CH98581A - Für stereophotogrammetrische Aufnahmen bestimmte, im Azimut drehbare Kamera. - Google Patents

Für stereophotogrammetrische Aufnahmen bestimmte, im Azimut drehbare Kamera.

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CH98581A
CH98581A CH98581DA CH98581A CH 98581 A CH98581 A CH 98581A CH 98581D A CH98581D A CH 98581DA CH 98581 A CH98581 A CH 98581A
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Zeiss Firma Carl
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Zeiss Carl Fa
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  Für     stereophotogrammetrische    Aufnahmen bestimmte, im     Azimut    drehbare Kamera,    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  für     stereophotoggrammetrische    Aufnahmen  bestimmte, im     Azimutdrehbare    Kamera, mit  .der ein Zielfernrohr so verbunden ist,     dass     seine Ziellinie unabhängig von Verdrehungen  der Kamera einerseits uni die     Drehachsecler-          selben,    anderseits um eine zu dieser Achse  senkrechte Achse drehbar     üngeordnet    ist.  



  Um eine solche Kamera zum Zwecke von       stereophotcKgramTnetriselien    Aufnahmen     nacli-,     einander in den beiden Endpunkten einer       Standlinie    so aufstellen zu können,     dass    in  beiden     Stanclorteü    die Richtung ihrer opti  schen Achse mit der Standlinie ein und den  selben vorgeschriebenen     Azimutwinkel    ein  schliesst, war bisher entweder eine aus Grad  teilung und Zeiger bestehende Anzeigevor  richtung mit Rast und Feder vorgesehen.

    Statt dessen wird nach der Erfindung ein  Paar von ebenen Spiegeln angeordnet, die  mit der Kamera fest so verbunden sind,     dass     sie zu verschiedenen Seiten der Drehachse  der Kamera liegen und     dass    ihre Schnitt  linien mit einer zu dieser Drehachse senk  rechten Ebene     einander#    parallel sind (in    einem Sonderfalle, also die Spiegel selbst ein  ander parallel sein können), und es wird fer  ner eine     Kollimationseinrichtung    vorgesehen,  die mit jenem Zielfernrohr zu -gleicher Dre  hung um die     Kameradrehaehse    gekuppelt ist  und dazu dient, mit Hilfe eines der beiden  Spiegel einen Beobachter in -,den- Stand zu  setzen,

   das Zielfernrohr in einen bestimmten       Azimut    einzustellen. Die     neue-Anordnung     macht das bisher beim Wechseln des Stand  ortes erforderliche Durchschlagen     des'Ziel-          fernrohres    entbehrlich und erlaubt daher, den       Fernrohraufsatz    niedriger. zu bauen als bis  her.

   Dabei     lässt    sich die Einstellgenauigkeit  vergrössern, während die Anforderungen, die  an das Aufsetzen der Spiegel auf die Kamera  zu stellen sind, geringer sind als die     Anfor-          .derungen,    die     vor-dem    an das Anbringen der       Anzeigevorriehtung    oder der     Verriegelungs-          vorriehtung    gestellt werden     mussten.     



  Sollen, wie es gewöhnlich verlangt wird,  unter Benutzung ein     und    derselben Stand  linie mehrere     #tereophotogrammetriselte   <B>Auf-</B>  nahmen     soleher    Art gemacht werden,     dass    bei  <B>je</B> zwei     zueinander,gehörenden    Einzelaufnah-           men    die     Richtuncen    der optischen Achse der  Kamera.

   mit der Standlinie ein und denselben  vorgeschriebenen     Azimut.winkel    einschliessen,  so sind mehrere solcher Spiegelpaare     anzu-          z#     ordnen, deren gegenseitige Lage von der  <B>Z,</B>  Grösse der jeweils vorgeschriebenen     Azimut-          winkel        abhänoig    ist. Damit die Unveränder  lichkeit dieser     geggenseitilgen    Lage gewährlei  stet ist, empfiehlt es sich, sämtliche     erforder-          liehen    Spiegel durch einen einzigen Glas  körper zu verkörpern.  



  Um bei     Verwendlin-    eines solchen     Glas-          hörpers    die Lage desselben     zür    Kamera,     iii-          stieren    zu können, ist es zweckmässig, den       Glashörper    mit einer weiteren ebenen     Spie-          Crelfläche    auszustatten, deren     Schnittlinie    mit  einer zur Drehachse der Kamera senkrechten  Ebene auf den Schnittlinien derjenigen bei  den Spiegel mit dieser Ebene senkrecht steht,

    bei denen diese Schnittlinien<B>je</B> den     Azimut-          winkel   <B>Null</B> mit der optischen Achse -der  Kamera einschliessen, und die also der Ein  stellung eines     Azimutwinkels    der optischen  Achse gegenüber der     Stan#dlinie    vom Werte  <B>90 '</B> entsprechen.  



  Die erwähnte     Kollimationseinrichtung     kann zum Beispiel auf dem um die Drehachse  der Kamera drehbaren, das Zielfernrohr der  Kamera aufnehmenden Träger fest angeord  net     und    dabei derart aus 'gebildet sein,     dass     ein     lTilfszielfernrohr    so hinter einen     Kolli-          mator    mit beleuchteter Marke geschaltet ist,       (lass    durch Einstellen des     Trüc        rs    die das       Kolliniaforobjektiv    verlassenden,

   von der  Marke des     Kollimators    ausgehenden Licht  strahlen nach Reflexion an einem der er  wähnten Spiegel in das Objektiv des- Hilfs  zielfernrohres eintreten. Von einfacherer     bau-          lieher    Anordnung und dabei von grösserer  Einstellgenauigkeit ist eine auf dem Prinzip       tn     der     Aufokollimation    beruhende     Kollimations-          einrichtung,    bei der -das Hilfszielfernrohr       und    der     Kollimator    zusammenfallen.

   In     die-          spm    Falle ordnet man die     Kollimationsein-          richtung        zweehmässigerweise    so an,     dass        ihr          A-u-lenorf    in unmittelbarer     NtNähe    des Augen  ortes des Zielfernrohres -der     Xamera    liegt, so       dass    man in der     Lagge    ist,

   während der Auf-         nahme    ohne Berührung irgend welcher Teile  des Instrumentes nahezu gleichzeitig die  Grösse des     Azim-Litwinliels    der     opt        isehen     Achse der Kamera in     bezug    auf     flie    Stand  linie und die Richtung desjenigen     Sühenkels     dieses Winkels,     fler        mit    der     Standlinie    in  einer lotrechten Ebene     züi    liegen hat, kon  trollieren kann.  



  Verzichtet man auf diese Kontrolle, so  kann man     das    Zielfernrohr der Kamera. so  ausgestalten,     dass    es abwechselnd als Ziel  fernrohr zum Anschneiden des     Geggenstand-          ortes    und als     Kolliinationseinrichtung    zum  Einstellen des gewünschten     Azimutwinkels     dient-. Zu diesem Zwecke ist das Zielfernrohr  mit einem     Vorsehaltspiegel    auszustatten, der  schwenkbar derart anzuordnen ist,     dass    seine  Eintrittsfläche entweder dem     Geo,enstandsort     oder einem jener mit der Kamera fest ver  bundenen Spiegel zugewendet -werden kann.

    Statt !des schwenkbaren     Vorschaltspiegels     könnte man     au-eh    einen fest angeordneten,  halbdurchsichtigen Spiegel verwenden, dem  dann noch ein weiterer Spiegel vorzuschalten  wäre.  



       Fig.   <B>1</B> und 2 betreffen ein     Ausführunos-          beispiel    der Erfindung.     Fig.   <B>1</B> ist ein     senk,-          iechter    Schnitt durch die     Orientierungsein-          richtun-    der Kamera,     Fi(r.    2 ein     Grundriss.     Auf dem Gehäuse a einer     Kainera,    deren       wagreelit    -zu denkende optische Achse mit  0-P bezeichnet ist (wobei<B>0</B>     Objektivseite     und P Plattenseite bedeutet),

   ist ein Träger       b    um eine auf der     1Torizontal(,bene        4clurch     diese optische     Aelise    senkrecht stehende  Achse     X-X,    um die- auch die Kamera selbst  drehbar zu denken ist, einstellbar gelagert,  der     -durüh    eine     Klemnischraube        bl    auf dem  Gehäuse festgestellt werden kann.

   Auf dem  Träger     b    ist ein     prisinatiseher    Glaskörper<B>e,</B>       #flessen    Hauptschnitt durch ein regelmässiges  Zwölfeck begrenzt -wird, so befestigt,     dass     seine zwölf     Prismenflächen    der Achse     X-X     parallel sind und     dass    das eine Paar     e'   <B>-. j</B>  der gegenüberliegenden     Prismenflächen    der  optischen     Aübse    0-P der Kamera parallel  ist.

   Der     Trä.oer   <B>b</B> wird von einem Gehäuse<B>d</B>  eingeschlossen, das auf dem Träger um die      Achse     X-X        drellbar        gelagerb    ist und das  gegenüber dem Träger durch eine     Klemm-          Z,     schraube     d'    festgestellt werden kann.

       In,die-          sein        Geliäuse   <B>d</B> sind     Üie    optischen Glieder  eines Zielfernrohres mit     wagreeliter,    die  Drehachse     X-X    schneidender     Einblichachse     -untergebracht, 'bestehend aus einem Okular  e', einer Zielmarke e2, einer     ITml,-ehrlinse        e',     einem Objektiv e' und zwei     einfaellen    Spie  gelprismen e' und e', von denen das letztere,  das Eintrittsprisma, in dem Gehäuse um eine       wagrechte    Achse     Y-Y    drehbar gelagert  und mittelst eines Triebknopfes e' einstellbar  ist,

       um    die     Höhenriehtung    der Ziellinie des  Fernrohres verändern zu können. Ausserdem  ist in dem Gehäuse     d    die Optik für ein     Kolli-          matorfernrohr    untergebracht, bestehend     a--as     einem     Ohular        f',        eineil        Zielinarke   <B>f',</B> einem  Objektiv<B>f'</B> und einem zur Beleuchtung der  Zielmarke     )

  '    dienenden Prisma<B>f'.</B> Die     opti-          sehe        Aehse    dieses     Kolliinatorfernrohres    ist  der     Einblie'kachse    des Zielfernrohres parallel  und schneidet wie diese die     Drehaclise        X-X.     Dabei hat sie eine solche Lage zu dein pris  matischen Glaskörper     c,dass    sie mit den Mit  ten der     Prismenflächen    in gleicher Höhe liegt.

    Von den     Prismpnfläe'heii    werden beim Ge  brauch der Vorrichtung ausser den bereits  genannten,<B>J</B>     und        c',    die diesen unmittelbar  benachbarten Flächen     c',        c'        und        c',        c'    und       flie    zu den Flächen     e'    und c2 senkrechte,  auf der Plattenseite der Kamera     lieggende     Fläche     J    benötigt.

   Eine schwäche     Vercol-          diang    dieser sieben Flächen ist im     Grundriss          Tig.    2) durch stärke Linien angedeutet.  



  Die Zeichnung     ent:,9prischt        ein(,#-v        Aufstel-          Inn-#    der Kamera im rechten Standort einer       Stiandlinie.        Das    Zielfernrohr ist durch Dre  hen der Kamera um ihre Drehachse     X-X     so eingestellt zu denken,     -dass    der linke     Stand-          ort        marke        fernrohr        angeschnitten        f2        in        so,

          bezug        dass        ist,        das        auf        und        Spiegelbild        die        das        PrismenflKelie        Kollimalions-        der        Ziel-        J     mit der Marke     f'    selbst     zusammenfallen-,1    ge  sehen wird,

   wobei also dann die optische  Achse der     Kamem    mit der- Standlinie     Jen          Azimutwinkel   <B>90'</B> einschliesst. Bei Aufstel  lung im linken Standort     müsste    das     Kollima-          t#            tionsfernrohr    in     bezug    auf die der     Prismen-          fläche        c'    gegenüberliegende     Prismenfläche   <B>J</B>       ZD     eingestellt werden.

   Die     Kollimation    in     bezug          auf    die     Prismenfläclie        c'        bezw.    auf die     Pris-          menfläche        c',    entspricht einem     Azimutwinkel          der    optischen Achse     gegendie    Standlinie von  120<B>\,</B> die     Kollimation    in     bezug    auf die     Pris-          menfläche        e',

          bezw.    auf die     Prismenfläche   <B>J,</B>  einem     Azim-Litwinkel    von<B>60'.</B> Dabei ist in  der Zeichnung vorausgesetzt,     dass    der     Glas-          hörper        c    gegenüber der Kamera seine     rich-          tigre    Lage hat, in der die     Prismenflächen        c'          und        e2    der optischen Achse     0-P    der     Ka-          inera,    parallel sind.

   Eine Kontrolle dafür  bietet eine     Kollimation    in     bezug        auf    die     Pris-          menflä-,che   <B>J</B> in     Verbindun(r    mit einer bei       Vornahme    -dieser Kontrolle an der Kamera.

         ,iii7-tibrin,c"en#den    Einrichtung, um die     opti-          s        c        'he        Ae        hse        der        Kamera        auf        Jen        Ge-enständs-        ZD          ort    zu richten.

       Ercibt    die Kontrolle eine     De-          Justierung    des Glaskörpers, so ist nach Lösen  der     Klemmseliraube   <B>b'</B> eine Berichtigung der  Einstellung vorzunehmen.  



       Die,        Tfandha.bun-    der     Vorrichtun-,    hat wie       22    t>  folgt zu geschehen. Nachdem die erwähnte       Ko        ntrolle    die richtige Lage des Glaskörpers  <B>c</B> zu der Kamera a ergeben hat,

   wird     nac11     Lösen der Klemmschraube     d'    mittelst des       Kollimationsternrohres    auf die     #clein    jeweils  benutzten Standort     und    dem einzustellenden       Azimutwinkel    der     opfisel-Len    Achse der     Ka-          inera,    mit der Standlinie entsprechende     Pris-          menfläche        kollimiert.   <B>.</B> Alsdann ist     die          l#-,.IP,

  mmschraiibe        d'    wieder     anzuzielien        -und     die Kamera durch Drehen um ihre Drehachse       X-X    so einzustellen,     dass    das Zielfernrohr       den    Gegenstandsort     anselineidet,    Es ist dann  während der Aufnahme ohne Berührung des       Insfrunienfes    möglich, nahezu gleichzeitig  die Einstellung. des     Kollimafionsfernrohres     und des Zielfernrohres nachzuprüfen.  



       Fig.   <B>3</B>     i-st    ein     se-nlz-reeliter    Schnitt durch  ein     zweitez        Ausführungslieispiel    der Orien  tierungseinrichtung, das sich von dem ersten  lediglich.     dedurcl-1    unterscheidet,     dass    das Ziel  fernrohr     und    das     Kollimationsfernrohr    zu  einem einzigen Fernrohr vereinigt sind.

   Die-           ses    Fernrohr enthält an fest in dem Gehäuse  <B>d</B> angeordneten optischen Gliedern ein     Oku-          iar        g',    eine     Zielmarhe   <B>g2,</B> eine     Umkelirlinse     <B>g',</B> ein Objektiv<B>g',</B> ein einfaches Spiegel  prisma<B>g'</B>     und    ein zur Beleuchtung der Ziel  marke<B>g2</B> dienendes Prisma<B>g'.</B> Das vorderste       optisühe    Glied des Fernrohres, ein einfaches       S'piegelprisma,   <B>g',</B> ist in dem Gehäuse     (1    um  eine     wagreellte    Achse     Z-Z    drehbar gelagert.

    Es kann entweder so eingestellt -werden,     dass     seine vordere Fläche dem Glaskörper     c    zuge  wendet ist, wobei dann das Fernrohr als       Kollimiationsfernrolir    dient, oder so,     dass    es       den    freien Ausblick nach dem Gegenstands  ort vermittelt.  



  Die Handhabung der Vorrichtung ist ganz  ähnlich der zuerst beschriebenen.      ,17\ach    Lö  sung -der     Klemmschraube   <B>d',</B> Lind nachdem  das     Prisnui.   <B><I>g'</I></B><I> so</I> eingestellt ist,     dass    seine  vordere     Fläclie    dem Glaskörper     c        zugekeUrt     ist,

   ist auf die dem jeweils benutzten Stand  ort     und    dem einzustellenden     Azimutwinkel     der optischen Achse der Kamera mit der  Standlinie entsprechende     Prismenfläche    zu       kollimieren.    Alsdann ist die     Klemmsehraube     <B>d'</B> -wieder anzuziehen, das Prisma     g'    auf  freien Ausblick einzustellen, und die Kamera  ,durch Drehen um ihre     Dreha-chse        JY-X    so  einzustellen,     dass    durch das Fernrohr der     Ge-          O'(Instandsort    angeschnitten wird,

   wobei er  forderlichen Falles die Fokussierung des  Fernrohres zu berichtigen ist,

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Für stereophotogrammetrische Aufnah men bestimmte, im Azimut drellbare Kamera in Verbindung mit einem Zielfernrohr, des- smi Ziellinie unabhängig von Verdrehungen n der K.amera einerseits um die Drehachse der- selbep, anderseits um eine zu dieser Achse senkrechte Achse drehbar angeordnet ist, ge- kennzelehnet durch ein Paar von ebenen Spie geln, die mit der Kamera, fest so verbunden sind,
    Jass sie zu verschiedenen Seiten der Drehachse der Kamera liegen, und dass ihre Schnittlinien mit einer zu dieser Drehachse senkrechten Ebene einander parallel sind, und weiter gekennzeichnet durch eine mit jenem Zielfernrohr zu gleicher Drehung um, die KameDadrehaelLse gekuppelte Kollima- tionseinrichtung, die dazu dient, mit Hilfe eines der beiden Spiegel einen Beobachter in den Stand zu setzen, das Zielfernrohr in einen bestimmten Azimut einzustellen.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Kamera naüb, Patentanspruch, bei der jene beiden Spiegel durch einen Glaskörper verkörpert sind, der auf der Kamera der- Rrt befestigt ist, dass die S.chnittlinien der bei-den Spiegel mit einer zur Drehachse der Kamera senkrechten Ebene<B>je</B> den Azimutwinkel Null mit der optischen Achse der Kamera einschliessen, dadurch.
    gekennzeichnet, dass der Glaskörper mit einer weiteren ebenen Spiegelfläche aus gestattet ist, deren Schnittlinie mit jener <B>Ei</B> bene auf den beiden andern Schnittlinien senkrecht sieht. 2.
    Kamera, nach Patentanspru,ch, bei der das Zielfernrohr mit einem Vorschaltspiegel eD ,ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, .dass dieser Vorschaltspiegoel schwenkbar derart angeordnet ist, dass seine Eintritts- flä,clie entweder dem Ziel oder einem jener mit der Kamera fest verbundenen Spiegel zugewendet werden kann.
CH98581D 1920-09-08 1921-08-22 Für stereophotogrammetrische Aufnahmen bestimmte, im Azimut drehbare Kamera. CH98581A (de)

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