CH97111A - Rasierapparat. - Google Patents

Rasierapparat.

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CH97111A
CH97111A CH97111DA CH97111A CH 97111 A CH97111 A CH 97111A CH 97111D A CH97111D A CH 97111DA CH 97111 A CH97111 A CH 97111A
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CH
Switzerland
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blade
cutting edge
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razor
dependent
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Angst Adolf
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Angst Adolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/40Details or accessories
    • B26B21/52Handles, e.g. tiltable, flexible
    • B26B21/523Extendible or foldable handles; Extensions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Rasierapparat.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Rasier-Apparat, mit einer auswechsel  baren, in einem Halter angeordneten Klinge.  Gemäss vorliegender Erfindung ist vor der  zum Rasieren     bestimmten    Schneide der Klinge  ein parallel zu dieser verlaufendes Schutz  stäbehen angeordnet, an dessen Enden ein  Handgriff drehbar gelagert ist.  



  Gegenüber ähnlichen Rasierapparaten hat  der Vorliegende den Vorteil, dass die Klinge  sich unabhängig von der Stellung der Hand  selbsttätig in die richtige Lage einstellt, wo  durch eii, Verletzen der Haut beim Rasieren  verunmöglicht wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes -dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht desselben,  Fig. 2 einen Teil desselben in Seitenan  sicht,.  



  Fig. 3 eine Draufsicht gemäss Pfeil I in  Fig. 1,  Fig. 4 und 5 zeigen Teile des Rasier  apparates in der Länge, in welcher sie zum  Abziehen der Klinge Verwendung findet;    Fig. 6 zeigt die Anwendung des Appa  rates.  



  Der gezeichnete Apparat weist eine  Grundplatte 1 auf, auf welcher die Klinge 2  angeordnet ist. Letztere wird mittelst eines  Bügels 3 und einer     Führungsplatte    4 gehal  ten, welch letztere zwei Führungsstifte 5  besitzt, die durch Löcher der Klinge und des  Bügels 3 ragen. Ausserdem besitzt die Füh  rungsplatte 4 einen mittleren Gewindestutzen  6, auf welchem eine Klemmschraube 7 auf  geschraubt ist. Die Platte 1 ist abgebogen,  so dass die zum Schneiden bestimmte Schneide  kante 8 der Klinge 2 von dem abgebogenen  Teil 9 der Platte 1 absteht. Der Teil 9 ist  mit einem Schlitz 10 versehen, über welchem  ein Schutzstäbchen 11 angeordnet ist.

   An  letzterem, das fest in     Armen    13 einer Gabel  14 lagert, ist die     Grundplatte    1     mittelst    La  gern 12 aasgelenkt. Die Arme 13, die federnd  gegen die Lager 12 anliegen, üben eine ge  wisse Reibung auf letztere aus, wodurch ein  Schlenkern     resp.    ein zu leichtes Spielen der       .Grundplatte    1 .auf .dem     Schutzstäbchen    11  verhindert wird. An der Gabel 14     ist    ein  Lager vorgesehen,     in    welchem der Handgriff      15 eingeschraubt ist. Letzterer besteht aus  zwei miteinander verschraubten Teilen, so  dass der Apparat nahe zusammengelegt und  kompakt verpackt werden kann.  



  Fig. 1 zeigt den Apparat in der zum Ra  sieren bestimmten Lage der Teile. Wird der  Apparat über den Körper geführt, so bilden  die Kanten der Klemmplatten 4 und des  Teiles 9, ferner das Schutzstäbchen 11, die  Führung. Die Schneidkante 8 wird durch  Einstellen der Klemmschraube 7 so einge  stellt, dass sie mindestens annähernd auf die  Gerade a-b eingestellt wird. Man kann die  Klinge resp. die Schneidkante 8 von der  Linie a-b bis zu denjenigen von a,-b  schwenken, und sie kann jede dazwischen  liegende Stellung einnehmen. Die Einstellung  der Klemmschraube 7 kann dadurch erleich  tert werden. dass letztere ein Merkzeichen 17  aufweist, das in bezug auf gedachteZahlen der  Grundplatte nach dem System eines Ziffer  blattes eingestellt werden kann. Zum Beispiel  befindet sich das Merkzeichen 17 gemäss Fig.  3 auf 12.

   Durch diese Anordnung kann die  einmal als günstig erkannte Stellung der  Schneidkante leicht wieder eingestellt     ver-          den.    wenn der Apparat nach dem Gebrauche  zum Reinigen auseinander genommen worden  ist. Wird der Apparat auf den Körper ge  drückt, so entsteht zwischen der  8 und dem Stäbchen 11 eine Fleisch  welle, von welcher dann die Haare abge  schnitten werden, ein besonderes Straffziehen  der Haut wird dadurch überflüssig. Der Ap  parat stellt sich selbsttätig am Gesicht und  in bezug auf den Handgriff ein, z. B. in die  Lagen I und II Fig. 6, ohne dass die Hand  selbst dabei behilflich ist.  



  Um eine gebrauchte Klinge abzuziehen,  wird letztere wie in Fig. 4 und 5 gezeigt.  zwischen den Bügel 3 und die Platte 4 ein  gespannt, worauf dann die Klinge mittelst  der als Handgriff dienenden     Klemmschraube     und über eine ebene Unterlage 16, z. B. aus  Leder, Papier etc., die mit einem bekann  ten Schleifmittel belegt ist, in der in Fig. 5  angedeuteten Weise gemäss Pfeil II entgegen    der Schneidfläche in wellenförmiger Linie  bewegt. wird Die zu schleifende Schneid  kante der Klinge nimmt dabei in bezug auf  die Schleiffläche eine Winkellage ein, die  dem Schärfwinkel der neuen Klingen ent  spricht, und die immer wieder genau einge  stellt werden kann, indem eine Stiftschraube  18 in der Klemmschraube 7 beim Antrieb der  letzteren auf den Gewindestutzen 6 gemäss  Fig. 4 zu stehen kommt.

   Über die nicht zu  schärfende Schneidkante wird zum Beispiel  eine stumpf gemachte Klinge 2' gelegt, wie  in Fig. 4 dargestellt. Es bedarf keiner be  sonderen Geschicklichkeit, um, die Klingen  richtig zu schärfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rasierapparat mit in einem Halter aus- Wvechselbar angeordneter Klinge, dadurch ge kennzeichnet, dass vor der zum Rasieren be stimmten Schneide ein parallel zu dieser ver laufendes Schutzstäbchen angeordnet ist, an dessen Enden ein Handgriff drehbar gelagert ist, derart, dass der Handgriff eine beliebige Schräglage zur Schneide einnehmen kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. .dass das Schutzstäb- chen über einem Schlitz der Platte ange ordnet ist und dass die Klinge mittelst Klemmbügel und Handschraube mehr oder weniger gebogen werden kann, zum Zwecke, die Schnei.dkante gegenüber dem Schutzstäbchen einstellen zu können. Rasierapparat nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass über dem zum Festspannen der Klinge dienenden Bügel eine mittelst Schraube gehaltene Füh- rungsplatte vorgesehen ist, die zusammen mit dem Schutzstäbchen zur Führung der Klinge dient. 3.
    Rasierapparat nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass Bügel 3 mit Führungs platte und Schraube als Klingenhalter für abzuziehende Klingen zusammenstellbar sind. Rasierapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis d, wie in der Zeich- nung dargestellt und in bezug darauf be schrieben.
CH97111D 1922-01-21 1922-01-21 Rasierapparat. CH97111A (de)

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CH97111T 1922-01-21

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CH97111A true CH97111A (de) 1922-12-01

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ID=4354816

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CH97111D CH97111A (de) 1922-01-21 1922-01-21 Rasierapparat.

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