CH89928A - Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden. - Google Patents
Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden.Info
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- A47L11/4052—Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface
- A47L11/4058—Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface for adjusting the height of the tool
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Description
Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden. Zum Bearbeiten von Parkettfussböden hat man bereits Vorrichtungen in Vor schlag gebracht, bei denen das Bearbei tungsgerät, z. B. der Stahlspänehalter, die Bohnbürste usw. durch ein an einer Auf trittplatte für den Arbeiter gelagertes Hebel werk bewegt wird, das unter dem Einfluss einer die feste Anlage des Bearbeitungs gerätes an den Boden gewährleistenden elastischen Spannvorrichtung (Feder) steht, die zugleich bei Bewegung des Gerätes in ihrer Wirkungsrichtung den Arbeiter ent lastet.
Ein Nachteil dieser Vorrichtungen besteht darin, dass bei einer bestimmten Lage der beim Arbeiten festzuhaltenden, aber entsprechend dem Fortschreiten der Arbeit versetzbaren Auftrittplatte das Be arbeitungsgerät nur in einer bestimmten Richtung, nämlich in der Schnittlinie der Bewegungsebene des Hebelsystems mit dem Fussboden bewegt werden kann.
Dieser Mangel wird bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung, welche ein hin und her zu bewegendes Bearbeitungsgerät, das an einem - festzuhaltenden, aber erstspre chend dem Fortschreiten der Arbeit ver setzbaren Teil angeschlossen ist, aufweist und eine die feste Anlage des Bearbeitungs gerätes an den Boden gewährleistende ela stische Spannvorrichtung enthält, dadurch verniiedeii, dass der festzrilialtende Teil mit denn Bearbeitungsgerät durch eine, seitliche Bewegungen des letzteren gestattende, ein biegsames Zugorgan aufweisende Zugver bindung verbunden ist.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindunbsgegen- standes dargestellt.
Bei dem Beispiel gemäss Fig. i greift an dem Gerät i, mit dem die Stossstange a in der üblichen Weise bei G gelenkig verbun den ist, ein biegsames Zugorgan c an, das an eine mit ihrem rückwärtigen Ende an einer Fussauftrittplatte c festliegende Zug feder d angeschlossen ist.
Die Platte e hat eine Lederschlaufe (1 zum Einschieben des Fusses unrl an der Unterseite A.dhäsions- Guinmipuffer t. Wird durch ein(". auf die Stange a das Arbeitsgerät aus der Stellung A in.
die Stellung B ge bracht, so wird die Feder < I gespannt und dadurch auf die Stange a ein Drelimoinen.t ausgeübt, < las das-Gerät ari den Boden presst, während beim Nachlassen des Stossdruckes durch die in der gespannten Feder aufge speicherte Energie das Gerät zurückbewegt wird.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 greift an dem biegsamen Zugorgan c eine Spiralfeder d- an, deren inneres Ende an einer Fussplatte e (in Fig. 2 nicht gezeichnet) festliegt. Die Feder wird zweckmässig nach Art einer Uhrfeder in einem an der Fuss platte angeordneten drehbaren Gehäuse un tergebracht, das als Aufnahmerolle für das Zugorgan c ausgebildet ist und an dem das äussere Ende der Feder angreift, während an dessen feststehender Drehachse das innere Ende der Feder befestigt ist.
Beim Beispiel gemäss Fig. 3 sind zwei Spiralfedern cl. und d' vorgesehen, deren eine an einer Fussplatte (nicht gezeichnet), deren andere an der Stossstange a angeord net ist und die durch das über eine Leitrolle h am Arbeitsgerät geführte biegsame @ug- org an c miteinander verbunden sind.
Fig. 4 zeigt eine Konstruktion, bei der die Stossstange aus zwei gelenkig miteinan der verbundenen. Teilen<I>a,</I> a' -besteht. Am Ge lenkpunkt a greift das mit dem andern Ende bei e' an der Fussplatte e befestigte biegsame Zugorgan c an.
Die Stange a, a' wird in der Ruhe durch eine am Teil a befestigte Flachfeder ni. in der Strecklage gehalten. Übt man auf sie einen Längsdruck aus, so knickt sie, während der Gelenkpunkt ii einen Kreisbogen um e' beschreibt, ent gegen dem Druck der nachgebenden Feder Tu, wie strichpunktiert angedeutet, derart ein, dass der Teil a' das Arbeitsgerät vor wärtsschiebt.
Die Ausführungsart gemäss Fig. 5 beruht auf dem gleichen Prinzip, nur ist hier die Flachfeder in durch eine Zugfeder p ersetzt, die einerseits an der eigentlichen Stossstange a, anderseits an einem zum Stangenteil<I>a'</I> rechtwinkligen Arm q angreift.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung lässt sich ausserordentlich einfach und leicht gestalten. Die Auftrittplatte kann viel leich ter gehalten werden, als wenn sie, wie bei den bekannten Vorrichtungen, Träger eines Hebelschwinggelenkes ist, und kann unter Umständen durch eine um ein Bein des Ar- beiLers zu legende Fessel ersetzt werden. Vor allem aber ha.t man bei einer bestimmten Lage des Anschlusspunktes des Zugorganes seitliehe Bewegungsfreiheit innerhalb ge wisser Grenzen, was die Arbeit sehr erleich tert.
Die Leichtigkeit des Arbeitens und die Handlichkeit der Vorrichtung wird noch dadurch erhöht, dass man infolge Vermei dung eines Hebelanschlusses dem festliegen den Teil eine grössere Entfernung vom Ge rät geben kann, und dass die für eine @virt- schaftliche Arbeitsleistung besonders gün stige Arbeitsweise mit Längsdruck auf eine Stossstange beibehalten werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Bearbeiten von Fuss böden, welche ein hin und her zu bewegen des Bearbeitungsgerät, das an einen festzu haltenden, aber entsprechend dem Fort schreiten der Arbeit versetzbaren Teil ange schlossen ist, aufweist und eine die feste Anlage des Bearbeitungsgerätes an den Bo den gewährleistende elastische Spannvor richtung enthält, dadurch gekennzeichnet, dar der festzuhaltende Teil mit dem Bear beitungsgerät durch eine, seitliche Bewe gungen des letzteren zulassende, ein bieg sames Zugorgan aufweisende Zugverbin dung verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug verbindung elastisch dehnbar ist. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Zugverbindung eine Feder liegt.3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zum Betätigen des Bearbeitungsgerätes dienenden Stossstange ein federndes Ge lenk angeordnet ist, an dem das biegsame Zugorgan angreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH89928T | 1920-07-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH89928A true CH89928A (de) | 1921-07-01 |
Family
ID=4347133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH89928D CH89928A (de) | 1920-07-08 | 1920-07-08 | Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH89928A (de) |
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1920
- 1920-07-08 CH CH89928D patent/CH89928A/de unknown
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