CH97045A - Teigwarenpresse. - Google Patents

Teigwarenpresse.

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CH97045A
CH97045A CH97045DA CH97045A CH 97045 A CH97045 A CH 97045A CH 97045D A CH97045D A CH 97045DA CH 97045 A CH97045 A CH 97045A
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CH
Switzerland
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press
intermediate piece
mold plate
pasta
pot
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English (en)
Inventor
Buehler Gebrueder
Original Assignee
Buehler Ag Geb
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
    • A21C11/16Extruding machines
    • A21C11/18Extruding machines with pistons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


      Teigwarenpr    esse.    Es sind     Teigwarenpressen    bekannt, bei  denen zwischen dem.     Presstopf    und der die  Formen enthaltenden Formplatte ein innen       zvlindrisches    Zwischenstück eingebaut ist.  Beim Schwenken des Topfes bleibt in dem  Zwischenstück eine Materialschicht über der  Form stehen, wodurch ein Abreissen der Ware  beim Wechseln der Töpfe verhindert wird.  



  Nach der vorliegenden Erfindung ist die  ses Zwischenstück     gegen    die Formplatte hin  erweitert ausgeführt und derart ausgebildet,  dass es in     achsialer    Richtung etwas Bewe  gungsfreiheit     gegenüber    andern Teilen der  Presse hat und erst durch den beim Pressen  entstehenden     Rückdruck    des Teiges gegen  mit andern Teilen verbundene Anschläge  gedrückt und in seiner Lage festgehalten  wird. Diese Bauart gestattet die Verwendung  einer grossen     Formplatte    und demgemäss die  Erzielung einer grossen Leistung,     verbunden     mit einer leichten und raschen Auswechslung  der     Formplatte.     



  In     Fig.    1 ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des     Gegenstandes    der Erfindung  dargestellt,    1 ist der schwenkbare     Presstopf,    2 der       Presstisch.    in den die Formplatte 3 eingelegt  ist; 4 ist das Zwischenstück. Es ist gegen  die     Platte    hin erweitert und derart ausge  führt, dass es sich gegenüber der Platte in       achsialer    Richtung bewegen kann. Aussen  trägt es Nasen 5, die mit entsprechenden An  schlägen 6 des     Presstisches    einen     Bajonettver-          schluss    bilden.

   Beim Einlegen wird das Zwi  schenstück derart gestellt, dass die Nasen 5  durch die Lücken zwischen den Anschlägen  6 durchgehen können und dann so weit einge  schoben, bis die obern Flächen der Nasen 5  tiefer liegen als die untern Flächen der An  schläge 6. Dann wird das     Stück    gedreht, bis  Nasen 5 und Anschläge 6 sich decken. Wird  das Zwischenstück mit Teig gefüllt und der  Teig unter Druck gesetzt, so hebt der Rück  druck des Teiges das Zwischenstück, presst  die Nasen 5 gegen die Anschläge 6 und hält  das Stück in dieser Lage fest. Stellt man den  Druck ab, so hört ebenfalls der Rückdruck  auf, und das Zwischenstück kann zwecks  Formwechsel leicht     wieder    entfernt werden.  



  Die dargestellte Ausführung ist nur eine  beispielsweise.     Anstatt    eines Eajonettver-           schlusses    kann auch, wie in     Fig.    ? darge  stellt, ein     Gewindeverschluss    verwendet sein,  der mit Spiel zwischen den Gängen 8 des  Zwischenstückes und 9 des Tisches ausge  führt ist.  



  Es kann auch nach     Fig.    3 und 4 ein zwei  teiliger Ring 10 verwendet sein, der das  Zwischenstück 11 und den Wulst 12 am       Presstisch        umfasst        'und    derart die Verbindung       tätigt.     



  Nach     Fig.    5 kann der Ring 13 auch Zwi  schenstück 14 und Formplatte 15 umfassen,  anstatt, wie nach     Fig.    3, Zwischenstück und       Presstisch.     



  Massgebend ist bei allen     Ausfühungsfor-          men,    dass bei drucklosem Zustand der Presse  das Zwischenstück etwas Bewegungsfreiheit  gegenüber den andern Teilen der Presse hat  und erst durch den Rückdruck des     Teiges     gegen Anschläge gedrückt wird, die mit an  dern Teilen der Presse verbunden sind.  



  Um die     achsiale    Bewegungsfreiheit mög  lichst ungehemmt zu gestalten, empfiehlt es  sich, in denjenigen Fällen, wo das Zwischen  stück die     Formplatte        übergreift,    der Boh  rung im Zwischenstück leichtes Spiel gegen  über der Formplatte zu geben. Bei dieser  Ausführungsform ist ein Ringspalt vorhan  den, durch den Teig austreten könnte. Eben  so ist diese     Möglichkeit-    vorhanden, bei der       Ausführungsweise    nach     Fig.    5, wo Zwi  schenstück und Formplatte stumpf aufeinan  der stossen.

   In diesen Fällen erweist es sich  als günstig, als Dichtung einen Spannring 7  einzulegen, der wie Kolbenringe von Dampf  maschinen und dergleichen in an sich be  kannter Art ausgeführt sein kann.  



  Besonders vorteilhaft erweist sich die Be  festigung des Zwischenstückes, wie sie in       Fig.    6 dargestellt ist. Hier wird der An  schlag für das Zwischenstück 16 dadurch er  zielt, dass sich dessen oberer Rand unter dem    Rückdruck des     Teiges    gegen den untern  Rand des     Presstopfes    17 anlegt. Auf diese  Weise wird nicht nur das Zwischenstück ge  halten, sondern gleichzeitig der Ringspalt  zwischen Zwischenstück 16 und     Presstopf    17  geschlossen und abgedichtet.

   Es      -erden    da  bei in überraschend einfacher Weise Ma  schinenelemente, wie     Anpresszylinder    18 der       Fig.    1 und dergleichen. erspart, die sonst  nötig sind, um den Topf     während    des Arbei  tens der Presse gegen das     Zwischenstück    zu  drücken und ein Austreten des Teiges zwi  schen Zwischenstück und     Presstopf    zu ver  hindern.

Claims (1)

  1. . PATENTANSPRUCH: Teigwarenpresse, da.rlurch gekennzeich net, dass zwischen Presstopf und Formplatte ein Zwischenstück eingefügt ist, das gegen die Formplatte hin erweitert ist und derart ausgebildet ist, dass es gegenüber andern Teilen der Presse in achsialer Richtung etwas Bewegungsfreiheit hat und erst durch den beim Pressen entstehenden Rückdruck des Teiges gegen Anschläge gepresst @vird. die mit andern Teilen der Presse verbunden sind.
    UNTERANSPRü CHE 1. Teigwarenpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abdichtung zwischen. Ztvischcnstiich. und Formplatte durch einen Spannring bewirkt ist. Teigwarenpresse nach P;itenianspruch, da durch gekennzeichnet, dass der obere Rand des Zwischenstückes und der untere Rand des Presstopfes als aufeinander passende Flächen ausgebildet sind und der letztge nannte Rand als Anschlag für das Zwi schenstück benutzt wird.
CH97045D 1921-07-01 1921-07-01 Teigwarenpresse. CH97045A (de)

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CH97045A true CH97045A (de) 1922-12-01

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CH97045D CH97045A (de) 1921-07-01 1921-07-01 Teigwarenpresse.

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