CH94129A - Vorrichtung zum Verschliessen der Greifer von Seilpostgreiferwagen. - Google Patents

Vorrichtung zum Verschliessen der Greifer von Seilpostgreiferwagen.

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CH94129A
CH94129A CH94129DA CH94129A CH 94129 A CH94129 A CH 94129A CH 94129D A CH94129D A CH 94129DA CH 94129 A CH94129 A CH 94129A
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gripper
grippers
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E Zwie Telephon-Apparat-Fabrik
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Zwietusch E & Co Gmbh
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  Vorrichtung zumn Verschliessen der Greifer von Seilpostgreiferwagen.    Die Erfindung betrifft Greiferwagen für  Seilpostanlagen zum Befördern von Zetteln,  Briefen oder kleinen Paketen und hat eine  die Greifer beeinflussende Vorrichtung, die  ein sicheres Festhalten des Fördergutes ge  währleistet, zum Gegenstand.  



  Bei den bekannten Greiferwagen dieser Art  sind zum selbsttätigen Schliessen der Greifer  backen eine oder mehrere Federn vorgesehen,  die in der Schliesslage die Greiferbacken auch  festhalten. Das     Offnen    der Greifer erfolgt  Trierbei durch eine an den Aufgebe- und Emp  fangsstellen befindliche Öffnungsschiene, über  die der vorn Wagen getragene Laufhebel auf  läuft und dadurch die Greifer mit Hilfe eines  besondern Mechanismus zum Öffnen bringt.  Die Greifer werden in diesem     geöffneten     Zustande solange gehalten, bis der Laufhebel  die Schiene wieder verlassen hat. Es hat sich  nun gezeigt, dass die Greiferbacken das För  dergut nicht immer fest genug ergreifen und  es somit während der Fahrt oder schon im  Aufgeber selbst wieder verlieren können.  



  Dieser Mangel soll durch die Neuerung    beseitigt werden, und zwar durch ein am  Greiferwagen angeordnetes Schliessorgan, das  die Greiferbacken durch Keilwirkung erfasst,  und diese fest     zusammenklemmt.     



  Die neue Vorrichtung lässt sich an schon  im Gebrauch befindliche     -(-xreiferwagen    an  bringen, ohne dass eine wesentliche     Verän=          derung    des Wagens erforderlich wird.  



  Die Zeichnungen zeigen in einem Aus  führungsbeispiel den Gegenstand der Erfin  dung.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht des Greifer  wagens mit der daran angebrachten neuen  Schliessvorrichtung;       Fig.    2 und 3 sind Vorderansicht und  Draufsicht des Wagens.  



  Der auf Schienen     a    geführte -Wagen<I>b</I>  trägt eine Grundplatte c für die     Lagerung     des als Winkelhebel ausgebildeten Laufhebels  d mit     achsial    versetzten Hebelarmen. Der  eine Hebelarm trägt an seinem freien Ende  die Laufrolle e, während das Ende des an  dern Hebelarmes die Gestalt einer schwalben-      schwanzförmigen Gabel f besitzt. Der Lauf  hebel d wird in seinen beiden Endstellungen,  in die er durch je eine hier nicht gezeigte  Öffnungs- und Schliessungsschiene gebracht  wird, unter Mitwirkung eines an dem Hebel  d angelegten Verbindungsstückes     g    durch eine  verstellbare Druckfeder<I>lt</I> gehalten, die von  einem Gehäuse an der Grundplatte c ge  tragen wird.

   An der Grundplatte c befinden  sich ferner vier Achsenlager i, in denen vier  Kurbelachsen     l    drehbar gelagert sind, die  ihrerseits wiederum die beweglichen Greifer  backen k tragen und durch ihre Drehung die  Greifer öffnen und schliessen. Die Schenkel  der Gabel f sind an der Unterkante ihrer  freien Enden mit einer Aussparung m ver  sehen, die den Anschlag für an der Aussen  seite der Greiferbacken k vorgesehene, zweck  mässig Gleitrollen o tragende Daumen p bil  den, so dass mit einer Bewegung der Gabel  f in die punktierte Lage (Fig. 1) die Greifer  backen k, mit den Kurbelachsen l nach  aussen schwingend, der Bewegung der Gabel  f folgen.

   Die Greiferbacken werden in die  Schliesslage durch die keilförmige Gabel f  geführt, indem die     Schenkel    dieser Gabel die  Greiferbacken seitlich erfassen und diese  zwangläufig zusammenbringen. In der offenen  Lage der Greifer wird der Hebel d infolge  der Wirkung der Druckfeder h solange ge  halten, bis seine Rolle e mit einer hier eben  falls nicht gezeigten Schliessungsschiene in       Eingriff        kommt,    durch die der Hebel d wie  der in die ausgezeichnete Lage bewegt wird,

    und dabei mit seiner Gabel f die     Greifer-          wobei        dann        das        Schliessorgan        f        als     backen k erfasst. Die Greiferbacken sind an  den Stellen, wo sie von der Gabel f erfasst  werden, mit Gleitrollen n versehen.  



  Da die Gabel f bei der Schliessbewegung  infolge ihrer Keilwirkung das Fördergut  gleichmässig klemmt, unabhängig von der je  weiligen Stärke des von den Greiferbacken  erfassten Fördergutes, so werden die mitge  nommenen Gegenstände fest zusammenge  halten. Die gleiche Wirkung wird natürlich  auch bei Anordnungen erzielt, bei denen die  Greifer unter der Wirkung von Federn stehen,    rung gegen etwaigen Verlust des Fördergutes  dient.  



  Statt die Greiferbacken (k) mit Rollen (u)  zu versehen, könnte die Keilwirkung zwi  schen Schliessorgan und Greiferbacken auch  so erzielt werden, dass) Greiferbacken mit  Keilflächen Verwendung finden würden, wäh  rend am Schliessorgan Rollen angeordnet  wären, auf welche die Keilflächen auflaufen  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verschliessen der Greifer von Seilpostgreiferwagen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein am Greiferw alten angeord netes Schliessorgan die Gxreiferbacken durch Keilwirkung erfasst und diese fest zusammen klemmt. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessorgan (/ ) durch einen Laufhebel (d) des Greifer wagens auf die (reifer (k) zur Einwirkung gebracht wird. ?.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Schliess- Organ (f) durch eine Mitnehmervorrichtung (n, o, p) das Öffnen und Schliessen der Greifer bewirkt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessorgan (f) gegabelt ist, um den Durchtritt des Greifer gutes, bezw. des Aufgebers zu ermöglichen, und sich mit seinen Enden in Keilwirkung gegen je eine Rolle (n) der Greiferbacken (k) legt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferbacken sich je mit einer Keilfläche gegen eine von jedem Zinken des gegabelten Schliessor- ganes getragene Rolle legen.
CH94129D 1919-02-06 1921-01-26 Vorrichtung zum Verschliessen der Greifer von Seilpostgreiferwagen. CH94129A (de)

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CH94129D CH94129A (de) 1919-02-06 1921-01-26 Vorrichtung zum Verschliessen der Greifer von Seilpostgreiferwagen.

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