CH89948A - Vorrichtung zum Auf- bezw. Abwickeln von Seilen und Drähten auf bezw. von Haspeln. - Google Patents

Vorrichtung zum Auf- bezw. Abwickeln von Seilen und Drähten auf bezw. von Haspeln.

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CH89948A
CH89948A CH89948DA CH89948A CH 89948 A CH89948 A CH 89948A CH 89948D A CH89948D A CH 89948DA CH 89948 A CH89948 A CH 89948A
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CH
Switzerland
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dependent
reel
carrier
unwinding
ropes
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Hans Widmer
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Hans Widmer
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Auf-     bezw.    Abwickeln von Seilen und     Drähten    auf     bezw.    von Haspeln.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zum Auf-,     bezw.        Abwik-          keln    von Seilen und Drähten auf     bezw.    von  Haspeln.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindung     gegenstan     des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht bei weggelas  senem Haspel,       Fig.    2 eine Draufsicht hierzu, wobei die  Befestigungsgurte weggelassen ist,       Fig.    3 eine Draufsicht mit Haspel, wobei  der letztere ausgeschwenkt und die Befesti  gungsgurte weggelassen ist,       Fig.    4 eine Seitenansicht, wobei Haspel  und Befestigungsgurte weggelassen sind,       Fig.    5 eine perspektivische     Ansicht    mit,  Haspel und ohne Befestigungsgurte,       Fig.    6 ein Detail.  



  Die gezeichnete Vorrichtung besitzt einen  aus den vertikalen Stangen<I>a,</I> a' und     b,   <I>b'</I>  und der Querstange c gebildeten     ssulimen.     Die vertikalen Stangen<I>a</I> und<I>b</I> sind zu  rechtwinklig von denselben abstehenden  Armen     d        bezw.   <I>d'</I> verlängert, deren freien  enden zu Ösen e     bezw.    e'     (Fig.    4) umge-    bogen sind. Die Ösen e, e' dienen als Lager  für die Welle f, die     einerends    zu einer  Kurbel     abgekröpft    ist und einen Handgriff       g    trägt.

   Der Arm     d    besteht aus zwei Längs  teilen, die durch den Bolzen h. gelenkig mit:  einander verbunden sind. Die beiden Arm  teile werden durch die Hülse i, die nor  malerweise die aus     Fig.    2     ersichtlieie    Lage  einnimmt, gegen     \'erschwenken    gesichert:.  Zwecks Führung der Hülse     i    ist dieselbe  mit einem Längsschlitz     k    versehen, in w     el-          clien    der in den Arm     d    eingelassene Stift<I>l</I>  eingreift. Die Welle     f        wird    durch zwei Stifte       2a    gegen Verschieben gesichert.

   Mit     -ii,        is[     der Haspel bezeichnet, der auf die     \Velle    f  aufgeschoben und durch den     Mitnehmer        u     bei Drehung der Welle f     mitgenommen          wird.    Die vertikalen Stangen<I>a', b'</I> sind  durch eine Stützgurte     i)    miteinander ver  bunden, die beim Gebrauche der Vorrich  tung an den Körper der die     N'orrichtung          handhabenden    Person anzuliegen kommt  und dadurch die Vorrichtung gut abstützt.

    An den Stangen     b    und     b'    ist, wie aus     Fig.    1       ersichtlich,    das eine Ende der Befestigungs  gurte     q    befestigt, deren anderes Ende mit      eineng verschiebbar auf der Befestigungs  gurte angeordneten     Einhängehaken        v    ver  sehen ist.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der  beschriebenen Vorrichtung ist folgende: An  genommen, es müsse mit der Vorrichtung  ein Seil, beispielsweise ein Waschseil, auf  gewickelt werden, so wird die Befestigungs  gurte q um den Körper der die Vorrichtung  handhabenden Person gelegt, der Einhänge  haken<I>r</I> so weit auf der Gurte<I>q</I> verschoben,       da.ss    beim Einhängen desselben an den     verti-          halen    Stangen     a.,   <I>a'</I>     die-Vorrichtung    am Kör  per der betreffenden Person gegen unge  wolltes Lösen gesichert ist. Alsdann wird  (las freie Ende des. aufzuwickelnden Seiles  am Haspel     befestigt    und durch Drehen der  Welle f auf den Haspel aufgewickelt.

   Ist  letzteres geschehen, so entfernt man den     Mit-          nelimer    o,     zieht    den dem Haspel     n    zunächst  stehenden Stiften     na    aus der Welle     f    heraus,  so dass die Welle     f    durch Ziehen am Hand  <B>griff</B>     g        zwecks    bequemer Auswechslung (los       Haspels    ausser Eingriff mit der Öse e' ge  bracht,     werden    kann.

   Hierauf schiebt man  die Hülse i in die aus     Fig.    3 ersichtliche Lage  zurück und schwenkt den Haspel     v,    in die  aus     Fig.    3 ersichtliche Stellung, in welcher  er bequem, von der Welle     f    abgenommen       werden    kann, um mitsamt dem darauf be  findlichen Seil an einem geeigneten Orte auf  bewahrt zu werden.

   Will     man    mit der     Vor-          riclstung    ein auf den Haspel     aufgewickeltes     Seil oder einen Draht von demselben     ab-          wicheln,    so schiebt man den Haspel,     wenn          sich    die Welle     f    in der aus     Fig.    3     ersicht-          lichen        Stelhing    befindet, auf dieselbe und  zieht sie alsdann so weit zurück,

   dass das       dem    Handgriff abgekehrte Ende     derselben     in die Öse     e'    eingeschoben werden kann,       worauf    man die Welle     f    durch Einsetzen       clcs    dem Haspel     benachbarten    Stiftes     m.          gE-gen    seitliche Verschiebung sichert.     Hier-          a.iif    wird die Hülse i in die aus     Fig.    2 er  sichtliche Lage verschoben, so dass ein unge  wolltes.     A.usscliwenken    der Welle f nicht       möglich    ist.

   Durch Drehen der Welle     f    in       entsprechendem    Drehsinne kann alsdann    das auf dem Haspel befindliche Seil     bezw.     der Draht abgewickelt werden.  



  Die beschriebene Vorrichtung     könnte    in       ihren    Einzelheiten. auch anders als     gezeich-          iiet    ausgebildet sein, ohne dass das Wesen       der    Erfindung dadurch beeinträchtigt würde.  So wäre zum Beispiel eine Ausführungsform       (lenkbar,        hei    welcher die Vorrichtung mit       Tra,bändern    versehen wäre, um dieselbe  auf dem     Rücken    tragen zu können.  



  Die beschriebene Vorrichtung eignet sich       \.-orziiglicli    zum Auf-     bezw.    Abwickeln von  Seilen und Drähten; sie besitzt den Vorteil  der Einfachheit und der bequemen     Hand-          I@abung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Auf- bezw. Abwickeln von Seilen und Drähten auf, bezw. von Has peln, dadurch gekennzeichnet; dass dieselbe einen auf einem Träger angeordneten Haspel aufweist. \ UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Haspel träger. aus einer mit einer Kurbel v er sehenen Welle besteht, die drehbar in Lagerarmen eines tragbaren Rahmens an geordnet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, izm den Haspelträger gegen seitliches Verschieben gegenüber den Lagerarmen zu sichern. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Haspelträger ausschwenh- bar ist.
    l1. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch i, dadurch gekennzeich net, dass der Haspelträger mit einen? Mit- nehmer für den Haspel versehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch i, dadurch gekennzeich net, dass der eine Lagerami aus zwei ge lenkig miteinander verbundenen Längs teilen besteht. ff Vorrichtung<I>nach</I> Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden gelenkig miteinander verbundenen Teile des La gerarmes durch eine verschiebbare Hülse gegeneinander feststellbar sind. '1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Rahmen mit einer Stütz gurte (p) versehen ist. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass am Rahmen Glas eine Ende einer um den Körper der die Vorrichtung hand- liabenden Person zu legenden Befesti gungsgurte befestigt ist, die mit einem Einhängeorgan versehen ist. il. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9. und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass das Einhängeorgan verschiebbar auf der Befestigungsgurte <I>(q</I><B>)</B> angeordnet ist.
CH89948D 1920-09-27 1920-09-27 Vorrichtung zum Auf- bezw. Abwickeln von Seilen und Drähten auf bezw. von Haspeln. CH89948A (de)

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