DE623262C - Schachspiel - Google Patents

Schachspiel

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DE623262C
DE623262C DEH140522D DEH0140522D DE623262C DE 623262 C DE623262 C DE 623262C DE H140522 D DEH140522 D DE H140522D DE H0140522 D DEH0140522 D DE H0140522D DE 623262 C DE623262 C DE 623262C
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Germany
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DEH140522D
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MAX W HOLFERT
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MAX W HOLFERT
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/0023Foldable, rollable, collapsible or segmented boards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

628262
Schachspiel
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Schachspiel, bei -welchem das Schachbrett im Innern des zugehörigen Kastens veraenkt und gehoben werden kann. Zu diesem Zwecke sind in dem Boden des Kastens Führungsstifte in der gleichen Zahl der Felder des Schachbrettes so angeordnet, daß sie durch die in der Mitte eines jeden Feldes vorhandenen Löcher hindurchgehen. .Das Schachbrett wird samt den jeweils darauf befindlichen Figuren, welche in ihrer ganzen Länge durchbohrt sind, auf diesen Stiften geführt und mittels im "Deckel vorgesehener besonderer Haltestifte durch Aufsetzen des Kastens auf den Deckel hochgehoben und in Spielhöhe gehalten, derart, daß die Haltestifte durch in dem Kastenboden vorgesehene Löcher hindurchtreten. Umgekehrt wird durch Auflegen des Deckels auf den Kasten der Spielplan wieder in denselben versenkt und das Spiel so abgeschlossen, daß die Figuren auf ihren Plätzen gehalten bleiben.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung teils in offenem, gebrauchsfertigem, teils in geschlossenem Zustande gezeigt.
Abb. ι ist ein Längsmittelschnitt im linken Teile biei geöffnetem Spiel in der Gebrauchsstellung und rechts in geschlossenem Zustände, dgl. Abb: 2 in Draufsicht.
In einem aus beliebigem Werkstoff hergestellten Kasten β ist ein Zwischenteil/ fest eingelegt und senkrecht eine Zwischenwand e zwecks Abteilung leines Faches zur Aufnahme der außer Spiel befindlichen Figuren eingesetzt. In dem größeren Raum des Kastens a, b, d ist heb- und senkbar lein vorzugsweise aus Metallblech bestehender Schachspielplan h lose eingefügt, welcher in den Mitten sämtlicher Felder gelocht ist. Er führt sich so auf Stiften^·, welche in den mit den Lochungen des Spielplanes h sich deckenden Stellen des Zwischenteiles/ befestigt sind und die bis dicht unter den Deckel σ reichen, Die Figuren sind in den bekannten üblichen Formen und unterschiedlichen Höhen ausgeführt und in ihrer ganzen Länge durchbohrt, damit sie sich auf den Stiften^ führen und ihre jeweilige Stellung gesichert wird. Das Heben des auf dem Boden δ des Kastens mit Zwischenteil / aufliegenden Spielplanes/z zur Spielhöhe erfolgt durch an der Innenseite des Deckels 0 in der Nähe seiner vier Ecken befestigte Stifte q von entsprechender Länge. Zum Schütze des Spielplanes h ^5 gegen zufälliges Herausfallen sind Anschläge τ vorgesehen.
An den der Lage der Stifte q entsprechenden Stellen sind in dem Boden b, f Löcher vorjgesehen, so daß, wenn der Kasten auf den fio Deckel 0 mit den nach oben ragenden Stiften^ aufgesetzt wird, der Spielplan h mittels der durch die erwähnten Löcher durchgehenden Stifte q zur Spielhöhe hochgehoben wird. Die Stifte^· stehen dann nur noch mit kurzen Enden auf dem Spielplan h zum Aufsetzen der Figuren /, k, m hervor, wie der linke Teil des Bildes ί zeigt.
Aus dem rechts gezeichneten Teile der Abb. ι ist ersichtlich, daß bei aufgelegtem Deckel0 die Figuren/,k,m von den Stifteng· nicht heruntergehen können und somit die jeweilige Spiellage erhalten bleibt.
Das Spiel gemäß, der Erfindung kann in verhältnismäßig kleinen Abmessungen ausgeführt werden, so daß les bequem in der Tasche untergebracht werden kann und sich besonders als sog. Reiseschach eignet.
Die Werkstoffe für die einzelnen Bestandteile des Spieles können beliebig gewählt werden, je nach Verwendung, ob für die Reise, für den Hausgebrauch oder zum Mitnehmen in der Rocktasche.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schachspiel, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kastenboden (b, /) eine der Zahl der Spielfelder entsprechende Anzahl von Führungsstiften (g) angeordnet sind, auf denen der mit der entsprechen- go .den Anzahl von Löchern versehene Spielplan (ti) heb- und senkbar angeordnet ist.
2. Schachspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Kastendeckels Haltestifte (q) angeordnet sind, welche beim Aufsetzen des Kastens durch in den Boden desselben entsprechend vorgesehene Löcher (0) hindurchtreten und den Spielplan (ti) hochheben und in Spiielhöhe festhalten.
3. Schachfiguren für das Schachspiel nach
i Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwecks Führung auf den Stiften
(g) in ihrer ganzen Länge durchbohrt sind.
DEH140522D Schachspiel Expired DE623262C (de)

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DE623262C true DE623262C (de) 1935-12-17

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