CH97376A - Bienenwohnung. - Google Patents
Bienenwohnung.Info
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K47/00—Beehives
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Residential Or Office Buildings (AREA)
Description
Bienenwohnung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Bienenwohnung. Dieselbe ist dadurch gekennzeichnet, dass der Wohnraum in zwei Abteile unterteilt ist, von denen jedes sein eigenes Flugloch besitzt, dies zum Zwecke, die Tätigkeit der Königin auf einen bestimmten Raum zu begrenzen. In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel ver anschaulicht, und zwar stellt Fig. 1 einen Schnitt nach I--I der Fig. 2, und Fig. 2 eine Vorderansicht der Bienenwohnung dar. Dieselbe ist in zwei Räume a und b un- terteilt. Der letztere ist gewöhnlich der kleinere und liegt zu ebener Wohnung. Bei demselben ist die Hinterwand mit derjenigen der Wohnung teilweise gemeinsam. Dieser gegenüber befindet sich die in horizontaler Richtung verstellbare Begrenzungswand d, die je nach Bediirfnis der Hinterwand genä- hert oder von derselben entfernt werden kann. Den obern Abschluss erh#lt der Raum b durch die Decke e. Wand d und Decke e können aus Absperrgitter, wie in Fig. 1 angedeutet ist, oder zum Beispiel auch nur aus dünnen Brettern bestehen. Vermittelst zwei in der Vorderwand f vorhandenen Fluglöchern g und h wird den Bienen der Zugang ins Innere ermöglicht. Dabei ist das erstere für den gröBeren Ra. um a und das letztere für den kleineren, b, bestimmt. Ein Kanal i im Boden i'verbindet das Flugloch h mit letzterem Raum. Dieser Kanal ist mit hintereinander in eine Ausnehmung des Bodens it einge- schobenen Brettchen k abgedeckt, so daB, je nach der Lage der Wand d, der Kanal i l#n- ger oder kürzer gemacht werden kann. Die Wohnung ist mit Waben l angefüllt, die nur zum Teil strichpunktiert angedeutet sind. Durch die Anordnung von zwei Räumen in einer Bienenwohnung, wobei jeder sein eigenes Flugloch besitzt, ist die gute Entwicklung eines Bienenvolkes, infolge der begrenzenden T#tigkeit der Konigin a, uf einen bestimmten Raum, gewährleistet. PATENTANSPRUCH : Bienenwohnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Wohnraum in zwei Abteile unterteilt ist, von denen jedes sein eigenes Flug- **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Bienenwohnung.Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Bienenwohnung. Dieselbe ist dadurch gekennzeichnet, dass der Wohnraum in zwei Abteile unterteilt ist, von denen jedes sein eigenes Flugloch besitzt, dies zum Zwecke, die Tätigkeit der Königin auf einen bestimmten Raum zu begrenzen.In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel ver anschaulicht, und zwar stellt Fig. 1 einen Schnitt nach I--I der Fig. 2, und Fig. 2 eine Vorderansicht der Bienenwohnung dar.Dieselbe ist in zwei Räume a und b un- terteilt. Der letztere ist gewöhnlich der kleinere und liegt zu ebener Wohnung. Bei demselben ist die Hinterwand mit derjenigen der Wohnung teilweise gemeinsam. Dieser gegenüber befindet sich die in horizontaler Richtung verstellbare Begrenzungswand d, die je nach Bediirfnis der Hinterwand genä- hert oder von derselben entfernt werden kann.Den obern Abschluss erh#lt der Raum b durch die Decke e. Wand d und Decke e können aus Absperrgitter, wie in Fig. 1 angedeutet ist, oder zum Beispiel auch nur aus dünnen Brettern bestehen. Vermittelst zwei in der Vorderwand f vorhandenen Fluglöchern g und h wird den Bienen der Zugang ins Innere ermöglicht. Dabei ist das erstere für den gröBeren Ra. um a und das letztere für den kleineren, b, bestimmt. Ein Kanal i im Boden i'verbindet das Flugloch h mit letzterem Raum.Dieser Kanal ist mit hintereinander in eine Ausnehmung des Bodens it einge- schobenen Brettchen k abgedeckt, so daB, je nach der Lage der Wand d, der Kanal i l#n- ger oder kürzer gemacht werden kann. Die Wohnung ist mit Waben l angefüllt, die nur zum Teil strichpunktiert angedeutet sind.Durch die Anordnung von zwei Räumen in einer Bienenwohnung, wobei jeder sein eigenes Flugloch besitzt, ist die gute Entwicklung eines Bienenvolkes, infolge der begrenzenden T#tigkeit der Konigin a, uf einen bestimmten Raum, gewährleistet.PATENTANSPRUCH : Bienenwohnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Wohnraum in zwei Abteile unterteilt ist, von denen jedes sein eigenes Flug- loch besitzt, dies zum Zweeke, die Tätigkeit der K#nigin auf einen bestimmten Raum zu begrenzen.UNTERANSPRUCHE ; 1. Bienenwohnung nach Patentanspruch, mit einem grösseren und kleineren Abteil, da durch gekennzeichnet, dass das Flugloch f#r das kleinere Abteil mit diesem durch einen Kanal verbunden ist, der sicle im Wohnungsboden befindet 2. Bienenwohnung nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinere Abteil b eine verschiebbare Wand d auf weist und der Fanal mit Schiebebrettchen abgedeckt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH97376T | 1921-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH97376A true CH97376A (de) | 1923-01-16 |
Family
ID=4355113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH97376D CH97376A (de) | 1921-04-15 | 1921-04-15 | Bienenwohnung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH97376A (de) |
-
1921
- 1921-04-15 CH CH97376D patent/CH97376A/de unknown
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