CH93995A - Brennerbefestigung bei Gasherden. - Google Patents
Brennerbefestigung bei Gasherden.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C3/00—Stoves or ranges for gaseous fuels
- F24C3/08—Arrangement or mounting of burners
- F24C3/085—Arrangement or mounting of burners on ranges
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Description
Brennerbefestignng bei Gasherden. Die Erfindung betrifft eine Brenner- befesligung bei Gasherden mit länglichem, den Brennerkopf tragenden, beiderends am Herdgestell festgelegtem Brennerkörper. Nach rler Erfindung ist der Brennerkörper einer- ends auf eine Stützstelle aufgelegt und auf derselben gegen Ausweichen in der Quer richtung gesichert,
während er durch Klemm- wirkung gegen die Auflagefläche gepresst wird. Anderends ist der Brennerkörper mit tcIst eines an ihm längsverstellbaren Trag teils am Gestell aufgehängt.
Bezweckt wird damit, die Brennerbefesti- -niig gut lösbar zu halten, um den Brenner körpcr gewünschtenfalls leicht aus dem Gestell herausnehmen zu können, zum Beispiel be hufs Vornahme von Ausbesserungen. Die Freilegung des Brennerkörpers ist dadurch ermöglicht, dass man ihn nach entsprechen- d(m Zurückziehen seines Tragteils von der Stützstelle wegziehen kann.
Wenn der Bren- nerkörper,wie üblich, durch Schraubenbolzen und Muttern am Gestell befestigt wirrt, bietet ein nachträgliches Lösen der Verbindung ohne Zerstörung von Befestigungsteilen grösste Schwierigkeiten, indem durch den Ge- brauch des Herdes ein gegenseitiges Ein brennen der einzelnen Befestigungsteile er- f olgt.
Vom Erfindungsgegenstand zeigt die bei liegende Zeichnung eine beispielsweise Aus führungsform.
Fig. 1 veranschaulicht einen Gaskochherd im Aufriss, mit teilweisem Schnitt, während Fig. 2 die Brennerbefestigung im Grund riss zeigt, mit Schnitt durch die zugehörigen Aufnahmeteile des Herdes.
In Fig. 1 bezeichnet 1 die Füsse des Herd gestelles, auf denen die Gestellplatte 2 auf ruht. An einem auf der Unterseite der Platte 2 befestigten Winkeleisen 3 ist der Schild I mit der Gaszuleitung 5 befestigt, mit der die Gasaustrittsdüse 6 verbunden ist.
Der längliche Brennerkörper besitzt einen massiven Arm 7 und einen Hohlarm 7'. Mit 8 ist der Brennerkopf angegeben, welcher beim dargestellten Beispiel als Doppelbrenner aus gebildet ist. Der Hohlarm 7' dient in bekann ter Weise als Mischrohr für das den Haupt flammenkranz des Brenners speisende Gas luftgemisch, zu welchem Zwecke genanntem Hohlarm durch die Düse 6 Gas zugeleitet wird. Ein Röhrchen 9 dient zur Zuleitung des Gases für den schwach brennenden, obern Flammenkranz des Brenners.
Mit dem gabelförmigen freien Endteil des Armes 7 ist der Brennerkörper an einem in die Gestellplatte 2 eingeschraubten Vertikal bolzen 10 aufgehängt, und zwar stützt er sich auf einer Mutter 11 des Bolzens und wird durch eine Druckfeder 12 gegen jenes Wider lager gedrückt. Durch das gabelförmige Finde ist dem Brennerkärper in der Weise am Bol zen 10 Anschlag gegeben, dass er in der Quer richtung nicht ausweichen kann. Anderends ist der Brennerkörper mittelst eines zum Hohl arm 7' gleichgerichteten Bolzens 13 am Schild 4 aufgehängt.
Der Bolzen 13 ist in ein Auge des Hohlarmes 7' eingeschoben und mit seinem abgesetzten zweiten Finde in ein passendes Loch des Schildes 4 eingesetzt. Eine Stell sehraube 14 gestattet die Fixierung der rela tiven Lage des Bolzens 13 zum.
Brennerhör- ter. Nach erfolgtem entsprechendem Zuriick- ziehen des als Tragteil dienenden Bolzens 1.3 kann der Brennerkörper, zwecks Freilegung desselben, unter Überwindung der voll der Feder 12 ausgeübten Klemmwirkung in sei ner Längsrichtung vom Bolzen 10 weg- -ezogen -erden, nachdem man an seinem an dern Endteil entsprechend Platz gemacht hat.
Ferner kann die Zusfrömulig voll Verbren nungsluft in den Hohlarm 7' in einfachster \Weise geregelt werden, indem in den letzte ren ein Rohr 15 eingeschoben fit, das sich mit Hilfe einer Stellschraube<B>16</B> in der erforder lichen Lage einstellen lässt.
Das Rohr 15 schützt zugleich den aus der Düse G aus- tretenden Gasstrom gegen Ablenkung durch spitliclie äussere Luftbewegungen, die sollst häufig Betriebsunterbruch herbeiführen. Das Rohr 15 ist an dein der Düse G zugekehrten Ende trichterartig erweitert, so dass es finit der Düse zusammen eine Art Injektor bildet, wodurch das Ansaugen der Verbrennungsluft begünstigt wird.
Durch Einschieben des Rohres 15 in den Hohlarm 7' erhält man ohne weiteres der, erforderlichen Platz zur Längsbewegung des Brennerkörpers, wenn er behufs Herausnahme aus dem Gestell vom Bolzen 10 weggezogen werden soll.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Brennerbefestigung bei Gasherden, einen länglichen, den Brennerkopf tragenden Bren- lierkörper aufweisend, der beiderends am Herd gestell festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennerkörper einerends auf eine Stützstelle aufgelegt ist, gegen seitliches Ausweichen auf derselben gesichert und durch Klemmwirkung gegen die Auflage fläche gepresst wird, während er anderends mittelst eines an ihm längsverstellbaren Tragteils am Gestell aufgehängt ist, das Ganze derart, dass der Brennerkörper,zwecks Freilegrung, nach entsprechendem Zurück ziehen seines Tragteils voll der Stiitzstelle weggezogen werden kann.UNTERANSPRÜCHE: 1. Brennerbefestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem von der aus mit:Das zii speisenden. als 3lichl@acniner dienenden Hohlarm des Brennerkörpers ein Rohr längsverstellbar angeordnet ist, _ um den Brennerkörper vom Fferdgestell bequem lösen und den Zutritt von Verbrennungs luft regeln zu können.z. Brennerbefestigung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das längs verstellbare Rohr an dem der Düse zii- gekehrten Ende trichterförmig erweitert ist, um mit der Düse zusammen eine Art Injektor zu bilden.3. Brennerbefestigung nach Patelitanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz stelle, auf welcher der Brcnnerkörper auf liegt, durch einen Bolzen geschaffen ist, der durch den entsprechenden, gegabelten Endteil des Brennerkörpers hindurchgreift. und gekennzeichnet .dadurch, dass eine auf den Bolzen aufgeschobene Feder den Bren- nerkörper auf die ihm vom Bolzen dar gebotene Auflagefläche presst.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH93995T | 1921-03-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH93995A true CH93995A (de) | 1922-05-01 |
Family
ID=4351583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH93995D CH93995A (de) | 1921-03-12 | 1921-03-12 | Brennerbefestigung bei Gasherden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH93995A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2542577A (en) * | 1947-06-20 | 1951-02-20 | Peter K Russell | Gas burner and adjustable support |
-
1921
- 1921-03-12 CH CH93995D patent/CH93995A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2542577A (en) * | 1947-06-20 | 1951-02-20 | Peter K Russell | Gas burner and adjustable support |
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