,Spritzvergaser mit einer einzigen Spritzöffnung für Leerlauf und Belastung in einer <B>ei</B> vor einer Nischdüse angeordneten Drosselklappe. Die bisher bekannten Vergaser mit einer einzi-en festen und nicht reo-elbaren Spritz- bfinung haben mehr oder weniger den Nach teil, dass sie nur innerhalb verhältnismässig enger Grenzen der Motordrehzahl ein homo- Cenes Brennstoffluftgemisch erzeugen,
-und <B>C</B> zwar in der Regel bei den höchsten Dreh zahlen, um der Forderuno- nach der maxi. malen Maschinenleistung zu genügen. Ein gutes Gemisch für die höchste Leistung lässt sieh durch reichliche Bemessung, aller Luft- und Gemischquerschnitte leicht erreichen.
Es zeigt sieh jedoch im praktischen Betriebe, dass der Motor mit einem derartig eingerich teten Vergaser bei geringer Drehzahl nicht mehr stossfrei arbeitet, ein Beweis dafür, dass der Brennstoff in der Luft ungenügend ver teilt und auch, dass das richtige Mischungs verhältnis nicht mehr vorhanden ist.
Die 1%'iascliiiie ist für Kraftwagen unelastisch, die Steigerungsmöglichkeit der Anzugskraft ge ring, so dass das Geschwindigkeitswechsel getriebe häufig benutzt werden muss. Die Ursache liegt darin" dass mit der Verminderung der Drehzahl der Unterdruck im Vergaser zu klein wird, um eine Strö mungsgeschwindigkeit der Luft zu erhalten, bei der genügend Brennstoff angesaugt und zerstiiubt wird.
Wenn man den Luft- und Gemischquerschnitt so klein bemisst, dass auch bei niederen Drehzahlen des Motors noch ein genügender Unterdruck vorhanden ist, um eine richtige Vermischung von Brenn stoff und Luft aafrecht zu erhalten, so wird ,die Höchstleistung ider Maschine bei hoher Drehzahl wesentlich geringger. Die Vergaser werden daher in ider Regel mit einer beson- #deren Leerlaufdüse -,ausgestattet.
Einen Spritzvergaser mit einer einzigen Spritzöffnung für Leerlauf und Belastung, der bei allen Betiiebsverhältnissen des ]Ylo- tors einen gewissen geringsten Unterdruck besitzt, ohne das die grösstmögliche Leistung und Drehzahl der Maschine herabgedrückt wird, hat der Erfinder bereits vorgeschlagen (v6r,-l. sein Patent Nr. 95114).
Bei diesem Ver,-aser ist die einzige Spritzöffnung für Leerlauf und Belastuncr in eine Drosselklappe 13 verlegt und die Klappe unmittelbar vor einer Mischdüse angeordnet, deren Erzeugende nach einer Kurve verläuft, die dien Durch- Uangsquerschnitt für die angesaugte Ver- 1-rennungsluft in der Weise regelt, dass die Luftzufuhr zur -Maschine zu der von der Offnung der Drosselklappe. a7i)
h*#-innuig#ii Brennstoffzufuhr bei allen Stelluncren der Drossel im richtigen Veihältnis steht. Bei eben diesem Ver(Yaser wird aber die Quer- >-,eliiiiitsreo,eluiic, der Luft durch die der eD el Mischdüse ab-ewendete Hälfte der Drossel k# e, (restört,
da der zwischen dieser und dem Ge- bäuse bei Üffnung der Drossel sieh bildende Spalt nicht beherrscht wird. Die Regelung- ZD <B>en</B> des Unterdruelzes ist daher unvollk-ommen, der Vergaser nicht genügend elastisch.
Diese Schwierigkeit wird gemäss der vor- Z, 1*,e--encl(,n Erfindung dadurch beseitigt., cl & ss <I>n</I> die der Mischdüse zugekehrte Hälfte der Dros- .elklappo zu beiden Seiten dies zur Spritz- i#Unung führenden Brennstoffkanals ausge spart und das Vergasergehäuse mit entspre- c-hendeu Lappen versehen ist..
die dicht an dün Körper des Kanals anschliessen, während .auf der andern Seite der Drossel ein verstell barer segraentförmiger Aufsatzkörper ermöty- lirlit, dass bei allen Offnungsgraden der 1--)ros- sel immer ein genügender Unterdruck im Vergaser vorhanden ist.
Eine Ausführungsform des Vergasers mäss der E rfindung ist beispielsweise in der -geb' -neu Zeichnung dargestellt.
Fig. <B>1</B> ist eine Seitenansicht, Fi-. 2 eine Vorderansicht, Fi--. <B>3</B> eine Oberansicht des Vergasers; Fiu. 4 ist ein Schnitt nach der Linie C-D in Fig. <B>3,</B> jedoch ohne Drosselklappe; Fil('r. <B>5</B> ist ein Schnitt nach der Linie A-B in Filgl. <B>1;</B> Fig. <B>6</B> ist eine Oberansicht der Drossel klappe,' Fig. <B>7</B> die dazugehörige Seitenansicht;
Fig. <B>8</B> ist die Abwicklung der Schieber- flächen eines Brennstoff-Regelungsorg-anes in grösserem Massstabe, Fig. <B>9</B> eine der Fig. <B>5</B> entsprechende Dar stellung einer abgeanderten Ausführungs- t# <B>en</B> form des Vergäsers, und Fi-. <B>10</B> ein Schnitt naell der Linie E-P in F ig. <B>9.</B>
Das Gelläuse des Vergasers besitzt einen senkrechten Stutzen<B>3</B> und einen wagrechten Stutzen<B>1,</B> der einerseits mittelst des Flan sches 2 an die zum Motor führende Ansauge,- leitun-, anderseits an ein nicht crezeichnetes Vorwärmerohr für die Verbrennungnsluft an- (Peschlossen wird.
In dem Stutzen<B>1</B> ist eine Drosselklappe 4 "in"ordnet, die -um #flie Achse des senkrechten Stutzens<B>3</B> drehbar ist. Die Drossel ist mittelst einer Sührauibe <B>5</B> auf einer Bürbse <B>6</B> befesti,gt, die in Jem senk rechten Stutzen<B>3</B> drehbar gelaggert ist und .sich auf einen Bund<B>7</B> dieses letzteren stützt.
Das obere Ende der BiIebse <B>6</B> ragt über dün zen <B>3</B> hinaus. an ihm reift der Stell- liebel <B>8</B> an.
Die eine Hälfteder Drossel besitzt in der Mittelebene einen Kanal<B>9,</B> der mit einer Bohrunc <B>11.</B> der Büchse f) in voller Deekun- steht. Der Kanal<B>9</B> mündet bei geöffneter Drossel unmittelbar in eine hinter dieser in ,dem Stutzen<B>1</B> angeordnete auswechselbare Mschdüse <B>10</B> (Fi-. <B>5).</B> Der Übergang zwi- sehen der Misehflüse <B>1.0</B> und dem Gehäuse<B>1</B> wird durch eine Fläche<B>38</B> gebildet,
die bis unmittelbar an clio Austriftsmündung des Kanals<B>9</B> herantrift. Die Erzeugende der Flache<B>38</B> ist so (ypl-,riimnit, dass der Spalt zwischen Drossel und Gehausewand sieh all- mählicli vergrössert.
Von der Grösse des Spal- fes ist bei. einer bestimmten Drehzahl der Na- schine der Unterdruck im Ver-aser und die Luftgesehwindrigkeit der angesangten Ver- Zn brennungsluft abhängi el <B>g.</B> Der Unterilriielz selbst wächst mit der Drehzahl der M aseliiiip. Um einen genügenden Unterdrutüh bis zür vollen <RTI
ID="0002.0156"> Offnun- der Drossel aufrecht zu er halten, ist die der 'Mischflüse zuo-ehehrte, dun Brennstoffkanal <B>9</B> aufnehmende Drossel- hälffe zu beiden Seiten des Kanals ausre- sipart, so dass nur ein prismatiseber Kanal-- körper (Fig. <B>6)</B> übri- bleibt.
Der wagrechte Gehäusestutzen<B>1.</B> ist dementsprechend mit- zwei Lappen<B>37</B> ausgestaftet, die an jenen, <B>z3</B> Kanalkörper dicht anschliessen.
Die andere Hälfte der Drossel ist als flache Scheibe ausgebildet, trägt aber einen ,;e(Ymeni;fi5rmigen Winkelanfsatz <B>39</B> (Fig. <B>6),</B> der in radialAr Richtung verstellt werden kann. Zur Befestigung dient eine durch ein Langlo-cli 40 der Drossel tretende Schraube 41, zur Führung ein Stift 42, der in einen passenden Schlitz 43 des Aufsatzkörpers a39 eintritt-,.
Dieser Aufsatzkörper drosselt eben falls den Durchgangsquerschnift für die an- "esatigte Verbrennungsluft, und zwar um so inehr, <B>je</B> näher er dem Rande der Drossel eingestellt ist.
A.ii Stelle des Aufsaf7körpers <B>39</B> kann auch ein am Gehä--tisestutzen <B>1</B> in achsialer Richtung einstellbar befestigter Segment-' körper 44 Verwendung finden (Fig. <B>9</B> und <B>1 M,</B> der mit der Drossel zusammen den Quer schnitt für die angesaugte Verbrennungsluft in der gleichen Weise regelt wie der Auf- satzkörp,er <B>39.</B>
In der Büehse <B>6</B> der Drossel ist eine Büchse 12 gelagert, die von -Linien her in<B>die</B> Büchse<B>6</B> eingeschoben ist und sieh mit ihrem verstärkten Fussteil gegen den Bund<B>7</B> des Gehäusestutzens<B>3</B> an#legt; sie istdurch einen im Gehäuse<B>3</B> sitzenden Stift<B>13,</B> der in eine Nut 14 des Fussteils eintritt, gegen Drehung gesichert, bildet also den Drehza.pfe-n für die Büchse<B>6</B> und die Drossel 4.
Ein Mutterring <B>15</B> hält, die Büchse 12 in ihrer Höhenlagre. In .diese Büchse 12 ist ein Rohr<B>16</B> eingepasst, dessen unteres Ende auf einem Bund<B>17</B> der selben < %iifsit7t und ain obern Ende durch einen Stift<B>18,</B> der in einen Schlitz<B>19</B> der Büchse 1.2 eintritt, gegen Dreliungg in der Büchse 12 gesichert ist. Durch eine Über- wurfsrautter 20 ist das Rohr<B>16</B> in der Büchse 1.2 festgehalten.
Die Bohrung des Rohres<B>16</B> ist nicht durchgeführt. Die untere Bohrung 21 reicht bis züi der Achse des waggrechten Stutze-ns <B>1.,</B> also bis in die Ebene des Drosselkanals <B>9,</B> die obere Bohrung 22 endet, etwas oberhalb ,dieser Achse. Die untere Bollrung 21. nimmt eine kalibrierte Brennstoffdüse<B>23</B> mit zen traler Bohrung, die obere eine kalibrierte Luftdüse 24 auf.
Die zentrale Bohrung der Düse 24 ist radial iangebohrt und steht durüh radiale Bohrungen 25 und<B>26</B> des Rohres<B>16</B> bezw. der Überwurfsmutter 20 mit fler Aussenluft in Verbindung. Die Überwurfs- mutter bildet daher zugleich, einen S.chutz fürdie Luftdüse 24, durch den das Eintreten von Staub wirksam verhindert wird.
Die untere Bohrung 21 mündet in ihrem obern Ende in Ader Achse des Stutzens<B>1</B> in eine radiale Bohrung<B>27</B> ödes Rohres<B>16</B> und eine Bohruno- <B>28</B> in der Büchse 12. Die obere Bohrung 22 führt in,die schrägen Bohrlucher <B>29</B> und<B>30</B> des Rohres<B>16</B> undder Büchse 12;
diese münden bei geschlossener Drossel in die an den Drosselkanal anschliessende Boh rung<B>11</B> der Büchse<B>6.</B> Zwischen der Boli- rung <B>28</B> und dem Bohrloch<B>30</B> ist eine in'.die M,ant-elfläc'he der Büchse<B>192</B> eingefräsile Rinne<B>31</B> vorgesehen; diese Rinne erhält einen von Ader Bahrung <B>28</B> zum Bohrlach <B>30</B> hin sieh #allmblilieli- verengenden und ver- fla,chen-den Querschnitt.
Die Spitze der Rinne liegt unmittelbar am Rande des Bohrlo,clies <B>30.</B> Der Verlauf der Rinne ist aus der Ab- wicklang gemäss Fig. <B>8</B> deutlich erkennbar. Bei geschlossener Drossel ist also der von, der B.ohrung 21 zum Drosselkanal<B>9</B> führende Weg<B>27, 28, 31</B> gesperrt. Bei Öffnung der Drossel verschiebt sich die Bohrung<B>11</B> auf der Rinne<B>31,</B> so dass ein tallmählich zu nehmender DurchlAquerschnitt freigegeben wird.
Bei ganz geöffneter Drossel steht die Bohrunry <B>11</B> mit,der Bolirung <B>28</B> in Deckung. Durch eine Schraube 31a kann der Quer schnitt der Rinne<B>31</B> noch gedrosselt werdeD, um erforderlichenfalls den Brennstoff-Dure.Ii- trittsquerschnitt noch zu verkleinern.
Die als Luftkanal idienen-de Bolirung <B>-9,2</B> sieht bei geschlossener Drossel mit #dein Ka.- nal <B>9</B> in Verbindung, beim Öffnen der' Dros sel aber nur solange -die -äussere Mündung des Bohrlo,ches <B>30</B> und die innere Mün-dung der Bohrung<B>11</B> sieh wenigstens noch teilweise überdecken; es kann also 'nur 'wä.hre-n(d der' ersten Üffnungsgrade der Drossel Luft durch die Bohrung 22 zum Kanal<B>9</B> gelangen,<B>d.</B> h. bl während des Leerlaufes.
Die Düse 24 ist somit ausschliesslich Leerlaxifluftdüse. Oberhalb der Brennstoffdüse<B>23</B> mündet eine seitliche Bohrung<B>32</B> in die Bohrung 21. des Rohres<B>16.</B> Diese Bohruno, <B>32</B> istdurell die Büchse 12 und den Gehitusestutzen <B>3</B> weitergeführt und. durch ein eingelötetes Röhrchen<B>33</B> (Fig. 2) an einen Rohrstutzen 34 des Gehäusestutzens<B>1</B> angeschlossen, der eine kalibrierte Luftdüse<B>35</B> trägt. Diese Luftdüse hat die olleiche Ausbildung wie die Luftdüse 24.
Zum Schutz oeoen Eintritt von Staub ist auf den Rohrstutzen 34 eine Kappe <B>36</B> aufgesetzt. Durch die Düse<B>35</B> wird Luft angesaugt, die dem durch die Brennstoffdüse <B>23</B> zuströmenden reinen Brennstoff als Brems luft beigemischt wird. Das Gemisch tritt durchdie Bohrung<B>9-1,</B> die Bohrungen <B>27. 28.</B> die, Rinne<B>31</B> und die Bohrung<B>11.</B> in den Kanal<B>9</B> der Drosselklappe 4.
Es ist ohne weiteres klar, da.ss die Rege- lun,- des Dure.hlaBiquers#ehnittes um so feiner und empfindlicher ist,<B>je</B> grösser der Weg für t' <B>e3</B> die<B>-</B> eiL3eitige Verschiebung der Durehlass- # et"r <B>en</B> öffn-tm,o,en <B>11</B> und<B>31, 2.8</B> ist.
Die Grösse des Verschiebungsweges ist einmal abhängig von dem Drehwinkel der Drosselklappe, inner halb dessen die Öffnung der Steuerorgane, en erfolgt und ferner von dem Abstand der Se.bieberfläü,hen von der Drehaehse der Dros sel.
Dureli die besondere Ausge#staltung der Drossel wird der Drehunggswinkel gross, in- t3 nerhalb dessen der T-Tnter-druük im Vergaser beim Leerlauf und beim Übergang vom Leerla,uf zur Belastung geregelt wird; so dann besitzt die Büchse 12 einen relativ Crossen Durchmesser.
Die Speisung des Vergasers erfolgt aus einem Schwimmergoehäuse 45, das mittelst eines Gelenhauges 46 am untern Ende des senkrechten Stutzens<B>3</B> drehbar gehalten ist. Die Befestigung erfolgt mittelst einer Kap selmutter 47, die zugleieli den Stutzen<B>3</B> un ten abschliesst. Der Brennstoff strömt durch einen Kanal 48 ein. der in eine ringfürmige Nut 49 desGelenkauges 46 mündet und, von hier durch Airäge Bohrungen<B>50</B> des Stut zens<B>3</B> unter die Brennstoffdüse<B>23</B> gelangt.
en Die Wirkungsweise des beschriebenen Spritzvergasers ist folgende: n Beim Leerlauf wird die Drossel 4 um einen kleinen Winkel geöffnet; die Bohrung <B>1-1</B> verschiebt sieh dann nur um einen ganz kleinen Betrag auf der Rinne<B>31,</B> so dass eine ganz kleine Durchtrittsöffnung freigegeben #vird. Die angesaugte Luft strömt mit gro sser Geschwindigkeit durch den von der<B>Dros-</B> sel freigegebenen Querschnitt des Stutzens<B>1</B> und saugt den in der Bohrung 21 bis dicht ft11 die Bohrung<B>27</B> herantretenden Brennstoff an.
Der Brennstoff gelangt sodann durch die Bohrung<B>28,</B> die Rinne<B>31</B> und die Boh- TUng <B>11</B> in den Kanal<B>9</B> Iler DrOSSel. Gleich zeitig wird aber von der Leerlaufdüse 2.1 Luft die durch idie Bohrung 22 land die Bohrlöcher<B>29, 30</B> in die Bohruing <B>11</B> und den Drosselkanal<B>9</B> gelangt. Luft und Brennstoff mischen sieh noch vor dem Ein tritt in den Kanal<B>9.</B>
Bei weiterer Offnung :der Drossel, also beim Übergang vom Leerlauf zur Belastlin.-, schiebt sieh die Bohrunr <B>11</B> weiter über die Rinne<B>31; je</B> mehr sie sich mit Vergrösserung .des Offnungswinkels der Drossel der Boli- rung <B>28</B> nähert, um so grösser wird der Dure.Ii- lass,querschnitt für -den angesaugten Brenn stoff,
aber um so kleiner der Durühlassquer- schnitt für die durch die Bohrung 22 züi- strömende Hilfsluft an der Münflung des Bohrloches<B>30.</B> Sobald sieh diese und die in nere Mündung :
der Bohrung<B>11</B> vollstän%- fiberschliffen haben, ist die Ililf,-luftdüse z a bgeschaItet. Mit der Of fnung der Drossel wird in zunehmendem Massedur-cli die Brenn- stoffflüse <B>23</B> reiner Brennstoff unI mit Bremsluft, gemischt, die, von -Jer Düse<B>35</B> durch,
den Rohrstufzen 34, das Röhrehen <B>33</B> und die Bohruno- <B>32</B> hinter die Brennstoff düse<B>23</B> gelangt. Bei voller Öffnung der Drossel, also bei Vollbelastuno- des Motors, steht die Öffnung<B>11</B> in voller Deckung mit der Bohl-Ling- <B>28;</B> die angesaug-te Menge- von Brennstoff und Bremsluft erreicht dann ihren Höchstwert.
Während der Öffnung der Drossel wird auch dei) von ihr freigegebene Querschnitt für den Durchtritt der Verbrennungsluft grösser; die Zunahme erfolgt jedoch wegen .der besonderen Ausgestaltung der Drossel sehr allmählich, so dass immer ein genügen der Unterdruck im Vergaser vorhanden ist. Es wird daher bei jeder Drehzahl und Be- la,stung der Maschine ein mittleres Mischungs- verhä,Itnis von Brennstoff und Luft einge halten.
Die Maschine jarbeitet bei niedrigsten und höchsten Drehzahlen stossfrei Sie ent wickelt beim schnellen Öffnen des Vergazers eine hohe A-nzugskraft. Ihre Leisfung ist in weiten Grenzen steigerungsfähig, so dass von dem Za-Iinräderwec#hselgetriebe nur wenig Ge brauch zu machen ist.