CH93231A - Schützenantrieb für Webstühle. - Google Patents

Schützenantrieb für Webstühle.

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CH93231A
CH93231A CH93231DA CH93231A CH 93231 A CH93231 A CH 93231A CH 93231D A CH93231D A CH 93231DA CH 93231 A CH93231 A CH 93231A
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CH
Switzerland
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sep
shooter
discs
drive according
magnetic
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Application number
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English (en)
Inventor
Souczek Ferdinand
Original Assignee
Souczek Ferdinand
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  • Luminescent Compositions (AREA)
  • Hard Magnetic Materials (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)

Description


      Schützenantrieb    für     Webstühle.     
EMI0001.0003     
  
    I1en <SEP> G@@gen@tand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindun  bildet <SEP> ein <SEP> Schützenantrieb <SEP> für <SEP> Webstühle.
<tb>  dessen <SEP> Wesen <SEP> darin <SEP> besteht, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Hin  riid <SEP> Hertreiben <SEP> eines <SEP> eisernen <SEP> oder <SEP> mit <SEP> Eiself
<tb>  armierten <SEP> Schützens <SEP> infolge <SEP> magnetischer
<tb>  Anziehung <SEP> dureli <SEP> Reibung <SEP> desselben <SEP> auf <SEP> deni
<tb>  Umfan- <SEP> scheibenförini-er, <SEP> rasch <SEP> rotierender.
<tb>  periodisch <SEP> erregter <SEP> Elektromagnete <SEP> erfolgt.
<tb>  Diese <SEP> Elektromagnete, <SEP> in <SEP> der <SEP> Folge <SEP> Seheiben
<tb>  genannt, <SEP> sind <SEP> in- <SEP> jedem <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Seliützen  kästen,

   <SEP> die <SEP> entweder <SEP> mit <SEP> der <SEP> haue <SEP> seli-,vii:  :1,en <SEP> oder <SEP> aber <SEP> ruhen <SEP> können, <SEP> untergebraelit
<tb>  und <SEP> werden <SEP> mittelst <SEP> Riemen. <SEP> Zahnräder.
<tb>  



  sanner <SEP> Wellen <SEP> usw. <SEP> von <SEP> der <SEP> Haupt- <SEP> oder
<tb>  Schülzenschlagwelle <SEP> des <SEP> Wehstuhles <SEP> init
<tb>  einer <SEP> solehon <SEP> Geschwindigkeit <SEP> und <SEP> in <SEP> cler
<tb>  Weise <SEP> an-- <SEP> etrieben, <SEP> dass <SEP> die <SEP> L'mfangage  vchwindigkeit <SEP> und <SEP> der <SEP> Drehsinn <SEP> der <SEP> Ge  schwindig'keit <SEP> und <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> durch <SEP> das
<tb>  Fach <SEP> zu <SEP> treibenden <SEP> Schützens <SEP> entspricht. <SEP> Die
<tb>  Erregung <SEP> der <SEP> Scheiben <SEP> kann <SEP> entweder <SEP> dur, <SEP> 1i
<tb>  Gleich- <SEP> oder <SEP> durch <SEP> .Wechselstrom <SEP> erfolnon
<tb>  Lind <SEP> wird <SEP> von <SEP> einer <SEP> Kontaktwalze. <SEP> die <SEP> niit
<tb>  der <SEP> Schiitzenselil",i,gwelle, <SEP> gekuppelt <SEP> ist,
<tb>  regelt.

       
EMI0001.0004     
  
    Die <SEP> @e@r@hl'lttlig <SEP> zeigt <SEP> zwei <SEP> Ausftihrnng@  i;c1spiele <SEP> des <SEP> hrfinchm\;'se@g-enstandes.
<tb>  In <SEP> Fit.;. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> erstes <SEP> Ausführungsbei  <I>s</I> <SEP> <B>g-</B> <SEP> <I>ge</I> <SEP> genstandes <SEP> <B>a <SEP> n</B> <SEP> eineili <SEP> <B>i</B>
<tb>  Webstuhl <SEP> in. <SEP> der <SEP> Vorderansicht <SEP> dargestellt,
<tb>  ,wobei <SEP> die <SEP> nicht <SEP> in <SEP> den <SEP> Rahmen <SEP> vorliegender
<tb>  Erfindung <SEP> fallenden <SEP> Teile <SEP> des <SEP> @Vebstiililes
<tb>  fortgelassen <SEP> sind;
<tb>  Fi,;'. <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Senkrechter <SEP> Sehititt <SEP> dt1rell
<tb>  die <SEP> Lade <SEP> des <SEP> Webstnllles;
<tb>  Fi,S. <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> die <SEP> 31a(iietrollen <SEP> dar, <SEP> in <SEP> der
<tb>  Schnssrichtun@;@.@esclnitten;

  
<tb>  Flg. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Querschnitt <SEP> hierzu;
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  -_11ag-netrolle <SEP> niit <SEP>  'icklun <SEP> @;
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> zeit <SEP> einen <SEP> g,e-,völlnlielieil. <SEP> durch
<tb>  Armierung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> risensehiene <SEP> für <SEP> vor  I;e;enden <SEP> Zweck. <SEP> brauchbar <SEP> t;emaeliten <SEP> Schüt  zen <SEP> im <SEP> Lün@@schnitt, <SEP> Fia#. <SEP> 7 <SEP> im
<tb>  8 <SEP> veranschaulicht <SEP> schematisch <SEP> die
<tb>  Anordnung, <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Vorrieh  iung <SEP> und <SEP> deren <SEP> Schaltun-,;

  
<tb>  Eine <SEP> weitere <SEP> Ausführungsform <SEP> ist <SEP> 111
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> i111 <SEP> Qtierselinitt, <SEP> in <SEP> Fi#g <SEP> 10 <SEP> im <SEP> Axial-         schnitt und in     Fig.    11 in     Draufsicht    dar  bestellt.  



  Die Scheiben     l1    feig. 3 und     .1),    aus  Weicheisen bestehend, sind auf einer eisernen  Achse a befestigt und im Gehäuse     g    drehbar       gelagert.    Ihr Antrieb     erfolgt    durch die mit  demselben     festgekuppelten,

      aus     nichtniagne-          tisehem    Material bestehenden     Zahariidern     in welche das grosse Zahnrad Z     gleichzeitig          eingreift.    Letzteres ist mit der     Rieinens(-heibe     <I>r</I> auf der     Achse   <I>b</I>     befestigt    und ebenfalls im       Geliii,

  use        g        drehbar        gelagert.    Mittelst eines       halbbeschränkten    Riemens     wird    die Riemen  scheibe     r    von dem auf der Ladenachse<I>P</I>     (Fi,@.     1 und 2)     gelagerten        Riemenscheiben-Vorge-          leges        BP,    welch letzteres mittelst eines Rie  mens von der     Schützenschlagwelle    angetrie  ben wird.     angetrieben.     



  Der Hohlraum o der Scheibe     dient    zur  Aufnahme der     Magnetwichluny        i.    Diese kann  entweder     mitrotieren,    in welchem Falle     di-          Stromzuführung    durch     Schleifrine-e        erfolgt.     oder aber, wie hier angenommen, ruhen.

   wo  bei die im Gehäuse     g    befestigte     Klemmbrille        t@     aus nicht     magnetischem    Material die     Wick-          lung    'festhält und das freie Laufen der     Scheib-,          sichert.    wie in     Fig-.    5 ersichtlich ist.  



  Die in     Fig-.    5 angedeuteten Pfeile     zeig-en     den Verlauf der magnetischen Kraftlinien:  dieselben     überbrücken    Gien in der Mitte     (1(s     Umfangs der Scheibe     befindlichen        Luftspaia     e und ist der     magnetische    Kreislauf, so     lan@@c     der     Anker    s des     Schützens    nicht im Bereich  der Kraftlinien liegt, am     ganzen        Umfanz--          der    Scheibe     bleichmässig    verteilt.

   Es     wird     daher     dass    Rotieren der Seheibe durch     elio          Erregung    der     Mabnetwichlangen    in Keiner       @Ueise    beeinflusst.  



       Befindet        sich    der mit einer     Eisenschiene          armierte        Schützen    in der in     zig.    7     an@-edeu-          teten        Weise    in unmittelbarer Nähe     ain        TTn)-          fan-    der Scheibe, und wird deren     Z@'icklung          erregt,

      so     wird    .der Schützen mit grosser     Kraft          2ngezogen    und vermöge derselben     vorn        Uni-          fang    der Scheibe mitgenommen, erreicht     ei"     mit gleicher     Umfan@:sgeschwindigheit    und  Richtung rotierende zweite Scheibe und wird       r:un        mit:

          1lcicher          fortW     "-  
EMI0002.0094     
  
    schleudert <SEP> und <SEP> kann <SEP> durch <SEP> die <SEP> in. <SEP> ent  gegengesetzter <SEP> Drehrichtung <SEP> rotierenden
<tb>  Scheiben <SEP> im <SEP> gegenüberliegenden <SEP> Schützen  hasten <SEP> je <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Grad <SEP> der <SEP> 1Tabnetisierun-;
<tb>  entweder <SEP> :;ebrenist, <SEP> stillbesetzt <SEP> oder <SEP> aber <SEP> zii  rÜckgeschleudErt <SEP> werden. <SEP> In <SEP> der <SEP> hier <SEP> <B>Ti</B>e  schriebenen <SEP> Ausführungsform <SEP> wird <SEP> jedoeli
<tb>  die <SEP> erit;

  eg-en-"esetzt <SEP> wirkende <SEP> Liraft <SEP> der <SEP> ge  @@enüberliegenden <SEP> Mabnetrollen <SEP> nur <SEP> teilweise
<tb>  mim <SEP> Abbremsen <SEP> benützt, <SEP> und <SEP> besorgt <SEP> ein
<tb>  besonderer <SEP> Bremsmagnet <SEP> B <SEP> das <SEP> Stillsetzei
<tb>  des <SEP> nur <SEP> noch <SEP> mit <SEP> mässiger <SEP> Geschwindiglzeit
<tb>  weiterschiessenden <SEP> Schützens. <SEP> Die <SEP> Errebun
<tb>  dieses <SEP> Magneten <SEP> wird <SEP> ebenfalls <SEP> von <SEP> einer
<tb>  Kontaktwalze <SEP> berebelt, <SEP> wie <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Schal  tungsschema <SEP> Fi-. <SEP> 8 <SEP> ersichtlich <SEP> ist. <SEP> Hier <SEP> bi  deutet <SEP> h <SEP> die <SEP> Kontaktwalze, <SEP> ?t1 <SEP> die <SEP> @a:

  .rnet  rollen, <SEP> B <SEP> die <SEP> Bremsmagnete, <SEP> <B>TV</B> <SEP> einen <SEP> Vor  .clialtwiderstancl, <SEP> <I>H</I> <SEP> Kontakthebel <SEP> und <SEP> <I>D</I>
<tb>  Bremskontakte.
<tb>  



  Die <SEP> Kontaktwalze <SEP> h <SEP> macht <SEP> eine <SEP> ganze
<tb>  1Tmdrelinng, <SEP> während <SEP> genau <SEP> zwei <SEP> T-Tmdrehun  "en <SEP> der <SEP> Kurbelwelle <SEP> des <SEP> Webstuhles <SEP> und <SEP> ist
<tb>  so
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Kontaktfinger <SEP> f" <SEP> cl <SEP> as
<tb>  Tiontalastüch <SEP> I <SEP> gerade <SEP> in <SEP> dem <SEP> Moment <SEP> be  rührt, <SEP> wo <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> von <SEP> links <SEP> anbetrie.

    ben <SEP> werden <SEP> soll. <SEP> Hat <SEP> sieh <SEP> nun <SEP> die <SEP> Kontaht  ,valze <SEP> tim <SEP> den <SEP> @'@Tiakel <SEP> <I>fit.</I> <SEP> @veiterloewegt <SEP> und
<tb>  reicht <SEP> beispielsweise <SEP> die <SEP> Zeit <SEP> für <SEP> das <SEP> 'Weitei  drehen <SEP> der <SEP> Kontaktwalze <SEP> uin <SEP> die <SEP> Winkel <SEP> .c
<tb>  und <SEP> r <SEP> aus, <SEP> um <SEP> den <SEP> Schützen <SEP> gerade <SEP> an <SEP> clie
<tb>  rechtsseitigen <SEP> Scheiben <SEP> gelangen <SEP> zu <SEP> lassen,
<tb>  dann <SEP> besorgt <SEP> schon <SEP> während <SEP> der <SEP> Zeit <SEP> der <SEP> Zit  i,iielz]e2un <SEP> t,, <SEP> (les <SEP> 'gTinhe1. <SEP> -", <SEP> das <SEP> Kontalftstücl;
<tb>  Ir <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Fin,-,ers <SEP> <I>f:

  ,</I> <SEP> den <SEP> @tromsehlitss
<tb>  für <SEP> die <SEP> rechtsseitigen <SEP> Seheiben <SEP> über <SEP> den <SEP> ein  stellbaren <SEP> Vors(,haltividerstand <SEP> W. <SEP> Unmittel  bar <SEP> darauf <SEP> kommt <SEP> aueli <SEP> der <SEP> Kontaldfinger <SEP> f"
<tb>  finit <SEP> dem <SEP> Kontaktstück <SEP> <I>III</I> <SEP> in <SEP> Berührun.e# <SEP> un(:
<tb>  suliliesst <SEP> der <SEP> Sollitzen <SEP> beim <SEP> @@Teitssrschiessen
<tb>  den <SEP> Bremskontakt <SEP> D <SEP> kurz, <SEP> wodurch <SEP> der
<tb>  Bremsmagnet: <SEP> B <SEP> in <SEP> Tätigkeit <SEP> tritt <SEP> und <SEP> den
<tb>  Schiitzen <SEP> sofort <SEP> .;tillsetzt. <SEP> Nach <SEP> Zurüclzlegun!p
<tb>  (!es <SEP> Winkels <SEP> :r <SEP> wird <SEP> der <SEP> Bremsstrom <SEP> unter  brochen:

   <SEP> (s <SEP> erfolgt <SEP> sodann <SEP> der <SEP> Anschlag <SEP> des
<tb>  Scliussfadpns. <SEP> Der <SEP> Schützen <SEP> verbleibt <SEP> nun <SEP> vor
<tb>  den <SEP> Scheiben <SEP> so <SEP> lange <SEP> in <SEP> der <SEP> Ruhelage, <SEP> bi
<tb>  (las <SEP> Kontalitz;tlleli <SEP> I <SEP> den <SEP> Strom <SEP> aber <SEP> den <SEP> Kon-       
EMI0003.0001     
  
    taktfillger <SEP> f, <SEP> wieder <SEP> zu <SEP> den <SEP> Scheiben <SEP> füll1.t.
<tb>  R-oliach <SEP> dasselbe <SEP> Spiel <SEP> 111m <SEP> voll <SEP> rechts <SEP> nach
<tb>  links <SEP> erfolgt.
<tb>  



  In <SEP> dem <SEP> gegebeilen <SEP> Ausführuti-sbeispiele
<tb>   -urfile <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> so <SEP> getroffen, <SEP> dass <SEP> dir
<tb>  Subeiben <SEP> J1 <SEP> sowohl <SEP> an <SEP> dem <SEP> Abschliessen <SEP> als
<tb>  a11(11 <SEP> teilweise <SEP> ein <SEP> dein <SEP> Abbrennen <SEP> des <SEP> Scliüt  zens <SEP> teilnehmen, <SEP> indem <SEP> das <SEP> Kontaktstück <SEP> <I>Il</I>
<tb>  den <SEP> Stromdurchgang <SEP> in <SEP> den <SEP> Scheiben <SEP> übel.
<tb>  11e11 <SEP> Vorschaltwiderstand <SEP> <B>TV</B> <SEP> und <SEP> den <SEP> Hilfs  Izontakt <SEP> <I>1I</I> <SEP> geradf, <SEP> in <SEP> dem <SEP> Augenblicke <SEP> bc  sorgt, <SEP> als <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> iin <SEP> Begriff <SEP> steht,

   <SEP> das
<tb>  gcgenüberliegende <SEP> Ladenende <SEP> zu <SEP> erreichen.
<tb>  Der <SEP> Vorsehaltwiderstand <SEP> W <SEP> hat <SEP> dabei <SEP> den
<tb>  Zweck. <SEP> denStroin <SEP> zii <SEP> den <SEP> Scheiben <SEP> wozu <SEP> schw@i  vlien. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> verniii"e <SEP> dieser <SEP> @a  Irlietisierung <SEP> die <SEP> Scheiben <SEP> nur <SEP> teilweise <SEP> ab  bremsen <SEP> kann. <SEP> Zii <SEP> diesem <SEP> Behufe <SEP> ist <SEP> dies,@r
<tb>  Z'orschaltwiderstand <SEP> einstellbar <SEP> einzurichten.
<tb>  



  Der <SEP> Hilfskontakt <SEP> H, <SEP> welcher <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Sellützell <SEP> selbst <SEP> bet < iti_-t <SEP> wird <SEP> (durch <SEP> Ei#-Yeli  g-elvi(-lit <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> wird <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> des
<tb>  K@nlaktes <SEP> niedergellrfelit <SEP> und <SEP> dieser <SEP> Tlilfs  sironi@zre@s <SEP> dadurch <SEP> unterli,roi-lieii). <SEP> hat <SEP> di"
<tb>  Funktion, <SEP> zii <SEP> verhindern, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Brein  stroni. <SEP> welcher <SEP> über <SEP> den <SEP> Kontakt <SEP> <B>11</B> <SEP> 11e11 <SEP> Wi  derstand <SEP> TV. <SEP> rlcn <SEP> ITilfslzontalzt <SEP> 11 <SEP> (lnruli <SEP> d11#
<tb>  Scheiben <SEP> 31 <SEP> geschickt <SEP> wird, <SEP> nielit <SEP> im <SEP> unricll  ligen <SEP> -,lugenhli,.lz <SEP> den <SEP> scliiitzen <SEP> heraussch@eu  (lern <SEP> kann.

   <SEP> in <SEP> welchem <SEP> Falle <SEP> -anz <SEP> abgesehen
<tb>  davon, <SEP> dass <SEP> clas <SEP> Webfach <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Momente
<tb>  geschlossen <SEP> ist, <SEP> rler <SEP> Schützen <SEP> znfol2e <SEP> 11e;
<tb>  schwachen <SEP> <B>Ma',</B>etisierunsstromes <SEP> nicht <SEP> 111i#
<tb>  der <SEP> erforderlichen <SEP> ',3chiitzenLyescliwillcli,lzeit
<tb>  bewegt <SEP>  -erden <SEP> könnte. <SEP> Wäre <SEP> der <SEP> Hilfskontakt
<tb>  H <SEP> nicht. <SEP> vorhanden <SEP> und <SEP> befindet <SEP> siel) <SEP> der
<tb>  Schützen <SEP> gemäss <SEP> Sclialtungsscliema <SEP> Firn <SEP> 8 <SEP> ini
<tb>  rechten <SEP> Schützenkasten. <SEP> und <SEP> stellt <SEP> in <SEP> 11ieseni
<tb>  Falle <SEP> die <SEP> Kontaktvorriclitun- <SEP> K <SEP> gellaii. <SEP> @vii#
<tb>  im <SEP> Schema <SEP> an@@edeulet. <SEP> so <SEP> würde.

   <SEP> wenn <SEP> nun
<tb>  der <SEP> Webstuhl <SEP> an <SEP> gelassen <SEP> wird. <SEP> t@itsiiclilicli
<tb>  zuerst <SEP> der <SEP> Breinsstroni <SEP> durch <SEP> das <SEP> TZontiilzt  stiielz <SEP> <I>1l</I> <SEP> in <SEP> Funkl <SEP> ion <SEP> treten <SEP> und <SEP> den <SEP> Schützen
<tb>  herausschleudern. <SEP> was <SEP> jedoch <SEP> nicht <SEP> vorl;oni  men <SEP> kann, <SEP> \nenn <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> 11e11 <SEP> Hilfskon.  takt <SEP> H <SEP> geöffnet <SEP> hält. <SEP> Es <SEP> sei <SEP> nur <SEP> noch <SEP> voraus  geschickt, <SEP> dass <SEP> lediglich <SEP> der <SEP> Schützenschla;  richtig <SEP> arbeitet, <SEP> wenn <SEP> (las <SEP> Abschliessen <SEP> n111     
EMI0003.0002     
  
    in <SEP> dem <SEP> Moment <SEP> möglich <SEP> ist. <SEP> als <SEP> das <SEP> Kontakt  stuck <SEP> 1 <SEP> den <SEP> Wurf <SEP> besorgt.
<tb>  



  Um <SEP> jedoch <SEP> beim <SEP> Einlaufen <SEP> des <SEP> Schützens
<tb>  ani <SEP> Hilfskontakt <SEP> <I>II</I> <SEP> Funkenbildung <SEP> zu <SEP> ver  ineiden. <SEP> ist <SEP> der <SEP> Winkel <SEP> 2c <SEP> für <SEP> das <SEP> Kontakt  stück <SEP> <I>Il</I> <SEP> so <SEP> klein <SEP> bemessen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kontakt  finpcr <SEP> resp. <SEP> j'-, <SEP> das <SEP> letztere <SEP> schon <SEP> verlässt,
<tb>  bevor <SEP> der <SEP> Schützen <SEP> den <SEP> Hilfskontakt <SEP> erreicht.
<tb>  



  Sämtliche <SEP> Stromunterbrechungen <SEP> besorgt
<tb>  111e <SEP> Kontaktwalze <SEP> K <SEP> und <SEP> rotiert <SEP> dieselbe <SEP> zu
<tb>  dieemZwecke <SEP> in <SEP> einem <SEP> niitOl <SEP> oder <SEP> Petroleum
<tb>  angefüllten <SEP> Gehäuse. <SEP> Es <SEP> tritt <SEP> aber <SEP> nir <SEP> -ends
<tb>  eine <SEP> Funkenbildung <SEP> auf <SEP> und <SEP> kann <SEP> auch <SEP> ein
<tb>  etwa. <SEP> geringes <SEP> Auftreten <SEP> von <SEP> Funken <SEP> an <SEP> d(#11
<tb>  Bremskontakt <SEP> D <SEP> durch <SEP> dauerndes <SEP> Iiurz  scIiliessen <SEP> desselben <SEP> finit <SEP> einem <SEP> Widerstand(, <SEP> T
<tb>  beseitigt <SEP> werden.
<tb>  



  Die <SEP> Anordnung <SEP> kann <SEP> auch <SEP> so <SEP> getroffen
<tb>  ;,-erden. <SEP> dass <SEP> die <SEP> itfag,netsclieibeii <SEP> überhaupt
<tb>  nicht <SEP> an <SEP> dem <SEP> Abbremsen <SEP> des <SEP> einlaufenden
<tb>  Cchützens <SEP> beteiligt <SEP> sind. <SEP> sondern <SEP> das <SEP> Ab  bremsen <SEP> des <SEP> Schützens <SEP> vollstä.ndi < r <SEP> stabilen
<tb>  Elelztroni;)@,neteil <SEP> überlassen <SEP> wird.
<tb>  



  Eine <SEP> Ausführungsform <SEP> der@ag@etsch,i  ben <SEP> mit <SEP> ('Ianschenarti@en <SEP> Eändern, <SEP> über <SEP> weI  el)e <SEP> die <SEP> 117"a@@netwichlungen <SEP> tam-,elitial <SEP> gela  sind. <SEP> ist <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> bis <SEP> 11 <SEP> dargestellt:.
<tb>  Die <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> a, <SEP> festsitzende <SEP> 3Iag  netscheihe <SEP> 31 <SEP> ist <SEP> in) <SEP> gnsseisernen <SEP> Gehäuse <SEP> g
<tb>  leicht <SEP> drehbar <SEP> gelagert:

  . <SEP> und <SEP> wird <SEP> mittelst <SEP> der
<tb>  Rieinenscbeibe <SEP> r, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> dem <SEP> jeweiligen
<tb>  Zwecke <SEP> entsprechenden <SEP> Geschwindigkeit <SEP> an  <B>,'</B>
<tb>  etrieben. <SEP> Die <SEP> @Ia@znetnrieklung <SEP> i. <SEP> ist <SEP> im <SEP> Spu  lennibinen <SEP> r <SEP> unterzebracht, <SEP> welcher <SEP> unter
<tb>  Waliru1ig <SEP> eines <SEP> erforderlichen <SEP> freien <SEP> Spiel  rannies <SEP> über <SEP> die <SEP> Flanschen <SEP> P <SEP> der <SEP> Magniet  selieibe <SEP> J1 <SEP> so <SEP> "eseliobetl <SEP> ist, <SEP> class <SEP> ihre <SEP> Ober  H:i.ebe <SEP> mit <SEP> (ler <SEP> Ebene <SEP> der <SEP> Taufbahn <SEP> ?, <SEP> zUsam  illeill.'ällt. <SEP> an@ <SEP> welcher <SEP> die <SEP> Flanschen <SEP> der
<tb>  Si@heiben <SEP> ettvas <SEP> Hervortreten.
<tb>  



  Die <SEP> nlagnetisclie <SEP> Wirkull'-, <SEP> konzentriert
<tb>  sich <SEP> hierbei <SEP> lediglich <SEP> auf <SEP> den <SEP> hervortretenden,
<tb>  allein <SEP> wirksamen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Magnetseheiben  flansclien; <SEP> hin@@-e@en <SEP> Bleibt <SEP> der <SEP> untere <SEP> grosse
<tb>  Teil <SEP> dera#,netscheibe: <SEP> unma@netisch. <SEP> Die
<tb>  im <SEP> Schnitt <SEP> angedeuteten <SEP> Pfeile <SEP> zei,-,en <SEP> den
<tb>  ma-,netiselien <SEP> Kraftlinienverlauf, <SEP> und <SEP> jene <SEP> in
<tb>  der <SEP> %aufsieht <SEP> die <SEP> Stromrichtung <SEP> an. <SEP> Da <SEP> hier-         bei keine Kraftlinien geschnitten werden,       tritt    auch in dieser Anordnung eine Kraft  verzehrung während der Erregung und     Dr3-          hung    der Magnetscheibe nicht auf.  



  Die Magnetscheibe kann auch mehr als  zwei scheibenartige Flanschen besitzen. Zwi  schen diesen Flanschen können die     Windungs-          spulen    wie angegeben, oder so gelagert wer  den,     da.ss    auf je zwei Zwischenräume der  Flanschen nur eine Spule den Raum voll be  ansprucht;

   ferner können zwei oder mehrere  Magnetscheiben hintereinander als Gruppen  derart zusammenarbeiten, dass bei gleicher  Umfangsgeschwindigkeit der einzelnen, in  diesem Falle nahe aneinander gerückten Mag  netselieiben eine     Vervielfachung    der beweg  ten Kraft erzielt oder aber bei steigender     UTni-          fangsgeschwindigkeit    der in diesem Falle  weiter     auseinandergerückten    Magnetscheiben  der zu bewegende Gegenstand von der ersten  langsam laufenden Scheibe angelassen     und     durch die folgenden immer rascher laufen  den Magnetscheiben beschleunigt wird.

   Auch  können zwei- oder mehrere Magnetscheiben  hintereinander so angeordnet sein, dass ihre  Flanschen sich in der     Bewegungsrichtunrr     decken und mit gemeinsamen, durchlaufen  den     Magnetwicklungen    oder Spulen erregt  werden.  



  Die Unterteilung der Magnetscheiben in  möglichst dünne     lind    viele, sowie tiefe Flan  schen begünstigt die Verwendung von     Z'4recii-          selstrom.     



  Es ist klar, dass der Erfindungsgegen  stand auch auf andern Gebieten sinngemässe  Anwendung finden kann, und zwar im allge  meinen überall dort, wo es sich um     Erzeu-          gun,-    einer stossweise     erfolgten    Hin- und     11er-          bewe!:#ung    von freien Körpern handelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schützenantrieb für Webstühle, dadurch gekennzeichnet, dass der Schützen durch di Umfangskraff in seiner Laufbahn angebrach ter, rasch angetriebener, beständig umlau- fender Scheiben fortgeschleudert wird, wel- ehe zwecks Hervorbringung des erforderli chen Anpressungsdruckes als Eletromagneie ausgebildet sind, deren Erregung den Zeit punkt des Schützenwurfes bestimmt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schützenantrieb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an beiden Eii- den der Schützenlaufbahn eine oder meh rere Scheiben in entgegengesetztem Sinne umlaufend angeordnet! sind, derart, dass der Schützen bei jedem Wurf von der ent- #;egengesetzt laufenden Scheibe, bezw. Scheibengruppe teilweise oder vollständig abgebremst wird. ?.
    Schützenantrieb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da:ss ausser den Scheiben stabile Elektromagnete ange- bracht sind, welche sowohl für sich allein, als auch in Verbindung mit den entgegen gesetzt rotierenden Scheiben das Abbrem sen de; Schützens und dessen Stillstand bewirken. 3. Schützenantrieb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die,' Scheiben als magnetische Joche der in ihrem Innern gelagerten Spulen ausgebildet sind. -1.
    Schützenantrieb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Scheiben eine oder mehrere als schwächende Luft spalte für den Kraftlinienstrom wirkende Pingnuten aufweisen, die durch den eiser nen Boden des Schützens bei dessen Ab wurf überbrückt werden. 5. Schützenantrieb nach Unteranspruch >.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Magnet- wicklungen der Scheiben in einer zu die sen tangentialen Ebene angeordnet sind und nur auf denjenigen Teil des Scheiben- umfanges wiiken, welcher der Laufbahn des Schüt.zens am nächsten liegt,
    so class die magnetischen Kraftlinien sich nur auf dem für die Fortbewegung bezw. Ab bremsung des Schützens in Betracht kom- inenden Teil der Scheiben verdichten und der übrige Scheibenteil unmabgnetisch bleibt.
    6. Schützenantrieb nach Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Scheiben mit mehreren Ring- unten für die Wicklung versehen und als mehrpolige Magnete ausgebildet sind, uni die durch die magnetische Anziehungs kraft hervorgerufene Adhäsion der gan zen Breite der Scheiben nach mönlichst gleichmässig zu verteilen.
    7. Schützenantrieb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die an den bei den Enden der Laufbahn angeordneten Scheiben m:t #ilj#estufter Geschwindigkeit umlaufen, so dass der zu bewegende Schüt zen vom Ruhezustand mit abgestuft stei gender Besehleuni2ung seine Höchstge- schwindi,-=keit erreicht.
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