CH87486A - Rad für Radfahrzeuge. - Google Patents
Rad für Radfahrzeuge.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/02—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
- B60B9/06—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in helical form
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Description
Rad für Radfahrzeuge. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Rad für Radfahrzeuge, hauptsächlich für Automobile und Fahrräder. Gemäss Er findung besitzt das Rad aneinanderliegende. den Laufkranz bildende Segmente, diesen Segmenten als Stütze dienende, auf der Rad felge aufliegende Federn, sowie die Segmente in der Umfangsrichtung des Rades umspan nende Ringe. In der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes teil weise dargestellt. Fig. 1 ist ein mittlerer Vertikalschnitt beider Beispiele, Fig. 2 ein Querschnitt des ersten und Fig. 3 ein Querschnitt des zweiten Beispiels. Beim Beispiel nach Fig. 1 und 2 be zeichnet 1 die Radfelge, welche mit einwärts gebogenen Rändern und mit Führungszapfen 2 versehen ist. Über diese Zapfen greifen die innern Enden von radial eingesetzten, kräf tigen Schraubenfedern 3, deren äussere En den sich gegen den Laufkranz bildende Segmente 4. z. B. aus Aluminium, stützen. Letztere sind ebenfalls mit radial einwärts gerichteten Führungszapfen 5 für die Federn 3 versehen. Zu beiden Seiten der Lauffläche jedes Segmentes befindet sich je eine Nut 6, welche Nuen zwei fortlaufende Umfangs rinnen bilden. In jede dieser Rinnen ist ein Ring 7, beispielsweise aus einem endlosen Drahtseil bestehend, eingesetzt. Diese Ringe halten die Segmente 4 zusammen und sind zufolge ihrer versenkten Lagerung innerhalb der erwähnten Rinnen der Abnützutng durch die Strasse entzogen. Um zu verhüten, dass beispielsweise bei ungleicher Widerstands kraft der Federn unter dem Einflusse der W1"agenlast beim Fahren auf der Strasse ein zelne Federn siele stärker einbiegen als die be nachbarten. und die von ihnen getragenen Segmente bei Berührung mnit der Strasse sich mehr nach innen verschieben als die benach barten, ist jeder Schenkel jedes Segmentes am einen Ende mnit einem Lappen 8 versehen, der in eine entsprechende Ausnehmung 9 des benachbarten Segmentes eingreift; es ist des halb jeder Schenkel jedes Segmentes an demn dem Lappen gegenüberliegenden Ende mit einer solchen Ausnebniung 9 versehen. Durch diese Lappen und Ausneliinttngen wird er reicht, dass beim Fahren die zufolge der Ein- wirkung der Last auf die einzelnen Federn und Segmente- hervorgerufenen radialen Ver schiebungen eines Segmentes zum Teil auch auf die benachbarten Segmente übertragen werden, womit Stösse vermieden werden und ein sanftes Fahren erzielt wird. Beim Montieren des beschriebenen Lauf kranzes werden zuerst die Federn 3 auf die Führungszapfen 2 der Felge 1 und sodann die Kranzsegmente 4 auf die Federn gesetzt. Alsdann werden die Ringe 7 um die Segmente gelegt und dadurch letztere zu einem Kranze zusammengehalten. Es wird dann noch ein Gleitschutzmantel um den Radkranz gelegt; das Befestigen kann in der bisherigen Weise durch Anhängen von an ihm vorgesehenen Haken an die beiden Felgenränder geschehen. Es ist einleuchtend, dass, um grossen ra dialen Verschiebungen der Segmente wäh rend der Fährt vorzubeugen, die Federn 3 stark gespannt sein sollen. Zweckmässig gibt man ihnen eiere solche Spannung, dass bei unbelastetem Rade die einzelnen Segmente unter einem Drucke stehen, der dem Luft druck in einem Pneu (zirka 4 bis 5 Kilogrammn pro cm2) entspricht. Fig. 3 zeigt eirn Ausführungsbeispiel des Rades, bei welchem der Laufkranz verhält- nismassig breit gehalten und jedes Segment auf drei nebeneinanderliegenden Federn abgestützt ist: die Gesamtheit der Semente 4 wird durch vier Ringe 7 zusammengehalten. Diese Ausführung eignet sich vorzugsweise für Lastfahrzeuge. Es ist einleuchtend, dass das Rad auch so ausgeführt werden könnte, dass jedes Segment auf zwei oder mehr Fe dern abgestützt ist. Wenn gewünscht, könnte bei jedem Segment in der Mitte der Nut zur Aufnahme eines Gummireifens an gebracht werden, um einen besonders sanften Gang zu erzielen (siehe Fig. 2 punktiert.)
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rad für Radfahrzeuge, gekennzeichnet durch aneinanderliegende, den Laufkranz bildende Segmente, diesen Segmenten als Stütze dienende, auf der Radfelge aufliegende Federn, sowie die Segmente in der Umfangs richtung des Rades umspannende Ringe. UNTERANSPRÜCHE 1. Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Segment am einen Ende zwei Ansätze, am entgegengesetzten Ende dagegen zwei Aussparungen zur Aufnahme solcher Ansätze aufweist, zum Zwecke, dass beim Fahren die radialen Verschiebungen eines Segmentes zum Teil auf die benachbarten Segmente übertragen werden. Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da,ss die Segmente 'Nuten besitzen, welch letztere zusammen Um fangsrinnen bilden, behufs Aufnahme der Ringe.3. Rad nach Patentanspruch, claclureir ge kennzeichnet, da.ss die die Segmente nrri- spannenden Ringe aris endlosen Draht seilen bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH87486T | 1920-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH87486A true CH87486A (de) | 1921-04-16 |
Family
ID=4344265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH87486D CH87486A (de) | 1920-03-05 | 1920-03-05 | Rad für Radfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH87486A (de) |
-
1920
- 1920-03-05 CH CH87486D patent/CH87486A/de unknown
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