CH86236A - Schraubstock. - Google Patents

Schraubstock.

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CH86236A
CH86236A CH86236DA CH86236A CH 86236 A CH86236 A CH 86236A CH 86236D A CH86236D A CH 86236DA CH 86236 A CH86236 A CH 86236A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
thread
clamping jaw
recess
nut
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Application number
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English (en)
Inventor
Haeusermann Frederic
Original Assignee
Haeusermann Frederic
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B1/103Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw perpendicular to the jaw faces, e.g. a differential or telescopic screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


  Schraubstock.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung       betrifft    einen     Schraubstock,    welcher ein be  deutend schnelleres     Öffnen        und    Schliessen als  bisherige ermöglicht. Derselbe kann für  schwere und leichte Arbeiten ausgebildet  werden und dürfte überall da Verwendung       finden,    wo auf eine schnelle und gute Ein  spanufähigkeit Wert gelegt wird.  



  Gemäss der Erfindung besitzt der Schraub  stock eine Spindel, welche mit zwei zuein  ander verschiedene Ganghöhen aufweisenden  Gewinden versehen ist, wobei auf dem einen  Gewinde ein     einerends    mit einer Mutter,       andernends    dagegen mit einem     Griffe        ver-          sehenes    Rohrstück     vorgesehen    ist, während  auf dem andern Gewinde eine mit Mutter  gewinde versehene Scheibe ruht, die an der  beweglichen Klemmbacke angeordnet ist,  welch letztere eine Bohrung aufweist, in die  ein Scheibenring eingesetzt ist, welcher eine       Ausnehmung    besitzt, in der ein unter Druck  einer Feder stehender, in eine Nute der  Spindel greifender Zapfen lagert.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise     Ausführungsform    des Erfin-         dungsgegenstandes    zur     Darstellung    gebracht,  und es zeigt von     derselben          Fig.    1 einen Längsschnitt, und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1.  



  Nach der Zeichnung ist     a    die     unbeweg-          liche    und b die auf     letzterer    hin- und her  bewegliche     Klenimbaeke.    Die     Klemmbacke        ta     weist eine Bohrung c auf, in welche das am       zweckmässigsten    aus Stahl gebildete Rohr  stück     d,    welches mit einer     Führungsscheibe     e     verbunden    ist, lagert.

   f bezeichnet den in  dem freien Ende des     Rohrstückes    d gelager  ten     Griff    und     g    einen durch Schraubenbolzen       lt    an der     Klemmbacke        a    befestigten Ring,  welcher zur Haltung des Rohrstückes d dient.  An     dem        Rolirstüeke        (i'    ist die Mutter     i    starr  befestigt,     welche    auf dem Gewinde     !c    der  Spindel lagert. Die Ganghöhen der Gewinde       in    und     k    verhalten sich zueinander wie 1 : 4.

    Auf dein     Gewinde        m    lagert die mit     Mutter-          gewinde    versehene Scheibe     )a,    die an der       Klemmbacke    b     befestigt    ist. o ist ein in  einer Bohrung der Klemmbacke b festsitzen  der Scheibenring, in welchem das eine Ende  der Spindel<B>1</B> lagert.

   Die bewegliche Klemm-      backe besitzt eine mit Gewinde versehene       Ausnehmung,    in welcher der verstellbare       Schraubenbolzen        1)    lagert, und weist der  Scheibenring o ebenfalls eine     Ausnehmung     auf, die mit der in der     Klemmbacke    b vor  gesehenen     Ausnehmung    korrespondiert.

   Zwi  schen dem     Verstellbolzen        p    und denn in der       Ausnehmung    des Scheibenringes o ruhenden  Zapfen     q    lagert die Schraubenfeder     r,    welche  den Zapfen     I    stets in die Nute s der Spindel       l        drückt.    Dreht man das     Rolrrstüek   <I>d</I> ver  mittelst des     Griffes    f,     zqm    Beispiel im Sinne  des Uhrzeigers, so wird die Spindel l infolge  Eingriffes des unter Federdruck stehenden  Zapfens     q    in die Nute s an der Drehung  verhindert,

   wodurch sie in das axial     urver-          schiebbare    Rohrstück d     hineingezogen    wird  und dabei die     Klemmbacke    b mitnimmt. So  bald nun die     Griffstücke    t der     Klemmbacken          a    und<I>b</I> mit dem einzuspannenden Bearbei  tungsstück in Berührung kommen, ist zur       Drehung    der Kurbel f eine erhöhte Kraft  aufwendung notwendig, wobei der Zapfen     q     infolge des wachsenden Drehmomentes der  Spindel aus der Nute s der Spindel l gleitet,

    so dass nun die Mutter<I>i</I> die Spindel<I>l</I> bei  Drehung des     Rohrstückes    d     mitnimmt    und  sich das Gewinde na in der Scheibe     n    dreht.  Infolge der kleinen Ganghöhe des Gewindes       m    ist eine bedeutend weniger grosse     Kraft-          attf:.,endung        zunt    Fixieren des     Bearbeitungs-          stiic:

  .#es    notwendig, als vermittelst des steilen       Gesindes.    Soll ein eingespanntes     Bearbei-          tungsstück    gelöst werden, so dreht man  vermittelst des     Griffes    f im entgegengesetzten  Sinne des Uhrzeigers, wobei die Spindel  auch     mitbewegt    wird.

   Sobald nun die Klemm  backen ausser     Eingriff    mit dem Bearbeitungs  stücke stehen, wobei bis zu diesem     Alomente     zur Drehung des eine Verschiebung der       bew        cglichen        Klemmbacke    herbeiführenden       Rohrstückes    wieder relativ wenig Kraft  nötig war, schnappt der Zapfen     q    wieder in  die Nute s der Spindel 1, wodurch letztere       unverdrehbar    gehalten wird.

   Bei der weiteren       Öffnungsbewegung    schraubt sich die axial       urverschiebbare    Mutter i auf dein     Gewinde          k    der Spindel<I>1</I> auf, wodurch letztere und    damit die     Klemmbacke    b nach     aussen    bewegt  wird, und ist der Weg bei einer Umdrehung  viermal grösser, als wenn sich das Gewinde       rra    der Spindel<I>1</I> in der Scheibe auf- oder  abschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubstock, gekennzeichnet durch eine Spindel, welche mit zwei zueinander ver schiedene Ganghöhen aufweisenden Gewinden versehen ist, wobei auf dem einen Gewinde ein einerends mit einer Mutter, andernends dagegen mit einem Griffe versehenes Rohr stück vorgesehen ist, während auf dem andern Gewinde eine mit Muttergewinde versehene Scheibe ruht, die an der beweg lichen Klemmbacke angeordnet ist, welch letztere eine Bohrung aufweist, in welcher ein Scheibenring eingesetzt ist, der eine Ausnehmung besitzt, in der ein unter Druck einer Feder stellender,
    in eine Nute der Spindel greifender Zapfen lagert. UNTERANSPRÜCHE 1. Schraubstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück aus Stahl gebildet ist und die mit ihm ver bundene Mutter auf dem eine grössere Ganghöhe aufweisenden Gewinde der Spin del lagert. 2.
    Schraubstock nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem in die Bohrung der beweg lichen Klemmbacke eingesetzten Scheiben ring das eine Ende der Spindel Führung hat, und dass die Ausnehmung dieses Ringes mit einer andern Ausnehrnung in der beweglichen Klemmbacke korrespon diert. 3.
    Schraubstock nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 22, dadurch gekenn zeichnet, da?) die in der beweglichen Klemmbacke angeordnete Ausnehmung mit Gewinde versehen ist, in welcher ein Verstellbolzen lagert, und dass zwischen diesem und dem im Scheibenringe vorge sehenen Zapfen eine Schraubenfeder steht.
CH86236D 1920-01-09 1920-01-09 Schraubstock. CH86236A (de)

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