AT8722B - Concentrisches Untergrundkabel. - Google Patents
Concentrisches Untergrundkabel.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Oesterreichische PATENTSCHRIFT Nr. 8722. CLASSE 21 : ELEKTRISCHE APPARATE. c) Leitungen, Leitungsbau. Leitungszubehör. TITO ROSATI iN FLOIENZ. ConcentrischesUntergrundkabel. EMI1.1 Aussenseite mit einer Emailschicht versehen ist, durch welche die Rohren vor Oxydation, bezw. Rostbildung geschützt werden und welche gleichzeitig eine Isolierschicht bildet, durch welche die so nachtheiligen elektrolytischen Einwirkungen in der Kähe des verlegten Kabels verlaufender Erdrückströme aufgehoben werden. Auch können die emaillierten EMI1.2 hergestellt sind, in bekannter Weise zur Stromrückleitung dienen. Die einzelnen Rohrstücke werden, wie bekannt, in der zulässigen und erforderlichen Länge, Form, Krümmung, EMI1.3 miteinander verbanden. In der Zeichnung zeigt : Fig. t einen Längsschnitt, und Fig. 2 eine Ansicht einer Ausführungsform, Fig. 3 einen Längsschnitt und EMI1.4 Fig. 5 eine Draufsicht mit abgenommenem Deckel und Fig. 6 einen Schnitt einer Kreuzung, Fig. 7 eine Draufsicht einer rechtwinkeligen Abzweigung mit abgenommenem Deckel. Die Enden der einzelnen Rohrstücke b sind mit Schraubengewinden versehen und werden mittelst der Schraubenmuffen c miteinander verbunden (Fig. 1 und 3). Für eine Ab/weigung wird diese Muffe in bekannter Weise T-förmig gestalltet und in ihrem Rohrstutzen das Rohr b des abzweigenden Stranges eingeschraubt, worauf die Leiter miteinander EMI1.5 <Desc/Clms Page number 2> die Büchse 1 auf die mit rechtem und Ungern Gewinde versehenen Enden der Stromleiter, so werden die Enden der Stifte 9 schliesslich fest gegeneinander gepresst. Diese Stifte 9 sind ebenso wie die Gewindeenden f und das Innere der Buchse h verzinnt. Der ganze Hohlraum von h wird nach der Verschraubung des Stosses mit flüssigem Zinn ausgegossen, so dass eine durchaus sichere und beständige Verbindung der betreffenden Theile erfolgt, welche dem elektrischen Strome eine grosse leitende Querschnittsfläche darbietet. Um den Ansätzen 9 noch eine grössere Berührung mit dem Zinn zu geben, können in dieselben noch Nuthen eingedreht oder denselben Rippen r (Fig. 1) aufgesetzt werden. Nachdem die Verbindung der Stromleiter hergestellt ist, erfolgt der Einguss der isolierenden Masse in den zwischen Stromleiter und der Rohrhülle befindlichen Raum durch die Öffnung e der Muffe c. Bei Stromleitungen mittels runder Metallstäbe unter 15 mm Durchmesser geschieht die Verbindung der einzelnen Thoile einfach durch Schraubenmuffen, wobei diese und die Enden der Stromleiter ebenfalls vorher verzinnt werden und wobei nach der Verschraubung die Theile über den Schmelzpunkt des Zinnes erhitzt und nöthigenfalls durch Übergiessen mit geschmolzenem Zinn völlig zu einem Ganzen verbunden worden. Als isolierendes Füllmittel für die Rohre wird irgend ein bekanntes, hiezu geeignetes Material oder Materialgemenge verwendet. Zur Anordnung sich kreuzender oder strahlenförmig von der Hauptleitung sich abzweigender Leitungen, namentlich bei Strassenkreuzungen, werden die Stromleitungen in ein kleines, im Boden versenktes gusseisernes Gefäss oder Gehäuse o (Fig. 5, 6,7) eingeführt, welches aussen ebenfalls emailliert ist und auf dem Umfange so viele Muffen- anschlüsse p, p'besitzt, als Leitungen in das Gehäuse einmünden. Die Enden 9 der Stromleiter vereinigen sich in der kleinen, mitten im Gehäuse befindlichen Büchse k und sind als spitze Spindeln gestaltet, welche sämmtlich einen senkrecht in der Mitte der Büchse k stehenden cylindrischen, kupfernen Stift s berühren. Die Stromabzweigungen a sind mit den conischen Ansätzen 5# genau passend in entsprechend kegelförmig ausgebohrten Stutzen hl der Büchse k gelagert und durch die Gewindemuffen i in diesen befestigt. Die in der Büchse k befindlichen Theile u, ebenso das Innere derselben sind ebenfalls verzinnt. Der Hohlraum der Büchse wird : ; ach Herstellung der leitenden Verbindung durch die Öffnung l mit Zinn ausgegossen. Das äussere Gehäuse dagegen, welches einen mit Schrauben t befestigten Deckel m besitzt, wird durch die Öffnung n mit geschmolzener Isolicrmasse ausgefüllt, welche bis in die Rohranschlüsse fliesst und nach dem Erstarren die Lage der inneren Büchse sichert. Fig. 7 zeigt die Verbindung zweier im rechten Winkel zusammentreffender Stromleitungen. Die Anordnung der Verbindung ist dieselbe wie in Fig. 5 und 6, nur dass das Gehäuse und die innere EMI2.1 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Conccntrisches Untergrundkabel für elektrische Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass der äusserste röhrenförmige Leiter an der Oberfläche mit einem Emailüberzug versehen ist, um denselben gegen Oxydation und elektrolytische Einwirkung zu schützen.
Claims (1)
- 2. Bei concentrischen Untergrundkabeln nach Anspruch 1 eine Einrichtung zur Ver- hindung'4er die innere Leitung bildenden Metallstangen, welche in eine hohle Metallmuffe hineinragen, bezw. in letztere eingeschraubt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindc- enden/', die Stifte 9 und das Innere der Muffe verzinnt sind, und der ganze Hohlraum der Muffe mit geschmolzenem, Muffe und Stromleiter verbindendem Metall ausgegossen ist. zum Zwecke, auch die Verbindungsstellen als ununterbrochenes Ganzes von grosser, leitender QuerschnittsHäche zu erhalten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT8722T | 1900-07-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT8722B true AT8722B (de) | 1902-08-11 |
Family
ID=3501744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT8722D AT8722B (de) | 1900-07-27 | 1900-07-27 | Concentrisches Untergrundkabel. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT8722B (de) |
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