CH92541A - Richtungsanzeiger. - Google Patents

Richtungsanzeiger.

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CH92541A
CH92541A CH92541DA CH92541A CH 92541 A CH92541 A CH 92541A CH 92541D A CH92541D A CH 92541DA CH 92541 A CH92541 A CH 92541A
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CH
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piston
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Inventor
Watson Scott Douglas
Crow Thomas
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Watson Scott Douglas
Crow Thomas
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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


      Richtungsanzeiger.            Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein Apparat zum Anzeigen der beab  sichtigten Fahrtrichtung eines Motor- oder  andern Strassenfahrzeuges, welches aber auch  in ortsfester Stellung zum     Weisen    und Kon  trollieren des Verkehrs benutzt werden kann.  Der Bau dieses Richtungsanzeigers ist ein  fach, ökonomisch und gefällig.  



  Der     Richtungsanzeiger    besitzt eine Lampe,  welche ein Paar     Blendscheiben        finit    farbigen       (;läserii    und     Öffnungen    aufweist, und ferner  Mittel,     uni        wenigstens    eine der     genannten     Scheiben zu drehen, um die farbigen     Gläser     der Scheiben in verschiedene relative Stel  lungen     zii    bringen und dadurch die beab  sichtigte Fahrtrichtung anzuzeigen. Gemäss  Erfindung ist nun     nur    ein einziges farbiges  Glas     beleuchtbar,    wenn kein Richtungs  wechsel angezeigt wird.  



  Der Richtungsanzeiger soll als Hinter  licht eines Fahrzeuges und gleichzeitig zum       Rückwärtsanzeigen    der Fahrtrichtung des  Fahrzeuges     dienen.       In der     Zeichnung    sind zwei Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt den     Erfindungsgegenstand     teils im     Aufrifi    und teils im     Schnitt;        Fig.    2,  3, 4 und 5 sind Aufrisse des Gehäuses, der       hintern    und der     vordern        Blendscheibe    und  eines     Rückhalteringes    ;     Fig.        d    und     "r    sind ein  Aufriss und ein Schnitt einer Betätigungs  vorrichtung;

       Fig.    8 ist ein der     Fig.    1     älni-          licher    Teilschnitt;     Fig.    9 ein der     Fig.    3 ähn  licher     Aufrilä    und     Fig.    10 ein der     Fig.4     ähnlicher     Aufriss    des zweiten Beispiels.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 besitzt eine  an Stelle des     Stirnglases    der Lampe 11  eingesetzte Vorrichtung zwei runde, dreh  bare     Blendseheibeu    12 und 13. welche in       einem        Ringgebäuse    14 untergebracht und  darin     durch    einen geflanschten, in (las Ge  häuse 14 eingesetzten und darin mittelst  Schrauben 16 befestigten Ring 15 zurück  gehalten werden.

   Die einander zugekehrten  Flüchen der     Blendscheiben    12. 13 sind je       finit        eineue        Zahnkranz   <B>17</B> versehen, in welche      zwischen den Scheiben     aiigeoi,dnete    Zahn  kolben 18 und 19     eingreifen.    Der eine dieser       Kolben,    19, ist     mittelst    einer Schraube 21  auf einer Welle 20 befestigt,     während    der  andere, 18, auf letzterer lose sitzt und die  beiden     Scheiben    parallel hält. Mit dem un  tern Ende der Welle 20 ist das hintere Ende  eines biegsamen, durch eine biegsame Um  hüllung 23 geschützten Kabels 22 verban  den.

   Die Welle 20 durchzieht     Öffnungen        2-t,     25 des Gehäuses und eine     Öffnung    26 einer       Axe    27, auf welcher die Scheiben 11. 12  drehbar sitzen und      -elche    durch     Arme    28  mit dem     Clehäuse    verbunden ist. Die hin  tere     Blendscheibe    12 besitzt eine mit     einem     grünen Glas überdeckte Öffnung 29 und zwei  nicht     überdeckte,    diametral gegenüberliegende       Öffnungen    30, 31.

   Die vordere Blendscheibe  13 besitzt eine mit einem roten Glas über  deckte Öffnung 32 und eine nicht überdeckte       Öffnung    33.  



  Die     Betätigungsvorri(litung    für die     Blend-          seheiben        (Fig.    6 und 7) besitzt ein auf einem  von einem Support 36 getragenen Stifte 35  drehbares Zahnrad 34     rnit    einem eineu Hand  griff 37 besitzenden Zeiger 38, in welches  Rad ein mit einem Lager 40 gelagerter Zahn  kolben 39 eingreift.

   Mit letzterem ist das  ordere Ende des biegsamen Kabels 22     ver-          %unden.        Ini        Support    36 ist. ein Federstift     -t1     angeordnet, welcher     bestimmt    ist, in eine der  drei auf der Rückseite des Rades 34 ange  brachten     Rasten    42, 43 oder 44 einzufallen       und    das Rad 34 anzuhalten, wenn der Zeiger       auf    eine der drei auf dem Support 36 vor  gesehenen     Aufschriften        ,,Hinten-,        ,.Rechts";

            oder,,I@inhs\\        (beziehungsweise        ..rear-,        ,.right .          ,.left")    zeigt.  



  Die     Wirkungsweise    des oben beschrie  benen Anzeigers ist folgende: Die     Blend-          scheiben    12, 13 werden so     eingestellt,        dah     das rote Glas 32 mit der Öffnung 30     koin-          zidiert.    In dieser als Normalstellung gelten  den     Stellung    wird die rote Scheibe allein  von der Lampe beleuchtet, und der Anzeiger  vollzieht die     Furildionen    eines hinten am  Fahrzeug angebrachten Signallichtes.

   Der  Zeiger 38 des Rades 34 zeigt     auf        .,Hinten-,       wenn die     Blendscheiben    in der     'Nornialstel-          lung    sind. Wenn das Rad 34 in der     Uhr-          zeigerrichtung    gedreht wird,     uni    den Zeiger  auf     -"Rechts-    einzustellen, wird die     Dreliun        g     durch den Kolben 39.

   Kabel 22, Welle 20  und Zahnkolben 19 .auf die     Blendscheiben     1?, 13 übertragen und drehen sich diese in  einander entgegengesetzter     Ricb@ung,    bis ein  Stift 45 auf der Vorderseite der Scheibe 13  an einem Anschlag 46 am     Rückhaltering     15 anschlägt.

   In dieser     Stellung        koinzidiert     das grüne Glas 29 mit der     Öffnung        J3    und,  das rote Glas 32 mit der     Öffnung    31, so       dah    gleichzeitig rotes und grünes Licht sicht  bar ist, und zwar das rote rechts und das  grüne     links,    um eine beabsichtigte     Schwen-          kung    des Fahrzeuges nach rechts anzuzeigen.

         C\mgel:ehrt        bewirkt    eine Drehung des Rades  34 in der zur     I'hrzeigerdrehung    entgegenge  setzten     Rielitung,    um den Zeiger 38 auf die       Aufschrift        ,.Links"        einzustellen,    eine Drehung  der Scheiben 12, 13 in einander entgegen  gesetzter Richtung. bis der Stift 45 an einem       Anscblag    47 des Ringes 15 anschlägt.

   In  dieser Stellung     koinzidiert    das grüne Glas  29 mit der     Öffnung    33 und das rote     CMhis     mit der     Öffnung    31, so     daf,)    gleichzeitig rotes  und grünes Licht sichtbar ist, und zwar das  rote     links    und das     grüne    rechts, um eine       beabsichtigte        Linksschwenkung    des Fahr  zeuges anzuzeigen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    8, 9       und    10 ist die mit dem roten Glas über  deckte     Offnung   <B>32</B> im Zentrum der     hintern.     Blendscheibe 12 angeordnet     rind    befindet sich  das grüne Glas 29 ebenfalls in der hintern  Blendscheibe     (Fig.        9).    In der     vordern        Blend-          scbeibe    13     (Fig.    10) befinden sieh     zwei        rin-          überdeckte        Öffnungen,

      und     zwar    eine zen  trale, mit dem roten Glas koinzidierende,  48, und eine mit dem grünen Glas zusam  menarbeitende, 49. Die     Blendscheiben    wer  den wie beim ersten Beispiel in einander  entgegengesetzter Richtung gedreht und     wird-          das    grüne Licht abgeblendet oder rechts     gder     links vom permanenten roten Hinterlicht  eingestellt, je nach der beabsichtigten Fahrt  richtung.

   Auf der Vorderseite der hintern      Scheibe oder auf der     hintern    Seite der     vor-          ,dern        Blendscheibe    ist ein     Distanzring   <B>50</B> be  festigt,     welcher    die     Seheiben    parallel hält.

    Die     Treibwelle    20 ragt nicht über den     Zahn-          kolben    19 hinaus und sind der     Zahnkolben     1S, die     Achse    21     und    die     Arne    28 des Ge  häuses Trier     weggelassen.    Es     könnte    auch  eine der     Sclie',en    12. 1'.;

   ortsfest und nur die  andere drehbar     sein.    In     diesen)    Falle     wird     entweder die     Blendscheibe    12 mit zwei     dia-          inetralen,        grünen        Gläsern    29, oder die Scheibe  13 mit zwei diametralen     Öffnungen        4!)    ver  sehen.  



       Wenn    kein     Richtungswechsel        beabsichtigt     ist. ist das zentrale, rote Glas allein be  leuchtet. Eine beabsichtigte     Hechts-    oder       Linksschwenkung    wird     entweder    durch     Dre-          bung    der Scheibe 13 bis zerr Deckung     ihrer     einzigen     l)ffnung        49        finit    der einen     oder    der  andern der     grünen        Gläser    29 der Blend  scheibe     1'?,

      oder durch     Drehung    der     Blend-          scheibe    12 bis     zur    Deckung     des        einziger)     grünen Glases 29 finit der einen oder     andern     der     (        )ffnungen    49 der Scheibe 1.3 angezeigt.  



  An der     vordern        Blendscheibe    13 ist ein  Signalarm 51     (Fig.    8 und 10) befestigt, uni  die beabsichtigte     Richtung    des Fahrzeuges  bei Tageslicht     anzuzeigen.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Richtungsanzeiger mit einer Lanipe, welche ein Paar Blendscheiben u)it farbiger) (xliiserii Lind Öffnungen aufweist, und ferner mit Mit teln., um wenigstens eine der genannter) Schei ben zu drehen, (im die farbigen (xlüser der Seheiben in verschiedene relative Stellungen -7u bringen und dadurch die beabsichtigte Fahrtrichtung anzuzeigen, dadurch gekenn zeichnet,
    dass nur ein einziges farbiges Glas beleuchtbar ist, wenn kein Ilichtungsweelisel angezeigt wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Richtungsanzeiger nach Patentanspruch, b-i welchem eine der Blendscheiben orts- fest ist. dadurch gekennzeichnet, daf.> Mittel vorgesehen sind, um die andere Scheibe zu drehen. um eines ihrer far bigen Gläser oder Öffnungen in verschie dene Stellungen zu bringen und dadurch die beabsichtigte Fahrtrichtung anzu zeigen.
    2. R <B>1</B> ichtungsanzeiger nach Patentanspruch, finit zwei in einander entgegengesetzten Richtungen drehbaren Blendscheiben, ge kennzeichnet durch ein r#ingfürmiges Larri- pengehäuse, welches die beiden Blend- scheiben einschliesst,
    einen geflanschten Ring zum Zurückhalten der Blendscheiben im genannten Gehäuse. einen zwischen beiden Blendscheiben angeordneten, in Zahnkränze derselben eingreifenden Zahn- kolben und Mittel znni Drehen des ge nannten Zalinlzolbens. um beide Blend- scheiben gleichzeitig irr einander entgegen gesetzten Richtungen zu drehen und ihre farbigen
    Gläser in verschiedene, relative Stellungen zu ringen und dadurch die beabsichtigte Fahrtrichtung anzuzeigen. 3. Richtungsanzeiger nach Patentanspruch und Unteranspruch \_'. gekennzeichnet durch ein biegsames Kabel,
    dessen eines Ende mit dein zwischen den irr einander entgegengesetzten Richtungen drehbarer Blendscheiben angeordneten Zahnkolben und dessen anderes Ende mit einem Zahn kolben verbunden ist, welcher in ein Zahn rad eingreift.
    das rnit einem über Auf schriften beweglichen Zeiger mit Hand griff versehen und dazu bestimmt, von) Führersitz aus die Blendscheiben eirizu- ste llen:
CH92541D 1920-02-10 1921-02-07 Richtungsanzeiger. CH92541A (de)

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