CH89404A - Handwaschapparat. - Google Patents

Handwaschapparat.

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CH89404A
CH89404A CH89404DA CH89404A CH 89404 A CH89404 A CH 89404A CH 89404D A CH89404D A CH 89404DA CH 89404 A CH89404 A CH 89404A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
hand washing
washing apparatus
funnel
walls arranged
washing machine
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Inventor
Stark Hermann
Original Assignee
Stark Hermann
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F5/00Hand implements for washing purposes, e.g. sticks 
    • D06F5/02Plungers, dollies, pounders, squeezers, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Handwaschapparat.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Handwaschapparat. Auf der Zeichnung  ist der Erfindungsgegenstand in zwei Aus  führungsbeispielen dargestellt. Es zeigt  Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des  Hgandwaschapparates in Ansieht mit teilwei  sem Schnitt; Fig. 2 ist eine Ansieht desselben  von unten gesehen; Fig. 3 ist eine Ansicht  mit teilweisem Schnitt eines zweiten Aus  führungsbeispiels des Handwaschapparates;  Fig. 4 ist eine Ansicht dieses Apparates von  unten gesehen.  



  Der Handwaschapparat (Fig. 1 und 2)  besitzt einen trichterförmigen, auf die Wäselie  aufzusetzenden Stampfkolben a, der zur     Auf-          und    Abwärtsbewegung von Hand an einem  Stiel befestigt ist. In die Kolbenwandungen  sind Löcher a' g6stanzt. Im obern Teil des  Kolbens ist inwendig eine durchbrochene  Wand c angeordnet, wodurch der     Kolbenliohl-          raum    in zwei Kammern d, e unterteilt ist.  Auf der durchbrochenen Wand c und an der  Trichterwand sind zwei zur Trichteraehse  schräggestellte, im Querschnitt eine     Zielk-          zacklinie    darstellende Wände b befestigt.  Die Zacken der Querschnittslinie dieser    Wände nehmen von oben nach unten an Grösse  ab.

   Im obern Teil dieser Wände b sind Lö  cher b' vorgesehen.  



  Beim Gebrauch des Apparates wird beim  Niederstossen desselben die Wasehlatioge aus  dem Kolbeninnern dureb. die Löcher d nach  aussen und durch die Löcher der Wand c  nach oben gedrückt während dann beim He  ben des Apparates wieder Lauge angesogen  wird. Dureh diesen Vorgang, soll eine gute  Einwirkung der Lauge auf die Wäsche er  zielt, werden neben der mechanischen Einwir  kung des Apparates auf dieselbe.  



  An Stelle der im Querschnitt eine Zick  zacklinie bildenden Wände b könnten zum  Beispiel Wände aus Wellblech vorhanden  sein.  



  Beim Ausfübrungsbeispiel naeli den Fig.  3 und 4, das, abgesehen von den Wänden im  Trichteriiinern, gleich ausgebildet ist wie  das erste Ausführungsbeispiel, sind für die       (,iit"spreelieiicl(,n    Teile dieselben Bezugszeichen  n       zur    Anwendung-     -ebraeht    wie beim ersten       Ansführungsbeispiel.    Die schräg     zur        Triell-          n          tera.ebse    stehenden     W#linde        b    bestehen hier aus       flaelien    leicht     -ewölbten    Blechstücken,

   die      einerseits unter siell und anderseits mit der  Kolbenwandung durch eine Schiene b' ver  bunden sind. Eine zweite Schiene b2 dient  zur Verstä xkunog der Schiene b .

Claims (1)

  1. PATE, NTANSPRUCH : Handwaschapparat mit einem unten offe nen, auf die Wäsche aufzusetzenden, auf- und abwärts zu bewegenden triehterförmigen Stampfkolben, gekennzeichnet durch im Trieliterinnern angeordnete, zur Trichterachse sehräg gestellte Wände. <B>C</B> UNTERANSPRÜCHE : 1. Handwaschapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Trich- terinnern angeordneten Wände einen Querschnitt von der Form einer Zickzack linie besitzen, deren Zacken gegen die ne Triellterspitze hin an Grösse zunehmen. 2. Handwaschapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Trich- ferinnern angeordneten Wände aus Well blech bestehen.
    <B>3.</B> Handwaschapparat nach Patent,#tnsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die im Trieh- terinnern angeordneten, schräggestellfen vVände mit der Trichterwand durch eine Flacheisenschiene <B>b'</B> verbunden sind.
CH89404D 1919-07-28 1919-07-28 Handwaschapparat. CH89404A (de)

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CH89404D CH89404A (de) 1919-07-28 1919-07-28 Handwaschapparat.

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