#-eit(,nwände <SEP> <B>b</B> <SEP> und
<tb>  (ipr <SEP> äussern <SEP> Bodenfeile <SEP> in <SEP> der <SEP> Trichterform
<tb>  <U>(V</U> <SEP> ig. <SEP> <B>- <SEP> 6)</B> <SEP> erfokt <SEP> durch <SEP> flie <SEP> Stützarine <SEP> s, <SEP> die       <B>VOR</B>     Feflern   <B>f</B> nach innen gezogen werden       12        ZD            Um    den     TrichterfüllraLim    nach oben zu  vergrössern, sind an die obern Kanten der       Seitenwandteile    a,     (7'    aufklappbare     Wigen     <B><I>y,</I></B>     y'        angelenkt,

      die nach der Bildung des       Eselsrückens    und des Trichters nach oben  geklappt werden und dann eine obere     Ver-          län-eruno,    der     Seitenwandteile    a,     d    bilden.  



       'N#7iiliren,d    bei den bisher erläuterten     Aus-          führun-sformen    der Trichter aus den Seiten  wänden und den äussern Seitenteilen des Bo  dens     -,ebilclet    wird, werden bei den folgenden  Ausführungsformen     lediglieh    die Seiten  wände zur Bildung des Trichters benutzt.  



       Fi--.   <B>7</B> bis<B>9</B> zeigen einen Wagen für eine  Kleinbahn, bei dem der ganze     dreiteilig-e    Bo  den     zur        Herstellun-,    des     EsAsrückens    benutzt  wird, indem die     Seitenleilf,        (l.   <B>d'</B> über den  mittleren Teil     ziirriel#-,eli#l,-ippt    werden.

   Die  obern Kanten der     Seiten-vandteile   <B>b, b</B> wer  den bei dieser     Einriehlung    in entsprechenden  Führungen geführt, so     dass    sie wahrend des  ersten Teils     fles        Ziirri#elzlzl,-ippen,.z;

      der Boden  teile<B><I>d.</I></B>     d'    nach oben     ausweiehen        liAnnen.    Bei  der weiteren Bewegung     s(#iil#en    sie sich     wie-          #D     der, bis die unteren Kanten der     Seitenwand-          teile   <B>b, b'</B> sich auf die Spitze des     Esels-          rückens    gestützt haben und hier verriegelt  sind.

   Der obere Teil     fles        Füllraunies    wird  dann     durph    die     aiifl#lappl)ai.Tri        Seitenwand-          teile   <B>g</B>     gebilAel#    die     in        (1,-ii        obern    Kanten der  untern     Seitenwandteile        b-,   <B>b'</B> drehbar     ange-          bra.cht    sind. Um diesen )Vagen durch Kip  pen nach der Seite entleeren zu können, sind  die Stirnwände nur an den     Punhten    L und  L' lösbar mit dem Untergestell verbunden.

    Wird -diese     Verbindun--    gelöst, so kann der       Wa,-en,    wie in     Fiz.   <B>9</B> dargestellt nach der  Seite     Igehippt    werden, wobei der     betreffende-          obere        '#eitenwniiflieil   <B>y</B> nach -aussen klappt  und in der Verlängerung der     Triehterwanrl     <B>b</B> als Schurre für     das        Seliüttgut    -dient.  



       In        Fig.   <B>10</B>     und   <B>11</B>     ist        (,in        fijr        landwirt-          schaftli,ph    e oder     der#gleklien        7,wcelzc#        1)(,stiinm-          fer        Strassengüterwa,-en    dargestellt, 'bei dem       Dieb    obern     SeitenwanIteile   <I>a, d</I> fest     ano-eorrl-          net    sind.

   An diese schliessen sieh nach unten  die. gelenkig miteinander verbundenen Teile  <B>b,</B>     c        bezw.        b'9   <B>J</B> an, von denen<B>e,</B>     d'    wiederum    
EMI0003.0001     
  
    mit <SEP> den <SEP> äussern <SEP> Badenteilen <SEP> <B><I>d, <SEP> d'</I></B>
<tb>  sind.

   <SEP> Wenn <SEP> diese <SEP> Bodenteile <SEP> zur
<tb>  Bildung <SEP> des <SEP> Eselsrückens <SEP> nach <SEP> innen <SEP> geklappt
<tb>  werden <SEP> die <SEP> Teile <SEP> <B>b, <SEP> b'</B> <SEP> zuerst <SEP> nach
<tb>  oben <SEP> gedreht, <SEP> wie, <SEP> in <SEP> punktierten <SEP> Linien <SEP> dar  ."e"#t,ellt, <SEP> bis <SEP> sie <SEP> nach <SEP> Bildung- <SEP> des <SEP> Esels  <B>C,</B>
<tb>  rückens <SEP> mit <SEP> den <SEP> Teilen <SEP> <I>c, <SEP> <B>6'</B></I> <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ebene
<tb>  liezen. <SEP> Die <SEP> GelenU-ante <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> beiden       Teilen<B>b</B> und c     bezw.   <B>b'</B> und     e'    wird dann  durch Stützstangen gegen das Wagengestell  abgestützt.

   Zur     Entleeruno-    sind die Teile<B>e,</B>  <B>J</B> als Klappen ausgebildet, die nach aussen  aufgeklappt werden können.  



  Bei dem, in     Fic.    12 und<B>13</B> dargestellten  Wagen für     Kleinbahnen    sind die     Seitenwand-          teile    a,     a'        nichigelenkig    mit den äussern Bo  denteilen<B>b, b'</B> verbunden, so.     :dass    diese un  abhängig von den     Seitenwandteilen    nach in  nen     zurückgelclappt        werdeii    können,     uin    den       Eselsrücken    zu bilden.

   Sodann werden die       Seitenwandteile    a,<B>W</B> nach innen geschwenkt,  bis sie sich mit ihren untern Kanten<B>-</B> en       Pg     die Spitze des     Eselsrückens    stützen. Zur<B>Ab-</B>  stützung der den untern Teil des Trichters  bildenden     Sei#enwandfeile    a,<B>d</B> werden dann  Stützen<I>t,</I>     t'    vorgesehen, die den Druck der  Last     axif    das     Untergesfell    Übertragen.

   Ferner       t'     können die     Seitenwandteile   <I>a,<B>d,</B></I> wie in     Fig.     <B>13</B> dargestellt, durch mit     Spannsehlössern   <B>p</B>  versehene Zugstangen o gegeneinander ver  spannt werden. Durch die     abern    aufklappbaren       Seifenwandteile   <B><I>y, y'</I></B> kann der Fassungs  raum des     Trieliterwagens    entsprechend ver  grössert werden. Zwecks Entleerung sind die       Seitenwän-de    a,<B>d</B> mit nach -aussen aufklap  penden     Entlacleklappen    versehen.  



  In     Fig.    14 ist ein gedeckter     Waolen    dar  gestellt, der in den in     Fig.   <B>15</B>     veransehau-          liAfen        Triellterwagen    umgewandelt werden  kann.

       Bei    der     Amordnung    nach     Fig.    14     be-          .,tolit    das     Daah    aus zwei Teilen<B>1</B> und<B>1'.</B> Der       Eselsrürken    wird in der Weise gebildet,     dass     die mittlere     Verbindungslinie    der beiden Bo  denteile<B><I>d,</I></B>     d'    nach oben geschoben wird, wie  in     Fil-.        15dargestellt.    Die äusseren Teile     -die-          .,er    Bodenteile dienen dann als Rutschen für  (las     sehüttgut,

     <B>so</B>     -dass    die in den vorher     be-          Pprochenen        Ausfülirungsformen    dargestellten    besonderen Rutschen<I>e, e'</I> in Fortfall kommen  können.

   Die     Seitenwandteile   <B>b, b'</B> sind unten  mit nach aussen aufschlagenden     Entladeklap-          pen    und an ihren     untern    Enden mit Rollen  r,     r'    versehen, die     iauf    einer geeigneten  Bahn in der Weise geführt werden,     dass    sich  die untern Kanten dieser     SeitenwancIteile     nach der Bildung des     Eselsrüükens    und nach  der Lösung der sie festhaltenden Verriege  lung.

   n infolge des     Eigengewielites    der Wände       nachder    Spitze des     EselsrückeDs    hin bewegen  und sich gegen     ihn#    abstützen. Der     Sehwer-          punkt   <B>8</B> dieser     Seitenwandteile    fällt bei die  ser Bewegung aus der Stellung von     Fig.    14  in diejenige von     Fig.   <B>15</B> um die Strecke x.

    Der Trichter wird dann durch. die Stützbleche       it        und    u' abgestützt und die Dachteile 1,<B><I>1'</I></B>  werden zur Erhöhung der     Seitenwandteile     des Trichters benutzt, wobei an den Stirn  wänden drehbare Klappen     -,        hoschgeklappt     werden, die bei der in     Fig.    14 dargestellten  <B>Z,</B>  Kastenform nach unten geklappt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Züi einem Selbstentlader umwandelbaxer Flaclibodengüterwagen, bei dem der geteilte Baden zu einem Eselsrücken aufgerichtet -werden kann, -dadurch gekennzeichnet, dass mindesteiis,die untern Teile der Seitenwän-cle bei der Umwandlung zum Selbstentlader nach .der Innenseite gedreht werden, -um einen Teil des Laderaumtriehters des Selbstent- laders zu bilden.
    UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Wagen nach Patentanspru#ch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenwandteile an den Aussenkanten des Wagens drelibar mit den benachbarten äussern Seitenteilen ,des Bodens verbunden sind, so dass die Teile jeder Trieliterseite von vornelierein miteinander verbunden sind. 2.
    Wagen naell Patentanspruc'h und Unter- anspru-cli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet-, dass die äussern Seitenteile des Bodens auch mit rIen benachbarten, den Eselsrücken bilden den Teilen des Bodens gelenkig verbunden sind, so dass alle Teile jeder Trieliterseite ein zusammenhängendes Ganzes bilden, das von aussen betätigt werden kann.
    Wagen nach Patentansprueh und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Triehterboden durch Stützen gegen das Unter estell abgestützt wird.
    Wagen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und '-), dadurch gekennzeieh- net, dass die beweglichen Seitenwandteile und Bodenteile nach Bildung des Esels- C rückens und Trichters mit dem Wagen gestell verriegelbar sind. <B>5.</B> Wagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Trichter um die Spitze des Eselsrüekens naeh dcr Seite gekippt werden kann.
    <B>6.</B> Wagen nach Patentanspruch, dadurch (rekennzeichnet, dass an den obcrn Tei len der Seitenwän#de <B>je</B> eine Klappe an- gelenkt ist, welche Klappen die beiden Hälften eines Daches bilden und behufs Erhöhun- -der Seitenwände heruntergeholt werden können.
CH98693D 1920-06-14 1921-06-13 In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengüterwagen. CH98693A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE91395X 1920-06-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH98693A true CH98693A (de) 1923-04-16

Family

ID=5643670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH98693D CH98693A (de) 1920-06-14 1921-06-13 In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengüterwagen.

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT91395B (de)
CH (1) CH98693A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT91395B (de) 1923-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT8610U1 (de) Behälter und entleervorrichtung
DE4109598A1 (de) Mehrzweck-eisenbahnwagen
DE1159990B (de) Gueterwagen, insbesondere fuer den Transport von Schuett- und Stueckgut
DE2148048B2 (de) Geschlossener Behälter für schütt- oder fließfähiges Gut mit einem Untergestell
DE2836754A1 (de) Fahrzeug fuer den wahlweisen transport von guetern fester raumform oder von fliessfaehigen guetern
DE969548C (de) Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug, zum wahlweisen Transport von Schuettgut oder Fluessigkeiten
CH98693A (de) In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengüterwagen.
DE353210C (de) In einen Selbstentlader umwandelbarer Flachbodengueterwagen
DE1961661A1 (de) Vorrichtung zum Entladen von Gut aus einem seitlich offenen Behaelter
DE2016063C3 (de) Einrichtung zur Aufnahme, Lagerung und Verdichtung von Abfall
DE600135C (de) Fahrzeug fuer Schuettgut, insbesondere Muell
DE2308029B2 (de) Fahrzeug fuer den wahlweisen transport von guetern fester raumform oder von fliessfaehigen guetern
EP1029737A1 (de) Verfahren für den Gütertransport sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE102005042243B4 (de) Klappbarer Transportcontainer
DE2816664A1 (de) Behaelter fuer schuettgut, insbesondere stapelbarer muellbehaelter
DE579755C (de) Wagenkasten
DE2902354A1 (de) Wagen
DE507324C (de) Selbstentladewagen
DE961788C (de) Behaelter zum Transport von Stueckgut und/oder Fluessigkeiten
DE3527325C2 (de)
DE751797C (de) Fahrzeug mit verstellbarem Wagenkastenboden
DE696963C (de) Bodenentladewagen
DE3205564A1 (de) Silo fuer trockengips und andere trockenmoertel
DE472904C (de) Flachbodenselbstentlader
DE450318C (de) Vorrichtung zum Umladen von Sturzguetern