CH87772A - Langriemenbindung für Ski. - Google Patents

Langriemenbindung für Ski.

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CH87772A
CH87772A CH87772DA CH87772A CH 87772 A CH87772 A CH 87772A CH 87772D A CH87772D A CH 87772DA CH 87772 A CH87772 A CH 87772A
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CH
Switzerland
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strap
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skis
binding
buckle
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English (en)
Inventor
U Schaer
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U Schaer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/04Non-self-releasing long strap bindings

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description


      Langriemenbindung    für Ski.         Vorliegende    Erfindung     betrifft    eine Lang  rieinenbindung für Ski, welche einen Riemen.  einen Strammer     und    eine seitlich angeord  nete Schnalle     besitzt    und     welche    derart kon  struiert ist,     da13    der Strammer in den eine  Schlaufe     bildendem    Riemen     eingehängt    ist,  und dass der Riemen,     nachdem    derselbe dop  pelt :

  durch das Stemmloch geführt     init    seinen  Enden die Verbindung mit     (lein    Strammer  mittelst der seitlich     angeordneten    Schnalle       und    über den Rist herstellt.  



  Beiliegende Zeichnung veranschaulicht  ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes in     Fig.    1;     Fig.    2 ist ein Detail  stück der     Spannbügelanordnung    in Verbin  dung mit     dem    Riemen; in     F'ig.    3 wird eine       Variante    zu     Fi.g.    1 in     verkürzter    Ausfüh  rung dargestellt:     Fig.    1     betrifft        (,in    Detail  des     Strammers.     



  a ist der Ski, b der     Riemen,        b1    und     b'    sind  die Enden des Riemens,     b9    ist ein Verbin  dungsstück vom Drahtbügel     f1    des     Strammers     f mit der Schnalle, e (nach     Fig.    1). b' ist ein       Verbindungsstück    der Schnalle e mit der       Schnalle        g;

      c     ist    das Zeheneisen.     d    das     Stemm-          ](01    im Ski.     11,        ist        (ler        Zehenriemen.            Die    Montierung der veranschaulichten       Bindung        naeli        Fig.    1 geschieht     folgender-          Der    Riemen b wird in der     vorgesehenen          flruncll)lattenaussparung    des     Strammers    f ge  lagert.

   Hier bildet er eine Sehlaufe und wird       dann    doppelt durch (las Stemmloch des     Skis     geleitet. Alsdann wird er mit den beiden ge  lochten Enden,     von        denen    das eine gegen den  andern um so viel länger ist,     da.ss    es unter dem  Schuh durch und über den Rist reicht, mit       iler        ,seitlich    angeordneten.

   Schnalle     e,    welche       mittelst    des     ZwisehenstüclLes    b' mit     denn.          Uralithügel        f1    des     Strammers    f     verbunden    ist,       versclniallt.    Das längere Ende des Riemens b,  das     riacli    aussen zu     liegen    kommt, wird nun,       naehdeni    es an     (ler    Schnalle fixiert ist,     um-           < (rebogen,    unter     clem    Schuh durch, seitlich über  die.

   Bindung     uncl        über    den Rist geleitet und       niil:    der Schnalle     y,    welche     mittelst    dem. kur  zen     Zwischenstüclze        b'        cler        Selinallr,        e        ange-          lenl(t    ist,     verbunden.     



       Bei    der     @'a.riani:e        (Fig.   <B>3)</B> ist die Schnalle  ohne Dorn und mit einem seitlichen     An-          satz        e'    zur Sicherung des     Riemens.        vorgese-          lieri.    Das eine     Eiide    des     R.ieinens    b,     welchies         mit     läiigliclieii.        Lochuugen    i zwecks     Verstel-          lun        -.-ersehen    ist., wird mit der ohne Dorn und.

         wit    Ansatz     ausgebildeten    Schnalle e mittelst       sogf-iiannten    Doppelknöpfen 7c verbunden.       Dan,.uf        wird.        iler    Riemen durch das Stemm  locl;     c1,    gezogen.

   Hiernach bildet er eine       Sublaufe,    in die der eine Teil des     Strammers          /'        Fingebängt        ist.        Nachdem    der Riemen b     noch-          nialz-    durch     das4    Stemmloch d gezogen ist, wird  er     flu.rch    die     Sijlinalle    e über deren     Mittel-           teg-        ilm    das andere Teil des     Stranimers        /'          5el?itet,

          wieder        durch    die Schnalle e gezogen       und.        inn    den     a.lSicherung    für den     Riemen          dienf>nden        A.natz        e1    unter dem Schuh durch,       ceitlieh    über die     Bindung    und über den Rist       gefiArt    und mit der Schnalle g, welche     mit-          telsi:

      des     hiii-zei2    Zwischenstückes     b'    der       Schna.ll.e        e        angelenkt    ist, verbunden.  



       Bekanntlich    wird der Riemen an der       Durcli,fiihrunr,>:sl:elle    am     Stemmloch    am       tä:rhaen.        abgenützt    und wird durch     d,',e    An  ordnung der Lochungen an beiden     Riemen-          eiideii    eine leichte     Verstellbarkeit    und     d.a-          dureh    rationelle Ausnützung des     Riemen-          zeuges    gegeben.  



  Der in     Fig.    1 mit Aussparung zur     Auf-          nahriie    des     Menuens    versehene, dargestellte  Strammer zeigt eine Grundplatte     f\    mit seit  lich.     aufgebogenen    Lappen, in welchen der  Spannbügel desselben gelagert ist.

       Fig.    3  zeigt einen     Strammer,    an welchem eine am  Spannbügel     beweglich    befestigte, mit     Aus-          spar=iiig    zur Aufnahme des Riemens     ver-          ehene    Platte angeordnet ist, und an welchem  eine weitere federnde Platte     f"     als     Schuh-          schutzvorrichtung    angebracht ist.  



       Liegen    selbsttätiges Öffnen des     Stra.m-          iiier..    ist die     Platte        f\    mit seitlichen Körnun  gen     f=     ausgebildet, welche korrespondierend  in die     Vertiefungen    f<B>'</B> des Spannbügels ein  greifen.  



  Bei     Fig.    1. zeigt die mit Aussparungen  versehene Grundplatte     f\    Stirn- und seitlich  aufgebogene Lappen, in deren seitlichen Tei  len der Spannbügel gelagert ist. Am. andern       Endr    der Grundplatte     f\    befindet sich auf der       Tnnen;;eite    ein drehbarer, nach oben flach-    länglich     ausgebildeter    Bolzen     f",    welcher in  eine im Spannbügel korrespondierend ange  brachte Aussparung     f'        greUt    und durch     LTm-          drehen    verriegelt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: LangTieinenbindung für Ski, da.dureh ge kennzeichnet, dass dieselbe einen Riemen, e'nen Strammer und eine seitlich angeord nete Schnalle besitzt, derart konstruiert, dass der Strammer in den eine Schlaufe bilden den Riemen eingehängt ist, und dass der Rie men, nachdem derselbe durch das Stemm loch geführt, m,it seinen Enden die Verbin dung mit dem Strammer mittelst der seitlich angeordneten Schnalle. sowie über den Rist herstellt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. La.ngriemenbindung für Ski, nach Patent anspruch. dadiircli. gekeinimichnet, dass der Strammer mit dem einen Ende des Riemens verbunden, und dass der Wemen, durch das Stemmloch geführt, mit dem andern Ende die Verbindung des Stram- mers mittelst der seitlich angeordneten Schnalle, sowie über den Rist herstellt. 2.
    Langriemenbindung für Ski nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Schnalle ohne Dorn und mit einem Ansatze zur Sicherging des Rie mens ausgestattet ist. d. LangTiemenb,#ndurig für Ski nach Patent anspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass der Strammer eine Grundplatte mit Aus sparungen zur Lagerung des Riemens auf weist, welche Platte am Spannbügel be weglich gelagert ist.
    4. Langriemenbindung für Sld nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Strammer mit Sichertnigsvorrichtun- gen gegen selbsttätiges Öffnen ausgestattet ist. 5. Langriemenbindung für Ski nach Patent anspruch und Unteranspruch w, dadurch gekennzeichnet, dass der Strammer der selben eine Grundplatte mit aufgebogenen Lappen aufweist, .in welchen der Spann- bügel gelagert ist.
    6. Langriemenbindung für Ski nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Strammer finit einer Schuhschutzvor richtung ausgestattet ist.
CH87772D 1920-04-08 1920-04-08 Langriemenbindung für Ski. CH87772A (de)

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