CH86252A - Selbstschliessende Abschlussvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen. - Google Patents

Selbstschliessende Abschlussvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen.

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CH86252A
CH86252A CH86252DA CH86252A CH 86252 A CH86252 A CH 86252A CH 86252D A CH86252D A CH 86252DA CH 86252 A CH86252 A CH 86252A
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CH
Switzerland
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closing
valve
closing device
sleeve
liquid lines
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Inventor
Neyer Josef
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Neyer Josef
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/48Mechanical actuating means actuated by mechanical timing-device, e.g. with dash-pot

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description


  Selbstschliessende     Abschlussvor        richturig    für     Flüssigkeitsleitungen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Abschlussvorrichtung    für Flüssigkeits  leitungen, bei welchen     die    Schliessbewegung  eines     ven    Hand zu     öffnenden        Abschluss-          organes        durch    ein Räderwerk verlangsamt  wird.  



  In der Zeichnung ist als     Ausführtings-          heispiel    des Erfindungsgegenstandes     eine          hlosettspülvorrichtung    dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 die Vorrichtung in einem Schnitte  nach der Linie     A-B    der     Fig.    2;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     C-D     der Fit. 1.  



  In der Zeichnung     bezeichnet    1 ein Ge  häuse, (las     mittelst    eines Stutzens 2     aii    eine  in der Zeichnung nicht dargestellte Druck  wasserleitung angeschlossen werden kann.  1m Boden des Gehäuses ist ein Ablaufrohr 3  eingeschraubt, das mit einem Ventilsitze       ausgerüstet    ist. Auf letzterem liegt als Ab  schlussorgan ein Ventil 5, das an einer Spin  del 6 befestigt ist. Die Spindel 6 ist durch  die     Wa.nctung    des Rohres 3 geführt, und ist  in der Mitte einer Schiene     'i    befestigt, an  deren Enden Stangen 8 befestigt sind.

   Die    Stangen 8 sind im Gehäuse 1 geführt und  oben durch einen Stab 9 fest miteinander       verbunden.    Auf den Stangen 8 sind  Schraubenfedern 10 angeordnet,     die        einer-          ends    an (las Gehäuse 1 anliegen und  die     bestrebt    sind,     clen        Ventilkörper    5 auf       den        Sitz        ',    zu pressen.

   Der     Stab    9 ist     mit-          telst        eiiles        Lenkers    11     und    eines Annes 12  mit     eiiler        Büchse        13         elenltig-    verbunden.  



       eiiker    lt     u)(l        Arni    12 sind durch einen       Zalifun        verbunden,    der in eines von meh  reren     1@öi@liern    des     Armes        i2    gesteckt ist.

   Die  Löcher besitzen     verschieclerzen    Abstand von  der     Dreliaae,    so     dass,        ie    n a     cl"ieril    der Zapfen       iin    einen     oclei         andern    Loch sitzt, das Ventil       :@        mehr        oder        @@,eniger    hoch     gehoben    wird, bei       gleic#liem        _Usschl.a,gge    des Armes 12.

   Die       Hüdise        i:3    ist drehbar auf einer in     denn    Ge  häuse 1     ,gelagerten,    mit Handgriff 23     ver-          selieimi        Welle        2'        a,ig"eordnet    und besitzt ein       Zahnr@iilse;ment        1i.    das mit     einuni        Rädchen          1.7    in     Eingriff    steht.

   Das     Rädchen    15 sitzt       auf    einer     X'elle    f6, die in zwei auf der Welle       22        @-elaerten    Platinen     1'i    drehbar     gelagert          is(.        \:1tif        (]ei-    Welle 16 sitzt auf einer Scheibe  eine     hliiike.    die mit. einem auf der Welle           16    lose gelagerten     Rade    18 in Eingriff steht  und letzteres beim Drehen der Welle 16 in  der einen Richtung mitnimmt.

   In den     Pla-          tinen    17 sind noch einige Radsätze gelagert.,  die vom     Rade    18 aus ihren Antrieb erhalten  und die dazu bestimmt sind, die Drehung  der Büchse 13 und damit das Senken des       Ventilkörpers    5 auf seinen Sitz zu verlang  samen. Die Büchse 13 besitzt einen Schlitz  19, in welchen ein Stift 20 der Welle 22  greift. An letztere greift ferner das eine Ende  einer Spiralfeder 21 an, deren anderes Ende  am Gehäuse 1 befestigt ist. Die Feder 21 ist  bestrebt, die Welle 22 in einer bestimmten  Lage zu halten, aus welcher sie zum Öffnen  des     Abschlussorganes    entgegen der Wirkung  der Feder 21 verstellt wird.

   Beim Drehen  der Welle     '..',2    in der Pfeilrichtung aus der  in der Zeichnung dargestellten Lage nimmt       der    Zapfen     ?0    die Büchse 13 mit, und diese  liebt     mittelst.    des Rahmens 7, 8, 9 und der  Teile     12,    11 und 6 das Ventil 5 vom Sitze 4,  wobei die Federn 10 gespannt werden. Da  bei dreht. das Segment 14 die Welle 16, deren       Drehung    aber nicht auf das Rad 18     über-          traen    wird. Wird der Handgriff der Welle  22     freigegeben,    so zieht. die Feder 21 die  Welle     22    wieder in die Ausgangslage zurück.

    Dabei kann auch das Ventil 5 sich senken,  wobei die Büchse 13 gedreht wird. Diese  treibt nun     mittelst    des Segmentes 14 die  Rädersätze, wodurch die     Schliessbewegun     verlangsamt     ;wird.    Diese Bewegung     kann          initt.elst    des Griffes nicht beschleunigt wer  den, da, eine     entsprechendle    Bewegung der  Welle 22 nicht auf die Büchse 13 übertragen  wird und ein Beschädigen des Räderwerkes       ausgeschlossen    ist.  



  Um die Ventileröffnung begrenzen zu  können, ist am. Gehäuse     1.    eine Stellschraube       27,    vorgesehen; ferner ist eine sogenannte  Frostschraube 25 im     Stabe    9 vorgesehen,  welche ein vollständiges Schliessen des Ven  tils verhindern kann. Das längs der Spindel  6 etwa austretende Wasser wird durch eine  am     Gehäuse    1 angeschraubte Haube 26 auf-    gefangen, an welche die zum Klosett füh  rende Leitung angeschraubt ist. Das aus dem  Rohre 3 ausströmende Wasser übt eine sau  gende Wirkung aus, so dass ein Ansammeln  von Wasser in der Haube 26 und im Gehäuse  1 ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Selbsttätig schliessende Abschlussvorrich- tung für Flüssigkeitsleitungen, bei welcher die Schliessbewegung eines von Hand zu öffnenden Abschlussorganes einer Druckwas serleitung durch ein Räderwerk verlangsamt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ver stellen eines Ventils ein unter Federwirkung stehender, an der Ventilspindel angreifender Rahmen vorgesehen ist, der mit einem Arm einer mit Zahnradsegment versehenen Büchso verbunden ist, wobei die Büchse beim Drehen eines Handgriffes im Sinne der Öffnung des Ventils mitgenommen, im andern Drehsinne dagegen, beim Schliessen des Ventils, vom Handgriffe frei, aber mit dem Räderwerke gekuppelt ist,
    das die Schliessbewegung verlangsamt. TINTERANSPRüCHE 1. Abschlussvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag vorgesehen ist, der die maximale Öffnung des Ventils bestimmt. Abschlussvorrichtung nach Pat.entan-- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einsl;ellbarei, Anschla-,- vor--esehen ist. der so eingestellt werden kann, dass ein voll ständiges Schliessen des Ventils und damit ein Einfrieren des Apparates verhindert wird.
    3. Abschlussvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1. und 2, im wesentlichen wie in der Zeiclinun- dar gestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH86252D 1915-09-18 1915-09-18 Selbstschliessende Abschlussvorrichtung für Flüssigkeitsleitungen. CH86252A (de)

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