CH94940A - Automatischer Schalter für die elektrische Beleuchtung von Backöfen. - Google Patents

Automatischer Schalter für die elektrische Beleuchtung von Backöfen.

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CH94940A
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automatic switch
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plug
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door
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Michel Fr
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Michel Fr
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H29/00Switches having at least one liquid contact
    • H01H29/16Switches having at least one liquid contact operated by dipping soil contact into stationary contact liquid

Landscapes

  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description


  Automatischer Schalter für die elektrische Beleuchtung von Backöfen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist  ein automatischer Schalter für die elektrische  Beleuchtung von Backöfen. Derselbe bezweckt  beim     (Offnen    der     Backofentüren    selbsttätig  das elektrische     Beleuchtungslicht    anzuzün  den, beim Schliessen     derselben    dagegen wieder  auszulöschen.  



  Gemäss der Erfindung ist in     einem    Ge  häuse ein     Quecksilberkontaktkörper    angeord  net, in dessen Stromkreis eine     elektrische          Glühbirne    eingeschaltet ist, mit welch erste  rem ein     Steckerkontakt    in Eingriff gebracht       werden    kann, wobei der     Steckerkontakt        an,     einem     schwingbaren    Hebel angeordnet ist,  welch letzterer mit einem Drehorgan in Wir  kungsverbindung steht, das durch die Türe  des Backofens gesteuert wird.

   Das Ganze ist  derart, dass bei Öffnung der     Backofentüre    der       Steckerkontakt    mit dem Quecksilberkontakt  körper in, bei     Schliessung,dagegen    ausser Ein  griff .gebracht und dadurch der Stromkreis  geschlossen und unterbrochen werden kann.  



  Auf .der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in einer beispielswei  sen Ausführungsform zur Darstellung ge  bracht     und,es    zeigt von .derselben:         Fig.    1 eine Ansicht von vorn, der Ge  häusedeckel weggenommen,       Fig.    2 einen Schnitt nach der     Linie        A-A     der     Fig.    1, und       Fig.    3 ein Schaltungsschema.  



  a ist -das am vorteilhaftesten aus     Alumi-          niumguss    bestehende Gehäuse, welches durch  den Deckel b abgeschlossen wird. Der Deckel  b ist mittelst sechs denselben durchsetzen  den, in ,den Randteil des Gehäuses     a    eingrei  fenden Schrauben c befestigt.  



  d bezeichnet den aus Fiber gebildeten,  durch Schraube e an die Wand f     befestigten     Kontaktkörper. Die Wand f, die aus Eternit  oder Metall gebildet sein kann, ist durch die  Schrauben<I>g</I> an dem Gehäuse<I>a</I> befestigt.  Der     Kontaktkörper    d besitzt zwei stehende,  parallel miteinander verlaufende Bohrungen  h, die nahe dem untern Ende endigen. Die  Bohrungen h sind mit Quecksilber     h1        (Fig.    3)  angefüllt. In dem Kontaktkörper d ruhen  noch .die     Klemmschrauben    i, welche die Boh  rungen h durchdringen und daher das Queck  silber innig berühren.

   An der     einen    der  Schrauben i ist der Draht     7c        befestigt,    der      nach der Schraube     l    führt, an der andern ist  dagegen Draht     1c'    angeschlossen, der nach der  Klemmschraube m läuft. An der Klemm  schraube m ist das eine Ende .des Drahtes     n          a.ngeklemmt,    dessen anderes Ende an der  Schraube     l1    befestigt ist. In den Draht     n    ist  die nicht zur Darstellung gebrachte elektri  sche Birne eingeschlossen, die das Backofen  innere bei     Stromkreisschluss    beleuchtet.

   Die  beiden Schrauben l und     l1    durchdringen die  in dem Isolationskörper o gelagerten Hülsen  p, die zur Aufnahme eines Steckers des Lei  tungsnetzes bestimmt sind. Die Wandung des  Gehäuses besitzt an der .den Hülsen p zuge  kehrten Seiten zur Durchführung dieses     Stel@-          kers    entsprechende Löcher, die mit     Isolations-          ringscheiben    q ausgefüttert sind.  



  In die Bohrungen<I>h</I> sind die Stiften<I>r</I> ein  zugreifen bestimmt, die in dem Isolations  körper s sitzen und metallisch miteinander  verbunden sind. Der Kopf s ist durch eine  Schraube am schwingbaren Ende des zwei  armigen, auf Zapfen     t'    des     Supportes        u     schwingbar angeordneten Hebels t befestigt.  Der Support     2c    ist ebenfalls an der Platte f  festmontiert. Am andern Ende des Hebels t  ist der Lenker     v'    schwingbar angeordnet, der  auf der Kurbel v befestigt ist.

   Die Kurbel v  sitzt starr auf dem Drehbolzen     w.    An dem  aus dem Gehäuse ragenden Ende des Dreh  bolzens     iro    ist das eine Ende der Stange x be  festigt, deren anderes Ende direkt oder durch  ein Lenkersystem an der     Backofentüre    befe  stigt ist. Die Anordnung richtet sich selbst  verständlich je nach den Türkonstruktionen,  alle müssen aber darauf eingestellt sein, dass  bei Öffnung,     bezw.    Verschiebung der Türe  eine Drehwirkung durch die Stange x auf den  Drehbolzen     zo    ausgeübt wird.

   Auf dem Dreh  bolzen     w    lagert noch die Schraubenfeder     J,     deren eines Ende sich .auf Zapfen     t1,    das an  dere Ende dagegen an der Kurbel v abstützt,  wodurch bewirkt wird, dass Kurbel v, Lenker       vi    und Hebel t sowie Stiften     r    immer das  Bestreben haben, sich in der Stellung wie  die     Fig.    1 zeigt, zu halten. z bezeichnet den       Stutzen,    durch welchen die Drähte n, die die  Glühbirne speisen, führen.    Bei Öffnung der     Backofentüre    findet eine  Mitnahme der Stange x statt, wobei der Dreh  bolzen     2v    verdreht wird.

   Infolge der Kurbel  v und des Lenkers     v1    erfolgt eine     Verschwen-          kung    des Hebels     t,    zwar so, dass die Stiften  in die Bohrungen h eingeführt werden. So  bald diese in die Quecksilbermassen eintau  chen, findet ein     Stromkreisschluss    statt. Bei  Schliessung der Türe erfolgt wieder eine Be  wegung der nämlichen Teile, nur in umge  kehrter Richtung, wobei die Stiften     r    ausser  Eingriff der Bohrungen lt,     resp:    des Queck  silbers gelangen, demzufolge auch der Strom  kreis wieder unterbrochen und die Glühbirne  ausgelöscht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatischer Schalter für die elektrische Beleuchtung von Backöfen, dadurch gekenn zeichnet, da.ss in einem Gehäuse ein Queck- silberkontaktkörper angeordnet ist, in dessen Stromkreis eine Glühbirne eingebaut ist, mit welch ersterem ein Steckerkontakt in Eingriff gebracht werden kann, wobei der Steckerkon- takt an einem schwingbaren Hebel angeord net ist, welch letzterer mit einem Drehorgan in Wirkungsverbindung steht, das durch die Türe des Backofens gesteuert wird, das Ganze derart,
    dass bei Öffnung der Türe -des Backofens der Steckerkontakt mit dem Queck- silberkonta.ktkörper in, bei Schliessung der selben dagegen ausser Eingriff gebracht und dadurch der Stromkreis geschlossen und un terbrochen werden kann. UNTERANSPRüCHE 1..
    Automatischer Schalter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Quecksilberkontaktkörper gebildet wird aus einem Isolationskörper, welcher zwei stehende, parallel miteinander verlaufende Bohrungen aufweist, die mit Quecksilher angefüllt sind, wobei der in die Bohrungen einzugreifen bestimmte Steckerkontakt aus zwei in einem Isolationskopf sitzenden, metallisch miteinander verbundenen Stif ten gebildet wird.
    Automatischer Schalter nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hebel in einem Sup port schwingbar gelagert ist, und dessen den Steckerstiften abgekehrtes Ende durch einen Lenker mit einer unter Einfluss einer Feder liegenden Kurbel in Wirkungsver bindung steht, welch letztere auf einem Drehbolzen sitzt, der-mit .der Backofentüre in Bewegungsverbindung steht.
    Automatischer Schalter nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass in den mit Quecksilber angefüllten Bohrungen des Isolationskörpers Schrauben lagern, von welchen Drähte ausgehen, an welche Steck- hülsen, zwecks Anschluss eines Steckers vom Stromnetz, angeschlossen sind. 4.
    Automatischer Schalter nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass .die Steckhül sen in einem Isolationsstück angeordnet sind, wobei ,die ersteren zugekehrte Wan dung des Gehäuses Löcher aufweist, wel-, ehe mit Isolationsringscheiben ausgefüt tert sind und zur Durchführung des Strom netzsteckers dienen. 5. Automatischer Schalter nach Patentau- Spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Be zug darauf beschrieben.
CH94940D 1921-09-06 1921-09-06 Automatischer Schalter für die elektrische Beleuchtung von Backöfen. CH94940A (de)

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