CH97042A - Vorrichtung zum Messen der Verkürzung verkrüppelter Füsse. - Google Patents

Vorrichtung zum Messen der Verkürzung verkrüppelter Füsse.

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CH97042A
CH97042A CH97042DA CH97042A CH 97042 A CH97042 A CH 97042A CH 97042D A CH97042D A CH 97042DA CH 97042 A CH97042 A CH 97042A
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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

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  Vorrichtung zum Hessen der Verkürzung verkrüppelter Füsse. -    Den Gegenstand der     Erändung    bildet  eine Vorrichtung zum     Nessen    der Verkür  zung verkrüppelter Füsse     mittelstgegen    den  Fuss     Urückba.rer        Fühlstäbe.     



       Erfindungs#gemäss    sind die<B>an</B>     diei    Fuss  sohle eines zu untersuchenden Fusses von  unten heranzuführenden     Fühlstäbe    in einem  Mittel zum Bewegen und Feststellen     d-ersel-          ben,    sowie zum     Registri-Ken    der Messungen  enthaltenden     Ka.sten    untergebracht, dessen  Decke mit     Dure.lit-rittsöffnungen    für die       Fühlstäbe    versehen ist     und    in derselben Höhe  liegt, wie eine Unterlage für     den    andern       (Ungeren)    Fuss.  



       Llm        #die        Messungsergebniisse    für     versoliie-          dene    Profile zu registrieren, können mit den  Fühlern in Verbindung stehende Merkspitzen       Üerart    angeordnet sein,     dass    durch ein ein  maliges Anpressen von übereinander     fiegen-          ,den    Merkblättern an :

  diese Spitzen die Ver  kürzungsmasse sämtlicher Profile     verzeicUnet     werden.     Zur        Betätigung,der    Vorrichtung ist  zweckmässig eine gemeinsame     AntrIebswelle     vorgesehen, von der aus einerseits die zweck  mässig unter Federwirkung stehenden     Fülll-          t>            sUbe    ausgelöst     bezw.    nach Einstellung ge  sperrt -werden,     anderseite    ein Rahmen     ver-          schwenkt    wird,

       Jer    beim Ausschwenken die       MerkblUter    aufnimmt     und    dieselben 'beim  Rückgang gegen !die Merkspitzen der     inzwi-          sehen    eingestellten     Fühlstäbe    drückt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform        Jes        E#rEndungsgegenstan-          des        daxgestalt,    und     zwax    ist     Fig.   <B>1</B> eine     End-          jansicht,    und     Fig.    2 eine Seitenansicht bei  einem     ausgeschobenen        Markierralimen,    wobei  der     Geliäuzekasten    im Schnitt dargestellt ist.  In     Fig.    2 ist der Rahmen für.

   Merkblätter  abgeschnitten     und    in der rechten     HäIfte        der     Figur sind einige     Teile,abgenommen;        Pig.   <B>3</B>  ist Bein aufrechter Querschnitt, und     Fig.    4  ein     wagrechter    Schnitt 'bei     einggeschobenem     Rahmen     in,der        Markierstellung;        Fig.   <B>5</B> und<B>6</B>  sind Schnitte nach zwei zueinander senk  rechten Ebenen in grösserem     Massstabe;

          Fig.   <B>7</B>  veranschaulicht eine Einzelheit auch in grö  sserem     Massstabe,     Die ein Gehäuse a besitzende     Vorrie.Iitung     weist im vorliegenden Falle für jeden Fuss  vier Reihen von     Fühlstäben   <B>b</B> auf, so     dass         gleichzeitig auch die     Hohlforin    des     -anver-          kürzten    Fusses gemessen werden     kaun.    In  der Zeichnung ist nur die     fürden    linken Fuss  bestimmte Hälfte veranschaulicht,

   da die  rechte Hälfte symmetrisch ausgebildet     ilst.     Die     Fühlstäbe   <B>b</B> sind im Gestelle,     c    längs  feststehender Stangen<B>d,</B> geführt. Sie sind  ausser Gebrauch zur Gänze im Kasten a     ein-          geschloessen    und treten aus demselben erst  hervor, wenn die Vorrichtung in Betrieb ge  setzt wird, das heisst, wenn -die Person, deren  Fussfläche gemessen     bezw.    aufgenommen wer  den soll, mit     auf,d,-n    normalen Fuss     verlegtern     Schwergewicht     auf    dem Kasten steht.

   Die  als     Fussuntverlage    dienende Kastendecke liegt  für     bei,dg    Füsse gleich hoch. Die Stäbe     "sind     im     vorlie-enden.    Falk als     Zahnstaucen    aus  gebildet, in welche     Zahiiräd,er    e eingreifen,  die auf ihren festen Achsen<B>f</B> lose     Irehbax     angeordnet sind.  



  Diese Achsen tragen Federn<B>g</B>     (Fig.   <B>3</B>       und   <B>6),</B> die an einem Ende mit einem festen  Punkte, z. B. dem     Achsen-en,de    selbst, verbun  den sind und mit dem andern     Endean    einem  Stift oder     der-leichen    der Zahnräder e an  greifen. Die Federn     g    werden infolgedessen  bei     Einwärtsgang    der Zahnstangen<B>b</B> durch  die Drehung     der    Zahnräder e gespannt.

   Uni  die Fühler in ihrer Stellung festzuhalten,  sind Sperrklinken lt     vGrgeselien        (Fig.   <B>7),</B> die  durch Federn i     (Fig.   <B>5)</B> mit den     ZahnrIdern     in Eingriff gebracht werden.

   Am untern  Ende     Ader    Fühler<B>b</B> sind im rechten Winkel  zu demselben horizontal verlaufende Merk  stifte<B>k</B> angebracht welche in     vertikIlen     Schlitzen einer Querwand<B>1</B> geführt.     sin#d.    Die       Fühlstäbe    sind in jeder     Längsreille.    etwas  versetzt     (cestaffelt)    und die Länge der     Merk-          Mifte    -so     beme--sen,        dass    ihre Spitzen in eine  Ebene zu liegen kommen     (Fi"",.    4).

   Die Spit  zen der     Meirkstifte    dienen entweder als     Zei-          ,ger    zur unmittelbaren     Ablesung    der     Mess-          n          ercrebni.#se    an Massstäben 211,     (Fig.        2),    die     zwi-          sehen    den Schlitzen angeordnet sind,     orler          verursatUen        Einürücke    auf Merkblättern, die  gegen     ffie    Spitzen herangeführt werden.  



  Im Gestell     c    ist die     Antriebswelle    n ge  lagert, von der beispielsweise mit einer     Über-          ZD            setzung   <B>1 :</B> 4 eine zweite     -\V        elle    o angetrieben  2n  wird     (Tig.    2     uind   <B>3).</B> Das Zahnrad     1)    dieser       U#elle        lielit        gleirlizeitig,        als        KurbeIschei,

  -        Ibe          für    die eine     Lenlei-,#zt#iiioe        (i'    eines die Merk  t'       blätter        entlialtenden        Revistriurahmens        (1          ZD          (Fig.   <B>1, 3,</B>     4'),

      der auf der     gergenübe#rIiegen-          den    Seite mit einer     arn        anflern    Ende     fl#er     Welle o sitzenden Kurbel<B>durch</B> einen zwei  ten Lenker     q'    verbunden ist.

       Der    Rahmen     q     ist mittelst Stangen r in Führungen am Ge  stelle     c    geführt     un-1    wird bei der     dargestell-          Len    Anordnung bei einer Umdrehung der       )Ärelle    o     bezw.    bei vier     UmdrehunwIn        fler     Welle     it.    einmal nach auswärts bewegt, um  .die Merkblätter aufzunehmen und dann wie  der zurückgeführt, um die Einstellung der  <B>'Z,

  </B>       Aferkstifte   <B>k</B> auf     den        einaele-ten    Merkblät  tern zu     v"zei,elineii.     



  Die     'Herkblätter    liegen hierbei wie die,  Seiten eines Buches aneinander, und zwar in  einer Anzahl, welche der Zahl der Längs  reihen von     Fühlistäben    entspricht. Die jeder  Längsreihe von     Fühlstäben        zugehöricen        Ein-          ,drücke    auf den     iMerkblättern    bilden eine  Gruppe,     aus    welcher die Form des     betreff",ii-          flen    Profils des     Fusse.#    zu entnehmen ist.

   Da  auf     jedeini    Merkblatt sämtliche Profile ver  zeichnet sind, sieht bei der     Ver-,veriump    der       lIessergebnisse,    für jedes Profil ein  Blatt     zür    Verfügung.  



  Am     Zahnrade        1)    ist eine     Daumenfhiche    s  angeordnet, welche     mit    einem     Heb-A    t     zusa,in-          menwirkt,        fles##en    Bewegung, durch eine       Stan-e    t' auf einen Hebel t2     Übertrace-n    wird,  der an     (ler        Rfichseite    der     Vorrichtun(P    auf  einer Welle     ii,    sitzt     (Fig.    2),

   Auf dieser       Weille    sind Hebel J in der Zahl der Reihen  der     Fühlstangen        1)    entsprechender Anzahl     an-          olebr,iülit,    deren jeder     auf    eine     Schieberstangf,     <B>v</B> wirkt, -welche     Abschrägungen        v'        besitzt#     an welchen     idie    Klinken     li,    der Zahnräder e  anliegen.

   Wenn also     (las    Zahnrad<B>p</B> beim  dritten Viertel     #_;einer    Umdrehung mit seiner       Daumenflä,ehe   <B>g</B>     den    Hebel t     zuri.*telz(Iriiel,#i7,     .so werden die Hebel     ii'    so verstellt,     dass    sie  die Schieber     27    entgegen der     Wirhung    der  Federn w     (Fig.    2) zurückziehen und     dadLi#reli     die Sperrklinken     li,        ausden        Zahiii#1,icl#e.rii    e aas-           jieben,

      so     dass    die     Fühlst5,be    unter der     Wix-          liiiii-    der F     edern   <B>g</B>     9,u±stei"-,en        und    sich gegen       t'   <B>im</B>     ti     die     Solilenfläche    -des Fusses anlegen können.

    Die     rundum    den Fuss vorstehenden Fühler<B>b,</B>  welche     für,die    Messung nicht weiter     in    Be  tracht kommen,     könneneingeschoben    -werden,  da der     Sperrzalin    der Klinken     16    eine     Ab-          schrägung        (Fig.   <B>7)</B> besitzt     und    die Klinken  in ihrer eingerückten Stellung infolgedessen       c#     nur in einer Richtung gegen     Aufwäxtsbe-we-          o#Ung-der    Fühler<B>b</B> sperrend wirken,

   während  Sie     infolo-e    der     Absehrägung    beim     Einwärts-          in        eD     drückender Fühler<B>b</B> entgegen der Wirkung  der Federn i     zuTüekgedTückt    werden.

   Die  übrigen Fühler<B>b</B>     wexden    nach     Vorbeigang     der     Daunienfläche.    s am Hebel t und nach  Rückkehr desselben, sowie der damit ver  bundene     Ilebei   <I>e</I> in     diej    Anfangsstellung in  ihrer     Hechstellung    gesperrt-, da, mit dieser  Bewegung     Üie    Schieber v wieder in ihre       Linhsstellung    gelangen und die Sperrklinken       li    in die Zahnräder e einfallen.

   Hat die Welle  o eine Umdrehung vollzogen, so wird durch       ZD     die Bewegung der Lenker     q    der Rahmen mit  den Merkblättern gegen die Merkspitzen zu       eingeseliwenkt.    Die Spitzen der Merkstifte k  dringen     da-bei    in die eingelegten Merkblätter  ein und verursachen in denselben ihre Ein  drücke, nach denen die Profile der Fussfläche  genau bestimmt werden können.  



  Bei der Benützung der Vorrichtung stellt       siel-i    die Kante mit beiden Füssen auf die  selbe und verlegt das Schwergewicht     atif    den  normalen (längeren) Fuss. Die     Fühlstäbe          steligen    unter der Federwirkung auf und kom  men gegen die Fusssohle des abnormalen  Fusses in Anlage. Hierauf wird die Kurbel  gedreht, wodurch die     Fühlstäbe    gesperrt wer  den. Es kann sodann die     Ablesung    entweder  unmittelbar erfolgen, oder es können die mit  Eindrücken versehenen Merkblätter hierzu  herangezogen werden.  



  Die Vorrichtung kann, wie dies im vor  liegenden Falle angedeutet ist, mit<B>je</B> einem  Zählwerk bekannter Bauart für die Aufnahme  des linken und     de's    rechten Fusses und einem       Summierzählwerk    versehen sein, um bei Ver  mietung die Anzahl der Messungen k-ontrol-         lieren    zu können.

       Lifoige    der     #'perräng        de2          Fühlstangen        bei        jeder-Alessun"        g        muss        diese     vollkommen     (lurellc.,efühit-    werden und das  Zählwerk um eine Einheit vorgeschritten  sein, ehe eine neue Messung vorgenommen  werden kann.  



  Die beschriebene Ausführungsform stellt  selbstverständlich     nur    ein Beispiel dar und  kann im Rahmen der Erfindung vielfach ab  geändert werden. So können die Fühler an  statt durch Federwirkung, durch die Wirkung  von Gegengewichten nach aufwärts bewegt  t'     2D     werden. Auch könnte die Einrichtung mit       Elektromaaueten    arbeiten und elektrisch be  tätigt werden. Die     Fühlstangen    können fer  ner auch in<B>'</B> einem Rahmen geführt oder als  Röhre ausgebildet sein, und anstatt mit     Tor-          sionsfederli    verbunden zu sein, mittelst auf  Zug beanspruchter Federn bewegt werden.

    Die Sperrung der Fühler in ihrer Einstellung  kann selbstverständlich auch in irgend einer  andern     geeig        eten    Weise erfolgen. Zum Bei  spiel kann ein oberer und ein unterer     Seliie-          ber    vorgesehen sein, von denen der erstere die       Fühlstan-en    in ihrer     'e#,veili-en        Einstelluno-          C        J   <B>C</B> C  fixiert, -während der andere ein Festhalten  der Fühler in ihrer     eingeseliobenen    Stellung  bewirkt.

   Der     Registrierrahmen    kann auch  durch Daumenscheiben nach einwärts bewegt  und dessen Rückbewegung durch Federn voll  zogen werden, welche ihn     kräftio-    zurück  schnellen. Auch könnte der     Registrierrahmen     feststehend angeordnet sein und von der An  triebswelle zu geeignetem Zeitpunkte eine  Bewegung der verschiebbaren     3/larkierungs-          #tiffe    gegen denselben erfolgen. Die Markie  rungsstifte können auch noch in ihren Füll  rungen eine     b-esondere    Abstützung erhalten,  um besseren Wiederhalt beim     Eindringen'in     die Merkblätter zu gewährleisten.

   An Stelle  des einzuschiebenden Rahmens mit den  Merkblättern können auch Papierrollen mit,  abzutrennenden Merkblättern zur Verwen  dung kommen.

Claims (1)

  1. PATENTÄNSPRUCH: Vorrichtung zum Messen der Verhürzung <B>C</B> verkrüppelter Füsse, mittelst gegen den Fuss drückbirer l,ühlstä.1,)e, dadurch gekenn7eich- net, dass die an die Fusssohle eines zu unter suchenden Fusses von unten liera117ufüllreii- den Fühlstäbe in einem, Mittel zum Bewegen und Festhalten derselben, sowie zum Re- (ristrieren der Messungen enthaltenden Ka sten untergebracht sind,
    dessen Decke mit Durchtrittsöffnuntren für die Fühlstäbe ver sehen ist und in. derselbeu Höhe liegt, wie eine Unterlage für den andern (,längeren) Fuss. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die neben dem T-Liss ausgetretenen und daher nicht zur Verwendung kommenden Fühlstäbe für sich zurückschiebbar und in der versenk ten Lage feststellbar sind.
    <B><U>2.</U></B> Vorrichtung nach Patentansprueli, bei welcher mit den Fühlstäben <B>(b)</B> Merk spitzen verbunden sind, die Eindrücke auf Merkblättern hervorbringen, dadurch ge- hennzeichnet, dass sämtliche Iferkspitzen (k) in einer Flueht liegen, in welche die übereinanderliegenden Merkblätter in der Zahl der Längsreihen entsprechender<B>An-</B> zahl gebracht werden,
    um durch einmaliges Anpressen eine Verzeiehnung aller Kür zungsmasse in sämtlichen Reihen der Fühl- stäbe zu erhalten. <B>3.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch '2, da durch gekennzeichnet, dass die Fühlstäbe <B>(b)</B> mit ihren Merkspitzen<B>(k)</B> in Längs reihen gegeneinander versetzt sind und die Merkspitzen nahe ihrem in die Merkblätter eindringenden<B>E</B> ilde in Schlitzen einer Querwand geführt sind, zwischen denen Massstäbe (m) zum unmittelbaren Ablesen der Einstellungen der einzelnen Fühlstäbe angebracht sein können. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> ge kennzeichnet durch eine gemeinsame An- triebs-grelle (n), von der aus einerseits die unter F eder#virkung stehenden Fühlstäbe <B>(b)</B> ausgelöst und nach Einstellung ge sperrt werden, anderseits ein Rahmen (q) verschwenkt wird, der beim Ausschwen ken die Merkblätter aufnimmt und diesel ben beim Rückgang gegen die Merkspitzen <B>(k)</B> der inzwischen eingestellten Fühlstäbe drückt.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Unteransprucli 4, da durch gekennzeichnet, (lass die als Zahn stangen. ausgebildeten Fühler mit Zahn rädern (e) in Eingliff stehen, auf deren Achsen<B>(i)</B> beim Einziehen der Fühler in Spannung versetzte Federn<B>(g)</B> angeordnet sind und welche dureli ausrückbare fe- derlide Klinken (h) zür Verhinderung einer, der Fühler ve- sperrt werden.
    <B>6.</B> nach<B>U</B> nieranspruch <B>5, da-</B> durch gekennzeichnet, dass die Ausrückung der Klinken (h) durch mit Keilflächen versehene Schieber<I>(v)</I> erfolgt, die ent- crefreil der Wirkung von Federn (iv) durch In t.' auf einer Achse (u) sitzende Arme (ii') gleichzeitig verstellt werden.
CH97042D 1920-11-17 1921-09-02 Vorrichtung zum Messen der Verkürzung verkrüppelter Füsse. CH97042A (de)

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