CH87476A - Feuerhaken. - Google Patents

Feuerhaken.

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CH87476A
CH87476A CH87476DA CH87476A CH 87476 A CH87476 A CH 87476A CH 87476D A CH87476D A CH 87476DA CH 87476 A CH87476 A CH 87476A
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W Grogg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C8/00Hand tools or accessories specially adapted for fire-fighting, e.g. tool boxes
    • A62C8/04Rakes or beaters

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  Feuerhaken.    Die     bisherigen    Feuerhaken, welche     711m          iederreissen    der Brandobjekte beim     Lüschen     derselben dienen, konnten nur mit grosser  Mühe in Stellung gebracht werden, da diese  infolge der grossen Hitze nur am einen Ende  zwecks Aufrichtung     angefasst    werden kön  nen, wozu stets mehrere     Männer    notwendig  sind.     Letztere    stehen sich aber bei der Auf  stellung stets hindernd im Wege, was oft die  Ursache zur     Herbeiführung    von Unfällen ist.  



       Vorliegende    Erfindung betrifft nun einen  Feuerhaken, durch     welchen    die     vorgeschil-          derten    Umstände vermieden werden sollen,  indem derselbe     Mittel    aufweist, die beim ver  mittelst eines Zugorganes     bewirkten    Auf  richten des Feuerhakens ein Ausgleiten des  auf dem Boden anliegenden Teils des Feuer  hakens verhindern können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist. der  Erfindungsgegenstand in einer beispielswei  sen     Ausfüh.rungsforin    in Seitenansicht zur  Darstellung gebracht.  



       (;em;liss    .der Zeichnung .ist     a    die Feuer  hakenstange, auf welcher     einerends        der          Feuerhakenkörper    b,     and'erends    dagegen die  mit einer Öse c versehene Büchse d befestigt    fit.

       Anf    der     Stange        n    lagern die Muffen e,       welch    letztere l     )gen    /'     aufweisen,    an denen  die     Stützen        il        angelcnkt    sind.<I>lt</I> bezeichnet       einen,        den        Feuerhakenkörper        durchdringenden,          einerends    finit einem Haken     i,        ande.rends    da  gegen     finit    Gewinde versehenen Bolzen.

   Auf       denn        Gewinde    des     Bolzens        l%.    sitzt die     Kleinin-          niutter        h.   <I>l</I> bezeichnet eilen in     11aken        i    ein  -in     welchem    das Zugorgan       iii,    welches zum Beispiel ein Drahtseil bildet,  befestigt ist.

   Das Zugorgan führt über die       Leitrolle        -f!,    die     finit    Zapfen     1)    auf dem     gabel-          förniig        ausgebildeten    obern Teil der     Stailge    o  lagert. Die Stange o,     welche        an    ihrem un  tern Ende zugespitzt ist, ist durch die (l se c  der     Büchse    d geführt.  



  Zwecks     C-Tebranelies    wird der Feuerbaken  in die auf der     Zeielinung        beispielsweise        da-r-          gestellte    Lage     gebracht.    Hierauf wird     durch     Ziehen an dem     Zugorgan        11i,    in     Richtunb     des Pfeils der Haben nach oben ge  schwenkt, und es     verhindert    der in die Erde  gesteckte     St-11)    o das     Zuriicli:gleiten    desselben.  Vermittelst der Stützen g wird der Feuer  baken beim Aufstellen gerichtet.

   Das Zug  organ     in        dient,        nachdem    der Feuerhaken-           lLörner        b    mit dem Brandobjekt in Eingriff       gekracht        worden    ist, auch zum Niederreissen,  und da. sich eine grössere Zahl Männer     ohne          C'Tefahr    daran beteiligen kann, ist diese     Mass-          nahme    leicht und sicher auszuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerhaken, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe Mittel aufweist, die beim vermittelst eine Zugorganes bewirkten Aufrichten .des Feuerhakens ein Ausgleiten des auf dem Bo den anliegenden Teils des Feuerhakens ver hindern können. UNTERANTSPRüCHE 1.
    Feuerhaken nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Stange, an welcher Mützen angelenkt sind, durch einen einer- ends auf der Stange befestigten Feuer hakenkörper und durch eine an.derends auf derselben befestigte. mit einer Öse versehene Büchse.
    Feuerbaken nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein einerends mit Haken versehener Bolzen den Feuerhakenkörper durch dringt, in welchem Haken das Zugorgan eingehängt ist, ivelehes über eine auf einer Stange drehbar angeordnete Rolle führt. Feuerhallen nach Patentanepruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die letztgenannte Stange, welche an ihrem untern Ende zugespitzt ist, durch die Öse der Büchse greift.
    Feuerhaken nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, wie auf der Zeiehnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH87476D 1920-04-17 1920-04-17 Feuerhaken. CH87476A (de)

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