CH97283A - Maschine zum Schleifen von Brettern, insbesondere von Getäfelplatten. - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Brettern, insbesondere von Getäfelplatten.

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CH97283A
CH97283A CH97283DA CH97283A CH 97283 A CH97283 A CH 97283A CH 97283D A CH97283D A CH 97283DA CH 97283 A CH97283 A CH 97283A
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slide
rollers
frame
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glass paper
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F Friedrich
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F Friedrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/20Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B7/28Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground for grinding wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Maschine zum Schleifen von Brettern, insbesondere von Getäfelplatten.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Maschine zum Schleifen von Brettern,  insbesondere von Getäfelplatten.  



  Bei derselben ist in einem Grestell ein  Schlitten auf- und abbeweglich gelagert, der  mit Schleifkörpern versehen ist; dem Schlit  ten gegenüber lagern mindestens zwei durch  gemeinsamen Antrieb miteinander verbundene,  zur Förderung des Schleifgutes dienende  Drehwalzen, welche federnd in Richtung des  Schlittens gedrückt werden und in einem La  gerkörper angeordnet sind, welcher durch Be  tätigung eines Drehorganes gegen den Schlit  ten hin- und von demselben wegbewegt wer  den kann, wobei beiderends des Schlittens  zur Führung des Schleifgutes dienende Rol  len vorgesehen sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform zur Darstellung gebracht,  und es zeigt von derselben  Fig. 1 eine Ansicht von vorn,  Fig. 2 eine Ansicht von der Seite,  Fig. 3 eine Ansicht von oben, und  Fig. 4-5 Einzelheiten in grösserem     Mass-          stabe.       1 ist ein Holzgestell, das zwei in der  Längsrichtung verlaufende, vertikal stehende  und parallel zueinander angeordnete Füh  rungsstangen 2 besitzt. Auf den Führungs  stangen 2 lagern die Konsolen 3, an welchen  der Schlitten 4 befestigt ist. Der Schlitten 4  wird durch eine Unterbrechung in zwei Teile  zerschnitten und sind die beiden Teile an  der vordern Seite mit Abstufung versehen,  welche zur Aufnahme der Rahmen 5 (Fig. 4)  dienen.

   Zwischen Rahmen 5 und Schlitten 4  ist das Glaspapier 6 eingeführt. Im Rahmen 5  sitzende Schraubenbolzen 7 durchdringen den  Schlitten 4 und wird das hinter den Rahmen  geschobene Glaspapier 6 bei Anziehung der  Klemmutter 8 auf dem Schlitten festgehalten.  Der Schlitten 4 ist durch Schrauben 9 (Fig. 5)  an den Konsolen 3 befestigt und besitzen  Konsolen und Schlitten an den einander zu  gekehrten Seiten je eine zylindrische     Aus-          nehmung,    welche zur Aufnahme der um  Schraube 9 gelagerten Schraubenfeder 10  dienen.

   Die Schraubenfedern 10 verhindern  ein selbsttätiges Lösen der auf Schraube 9  sitzenden Klemmuttern.     Beiderends    des Schlit  tens 4, sowie in der Unterbrechung desselben      ist je eine Führungsrolle 11 vorgesehen, die  in den Tragarmen 12 drehbar gelagert sind.  Das Gestell 1 ist am untern Ende als Bock  13 ausgebildet und sind auf Querbalken der  selben Schieren 14 angeordnet. Die metal  lenen Schienen 14 haben im Querschnittge  sehen U-Form und sind an der vordern Seite  rechtwinklig nach oben umgebogen. Auf den  Schienen 14 lagert der Lagerkörper, welcher  durch mehrere Holzplatten 15 gebildet wird,  die in den Trägern 16 sitzen. An den beiden  Enden des Lagerkörpers sind die Führungs  platten 17 befestigt, welche an ihren untern  Enden, die in die Schienen 14 eingreifen, vor  teilhaft mit Laufrollen versehen sind.

   In dem  senkrecht stehenden Schenkel der Schienen  14 sitzen die Schraubenspindeln 18, die im  Muttergewinde des Lagerkörpers geführt sind.  Auf den äussern Enden der Schraubenspindeln  sind Zahnräder 19 aufgesetzt, die durch die  Gall'sche Kette 20 miteinander verbunden  sind. Auf der einen der Schraubenspindeln  ist noch ein mit Drehgriff versehenes Hand  rad 21 aufgesetzt und kann durch Bewegung  des letzteren der Lagerkörper und damit die  in demselben gelagerten Drehwalzen 22 gegen  den Schlitten hin- und von demselben weg  bewegt werden. Die Drehwalzen 22 lagern  in Platten 23, welch letztere drehbar auf den  Halterplatten 24 angeordnet sind.

   Die letzteren  sind auf den Schienen 14 befestigt und je  zwei übereinander gelagerte, das heisst je eine  über der obern und eine unter der untern  Schiene 14 vorgesehene Halterplatte 24 wer  den durch die Stangen 25 durchsetzt, an deren  Enden je eine Platte 23 festsitzt. Auf den  obern Enden der Walzen sind Zahnräder 26  aufgesetzt, die mittelst den Gall'schen Ket  ten 27 miteinander in Drehungsverbindung  stehen. An den untern Enden der Stangen 25  sind Träger 28 befestigt, an welch letzteren  je ein Hebel 29 angeordnet ist. An den freien  Enden der Hebel 29 sind die Zugorgane 30  befestigt, welche über die Rollen 31 führen,  die an ihren Enden Gewichte 32 tragen.

    Durch letztere werden die beiden äussern  Hebel nach aussen, der zwischen denselben  vorgesehene dagegen nach innen gezogen,    wodurch die Drehplatten 23 so gedreht wer  den, dass sich die Walzen 22 gegen den  Schlitten 4 bewegen. Demzufolge werden die  Walzen federnd gegen das Schleifgut gedrückt  und passen sich Unebenheiten des Holzes an.  Auf den Halterplatten sind noch Anschläge  33 befestigt, in deren freien Enden Schrau  benbolzen 34 lagern. Durch entsprechende  Einstellung der Schraubenbolzen 34 kann die  Bewegung der Walzen 22 nach dem Schlit  ten hin reguliert werden.

   Der Antrieb der  Walzen 22 erfolgt durch die Antriebswelle 35  und steht dieselbe durch ein Kegelzahnrad  getriebe 36 mit der vertikalen Welle 37 in  Verbindung, auf welch letztere ein Zahn  rad 38 aufgesetzt ist, das mittelst der Kette  39 mit dem Zahnrad 40 in Verbindung steht,  welches auf einem stangenartigen Fortsatz  einer der Walzen 22 sitzt. Bei Drehung der  Antriebswelle 35 werden auch die Walzen 22  mitbewegt, wodurch das zwischen denselben  und dem Schlitten 4 eingeführte Schleifgut  vorwärts gefördert wird. 41 bezeichnet eine  Leiste, welche längs des Schlittens verläuft,  und wird auf dieselbe das Schleifgut gelegt.  42 sind im Lagerkörper ruhende, zwischen  je zwei nebeneinander liegenden Drehwalzen  vorgesehene Anschläge, respektive Führungs  körper.  



  Der rechts gelegene Teil des Schlittens  könnte beispielsweise mit einem groben Glas  papier und der links gelegene dagegen mit  einem feineren Glaspapier versehen sein, wo  durch ein sauberes Schleifen gewährleistet ist  und ein Hobeln selbst von rauhem Holz hin  fällig wird. Selbstverständlich könnte der  Schlitten in mehr als zwei Teile geteilt sein  und auf jedem Teil ein gröberes, respektive  feineres Glaspapier angeordnet sein, in wel  chem Falle auch die Walzen und Rollen  entsprechend zu bemessen wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen von Brettern, ins besondere von Getäfelplatten, dadurch ge kennzeichnet, dass irr einem Gestell ein Schlit ten auf- und abbeweglich lagert, der mit Schleifkörpern versehen ist und dem gegen- über mindestens zwei durch gemeinsamen Antrieb miteinander verbundene, zur Förde rung des Schleifgutes dienende Drehwalzen lagern, welche federnd in Richtung des Schlit tens gedrückt werden und in einem Lager körper angeordnet sind, welcher durch Be tätigung eines Drehorganes gegen den Schlit ten hin und von demselben weg bewegt wer den kann, wobei beiderends des Schlittens zur Führung des Schleifgutes dienende Rollen vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE. 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten an Stan gen, die im Gestell sitzen, geführt und in zwei Teile geteilt ist, welch letztere mit einer Einrichtung zum Festhalten von Glaspapier versehen sind, wobei zwischen den Schlittenteilen ebenfalls eine Führungs rolle gelagert ist. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen von Glaspapier in Ab stufungen des Schlittens ein Rahmen vor gesehen ist, welcher mittelst Befestigungs organen so fixiert werden kann, dass das zwischen Schlitten und Rahmen eingeführte Glaspapier festgehalten wird. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Walzen gegen den Schlitten schwingbar angeordnet sind und mittelst Gewichten in Richtung desselben gezogen werden, so dass sie sich an das Schleifgut, das zwischen den Walzen und dem Schlit ten eingeführt wird, anlegen. 4. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell einen Bock besitzt, auf welchem der Lagerkörper mittelst ihn durchdringender Schraubenspindeln gegen den Schlitten hin- und von demselben weg bewegt werden kann.
CH97283D 1921-07-07 1921-07-07 Maschine zum Schleifen von Brettern, insbesondere von Getäfelplatten. CH97283A (de)

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