CH89928A - Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden. - Google Patents

Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden.

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CH89928A
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Gottlieb Gmuer
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Gottlieb Gmuer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4052Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface
    • A47L11/4058Movement of the tools or the like perpendicular to the cleaning surface for adjusting the height of the tool
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
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    • A47L11/04Floor surfacing or polishing machines hand-driven
    • A47L11/06Floor surfacing or polishing machines hand-driven with reciprocating or oscillating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L11/4063Driving means; Transmission means therefor
    • A47L11/4069Driving or transmission means for the cleaning tools

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden.    Zum Bearbeiten von Parkettfussböden  hat man bereits Vorrichtungen in Vor  schlag gebracht, bei denen das Bearbei  tungsgerät, z. B. der     Stahlspänehalter,    die       Bohnbürste    usw. durch ein an einer Auf  trittplatte für den Arbeiter gelagertes Hebel  werk bewegt wird, das unter dem Einfluss  einer die feste Anlage des Bearbeitungs  gerätes an den Boden gewährleistenden  elastischen Spannvorrichtung (Feder)     steht,     die zugleich bei Bewegung des Gerätes in  ihrer Wirkungsrichtung den Arbeiter ent  lastet.

   Ein Nachteil dieser     Vorrichtungen     besteht darin, dass bei einer bestimmten  Lage der beim Arbeiten festzuhaltenden,  aber     entsprechend    dem Fortschreiten der  Arbeit versetzbaren     Auftrittplatte    das Be  arbeitungsgerät nur in einer bestimmten  Richtung, nämlich in der Schnittlinie der  Bewegungsebene des Hebelsystems mit     dem     Fussboden bewegt werden kann.  



  Dieser Mangel wird bei der     Vorrichtung     gemäss der Erfindung, welche ein hin und  her zu bewegendes Bearbeitungsgerät, das  an einem - festzuhaltenden, aber erstspre  chend dem Fortschreiten der Arbeit ver  setzbaren Teil angeschlossen ist, aufweist    und eine die feste Anlage des Bearbeitungs  gerätes an den Boden     gewährleistende    ela  stische     Spannvorrichtung        enthält,    dadurch       verniiedeii,    dass der     festzrilialtende    Teil mit  denn     Bearbeitungsgerät    durch eine, seitliche  Bewegungen des letzteren gestattende, ein  biegsames Zugorgan aufweisende Zugver  bindung verbunden ist.  



       Auf    der Zeichnung sind     verschiedene          Ausführungsbeispiele    des     Erfindunbsgegen-          standes    dargestellt.  



  Bei dem Beispiel gemäss     Fig.    i greift an  dem Gerät     i,    mit dem die Stossstange a in  der     üblichen    Weise bei     G    gelenkig verbun  den ist, ein biegsames Zugorgan c an, das  an eine mit ihrem     rückwärtigen    Ende an  einer     Fussauftrittplatte    c     festliegende    Zug  feder     d    angeschlossen ist.

   Die Platte e hat  eine     Lederschlaufe        (1    zum Einschieben des  Fusses     unrl    an der Unterseite     A.dhäsions-          Guinmipuffer        t.    Wird     durch        ein(".    auf die Stange     a        das    Arbeitsgerät  aus der Stellung A in.

   die Stellung     B    ge  bracht, so wird die Feder  < I gespannt und  dadurch auf die Stange a ein     Drelimoinen.t     ausgeübt,  < las das-Gerät     ari    den Boden presst,  während beim Nachlassen des Stossdruckes      durch die in der gespannten Feder aufge  speicherte Energie das Gerät zurückbewegt  wird.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    2  greift an     dem    biegsamen Zugorgan c eine  Spiralfeder     d-    an, deren inneres Ende an  einer Fussplatte e (in     Fig.    2 nicht gezeichnet)  festliegt. Die Feder     wird    zweckmässig nach  Art einer Uhrfeder in einem an der Fuss  platte angeordneten drehbaren Gehäuse un  tergebracht, das als Aufnahmerolle für das  Zugorgan c ausgebildet ist und an dem das  äussere Ende der Feder angreift, während  an dessen feststehender Drehachse das innere  Ende der Feder befestigt ist.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    3 sind zwei  Spiralfedern     cl.    und     d'    vorgesehen, deren  eine an einer Fussplatte (nicht gezeichnet),  deren andere an der Stossstange     a    angeord  net ist und die durch das über eine Leitrolle       h    am Arbeitsgerät geführte biegsame     @ug-          org    an c miteinander verbunden sind.  



       Fig.    4 zeigt eine Konstruktion, bei     der     die Stossstange aus zwei gelenkig miteinan  der     verbundenen.    Teilen<I>a,</I>     a'    -besteht. Am Ge  lenkpunkt     a    greift das mit dem andern  Ende bei e' an der Fussplatte e befestigte  biegsame Zugorgan c an.

   Die Stange a,     a'     wird in der Ruhe durch eine am Teil a  befestigte Flachfeder     ni.    in der Strecklage  gehalten. Übt man auf sie     einen    Längsdruck  aus, so knickt sie, während der Gelenkpunkt       ii    einen Kreisbogen um e' beschreibt, ent  gegen dem Druck der nachgebenden Feder  Tu, wie strichpunktiert angedeutet, derart  ein, dass der Teil a' das Arbeitsgerät vor  wärtsschiebt.  



  Die     Ausführungsart    gemäss     Fig.    5 beruht  auf dem gleichen Prinzip, nur ist hier die  Flachfeder in durch eine Zugfeder p ersetzt,  die einerseits an der eigentlichen Stossstange       a,    anderseits an einem zum Stangenteil<I>a'</I>  rechtwinkligen Arm q angreift.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  lässt sich ausserordentlich einfach und leicht  gestalten. Die     Auftrittplatte    kann viel leich  ter gehalten werden, als wenn sie, wie bei  den bekannten Vorrichtungen,     Träger    eines         Hebelschwinggelenkes    ist, und kann unter       Umständen    durch eine um ein Bein des     Ar-          beiLers    zu legende Fessel ersetzt werden. Vor  allem aber     ha.t    man bei einer bestimmten  Lage des     Anschlusspunktes    des Zugorganes       seitliehe    Bewegungsfreiheit innerhalb ge  wisser     Grenzen,    was die Arbeit sehr erleich  tert.

   Die Leichtigkeit des Arbeitens und die  Handlichkeit der Vorrichtung wird noch  dadurch erhöht, dass man infolge Vermei  dung eines Hebelanschlusses dem festliegen  den Teil eine grössere Entfernung vom Ge  rät geben kann, und dass die für eine     @virt-          schaftliche    Arbeitsleistung besonders gün  stige Arbeitsweise mit Längsdruck auf eine  Stossstange beibehalten werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Bearbeiten von Fuss böden, welche ein hin und her zu bewegen des Bearbeitungsgerät, das an einen festzu haltenden, aber entsprechend dem Fort schreiten der Arbeit versetzbaren Teil ange schlossen ist, aufweist und eine die feste Anlage des Bearbeitungsgerätes an den Bo den gewährleistende elastische Spannvor richtung enthält, dadurch gekennzeichnet, dar der festzuhaltende Teil mit dem Bear beitungsgerät durch eine, seitliche Bewe gungen des letzteren zulassende, ein bieg sames Zugorgan aufweisende Zugverbin dung verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug verbindung elastisch dehnbar ist. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Zugverbindung eine Feder liegt.
    3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zum Betätigen des Bearbeitungsgerätes dienenden Stossstange ein federndes Ge lenk angeordnet ist, an dem das biegsame Zugorgan angreift.
CH89928D 1920-07-08 1920-07-08 Vorrichtung zum Bearbeiten von Fussböden. CH89928A (de)

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