CH98541A - Einstellvorrichtung für den Tisch von Maschinen zum Prägen und Stanzen von Biskuits. - Google Patents

Einstellvorrichtung für den Tisch von Maschinen zum Prägen und Stanzen von Biskuits.

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CH98541A
CH98541A CH98541DA CH98541A CH 98541 A CH98541 A CH 98541A CH 98541D A CH98541D A CH 98541DA CH 98541 A CH98541 A CH 98541A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lowering
adjustment device
screws
handwheel
biscuits
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Vicars Thomas
Vicars Edward Lynton
Original Assignee
Vicars Thomas
Vicars Edward Lynton
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Application filed by Vicars Thomas, Vicars Edward Lynton filed Critical Vicars Thomas
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
    • A21C11/02Embossing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description


  Einstellvorrichtung für den Tisch von Maschinen zum Prägen und Stanzen von Biskuits.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Einstellvorrichtung derjenigen Art für  den Tisch von Maschinen zum Prägen und  Stanzen von Biskuits, bei welcher der obere  Tischteil, zwecks Erreichung von verschie  denen Winkelstellungen seiner Längsaxe, ge  hoben und gesenkt werden kann.  



  Gemäss der Erfindung besitzt die Einstell  vorrichtung nahe jedem Ende des Tisches  angeordnete, auf den Tischoberteil wirkende  Schrauben, welche durch eine gemeinsame,  von Hand antreibende Vorrichtung derart an  getrieben werden können, dass Hebung bezw.       Senkung    des Tischoberteils am einen oder  am andern Ende oder bleichzeitige Hebung  bezw. Senkung desselben an beiden Tisch  enden erfolgt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes durch Fig. 1 in Vorderansicht, Fig. 2  im Grundriss und Fig. 3 in einem Quer  schnitt nach der Linie x-x (Fig. 1) darge  stellt; Fig. 4 ist ein Detailschnitt nach Linie  y-y (Fig. 1).    Im Unterteil 2 des Tisches ist nahe seinen  Längsenden je ein Paar Schneckenräder 4  drehbar, aber axial unverrückbar gelagert.  In jedes Rad 4 ist axial ein Gewindebolzen  1 eingeschraubt. Auf den abgerundeten  Kopfenden dieser Bolzen 1 ruht der Oberteil  3 des Tisches. Jeder Bolzen 1 greift mit  einem Vierkantansatz 6 in ein passendes, im  Unterteil 2 vorgesehenes Vierkantloch. Die  Bolzen 1 können sich also nicht drehen und  werden daher bei der Drehung der     Schnek-          kenräder    4 auf- und abwärts verschoben.  



  Die Schneckenräder 4 jedes Paares grei  fen ineinander ein und werden durch die  Schnecken 9 und 10 angetrieben. Die  Schraube 9 ist auf der hohlen Welle 11 fest  und die Schnecke -10 auf der teilweise in der  Hohlwelle 11 angeordneten massiven Welle  12 mit Nut und Feder verschiebbar     aufge-          keilt.    Die     abgerundeten    obern Enden der       Gewindebolzen    1 greifen in schalenförmige,  an der Unterseite des Oberteils 3 des Tisches  vorgesehene     Vertiefnugen    ein.  



  Der Antrieb der Schnecken 9 und 10       bezw.    ihrer Wellen 11 und 12 geschieht von      zwei auf diesen Wellen sitzenden Hand  rädern 22, 23 aus, die zusammengekuppelt  werden können. Das Rad 23 weist an seiner  Nabe Zapfen 24 auf, die in Löcher 25 in der  Nabe des Rades 22 eingreifen können. Das  Handrad 23 kann vermittelst einer auf dem  abgesetzten Ende 27 der Welle 12 drehbar,  aber axial unbeweglich gelagerten Gewinde  muffe 26 (Fig. 4) gegen das andere Handrad  oder von ihm weg bewegt werden. Die Ge  windemuffe 26 ist mit Innengewinde ver  sehen, welches in ein am äusseren Nabenteil  28 des äusseren Handrades 23 vorgesehenes  Gewinde eingreift; das Handrad 23 ist durch  Nut und Feder mit der Welle 12 in der Dreh  richtung verbunden, kann sich aber auf ihr  verschieben.  



  Durch entsprechendes Drehen der Ge  windemuffe 26 bewegt sieh das Handrad 23  vom Handrad 22 weg, und die Zapfen 24  treten aus ihren Versenkungen 25 heraus, so  dass die beiden Handräder entkuppelt werden.  Durch Einzeldrehung des Handrades 23 und  der Welle 12 werden die Schnecke 10 und  der mit ihr verbundene Satz von Rädern 4  bedreht, und durch Einzeldrehung des Hand  rades 22 und der Welle 11 werden die  Schnecke 9 und der mit ihr verbundene Satz  von Rädern gedreht. Hierdurch können die  Bolzen 1 einzeln und in verschiedenem Masse  eingestellt werden, so dass der Oberteil des  Tisches in bezug auf seine Neigung in der  Längsrichtung auf irgend einen     bestimmten     Winkel eingestellt werden kann.  



  Werden beide Räder 22, 23 durch die  Zapfen 24 gekuppelt, so werden beide     Schnek-          ken    9 und 10 und die andern durch diese  angetriebenen Organe gleichzeitig bewegt.  wodurch die Einstellung des Tisches als  Ganzes auf- oder abwärts erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einstellvorrichtung für den Oberteil des Tisches von Maschinen zum Prägen und Stanzen von Biskuits, bei welcher Vorrich tung der obere Tischteil zwecks Erreichung von verschiedenen Winkelstellungen seiner Längsaze gehoben und gesenkt werden kann, gekennzeichnet durch nahe jedem Ende des Tisches angeordnete, auf den Tischoberteil wirkende Schrauben, welche durch eine ge meinsame, von Hand antreibbare Vorrichtung derart angetrieben werden können, dass He bung bezw. Senkung des Tischoberteils am einen oder am andern Ende oder gleichzei tige Hebung bezw. Senkung desselben an beiden Tischenden erfolgt.
    UNTERAN SPRüCHE 1. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von Hand antreibba.re Vorrichtung zwei miteinander kuppelbare Handräder besitzt, derart, dass bei Betätigung des einen Handrades die den Tischoberteil am einen Ende heben den bezw. senkenden Schrauben, bei B2- töligung des andern Handrades .
    die den Tischoberteil am andern Ende hebenden bezw. senkenden Schrauben und bei Kupplung beider Handräder sämtliche Schrauben durch Zwischengetriebe ge dreht werden. 2. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schraub in ein drehbar und axial unbeweglich ge lagertes Rad geschraubt ist, welche Rä der mit der gemeinsamen, von Hand an- treibbaren Vorrichtung in Bewegungs verbindung stehen.
CH98541D 1921-01-06 1921-01-06 Einstellvorrichtung für den Tisch von Maschinen zum Prägen und Stanzen von Biskuits. CH98541A (de)

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CH98541D CH98541A (de) 1921-01-06 1921-01-06 Einstellvorrichtung für den Tisch von Maschinen zum Prägen und Stanzen von Biskuits.

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