Schützenantrieb für Webstühle.
EMI0001.0003
I1en <SEP> G@@gen@tand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindun bildet <SEP> ein <SEP> Schützenantrieb <SEP> für <SEP> Webstühle.
<tb> dessen <SEP> Wesen <SEP> darin <SEP> besteht, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Hin riid <SEP> Hertreiben <SEP> eines <SEP> eisernen <SEP> oder <SEP> mit <SEP> Eiself
<tb> armierten <SEP> Schützens <SEP> infolge <SEP> magnetischer
<tb> Anziehung <SEP> dureli <SEP> Reibung <SEP> desselben <SEP> auf <SEP> deni
<tb> Umfan- <SEP> scheibenförini-er, <SEP> rasch <SEP> rotierender.
<tb> periodisch <SEP> erregter <SEP> Elektromagnete <SEP> erfolgt.
<tb> Diese <SEP> Elektromagnete, <SEP> in <SEP> der <SEP> Folge <SEP> Seheiben
<tb> genannt, <SEP> sind <SEP> in- <SEP> jedem <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Seliützen kästen,
<SEP> die <SEP> entweder <SEP> mit <SEP> der <SEP> haue <SEP> seli-,vii: :1,en <SEP> oder <SEP> aber <SEP> ruhen <SEP> können, <SEP> untergebraelit
<tb> und <SEP> werden <SEP> mittelst <SEP> Riemen. <SEP> Zahnräder.
<tb>
sanner <SEP> Wellen <SEP> usw. <SEP> von <SEP> der <SEP> Haupt- <SEP> oder
<tb> Schülzenschlagwelle <SEP> des <SEP> Wehstuhles <SEP> init
<tb> einer <SEP> solehon <SEP> Geschwindigkeit <SEP> und <SEP> in <SEP> cler
<tb> Weise <SEP> an-- <SEP> etrieben, <SEP> dass <SEP> die <SEP> L'mfangage vchwindigkeit <SEP> und <SEP> der <SEP> Drehsinn <SEP> der <SEP> Ge schwindig'keit <SEP> und <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> durch <SEP> das
<tb> Fach <SEP> zu <SEP> treibenden <SEP> Schützens <SEP> entspricht. <SEP> Die
<tb> Erregung <SEP> der <SEP> Scheiben <SEP> kann <SEP> entweder <SEP> dur, <SEP> 1i
<tb> Gleich- <SEP> oder <SEP> durch <SEP> .Wechselstrom <SEP> erfolnon
<tb> Lind <SEP> wird <SEP> von <SEP> einer <SEP> Kontaktwalze. <SEP> die <SEP> niit
<tb> der <SEP> Schiitzenselil",i,gwelle, <SEP> gekuppelt <SEP> ist,
<tb> regelt.
EMI0001.0004
Die <SEP> @e@r@hl'lttlig <SEP> zeigt <SEP> zwei <SEP> Ausftihrnng@ i;c1spiele <SEP> des <SEP> hrfinchm\;'se@g-enstandes.
<tb> In <SEP> Fit.;. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> erstes <SEP> Ausführungsbei <I>s</I> <SEP> <B>g-</B> <SEP> <I>ge</I> <SEP> genstandes <SEP> <B>a <SEP> n</B> <SEP> eineili <SEP> <B>i</B>
<tb> Webstuhl <SEP> in. <SEP> der <SEP> Vorderansicht <SEP> dargestellt,
<tb> ,wobei <SEP> die <SEP> nicht <SEP> in <SEP> den <SEP> Rahmen <SEP> vorliegender
<tb> Erfindung <SEP> fallenden <SEP> Teile <SEP> des <SEP> @Vebstiililes
<tb> fortgelassen <SEP> sind;
<tb> Fi,;'. <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Senkrechter <SEP> Sehititt <SEP> dt1rell
<tb> die <SEP> Lade <SEP> des <SEP> Webstnllles;
<tb> Fi,S. <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> die <SEP> 31a(iietrollen <SEP> dar, <SEP> in <SEP> der
<tb> Schnssrichtun@;@.@esclnitten;
<tb> Flg. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Querschnitt <SEP> hierzu;
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> eine
<tb> -_11ag-netrolle <SEP> niit <SEP> 'icklun <SEP> @;
<tb> Fig. <SEP> 6 <SEP> zeit <SEP> einen <SEP> g,e-,völlnlielieil. <SEP> durch
<tb> Armierung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> risensehiene <SEP> für <SEP> vor I;e;enden <SEP> Zweck. <SEP> brauchbar <SEP> t;emaeliten <SEP> Schüt zen <SEP> im <SEP> Lün@@schnitt, <SEP> Fia#. <SEP> 7 <SEP> im
<tb> 8 <SEP> veranschaulicht <SEP> schematisch <SEP> die
<tb> Anordnung, <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Vorrieh iung <SEP> und <SEP> deren <SEP> Schaltun-,;
<tb> Eine <SEP> weitere <SEP> Ausführungsform <SEP> ist <SEP> 111
<tb> Fig. <SEP> 9 <SEP> i111 <SEP> Qtierselinitt, <SEP> in <SEP> Fi#g <SEP> 10 <SEP> im <SEP> Axial- schnitt und in Fig. 11 in Draufsicht dar bestellt.
Die Scheiben l1 feig. 3 und .1), aus Weicheisen bestehend, sind auf einer eisernen Achse a befestigt und im Gehäuse g drehbar gelagert. Ihr Antrieb erfolgt durch die mit demselben festgekuppelten,
aus nichtniagne- tisehem Material bestehenden Zahariidern in welche das grosse Zahnrad Z gleichzeitig eingreift. Letzteres ist mit der Rieinens(-heibe <I>r</I> auf der Achse <I>b</I> befestigt und ebenfalls im Geliii,
use g drehbar gelagert. Mittelst eines halbbeschränkten Riemens wird die Riemen scheibe r von dem auf der Ladenachse<I>P</I> (Fi,@. 1 und 2) gelagerten Riemenscheiben-Vorge- leges BP, welch letzteres mittelst eines Rie mens von der Schützenschlagwelle angetrie ben wird. angetrieben.
Der Hohlraum o der Scheibe dient zur Aufnahme der Magnetwichluny i. Diese kann entweder mitrotieren, in welchem Falle di- Stromzuführung durch Schleifrine-e erfolgt. oder aber, wie hier angenommen, ruhen.
wo bei die im Gehäuse g befestigte Klemmbrille t@ aus nicht magnetischem Material die Wick- lung 'festhält und das freie Laufen der Scheib-, sichert. wie in Fig-. 5 ersichtlich ist.
Die in Fig-. 5 angedeuteten Pfeile zeig-en den Verlauf der magnetischen Kraftlinien: dieselben überbrücken Gien in der Mitte (1(s Umfangs der Scheibe befindlichen Luftspaia e und ist der magnetische Kreislauf, so lan@@c der Anker s des Schützens nicht im Bereich der Kraftlinien liegt, am ganzen Umfanz-- der Scheibe bleichmässig verteilt.
Es wird daher dass Rotieren der Seheibe durch elio Erregung der Mabnetwichlangen in Keiner @Ueise beeinflusst.
Befindet sich der mit einer Eisenschiene armierte Schützen in der in zig. 7 an@-edeu- teten Weise in unmittelbarer Nähe ain TTn)- fan- der Scheibe, und wird deren Z@'icklung erregt,
so wird .der Schützen mit grosser Kraft 2ngezogen und vermöge derselben vorn Uni- fang der Scheibe mitgenommen, erreicht ei" mit gleicher Umfan@:sgeschwindigheit und Richtung rotierende zweite Scheibe und wird r:un mit:
1lcicher fortW "-
EMI0002.0094
schleudert <SEP> und <SEP> kann <SEP> durch <SEP> die <SEP> in. <SEP> ent gegengesetzter <SEP> Drehrichtung <SEP> rotierenden
<tb> Scheiben <SEP> im <SEP> gegenüberliegenden <SEP> Schützen hasten <SEP> je <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Grad <SEP> der <SEP> 1Tabnetisierun-;
<tb> entweder <SEP> :;ebrenist, <SEP> stillbesetzt <SEP> oder <SEP> aber <SEP> zii rÜckgeschleudErt <SEP> werden. <SEP> In <SEP> der <SEP> hier <SEP> <B>Ti</B>e schriebenen <SEP> Ausführungsform <SEP> wird <SEP> jedoeli
<tb> die <SEP> erit;
eg-en-"esetzt <SEP> wirkende <SEP> Liraft <SEP> der <SEP> ge @@enüberliegenden <SEP> Mabnetrollen <SEP> nur <SEP> teilweise
<tb> mim <SEP> Abbremsen <SEP> benützt, <SEP> und <SEP> besorgt <SEP> ein
<tb> besonderer <SEP> Bremsmagnet <SEP> B <SEP> das <SEP> Stillsetzei
<tb> des <SEP> nur <SEP> noch <SEP> mit <SEP> mässiger <SEP> Geschwindiglzeit
<tb> weiterschiessenden <SEP> Schützens. <SEP> Die <SEP> Errebun
<tb> dieses <SEP> Magneten <SEP> wird <SEP> ebenfalls <SEP> von <SEP> einer
<tb> Kontaktwalze <SEP> berebelt, <SEP> wie <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Schal tungsschema <SEP> Fi-. <SEP> 8 <SEP> ersichtlich <SEP> ist. <SEP> Hier <SEP> bi deutet <SEP> h <SEP> die <SEP> Kontaktwalze, <SEP> ?t1 <SEP> die <SEP> @a:
.rnet rollen, <SEP> B <SEP> die <SEP> Bremsmagnete, <SEP> <B>TV</B> <SEP> einen <SEP> Vor .clialtwiderstancl, <SEP> <I>H</I> <SEP> Kontakthebel <SEP> und <SEP> <I>D</I>
<tb> Bremskontakte.
<tb>
Die <SEP> Kontaktwalze <SEP> h <SEP> macht <SEP> eine <SEP> ganze
<tb> 1Tmdrelinng, <SEP> während <SEP> genau <SEP> zwei <SEP> T-Tmdrehun "en <SEP> der <SEP> Kurbelwelle <SEP> des <SEP> Webstuhles <SEP> und <SEP> ist
<tb> so
<tb> dass <SEP> der <SEP> Kontaktfinger <SEP> f" <SEP> cl <SEP> as
<tb> Tiontalastüch <SEP> I <SEP> gerade <SEP> in <SEP> dem <SEP> Moment <SEP> be rührt, <SEP> wo <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> von <SEP> links <SEP> anbetrie.
ben <SEP> werden <SEP> soll. <SEP> Hat <SEP> sieh <SEP> nun <SEP> die <SEP> Kontaht ,valze <SEP> tim <SEP> den <SEP> @'@Tiakel <SEP> <I>fit.</I> <SEP> @veiterloewegt <SEP> und
<tb> reicht <SEP> beispielsweise <SEP> die <SEP> Zeit <SEP> für <SEP> das <SEP> 'Weitei drehen <SEP> der <SEP> Kontaktwalze <SEP> uin <SEP> die <SEP> Winkel <SEP> .c
<tb> und <SEP> r <SEP> aus, <SEP> um <SEP> den <SEP> Schützen <SEP> gerade <SEP> an <SEP> clie
<tb> rechtsseitigen <SEP> Scheiben <SEP> gelangen <SEP> zu <SEP> lassen,
<tb> dann <SEP> besorgt <SEP> schon <SEP> während <SEP> der <SEP> Zeit <SEP> der <SEP> Zit i,iielz]e2un <SEP> t,, <SEP> (les <SEP> 'gTinhe1. <SEP> -", <SEP> das <SEP> Kontalftstücl;
<tb> Ir <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Fin,-,ers <SEP> <I>f:
,</I> <SEP> den <SEP> @tromsehlitss
<tb> für <SEP> die <SEP> rechtsseitigen <SEP> Seheiben <SEP> über <SEP> den <SEP> ein stellbaren <SEP> Vors(,haltividerstand <SEP> W. <SEP> Unmittel bar <SEP> darauf <SEP> kommt <SEP> aueli <SEP> der <SEP> Kontaldfinger <SEP> f"
<tb> finit <SEP> dem <SEP> Kontaktstück <SEP> <I>III</I> <SEP> in <SEP> Berührun.e# <SEP> un(:
<tb> suliliesst <SEP> der <SEP> Sollitzen <SEP> beim <SEP> @@Teitssrschiessen
<tb> den <SEP> Bremskontakt <SEP> D <SEP> kurz, <SEP> wodurch <SEP> der
<tb> Bremsmagnet: <SEP> B <SEP> in <SEP> Tätigkeit <SEP> tritt <SEP> und <SEP> den
<tb> Schiitzen <SEP> sofort <SEP> .;tillsetzt. <SEP> Nach <SEP> Zurüclzlegun!p
<tb> (!es <SEP> Winkels <SEP> :r <SEP> wird <SEP> der <SEP> Bremsstrom <SEP> unter brochen:
<SEP> (s <SEP> erfolgt <SEP> sodann <SEP> der <SEP> Anschlag <SEP> des
<tb> Scliussfadpns. <SEP> Der <SEP> Schützen <SEP> verbleibt <SEP> nun <SEP> vor
<tb> den <SEP> Scheiben <SEP> so <SEP> lange <SEP> in <SEP> der <SEP> Ruhelage, <SEP> bi
<tb> (las <SEP> Kontalitz;tlleli <SEP> I <SEP> den <SEP> Strom <SEP> aber <SEP> den <SEP> Kon-
EMI0003.0001
taktfillger <SEP> f, <SEP> wieder <SEP> zu <SEP> den <SEP> Scheiben <SEP> füll1.t.
<tb> R-oliach <SEP> dasselbe <SEP> Spiel <SEP> 111m <SEP> voll <SEP> rechts <SEP> nach
<tb> links <SEP> erfolgt.
<tb>
In <SEP> dem <SEP> gegebeilen <SEP> Ausführuti-sbeispiele
<tb> -urfile <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> so <SEP> getroffen, <SEP> dass <SEP> dir
<tb> Subeiben <SEP> J1 <SEP> sowohl <SEP> an <SEP> dem <SEP> Abschliessen <SEP> als
<tb> a11(11 <SEP> teilweise <SEP> ein <SEP> dein <SEP> Abbrennen <SEP> des <SEP> Scliüt zens <SEP> teilnehmen, <SEP> indem <SEP> das <SEP> Kontaktstück <SEP> <I>Il</I>
<tb> den <SEP> Stromdurchgang <SEP> in <SEP> den <SEP> Scheiben <SEP> übel.
<tb> 11e11 <SEP> Vorschaltwiderstand <SEP> <B>TV</B> <SEP> und <SEP> den <SEP> Hilfs Izontakt <SEP> <I>1I</I> <SEP> geradf, <SEP> in <SEP> dem <SEP> Augenblicke <SEP> bc sorgt, <SEP> als <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> iin <SEP> Begriff <SEP> steht,
<SEP> das
<tb> gcgenüberliegende <SEP> Ladenende <SEP> zu <SEP> erreichen.
<tb> Der <SEP> Vorsehaltwiderstand <SEP> W <SEP> hat <SEP> dabei <SEP> den
<tb> Zweck. <SEP> denStroin <SEP> zii <SEP> den <SEP> Scheiben <SEP> wozu <SEP> schw@i vlien. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> verniii"e <SEP> dieser <SEP> @a Irlietisierung <SEP> die <SEP> Scheiben <SEP> nur <SEP> teilweise <SEP> ab bremsen <SEP> kann. <SEP> Zii <SEP> diesem <SEP> Behufe <SEP> ist <SEP> dies,@r
<tb> Z'orschaltwiderstand <SEP> einstellbar <SEP> einzurichten.
<tb>
Der <SEP> Hilfskontakt <SEP> H, <SEP> welcher <SEP> durch <SEP> die
<tb> Sellützell <SEP> selbst <SEP> bet < iti_-t <SEP> wird <SEP> (durch <SEP> Ei#-Yeli g-elvi(-lit <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> wird <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> des
<tb> K@nlaktes <SEP> niedergellrfelit <SEP> und <SEP> dieser <SEP> Tlilfs sironi@zre@s <SEP> dadurch <SEP> unterli,roi-lieii). <SEP> hat <SEP> di"
<tb> Funktion, <SEP> zii <SEP> verhindern, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Brein stroni. <SEP> welcher <SEP> über <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> <B>11</B> <SEP> 11e11 <SEP> Wi derstand <SEP> TV. <SEP> rlcn <SEP> ITilfslzontalzt <SEP> 11 <SEP> (lnruli <SEP> d11#
<tb> Scheiben <SEP> 31 <SEP> geschickt <SEP> wird, <SEP> nielit <SEP> im <SEP> unricll ligen <SEP> -,lugenhli,.lz <SEP> den <SEP> scliiitzen <SEP> heraussch@eu (lern <SEP> kann.
<SEP> in <SEP> welchem <SEP> Falle <SEP> -anz <SEP> abgesehen
<tb> davon, <SEP> dass <SEP> clas <SEP> Webfach <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Momente
<tb> geschlossen <SEP> ist, <SEP> rler <SEP> Schützen <SEP> znfol2e <SEP> 11e;
<tb> schwachen <SEP> <B>Ma',</B>etisierunsstromes <SEP> nicht <SEP> 111i#
<tb> der <SEP> erforderlichen <SEP> ',3chiitzenLyescliwillcli,lzeit
<tb> bewegt <SEP> -erden <SEP> könnte. <SEP> Wäre <SEP> der <SEP> Hilfskontakt
<tb> H <SEP> nicht. <SEP> vorhanden <SEP> und <SEP> befindet <SEP> siel) <SEP> der
<tb> Schützen <SEP> gemäss <SEP> Sclialtungsscliema <SEP> Firn <SEP> 8 <SEP> ini
<tb> rechten <SEP> Schützenkasten. <SEP> und <SEP> stellt <SEP> in <SEP> 11ieseni
<tb> Falle <SEP> die <SEP> Kontaktvorriclitun- <SEP> K <SEP> gellaii. <SEP> @vii#
<tb> im <SEP> Schema <SEP> an@@edeulet. <SEP> so <SEP> würde.
<SEP> wenn <SEP> nun
<tb> der <SEP> Webstuhl <SEP> an <SEP> gelassen <SEP> wird. <SEP> t@itsiiclilicli
<tb> zuerst <SEP> der <SEP> Breinsstroni <SEP> durch <SEP> das <SEP> TZontiilzt stiielz <SEP> <I>1l</I> <SEP> in <SEP> Funkl <SEP> ion <SEP> treten <SEP> und <SEP> den <SEP> Schützen
<tb> herausschleudern. <SEP> was <SEP> jedoch <SEP> nicht <SEP> vorl;oni men <SEP> kann, <SEP> \nenn <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> 11e11 <SEP> Hilfskon. takt <SEP> H <SEP> geöffnet <SEP> hält. <SEP> Es <SEP> sei <SEP> nur <SEP> noch <SEP> voraus geschickt, <SEP> dass <SEP> lediglich <SEP> der <SEP> Schützenschla; richtig <SEP> arbeitet, <SEP> wenn <SEP> (las <SEP> Abschliessen <SEP> n111
EMI0003.0002
in <SEP> dem <SEP> Moment <SEP> möglich <SEP> ist. <SEP> als <SEP> das <SEP> Kontakt stuck <SEP> 1 <SEP> den <SEP> Wurf <SEP> besorgt.
<tb>
Um <SEP> jedoch <SEP> beim <SEP> Einlaufen <SEP> des <SEP> Schützens
<tb> ani <SEP> Hilfskontakt <SEP> <I>II</I> <SEP> Funkenbildung <SEP> zu <SEP> ver ineiden. <SEP> ist <SEP> der <SEP> Winkel <SEP> 2c <SEP> für <SEP> das <SEP> Kontakt stück <SEP> <I>Il</I> <SEP> so <SEP> klein <SEP> bemessen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kontakt finpcr <SEP> resp. <SEP> j'-, <SEP> das <SEP> letztere <SEP> schon <SEP> verlässt,
<tb> bevor <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> den <SEP> Hilfskontakt <SEP> erreicht.
<tb>
Sämtliche <SEP> Stromunterbrechungen <SEP> besorgt
<tb> 111e <SEP> Kontaktwalze <SEP> K <SEP> und <SEP> rotiert <SEP> dieselbe <SEP> zu
<tb> dieemZwecke <SEP> in <SEP> einem <SEP> niitOl <SEP> oder <SEP> Petroleum
<tb> angefüllten <SEP> Gehäuse. <SEP> Es <SEP> tritt <SEP> aber <SEP> nir <SEP> -ends
<tb> eine <SEP> Funkenbildung <SEP> auf <SEP> und <SEP> kann <SEP> auch <SEP> ein
<tb> etwa. <SEP> geringes <SEP> Auftreten <SEP> von <SEP> Funken <SEP> an <SEP> d(#11
<tb> Bremskontakt <SEP> D <SEP> durch <SEP> dauerndes <SEP> Iiurz scIiliessen <SEP> desselben <SEP> finit <SEP> einem <SEP> Widerstand(, <SEP> T
<tb> beseitigt <SEP> werden.
<tb>
Die <SEP> Anordnung <SEP> kann <SEP> auch <SEP> so <SEP> getroffen
<tb> ;,-erden. <SEP> dass <SEP> die <SEP> itfag,netsclieibeii <SEP> überhaupt
<tb> nicht <SEP> an <SEP> dem <SEP> Abbremsen <SEP> des <SEP> einlaufenden
<tb> Cchützens <SEP> beteiligt <SEP> sind. <SEP> sondern <SEP> das <SEP> Ab bremsen <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> vollstä.ndi < r <SEP> stabilen
<tb> Elelztroni;)@,neteil <SEP> überlassen <SEP> wird.
<tb>
Eine <SEP> Ausführungsform <SEP> der@ag@etsch,i ben <SEP> mit <SEP> ('Ianschenarti@en <SEP> Eändern, <SEP> über <SEP> weI el)e <SEP> die <SEP> 117"a@@netwichlungen <SEP> tam-,elitial <SEP> gela sind. <SEP> ist <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> bis <SEP> 11 <SEP> dargestellt:.
<tb> Die <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> a, <SEP> festsitzende <SEP> 3Iag netscheihe <SEP> 31 <SEP> ist <SEP> in) <SEP> gnsseisernen <SEP> Gehäuse <SEP> g
<tb> leicht <SEP> drehbar <SEP> gelagert:
. <SEP> und <SEP> wird <SEP> mittelst <SEP> der
<tb> Rieinenscbeibe <SEP> r, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> dem <SEP> jeweiligen
<tb> Zwecke <SEP> entsprechenden <SEP> Geschwindigkeit <SEP> an <B>,'</B>
<tb> etrieben. <SEP> Die <SEP> @Ia@znetnrieklung <SEP> i. <SEP> ist <SEP> im <SEP> Spu lennibinen <SEP> r <SEP> unterzebracht, <SEP> welcher <SEP> unter
<tb> Waliru1ig <SEP> eines <SEP> erforderlichen <SEP> freien <SEP> Spiel rannies <SEP> über <SEP> die <SEP> Flanschen <SEP> P <SEP> der <SEP> Magniet selieibe <SEP> J1 <SEP> so <SEP> "eseliobetl <SEP> ist, <SEP> class <SEP> ihre <SEP> Ober H:i.ebe <SEP> mit <SEP> (ler <SEP> Ebene <SEP> der <SEP> Taufbahn <SEP> ?, <SEP> zUsam illeill.'ällt. <SEP> an@ <SEP> welcher <SEP> die <SEP> Flanschen <SEP> der
<tb> Si@heiben <SEP> ettvas <SEP> Hervortreten.
<tb>
Die <SEP> nlagnetisclie <SEP> Wirkull'-, <SEP> konzentriert
<tb> sich <SEP> hierbei <SEP> lediglich <SEP> auf <SEP> den <SEP> hervortretenden,
<tb> allein <SEP> wirksamen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Magnetseheiben flansclien; <SEP> hin@@-e@en <SEP> Bleibt <SEP> der <SEP> untere <SEP> grosse
<tb> Teil <SEP> dera#,netscheibe: <SEP> unma@netisch. <SEP> Die
<tb> im <SEP> Schnitt <SEP> angedeuteten <SEP> Pfeile <SEP> zei,-,en <SEP> den
<tb> ma-,netiselien <SEP> Kraftlinienverlauf, <SEP> und <SEP> jene <SEP> in
<tb> der <SEP> %aufsieht <SEP> die <SEP> Stromrichtung <SEP> an. <SEP> Da <SEP> hier- bei keine Kraftlinien geschnitten werden, tritt auch in dieser Anordnung eine Kraft verzehrung während der Erregung und Dr3- hung der Magnetscheibe nicht auf.
Die Magnetscheibe kann auch mehr als zwei scheibenartige Flanschen besitzen. Zwi schen diesen Flanschen können die Windungs- spulen wie angegeben, oder so gelagert wer den, da.ss auf je zwei Zwischenräume der Flanschen nur eine Spule den Raum voll be ansprucht;
ferner können zwei oder mehrere Magnetscheiben hintereinander als Gruppen derart zusammenarbeiten, dass bei gleicher Umfangsgeschwindigkeit der einzelnen, in diesem Falle nahe aneinander gerückten Mag netselieiben eine Vervielfachung der beweg ten Kraft erzielt oder aber bei steigender UTni- fangsgeschwindigkeit der in diesem Falle weiter auseinandergerückten Magnetscheiben der zu bewegende Gegenstand von der ersten langsam laufenden Scheibe angelassen und durch die folgenden immer rascher laufen den Magnetscheiben beschleunigt wird.
Auch können zwei- oder mehrere Magnetscheiben hintereinander so angeordnet sein, dass ihre Flanschen sich in der Bewegungsrichtunrr decken und mit gemeinsamen, durchlaufen den Magnetwicklungen oder Spulen erregt werden.
Die Unterteilung der Magnetscheiben in möglichst dünne lind viele, sowie tiefe Flan schen begünstigt die Verwendung von Z'4recii- selstrom.
Es ist klar, dass der Erfindungsgegen stand auch auf andern Gebieten sinngemässe Anwendung finden kann, und zwar im allge meinen überall dort, wo es sich um Erzeu- gun,- einer stossweise erfolgten Hin- und 11er- bewe!:#ung von freien Körpern handelt.