CH97684A - Elektrischer Lötkolben. - Google Patents

Elektrischer Lötkolben.

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CH97684A
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Truninger Paul
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Truninger Paul
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated
    • B23K3/0338Constructional features of electric soldering irons
    • B23K3/0353Heating elements or heating element housings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description


  



  Elektrischer Lötkolben.



   Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung soll Mängel bisher gebräuchlicher elektricher   Lotkolben dadurch vermeiden, dass    ein Heizdraht unter Zwischenlegung einer elektrisch isolierenden Zwiscllensehicht auf einen   Metallkörper    von hoher Wärmeleitfäbigkeit derart aufgewickelt ist, dass er überall nur durch eben jene isolierende   Zwischen-    schicht von diesem   Dletallkorper getrennt    ist.



  Mit der Dicke der isolierenden Zwischenschicht kann dabei bis nahe an die Grenze der Isolationssicherheit gegangen werden.



   Durch diese Konstruktion kann ein sehr kleines Temperaturgefälle zwischen Heizdrähten und   Lotbahn,    eine bedeutende Verminderung der Wärmeverluste und eine relativ niedrige Temperatur des Heizkörpers erreicht werden. Durch die vorliegende Erfindung kann also die Betriebssicherheit und die Okonomie im Energieverbrauch von   elektrischen Lot-    kolben verbessert werden.



   Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele desErfindungsgegenstandes    dargestellt :
Fig.   1    zeigt den aktiven Teil eines Lötkolbens mit nicht   auswechselbarer Lotbahn.   



     1    ist der die Wärme übertragende   Metall-    körper und 2 die   Lötbahn.    Beide bilden in diesem Falle ein einziges   Metallst#ck.    3 ist die isolierende Zwischenschicht, z.   B.    aus Glimmer, und 4 der Heizdraht, der auf sie direkt aufgewickelt ist. 5 ist eine feuerfeste Masse, die nach dem Wickeln aufgetragen wird und die bezweekt, die Drähte in ihrer gegenseitigen Lage zu fixieren. 6 ist eine wärmeisolierende Umhüllung des Heizkörpers, z. B. aus Asbest. Fig. 2 stellt den Grundriss zu Fig.   1    dar.



   Fig. 3 zeigt einen Schnitt im AufriB, und Fig. 4 einen Schnitt im Grundriss durch den Vorderteil eines   Lötkolbens    nach vorliegender Erfindung mit auswechselbarer Lötbahn 2 und mit einem den Heizkörper   umsehliessenden    Gehäuse 7, an   welebem    ein Stielrohr 11 angesetzt ist. Die Zuleitungsdrähte zum   Heiz-    körper gehen durch dieses   Stielrohr    und sind von demselben durch Glasperlen 10 isoliert.



  Der die Wärme übertragende   Metallkörper l    ist im Gehäuse durch zwei Schrauben 13 festgehalten. Die   Lötbahn    2 ist durch eine Sphraube   1 ? mit    dem   Metallkörper    1 verbunden. Fig. 5 stellt den Seitenriss zu Fig. 3 dar. 



   Fig. 6 und   7    zeigen in   Auf-und    Seiten  ri#    eine auswechselbare   L#tbahn    in   Spitzform.    die an Stelle der   Lotbahn    in   Hammerform,    wie sic Fig. 3 und 5 zeigen, eingesetzt werden kann.



   Fig. 8 stellt den Schnitt durch einen   kompletten Lotkolben mit dem aktiven    Teil nach Fig. l dar. Auf dem Stielrolir 11 aus    Metall ist als Handgriff ein Rohr aus w#rme-    beständigem und wärmeisolierendem Material, z. B. ein   ssakelitrohr 14, aufgeschoben und    mit   eiiier    Schraube 15 befestigt. Den Abschluss des Handgriffes bildet ein Fassonstück 18 aus   Isoliermateria) ; durch das    das   Zuleitungs-    kabel 17 herausgeführt ist. Das letztere ist durch eine   Verbindungsklemme    16 mit den    Zuleitungsdr#hten zum Heizk#rper verbunden.   



  Eine Feder 19 verhindert das Knicken des Kabels am freien   Handgriffende. Für den    Anschluss an die Stromquelle ist das Ende des Kabets mit einem Stecker   9    versehen.



   Bei diesem Beispiel bilden Kolbenachse und Stielachse miteinauder einen Winkel von   90". Fig. 9 zeigt    ein   Ausf#hrungsbeispiel,    bei dem Kolbenachse und   Stielachse      zusammen-    fallen. Ferner ist hier das den die Wärme übertragenden   Metallkorper    umhüllende   Ge-       h#use durch eine Drahtumwicklung 8 ersetzt    und als Stiel dient ein Metallstab 20. der im   Metallk#rper 1 eingesetzt und auf    der ändern Seite zu einer als Handgriff dienenden Spirale 21 gewunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrischer L#tkolben, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Heizdraht unter Zwischen- legung einer elektrisch isolierenden Zwischenschicht auf einen Metallk#rper von hoher Wärmeleitfähigkeit derart aufgewickelt ist, dass er überall nur durch eben jene isolierende Zwischenschicht von diesem MetaHkorper getrennt ist.
CH97684D 1921-09-24 1921-09-24 Elektrischer Lötkolben. CH97684A (de)

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