CH87129A - Bewegliche Kupplung zwischen Antrieb und Triebrad, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. - Google Patents

Bewegliche Kupplung zwischen Antrieb und Triebrad, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.

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CH87129A
CH87129A CH87129DA CH87129A CH 87129 A CH87129 A CH 87129A CH 87129D A CH87129D A CH 87129DA CH 87129 A CH87129 A CH 87129A
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drive
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wheel
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

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      Bewegliche    Kupplung zwischen Antrieb und     Triebrad,        insbesondere    für  elektrische     Fahrzeuge.       Die Erfindung     betrifft    eine bewegliche  Kupplung zwischen Antrieb     wid    Triebrad,  insbesondere für elektrisch betriebene Fahr  zeuge, bei der die Übertragungsglieder zwi  schen den Kupplungsteilen aus einem Paar  Lenker und doppelarmiger Hebel bestehen.

    In Betracht kommt insbesondere eine Kupp  lung, bei welcher diese Hebel drehbar an dem  einen Kupplungsteil gelagert und an ihrem  einen Ende durch Zahnsegmente     miteinander     verbunden sind, während die andern Hebel  enden durch die     Lenker    mit. dem andern       Kupp'.ungsteil    verbunden sind.

   Die     Erfindung     besteht im wesentlichen darin, dass die Über  tragungsglieder zwischen den beiden Kupp  lungshälften vor dem     Triebrade    von aussen  leicht zugänglich und     bewachbar    angeordnet  sind, und ferner das Triebrad     zwecks    leichter  Zugänglichkeit der nicht vor ihm     anbring-          baren    Kupplungsteile leicht. zerlegbar aus  gebildet ist.  



  Die Erfindung sei anhand der Zeichnung.  welche ein Ausführungsbeispiel des     Erfin-          dungsgegenstandes    darstellt,     iiälier    erläutert.         Abb.    1 gibt eine Ansicht     von    vorn, teils auf  das Triebrad, teils auf     deii        Antrieb:        Abb.     stellt     einen    Querschnitt durch die gesamte       Kupplung    und das Triebrad dar.  



  o ist eine     Wagenachse,    auf welcher das  Triebrad     gelagert    ist. Es besteht aus der  Nabe     i,        auf        welcher    ein     Kranz        h    leicht ab  nehmbar     aiigebracbt    ist, der wieder den Rad  reifen     h        trägt.        Utit    die Achse o ist eine  hohle Welle     L    aufgebracht.

   auf welcher ein  grosses     Zaliiirad        (a,        h)    befestigt ist, dessen       Zahnkranz    h     auswechselbar    mit dem Rad  stern     a.        verbunden    ist.

        a    ist     eiti        kleines          Zahnrad,    welches mit     deni        Rade        (rt,   <I>h)</I> in       Eingriff    steht     und    auf     der    Antriebswelle     l     des Motors befestigt ist.     a    ist eine Schutz  hülle für den     Zahnradantrieb.     



  Mit dein     Radstern        a    des grossen Zahn  rades sind Zapfen     d    fest verbunden, welche  durch     entsprecheu < le        Aussparungen    des Trieb  rades     liiiidurcligreifen.    Die     Aussparungen    sind  so     bemessen,        dal')    die     vorkommenden        Relativ-          beweginigen        zwischen        Triebrad        titid    dem  Zapfen     il    stets     nii;glich    sind.

   Der Radstern     ct       
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    oder <SEP> die <SEP> hohle <SEP> Welle <SEP> b, <SEP> auf <SEP> der <SEP> er <SEP> befestigt
<tb>  ist, <SEP> L-;irinen <SEP> hierbei <SEP> fest <SEP> im <SEP> Fahrzeugrahmen
<tb>  gela;-rt <SEP> sein <SEP> oder <SEP> auch <SEP> eine <SEP> Federung <SEP> be  sitzen. <SEP> Auf <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> d <SEP> sind <SEP> die <SEP> Lenker <SEP> g
<tb>  drelil"ir <SEP> und <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> der <SEP> Zapfenachse
<tb>  verscLiehbar <SEP> :;

  'elagert. <SEP> Es <SEP> kann <SEP> daher <SEP> das
<tb>  Triel,-ad <SEP> relat_r <SEP> zu <SEP> dein <SEP> Radstern <SEP> a <SEP> nicht
<tb>  nur <SEP> h@wegun <SEP> @n <SEP> in <SEP> der <SEP> Ebene <SEP> des <SEP> Racles
<tb>  ausführen. <SEP> sniiel,-i-n <SEP> auch <SEP> Achsialversehiebun  gen <SEP> senkrecht <SEP> zu <SEP> dieser <SEP> Ebene <SEP> sind <SEP> ohne
<tb>  weit.-=res <SEP> mügli--1. <SEP> Die <SEP> Lenker <SEP> g <SEP> sind <SEP> drehbar
<tb>  mit <SEP> ((1--n <SEP> dopp:l:ii@rriigen <SEP> Hebeln <SEP> f <SEP> verbünden,
<tb>  deren <SEP> Drehzapf@_ii <SEP> c# <SEP> an <SEP> dem <SEP> Triebrad <SEP> befestigt
<tb>  sind. <SEP> Am <SEP> aneifern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> doppelarmigen
<tb>  Hebe: <SEP> f <SEP> sind <SEP> Zahnsegmente <SEP> r- <SEP> vorgesehen,
<tb>  <I>welche</I> <SEP> inein < tni@,igreifen.
<tb>  



  Wird <SEP> die <SEP> dai-estellte <SEP> konzentrische <SEP> Lage
<tb>  von <SEP> Triebrad <SEP> und <SEP> Antrieb <SEP> bei <SEP> auftretenden
<tb>  Stiil@=n <SEP> wäliren@l <SEP> der <SEP> Fahrt <SEP> gestört, <SEP> so <SEP> kann
<tb>  das <SEP> Triebrad <SEP> je,ie <SEP> Relativbewegung <SEP> zurr <SEP> An  trieb <SEP> ohne <SEP> weit,--res <SEP> ausführen. <SEP> Die <SEP> Kompo  nentun <SEP> der <SEP> Relativbewegung, <SEP> welche <SEP> in <SEP> die
<tb>  Lot(l-)ene <SEP> fallen. <SEP> werden <SEP> durch <SEP> die <SEP> beweg  lielir_,ii <SEP> Lenker <SEP> <B>y</B> <SEP> arrsgeglicheii. <SEP> Da <SEP> die <SEP> Len  ker <SEP> y <SEP> senkrecht <SEP> zrr <SEP> den <SEP> Hebeln <SEP> f <SEP> angeordnet
<tb>  sind.

   <SEP> wird <SEP> die <SEP> ReIativbewegung <SEP> nur <SEP> eine <SEP> un  wesentliche <SEP> Ver#ehiebung <SEP> der <SEP> Kraftrichtung
<tb>  verurachen, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> durch <SEP> die <SEP> Lenker <SEP> g
<tb>  das <SEP> Antriebsmoment <SEP> auf <SEP> das <SEP> Triebrad <SEP> über  tragen <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Bewegungskomponenten <SEP> in
<tb>  der <SEP> wagrechtun <SEP> Ebene <SEP> werden <SEP> durch <SEP> Ver  drehiing <SEP> der <SEP> doppelarmigen <SEP> Hebel <SEP> f <SEP> ausge  glichen. <SEP> Da <SEP> au-h <SEP> hierdurch <SEP> nur <SEP> eine <SEP> gering  fiigi@ n <SEP> Verdrehung <SEP> der <SEP> senkrechten <SEP> Hebel  richtung <SEP> bewirkt <SEP> wird, <SEP> kann <SEP> das <SEP> L'bersetzungs  verIieiltnis <SEP> ebenfalls <SEP> nur <SEP> in <SEP> unerheblichem
<tb>  Masse <SEP> geändert <SEP> werden.

   <SEP> Praktisch <SEP> wird <SEP> also
<tb>  das <SEP> Drehmoment <SEP> bei <SEP> jeder <SEP> Relativlage <SEP> des
<tb>  Trieiirades <SEP> zunr <SEP> Antrieb <SEP> gleich <SEP> bleiben. <SEP> Die
<tb>  allse:tiye <SEP> Bewegung <SEP> von <SEP> Triebrad <SEP> und <SEP> An  trieb <SEP> ist <SEP> dabei <SEP> gewährleistet, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> ela  stiselie <SEP> Zwischenlieder <SEP> angewendet <SEP> wurden.
<tb>  Bei <SEP> Drehung <SEP> d-s <SEP> Triebrades <SEP> aus <SEP> der <SEP> ge  zeichneten <SEP> Lage <SEP> kann <SEP> jede <SEP> Relativbewegung
<tb>  von <SEP> Triebrad <SEP> lind, <SEP> Antrieb <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Kompo  nenteii <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> der <SEP> doppelarmigen <SEP> Hebel
<tb>  und <SEP> der <SEP> Lenkei- <SEP> zerlegt <SEP> werden, <SEP> wie <SEP> für <SEP> die
<tb>  gezeiennete <SEP> <B>Lage</B> <SEP> auseinandergesetzt,

   <SEP> so <SEP> dass       stets alle     erforderlichen        Rel < itivbeive(-,ungen-          rnüglich    sind, ohne dass der     Hubelarin,    mit  dein das Drehmoment     übertragen        wird,    we  sentlich geändert wird.     'Natürlich    ist es mög  lich, die beiden     Kupplungsteile        miteinander     zu     vertauschen,    also die Lenker beispiels  weise im Triebrad und die Hebel f im  Zahnrad     (n,   <I>Ir)</I> zu lagern.  



  Die     eigenartige        Ausestaltung    des Trieb  rades     ermiiglicht    es. den Radreifen     1)    und  den     Kranz        k        abzunehmen,    ohne     da(3    die       'Nabe        i    von der     Triebachse        abgepresst        werclen          rnüL;

  te.        'Nach        Lösung    der Verbindung zwi  schen dein Teil     k        und    dem Teil     i        kann    daher  das Triebrad bis auf die     'Nabe    i samt den Len  kern abgenommen werden, und das Rad     (a-.        1,)     liegt frei.

   Sollte dann eine     Ausweelislung     des     Zahnkranzes        h.    notwendig sein, so kann  auch     diese,    da er in bekannter Weise     aus-          wechselbar-        angeordnet    ist, nach     Abnahme     der Verschalung     a    oder eines Teils derselben  leicht und rasch erfolgen.  



  Auch die     gelenkigen    Glieder der Kupp  lung (Lenker g,     Hebel        f)        li:iinnen    bei dieser  Ausführung leicht überwacht werden, da sie  in der     Achsenrichtung    des Triebrades be  trachtet vor demselben liegen. An Stelle mit  dem Triebrad selbst kann die gelenkige Ver  bindung auch mit irgend einem Teil erfolgen,  welcher mit der Triebachse     verbunden    ist       und    ausserhalb des Triebrades liegt, zum  Beispiel mit einer ausserhalb liegenden Kurbel  oder     Kurbelscheibe,    die reit Gier     Achse    fest  verbunden ist.

   Es ist auch nicht     riütig;    dass  zwischen dem     Antrieb    und der Triebachse.       bezw.    dein Triebrad eine     Zahnradübersetzung     vorgesehen ist. Vielmehr     könnte    bei dem       Ausführungsbeispiel    der     Antrieb,    beispiels  weise der Läufer der     elektrischen        Maschine,     in bekannter Weise     unmittelbar    auf der  
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    hohlen <SEP> ZVelle <SEP> 7) <SEP> und <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> !% <SEP> in <SEP> dem
<tb>  Läuferkörper <SEP> sitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bewegliche Kupplung zwischen Antrieb und Triebrad, insbesondere für elektrische Fahrzeuge, bei txrelchei@ die Übertragungs glieder zwischen den Kupplungsteilen aus je einem Paar Lenker und doppelarmiger Hebel bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass einer seits diese Übertragungsglieder zwischen den Kupplungshälften, in achsialer Richtung des Triebrades betrachtet, vor demselben ange ordnet sind, und anderseits das Triebrad in der Weise zerlegbar ist, dass dessen den Reifen mit der Nabe verbindende Kranz von der letzteren abnehmbar ist.
    UNTERANSPRt1CHE 1. Bewegliche Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Kupplungsteil hinter dem Triebrad auf einer hohlen Welle (b) befestigt ist und an ihm vorgesehene Drehzapfen (d) für die unmittelbar anschliessenden Übertra gungsglieder (g) durch Aussparungen des Triebrades hindurchgreifen. z. Bewegliche Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (g) achsial verschiebbar auf ihren mit dem einen Kupplungsteil fest verbundenen Zapfen (d) gelagert sind.
CH87129D 1918-03-14 1919-12-02 Bewegliche Kupplung zwischen Antrieb und Triebrad, insbesondere für elektrische Fahrzeuge. CH87129A (de)

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CH87129D CH87129A (de) 1918-03-14 1919-12-02 Bewegliche Kupplung zwischen Antrieb und Triebrad, insbesondere für elektrische Fahrzeuge.

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