CH85759A - Verfahren und Werkzeug zum Vorschneiden und zugleich Fertigschneiden von Zahnrädern nach dem Abwälzprinzip. - Google Patents

Verfahren und Werkzeug zum Vorschneiden und zugleich Fertigschneiden von Zahnrädern nach dem Abwälzprinzip.

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CH85759A
CH85759A CH85759DA CH85759A CH 85759 A CH85759 A CH 85759A CH 85759D A CH85759D A CH 85759DA CH 85759 A CH85759 A CH 85759A
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CH
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tooth
cutting teeth
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Kugghjulsfabriken Akti Svenska
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Svenska Kugghjulsfabriken Ab
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F9/00Making gears having teeth curved in their longitudinal direction
    • B23F9/08Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by milling, e.g. with helicoidal hob
    • B23F9/10Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by milling, e.g. with helicoidal hob with a face-mill
    • B23F9/105Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by milling, e.g. with helicoidal hob with a face-mill with continuous indexing, i.e. with continuous work rotation

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Description


  



  Verfahren und Werkzeug zum Vorschneiden und zugleich Fertigschneiden von
Zahnrädern nach dem   Abwilzpriiizip.   



     Vorliegende Erfindung betrifft    ein Ver fahren und ein Verkzeug zum Vorschneiden und zugleich   Fertigschneiden    von Zahnrädern   nach dem Abwälzprinzip. Die Erfindung ist    besonders bei Zahnrädern nach dem   sohwei-      zerischen    Patent Nr.   79369    verwendbar, bei denen die Sehnittlinien der Zahnseiten mit der Teilfläche (dem Teilzylinder,   beziehungs    weise dem   Teilkegel)    in einer Ebene, die nachstehend als   gedachte Teilebene    oder kurz Teilebene genannt wird, abgewickelt, kongruente Teile von gleichlaufenden   verlänger-      ten Zykloiden, Hypozykloiden und Epy-      zykloiden    bilden.



   Diese Zahnräder werden gemäss dem genannten Patent nach dem   Abwälzprinzip    mittelst eines Schneidewerkzeuges hergestellt, dessen Kennzeichen darin besteht, dass das Werkzeug mit einer geraden Anzahl Schneidezähnen versehen ist, deren Profil, was den schneidenden Teil betrifft, dem halben Zahnprofil   einer gedachten Erzeugungs-    zahnstange oder eines gedachten   Erzeugungs-      planrades entspricht, und die derart ange-    bracht sind, dass ihre in der Teilebene auf einer und derselben Kreislinie   gleichförmig-verteilt liegen, während    sie    derart gestellt sind. dass.

   was den sehneiden-    den Teil des Profils betrifft, jeder zweite Zahn der Aussenseite und jeder andere Zahn der   Innenseite des Profils eines Zahnes der Er-    zeugungszahnstange, beziehungsweise des Erzeugungsplanrades entspricht. Die Schneide  xähne sind. was die schneidenden    Teile betrifft, als stumpfe Kei. le mit   geraden Rän-    clern geformt. wie dies bei der Herstellung    von Zahnr#dern nach dem Abw#lzprinzip allgemein #blich ist.



   Die Herstellung der Zahnr#der findet dabei derart statt, da# das oben genannte Schneidewerkzeug und das Radwerkst#ck in eine gleichf#rmige Drehbewegung um ihre bez#glichen Achsen versetzt werden und gleichzeitig zwischen dem Radwerkst#ck und    dem eine diese Teile aneinander vorbeiführende   relative Rollbewe-      gung besteht, die    dem Abwälzen des herzustellenden   Zahnrades    an seiner   Erzeugungs-    zahnstange oder seinem Erzeugungsplanrad entspricht.

   Das Ausformen der sämtlichen   Zahnl#cken geschieht dabei    in einem einzigen,    kontinuierlichen Arbeitsvorgang, indem s#mt-      liche Zahnlücken zuerst angeschnitten    und im weiteren Verlaufe des Arbeitsvorganges   gleichm##ig und allm#hlich    vertieft werden.



   Bei der praktischen Ausführung dieses Verfahrens hat es sich nun herausgesetllt, dass die. Schneidezähne, besonders diejenigen, welche die   konvexen    Seiten der   bogenförmi-      en    Zähne ausformen, nur mit Schwierigkeit in   das Radwerkst#ck    eindringen   lönnen,    was   eine Folge der Unm#glichkeit    ist, den Schneidezahn derart praktisch formen zu   können, dass auch    der der Schneide entgegenstehende Rand des Profils gut schneidend wird.

   Dieser Umstand hat zur Folge, einer  seins,    dass die erzeugten   Zahnseiten weniger    genau ausfallen. und anderseits, dass Brüche in   den    Schneidezähnen, besonders beim Schneiden harten Materials, wie z.   B.    Stahl,   ent@tehen k#nnen.   



     Diese #belst#nde werden    bei dem erfin   dung@gem##en Verfahren dadurch beseitigt, da# ein Schneidewerkzeug obiger Art ver-    wendet wird. bei dem   Vorschneidezähne,    an  sind.      sind. deren Sehneiden    in der Teil  webers    sowohl unter sich, als auch   gegen#ber    den Schneiden der   Fertigsehneidezähne    ver  schiedenweitvonderAchse    des Schneide   werkzeuges entfernt sind.

   Demgem## wird das Radwerkst#ck bei der relativen Roll-    bewegung zwischen demselben und dem Schneidewerkzeug bei dem   Vorschneiden    jeder   Zahnl#cke zun#chst    mit   den Vor-       schneidez#hnen in Ber#hrung gebracht, wel-    -ehe die   Zahnl#cken kontinuierlich    und an  n#hernd ausschneiden, wobei    der   nicht-    schneidende, Teil des Profils der   Fertig-    schneidezähne durch die derart vorgeschnittenen Zahnlücken frei hindurchgeht und die    Fertigschneidez#hne nur die Zahnseiten mit-    telst des dafür bestimmten Teils des Profils fertig zu schneiden brauchen.

   Um die Grosse der Schneiden der   Vorschneidezähne    zu vermindern und die Schnittgeschwindigkeit zu   vergr##ern,    empfiehlt es sich, die Vorsehneidezähne paarweise anzuordnen, wobei die Anzahl der   Vorschneidezähne      zweck-    mässig gleich der halben Anzahl der   Fermi"-      schneidez#hne gew#hlt werden kann.    Die gegenseitige Stellung der Schneiden der   Vor-    schneidezähne und der   Fertigschneidez#hne    ist derart   gew#hlt,

   da# bei    der Drehung des   Radwerkst#ckes und    des   Schneidewerkzeuges    um ihre   bezüglichen    Achsen die Entfernung der von den Schneiden   der Vorschneidezähne    in der Teilebene beschriebenen Kurven von der   L#ngsmittellinie der Zahnl#cke geringer       ist als diejenige der diese Zahnl#cke begren-    zenden. von den Schneiden der zugehörigen    Fertigschneidez#hne beschriebenen Kurven.   



   Das zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens dienende Werkzeug besitzt   demnach einerseits Vorschneidez#hne,    von denen die einen dazu bestimmt sind. die konkaven Zahnseiten des   Radwerkst#ckes    vorzuschneiden und sich in grösserer Ent  fernung von    der Achse   des Werkzeuges    als die andern   Vorschneidezähne    befinden. die dazu bestimmt sind, die lionvexen Zahnseiten des Radwerkstückes vorzuschneiden, und anderseits eine Anzahl von paarweise angeordneten Fertigschneidezähnen.

   deren   Sehneiden    in gedachten Teilebene auf einem zu der Achse des   jerk-    zeuges   konzentrischen Kreise gleichf#rmig    verteilt sind und sieh innerhalb der   Schnei-    den der   Vorschneidezähne    befinden.



   Es empfiehlt sich, die   Vorschneidez#hne.    die lediglich das vorbereitende, geringe Ge   nauigkeit. erfordernde Vorschneiden der    Zahnlücken auszuführen haben, so nahe wie möglich den zu erzeugenden Zahnseiten an  zuschliessen,    so dass die Arbeit der Fertig  schneidezähne    nur auf das   schliessliche    Fer  tigschneiden beschränkt    wird. Dadurch wird der Verschleiss der   Fertigschneidezäline ver-    mindert und die Genauigkeit der erzeugten Zahnform vergrössert.

   Ferner ist zu bemer  ken, dass    die Anzahl der   Vorsehneidezähne    im   Verh#ltnis    zu der Anzahl der   Z#hne    des herzustellenden Zahnrades mit Vorteil derart zu   w#hlen ist. da# die genanuten    Zahlen keinen gemeinsamen Faktor enthalten, so   da#    ein und derselbe   Vorschneidezahn    bei zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungen des   Radwerkst#ckes nicht durch dieselbe, sondern    eine   benachbarte Zahnlücke hindurchgeht,

         weil andernfalls nicht sämtliche Zahnseiten    von den   Vorschneidezahnen bearbeitet wer-    den   würden.      Am einfachsten kann man die-      cr    Bedingung entsprechen, indem man als   Anzahl der Vorsehneidezähne    eine Primzahl   wählt. Dadurch, dass    die Anzahl der Vorschneidezahl eine Primzahl bildet, wird es   somit möglich, alle Zähnezahlen    mit Ausnahme derjenigen herzustellen, die ein Vielfaches der Primzahl ausmachen.

   Durch zwei von denen das eine zum   Beispiel elf Vorschneidezähne und    das an  dere zum Beispiel dreizehn derartige Z#hne enthalt, kann man somit sämtliche Zähne-    zahlen mit Ausnahme nur einer Zahl, näm  li (li    11   @    13. herstellen. Es empfiehlt sich auch, die Anzahl der Fertigschneidezähne in   Übereinstimmung    mit der der Vorschneide  z#hne zu w#hlen, und zwar ist    die Anzahl   der Vorschneidezähne    mit Vorteil halb so   gro#    wie die Anzahl der   Fertigschneidezähne,    beziehungsweise gleichgross der Anzahl der   der der Fertigsehneidezähne.   



   Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt.



   Fig.   1    ist ein Schnitt in der Teilebene   der gedachten Erzeugungszahnstange für    ein Stirnrad mit bogenförmigen Zähnen nebst   dem Schneidewerkzeug gemäss Erfindung    ;
Fig. 2 ist ein ähnlicher Schnitt für ein mit dem   Stirnrade      gemäss Fig. l in Eingriff      wu    kommen bestimmtes Stirnrad nebst dem   zugeh#rigen Schneidewerkzeug:   
Fig. 3 bis 66 veranschaulichen die Herstellung eines Stirnrades   mittelst    eines   Schneidewerkzeuges nach der Erfindung,    wobei die   Figurengruppen 3 bis l0, 11    bis   19,    19 bis 26,27 bis 34,35 bis   42,    43 bis 50.



     51    bis 58 und 59 bis 66 verschiedene Stufen der Herstellung zeigen. Die vier obern Fi  guren jeder    Gruppe zeigen achsiale Schnitte des Sehneidewerkzeuges und Endansichten   des Zahnradwerkst#ckes, w#hrend die vier      mntern    Figuren jeder Gruppe Draufsichten des Schneidewerkzeuges darstellen;
Fig.   67 ist    ein Sclnitt in der Teilebene    eines gedachten Erzeugungsplanrades für ein    Kegelrad mit   bogenförmigen    Zähnen nebst einem Schneidewerkzeug   napel    der Erfindung :

  
Fig. 68 ist ein   ähnlieher    Sehnitt fiir ein mit dem   Kegelrade      gem## Fig. 67    ir Eingriff zu kommen bestimmtes Kegel   rad mit dem zugehörigen Schneidewerkzeug.   



   In Fig. 1 und 2 bezeichnet A--B--C--D die Teilebene der Erzeugungszahnstange, und es   wird angenommen, da# in    jener Ebene ein Kreis c auf der Linie L--L in der   des    cles Pfeils P rollt, wobei der Kreis den Rollkreis des Schneidewerkzeuges bildet.



     Da    es es sich hier um das Schneiden von bogen  förmigen    Zähnen handelt, von denen jeder eine   convexe    und eine konkave Seite aufweist,    so m#ssen mindestens zwei Fertigschneidez#hne vorhanden sein. das hei#t dieselben      m#ssen paarweise vorgeschen sein. Bei    der   gezeigten Ausf#hrungsform ist das Schneide-    werkzeug mit vier Paaren von Fertig  schneidez#hnen verschen, deren Schneiden    in der Teilebene auf einem zu dem Rollkreise c konzentrischen Kreise mit dem Halbmesser R    gleichf#rmig verteilt sind.

   Die zum Schnei-    den der   konkaven    Seiten der Zähne   bestimm-    ten   Fertigschneidez#hne sind mit S@ und die      zum      Schneiden    der konvexen Zahnseiten mit   S@ bezeichnet. Bei dem Rollen des Kreises    c auf der Geraden L--L beschreiben die Schneiden jedes Paares der Fertigschneide  z#bne S@, Sv in der Teilebene A--B--C--D kongruente Teile gleichlaufender. verl#nger-      ter Z@vkloiden Z1. Z2.    deren Teile im Ver  hältnis zueinander    ein Stück versetzt sind. das der Teilung des Rollkreises c entspricht   und die Schnittlinien    der Zähne der Erzeugungszahnstange mit der Ebene A--B--C--D darstellen.



   Bei der in Fig. 1   und      2    dargestellten Aus   fiihrlolgslorm des Werkzeuges sind zwei Paare von Vorschneidez#hnen angeordnet.    von denen   die zum Vorschneiden der kon-    kaven   Zahnseiten bestimmten Zähne    mit Fr, während die zum   Vorschneiden    der konvexen Zahnseiten bestimmten Zähne mit Fx be  zei@hnet sind.    Die Schneiden der   Vor-      schneidez#hne Fx    sind in der Teilebene    -B-C-D an zwei diametral entgegen-    stehenden Stellen eines zu dem   Rollkreise    c   konzentrischen Ereises    mit dem Halbmesser R1 angebracht,

   der grösser als der Schwingungshalbmesser R der Schneiden der Fer  tig@@hneidez#hne Sv, Sx ist.    In ähnlicher   sine    sind die Schneiden der Vorsehneide  z#hne Fv    in der Teilebene A--B--C--D an zwei diametral entgegenstehenden. im Ver  hältnis    zu den Stellungen der Vorschneicle  zäbne      Fx um 90 # versetzten    Stellen eines zu dem   Roll-reine    c konzentrischen Kreises mit dem   Halbmesser-Rs angebracht, der    sei  ner.-eits grösser    als der Schwingungshalb  messer    R1 der Schneiden der Vorschneidezähne   Fx ist.

   Dadurch wird erreicht, da#,    wie unten näher   besehrieben    wird, die Vor  schneidez#hne      len Wetg    einander und den   nachfolgenden Fertigschneidez#hnen bahnen,    so   da#    die nicht schneidenden Teile der Zähne frei   hindurclygehen.   



   Bei dem Rollen des   Isreises      c    auf der   Linie L-L beschreiben    offenbar auch die Schneiden   der Vorschneidez#hne Fx, Fv    in der   Teilebene.-1-B-C-D    Teile von ver   l#ngerten Zykloiden Za, bezw. Z4, deren Stel-    lung in jener Ebene im Verhältnis zu den entsprechenden Teilen der Zykloiden Z1 und Z von der   Grösse der Schwingungshalbmes-      ser J ? i    und R2 im Verhältnis zu dem   Halb-       meer.B.unddemperipherischenAbstande      zwi-chen    den Schneiden der Vorschneidezähne und der   Fertigschneidezähne      abh#ngt.   



     Durch geeignete Wahl dieser Verhältnisse wird erreicht, da#, wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, die Teile der Zykloiden Z@ und Z4,    die ich in der Ebene A--B--C--D befinden, innerhalb der fiir die Zahnlücken bestimmten Räume zu liegen kommen, indem die Ent  fernung    der   von einem Vorsehneidezahn    in der Teilebene beschriebenen Zykloide von der   L#ngsmittellinie der zu sc#neidenden Zahn-      l#cke kleiner ist    als die Entfernung der diese   Zahnlücke    in der Teilebene begrenzenden, von der zugehörigen Fertigschneide-Zahnschneide beschriebenen Zykloide.



   In den Fig. 3 bis 66 sind das Schneide  werbzeug    mit   IF,    die zugehörigen Scheidezähne mit   Ff,F.'',bezw. < S,jS.cundihre       Sehwingungshalbmessermit-R,,bezw.7 ?.    bezeichnet. Das   Radwerkst#ck    ist mit FI bezeichnet.

   Das   Sehneidewerkzeug TV    besitzt, wie in Fig.   1    und 2, vier Paare von Fertigschneidezähnen und zwei Paare von   Vor-      schneidez#hnen.    Die Schneiden der Zähne sind   sehraffiert.    Das Schneidewerkzeug dreht sich mit gleichförmiger Geschwindigkeit um seine feste Achse x in der Richtung des Pfeils p und das   Radwerkst#ck t dreht sich    ebenfalls   mit gleichförmiger Geschwindig-    leit um seine Achse y in der Richtung des Pfeils P   und wird gleichzeitig gegen das      Werkzeug vorgeschoben,

   so da#    in   Wirklich-    keit das   Radwerkst#ck eine Rollbewegung    in der Richtung gegen das   Schneidewerkzeug      ausfüllrt.    Man hat sich   zu denken, dass zwi-    sehen den beiden ersten und den beiden letzten   Figurez    jeder der   vorerwähnten Figuren-    gruppen bezüglich der Bewegung des   Schneidewerkzeuges    eine Zeit   verflossen it.    die für eine Viertelsumdrehung des Werk  zeuges    erforderlich ist. was der Drehung des   Radwerkstüekes    um eine Teilung entspricht.



  Bei der   gezeigten Ausf#hrungsform ist die      herzustellende Zahnanzahl gleich neun, weil    aus den   vorerwähnten und    unten näher ent   wickelten Gr#nden jene Anzahl keinen ge-    meinsamen Faktor mit der   Anzahl    der Vorsehneidezähne besitzen soll.   Ferner i-t       zu bemerken, dass-was den sämtlichen Fi-    gurengruppen gemeinschaftlich ist -- in den   Figure,    welche Draufsichten des Scheide  werkzeuges veranschaulichen, das Schneide-    werkzeug in der Stellung dargestellt ist.

   die es in jedem besonderen   Falle im Verh#ltnis    zu dem   Radwerkst#ck in den Figuren    einnimmt, welche achsiale Schnitte des Werk  zeuges zeigen, so dass    in zwei   naeheinander-      folgenden, zusammengeh#rigen Figuren jeder    Gruppe   vollst#ndige      #bereinstimmung zwi-    schen der relativen Bewegung der Scheidezähne und des   Radwerkst#ckes vorliegt.    



   In Fig. 3 bis 10 ist die relative Stellung des   Schneidewerkzeuges      117 und des Rad-      werkst#ckes H in dem Augenblicke gezeigt,    wo das Ausschneiden der Zahnlücken beginnt, das   hei#t    die Stellung, in der das   Radwerl :-    bei bei seiner Rollbewegung gegen das hin die Schneide des   Vorsehneide-    zahnes Fv (Fig. 3 und 4) berührt, welch letzterer, wie   oben erwähnt, sieh    in der   gr##ten Entfernung -- in    der Teilebene in der   Entfernung.    R2 -- von der Mitte des   Werkzeuges befindet.

   Der Vorschneidezahn      F@ schneidet    dabei einen   bogenforinige      Schnitt in der Manteloberfläche    des Radwerkstückes ein. Bei der fortgesetzten Drehbewegung des Werkzeuges W und des Rad  werkstückes ss    wird sich der Fertigschneidezah   Sv zun#chst gegen#ber dem Radwerk-    stücke befinden. Dies wird in Fig. 5 und 6 veranschaulicht. Wie aus diesen Figuren hervorgeht, befindet sich der Fertigschneidezahn Sv noch in einer verhältnismässig   gro-    ssen   Entfernung von dem Radwerkst#ck. Das-    selbe ist der Fall mit dem Fertigschneidezahn Sx (Fig. 7 und 8), der sich hier gegen  iilber dem Radwerkstücke    befindet.

   Auch der   Vorschneidezahn    Fx   (Fig.    9 und 10) ist noch nicht mit dem Radwerkstück in Berührung gekommen, was davon abhängt, dass sein
Schwingungshalbmesser R1, ebenso wie der Halbmesser der Fertigschneidezähne   Sv,    S.   s    kleiner als der Halbmesser   2    ist, wozu hin zukommt, dass die   Bewegung des Radwerk-    stückes (Rollbewegung) gegen das Werkzeug während der Zeit sehr klein ist, die für die
Drehung des   Radwerkst#ckes    um einen einer
Teilung entsprechenden Winkel von der Stel lung in Fig. 3 in die Stellung in Fig. 9 er    forderlich    ist.

   Der Abstand zwischen Rad werkstiiek und Werkzeug ist daher in Wirk lichkeit in Fig. 9 geringer als in Fig.   3,    der Unterschied ist aber so gering, dass er sich in dem   gew#hlten Ma#stabe zeichnerisch    nicht darstellen lässt. Die Geschwindigkeit der Bewegung des   Radwerkst#ckes    in der Richtung gegen das Werkzeug ist dabei so zu wählen, dass die Vorschneidezähne Fv zum   Vorsehneiden    der konkaven Zahnseiten die   s#mtlichen,    im   vorliegenden Falle neml,      Zahnl#cken    bearbeitet haben, bevor die Vor   schneidez#hne Fx zum Vorschneiden der kon-    vesen Zahnseiten mit dem in   Beriihrung    gelangen.

     Weil die Anzahl der       Vorschneidez#hne Fv hier zwei betr#gt, mu#    das Radwerkstück zu diesem Zweeke zwei Umdrehungen   vollf#hren,    wobei während der ersten   Umdrehung das Vorsehneiden der kon-      kaven    Seiten   der Z#hne 1, 3, 5, 7 und    9 be  ginnt.    während bei der zweiten   Umdrehung    die genannten   Z#hne    Fr die   konkaveil Seiten    der   Z#hne 2, 4, 6,    8 und wieder   1    bearbeiten.



  Weil   nämlieh,    wie in Fig. 9 gezeigt, die   nichet    schneidenden Teile der Vorschneide   z#hne Fx sich n#her dem Radwerkst#ck als    ihre schraffiert angedeuteten Schneiden befinden, ist es von Wichtigkeit. dass die Vor  schneidezähne Fr,    deren   Schneiden sich n#her    dem   Radwerkstück als    die nicht sehneiden  den Teile beiinden (Fig. 3). den Weg    den nicht schneidenden Teilen der   Vorschneide-      z#hne    Px bahnen.   Nachdem das Radwerk-       stiiek genügend weit über das Schneidewerk-      zeug    gerollt hat.

   werden auch die Vor   schneidez#hne Fx wirksam, wobei sie w#h-    rend der ersten Umdrehung des Radwerkstückes die   konvexen    Seiten der Zähne 2, 4,   G,    8 und 1 und während der   zweiten Um-    drehung die konvesen Seiten der   Z#hne 3, 5,      7,    9 und wieder 2 bearbeiten. Es leuchtet somit ein, dass die   Vorschneidez#hne Fv und       Fx in nacheinanderfolgende Zahnl#cken abwechselnd eingehen, so dass einerseits die genannten Z#hne den Weg einander bahnen und anderseits die sämtlichen Zahnseiten be-    arbeitet werden.

   Falls statt dessen die Zahnanzahl des   Rades zum Beispiel acht. während    die Anzahl der   Vorschneidez#hne immer noch       vier betragen w#rde. so leuchtet es ein, da#      die Vorschneidezähne Fr    immer die   konkaven    Seiten der   Zähne l. 3.    5 und 7 bearbeiten    w#rden, w#hrend die Vorschncidez#hne Fx      imper    die konvexen Seiten der   Z#hne 2, 4, 6    und 8 bearbeiten, was zur Folge hätte, dass jeder zweite Zahn des Rades an beiden Seiten unbearbeitet bliebe.

   Hieraus erhellt die    Notwendigkeit, die Anzahl der Radzähne      und der Vorschneidez#hne so zu w#hlen, da#    diese Zahlen keinen gemeinsamen Faktor   be-itzen.    Damit bei der gezeichneten Aus  f#hrungsform dieselben Vorschneidez#hne    mit dem   Radwerk-tücke wieder    in Eingriff an    demselben Platze derselben Zahnlücke gelan-    g   ist es erforderlich, dass das Radwerk-      slückvierUmdrehungenoder    ein Vielfaches von vier Umdrehungen vollzogen hat, was neun Umdrehungen oder einem Vielfachen von neun Umdrehungen des   Schneidewerk-      zeuges    entspricht.



   In Fig. 11 bis 18 wird ein Abschnitt der Herstellung gezeigt, bei dem die beiden Arten von Vorsf-hneidezähnen mit dem Radwerkstück in Eingriff sind (Fig. 11 und 17),    w#hrend die Fertigschneidez#hne Sv, Sx      (Fia.    13 und   1)-)    noch nicht mit dem Rad  werkst#ck in Eingriff gelangt sind. Wie    es aus Fig. 11 und 17 hervorgeht, sind die Vor  schneidez#hne Fx, Fv lediglich    mit ihren    Schneiden mit dem Radwerkst#ck in Ber#h-      rung@ w#hrend    die entgegenstehenden Kanten   frei hindurchgehen, was auf der    oben beschriebenen abwechselnden Wirkung der   Schneidezähne beruht.   



   In Fig. 19 bis 26 wird ein Absehnitt der Herstellung gezeigt, bei dem das   Radwerk@      st#ck so weit #ber    das Schneidewerkzeug W   gerollt ist, dass aucli    die   Fertigschneidezähne      zü    schneiden angefangen haben. Wie es aus Fig. 21 und 23 hervorgcht, ist der   Fertig-      schn@idezahn S@ zur Ausformung    der konnoch nicht mit dem Rad   werkst#ck in Ber#hrung gekommen, w#hrend    der Fertigschneidezahn Sx zu schneiden angefangen hat.

   Dies hängt davon ab, dass die Scheide des genannten Zahnes Sx, die in der Teilebene denselben   Schwingungshalb-    messer R wie die Schneide des Fertigschneidezahnes Sv besitzt, bei jedem   Punks      oberhalb der Teilebene,    einen grösseren als der entsprechende Teil der Scheide des   Fertigschneidezalines      Sv besitzt. Es geht #brigens    aus den Figuren   herv@r, wie di@ nicht schneidenden    Teile der sämtlichen Schneidezähne sich ohne   Berüh-      rung mit dem @Radwerkst#ck bewegen.    Der   Vorschneidezahn Ff ist    in Fig. 19, wie in Fig. 11 der vorhergehenden   FiourengTuppe,    in Berührung mit dem   Radwerkst#ck    bei 1 gezeigt.

   Zwischen den Stellungen in Fig. 11 und 19 ist somit unter der   Voraussetzu#g.    dass es denselben Vorschneidezahn Fv betrifft. die Zeit.   verflossen,    die für   das Radwerkst#ck    erforderlich ist, um vier Umdrehungen oder    ein Vielfaches von vier Unidrehungen zu    machen.



   Nach Fig. 27 bis 34 ist die Herstellung   so weit fortgeschritten, dass    die beiden   Nrtf n    von   Fertigschncidez#hnen Sv, Sx mit dem      Radwerkst#ck    in Eingriff sind, und in Fig.



  35 bis 42 wird ein   ähnlicher, späterer Ab-      sehnitt    der Herstellung gezeigt.



   In   Fig.43bis50wirdderAbschnittge-    zeigt, wo der Vorschneidevorgang   beinalle    vollbracht ist, und nach Fig. 51 bis   58    sind die   Vorschneidez#hne Fv, F@ ganz au#er Ein-    griff mit dem   Radwerkst#cke, w#hrend    die    Fertigschneidez#hne Sv, Sx die endg#ltige    Ausformung des   Zahnprofils    fortsetzen.



   Nach Fig. 59 bis   66    ist das   Ra. dwerk-    stück ganz   #ber das Schneidewerkzeug hin-      weggerollt,    und die Herstellung ist zu Ende gebracht.



   Esist zu bemerken, dass die Herstellung    des Querprofils des Zahnes nach dem soge- nannten Abw#lzprinzip stattfindet, und da# dieses Querprofil von der bei Stirnr#dern #blichen Evolventtype wird.   



   Bei der Herstellung des Zahnrdaes nach Fig. 3 bis 66 wird   ein AVerkzeug von dem-    selben Aussehen und mit derselben   Bewe-      @   wie das in   Fig. l gezeigte    Werkzeug verwendet. Falls ein Zahnrad herzustellen ist, das mit diesem Rade zusammenarbeiten soll, wird ein Schneidewerkzeug mit demselben Aussehen und mit   derselben Be-      wegungsrichtung wie    das in Fig. 9 gezeigte Werkzeug benutzt.



   In Fig. 67 werden ein Schnitt in der Teilebene eines gedachten   Erzeugungsplan-    rades für   Kegelr#der und ein Schneidewerk-      zeug nach    der Erfindung gezeigt. Das Schneidewerkzeug   unterscheidetsiehvon    dem in Fig.   1    gezeigten lediglich dadurch. dass die Anzahl der   Fertigschneidez#hne 22    und die   Anzahl der Vorschneidezähne    11 be   tr#gt.

   Der Rollkreis c des Werkzeuges wird    hier auf einem zu dem   Erzeugungsrade kon-      zentrischen Ereise 7\"in    der Richtung des Pfeils p zu rollen gedacht, so dass die von    den Schneidezahnschneiden in der Teilebene    beschriebenen Kurven Teile von   verlänger-    ten Epizykloiden Z1, Z2, Z3, bezw.

   Z4 bilden,   welche Teile dieselben gegenseitigen    Stellungen wie die Zykloidteile der Fig.   1      auf-    weisen, und zwar derart, dass die von den    Schneiden der Vorschneidez#hne Fv, Fx be-    schriebenen Epizykloidteile Z3, Z4 in der betreffenden Fläche des   Erzeugungsplanrades    von der Längsmittellinie der   Zahnlücke    weniger weit entfernt sind, als die von den    zugeh#rigen Fertigschneide-Zahnschneiden beschriebenen, diese Zahnl#cke begrenzenden      Epizyktoidenteile.    Dies wird hier, wie bei der Ausführungsform nach Fig.

     1    dadurch   errcicht, da# einerseits    das Verhältnis zwisehen den betreffenden   Sehwingungshalb-    messern R, R1 und R2 und anderseits die gegenseitigen Stellungen in   peripherischer      Richtung der Vorsehneidezähne    und der    Fertigschneidexähne zweckmässig gewählt    werden.



   Fig. 68 unterscheidet sich von Fig.   (i7    dadurch, dass die   Schneiderichtung des      Schneidewerkzeuges umgekehrt    ist, so   da#    ein Erzeugungsplanrad für ein mit dem   Kegelrade    gemäss Fig. 67 in Eingriff zu kommen bestimmtes Kegelrad erhalten wird.



   Das ununterbrochene   Vorschneiden    von Kegelrädern geschieht in einer mit der be  schriebenen    Herstellung von   Stirnrädern    analogen Weise, nämlich derart, dass das Schneidewerkzeug und das   Radwerkstück    in gleichförmige Drehbewegung um ihre   Ach-    sen versetzt werden und hierbei gleichzeitig dem Radwerkstück eine Rollbewegung in der Richtung zu dem sich drehenden Schneidewerkzeug erteilt wird, die   clem    Abwälze des herzustellenden Kegelrades an seinem Erzeugungsplanrad entspricht.

   Es leuchtet ein, dass das Radwerkstück auch in diesem Falle zunächst mit den am weitesten von der Mitte des   Schneidewerkzeuges    befindlichen    Vorschneidez#hnen Fv und Fx und dann mit    den   Fertigschneidez#hnen Sx, Sv in Ber#h-       rung kommt, deren nicht schneidenden Teilen    somit im voraus Platz geschaffen wird.



   Betreffend die Form des Profils der Vor  schneidezähne kann    es zweckmässig gleich dem Profil der Fertigsehneidezähne gewählt werden, so   dass es das Aussehen eines stump-    feI eils mit   geradeen    Kanten erhält. Dies ist indessen   nichet    notwendig, weil die Vor  schneidezähne nicht    ein theoretisch richtiges Zahnprofil erzeugen, sondern lediglich die   Zahnl#cken    annähernd ausformen sollen.



   Es ist   einleuchtend, da#. falls erw#nscht,    das Schneidewerkzeug in Rollbewegung in der   Richtung gegen das mit gleichf#rmiger      Geschwindigkeit um    eine ortsfeste Achse    umlaufende Radwerkst#ck versetzt werden k#nnte, oder da# die relative Rollbewegung    zwischen dem Schneidewerkzeug und dem    Radwerkst#ck aus kombinierten Rollbewe-      gungen    des Werkzeuges und des Radwerk   st#ckes gegeneinander bestehen k#nnte. Es    ist nur wesentlich, dass diese relative Rollbewegung so stattfindet, als ob das herzustellende Zahnrad mit der gedachten Erzeugungs   zahnstange, beziehungsweise dem gedachten    Erzeugungsplanrad in   Eingriff w#re.   



   Es ist oben angenommen worden, dass das    Radwerkstück im Anfange des Schneidvor- ganges sich au#erhalb des Schneidewerk-      zeuges    befindet und sich dann unter Rollbewegung gegen die Mitte des Werkzeuges bewegt. Es ist   indessen auch möglich, das       Radwerkst#ck von Anfang an innerhalb der      ringförmig angeordneten Schneidezähne    anzubringen, und die Rollbewegung des Radwerkstückes in der   Richtung nach au#en von    der Mitte des Werkzeuges stattfinden zu lassen.

     Dies kann lediglich durch #nderung    des Schneidewerkzeuges bewirkt werden, wenn   die Vorschneidez#hne innerhalb    der   Fertig-       schneidez#hne mit gegen#ber der gezeigten    Anordnung umgekehrter Reihenfolge zu lie  gen kommen, so da#    die   Vorschneidez#hne Fv    sich   piler    der Mitte des   Werkzeuges    als die   Vorschneidez#hne Fx befinden.  

Claims (1)

  1. #ATENTANSPR#CHE: erfahren zum Vorschneiden und zu gleich zum Fertigschneiden nach dem Abwälzprinzip von Zahnrädern mit bo genförmigen Zähnen, mit Zahnseiten, deren Schnittlinien mit der Teilfläche in eine Ebene abgewickelt, kongruente Teile von gleichlaufenden zyklischen Kurven bilden, unter Verwendung eines Schneide werkzeuges mit einer geraden Anzahl Schneidez#hne zum Fertigschneiden. de ren Profil, was den schneidenden Teil betrifft, dem halben Zahnprofil der Er zeugungszahnstange oder des Erzeu- entspricht, und die der art angebracht sind,
    dass ihre Schneide kantien in der Teilebene auf einer und derselben Kreislinie gleichförmig ver- teilt liegen, während sie derart ge stellt. sind. dass, was den schnei- denden Teil des Profils betrifft, jeder zweite Schneidezahn der Au#enseite und jeder andere Schneidezahn ;
    der Innen weite des Profils eines Zalmes der Erzeu ungszahnstange, beziehungsweise des Er zeugungplanrades entspricht, wobei das Schneidewerkzeug und das Radwerk- st#ck in eine gleichförmige Bewegung um ihre bezüglichen Achsen versetzt wer den und gleiellzeitig zwischen dem Rad werkst#ck und dem Schneidewerkzeug eine diese Teile aneinander vorbei f#hrende@ relative Rollbewegung besteht, die dem Abwälzen des herzustellenden Zahnrades an seiner Erzeugungszahn- stalle oder seinem Erzeugungsplanrad entspricht, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Schneidewerkzeug noch Vorschneide- valine besitzt, deren Schneiden in der Teilebene sowohl unter sich, als auch den Schneiden der Fertig schneidezähne verschieden weit von der vesse des Schneidewerkzeuges entfernt sind, damit bei der relativen Rollbewe- gung zwischen dem Radwerkst#ck und dem Sehneidewerkzeug ersteres, zum Vorsehneiden jeder Zahnlücke, zunächst mit den Vorschneidezähnen in Berührung gebraeht wird, welche die Zahnlücken kontinuierlich und annähernd ausschnei- den, so,
    dass der nichet schneidende Teil der Fertigschneidezahne durch diese vor- geschnittenen Zahnlücken frei hindurch- gehen kann, wobei die gegenseitige Ste]- lung der Schneiden der Vorschneidezähne und der Fertigschneidez#hne derart ge wählt ist, dass bei der Drehbewegung des Radwerkstüekes und des Schneidewerk zeuges um ihre bez#glichen Achsen die Entfernung der von den Schneiden der Vorschneidezähne in der Teilebene be- schriebenen Kurven von der Längsmittel- linie der Zahnlücke geringer ist als die jenige der diese Zahnl#cke begrenzenden.
    von den Schneiden zugeh#rigen Fertigschneidezähne beschriebenen Kur- ven.
    II. Sehneidewerkzeug zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I und wie in letzterem beschrieben, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug einer seits mit Vorschneidezahnen versehen ist, von denen die einen dazu bestimmt sind, die konkaven Zahnseiten des Radwerk st#ckes vorzuschneiden und sich in grö sserer Entfernung von der Achse des Werkzeuges als die andern Vorschneide zähne befinden, die dazu bestimmt sind.
    die konvexen Zahnseiten des Radwerk- st#ckes vorzuschneiden, und anderseits mit einer Anzahl von paarweise angeord neten Fertigschneidezähnen verseilen ist. deren Schneiden in der gedachten Teil- ebene auf einem zu der Achse des Jerk- zeuges konzentrischen Kreise gleich förmig verteilt sind und sich innerhalb der Schneiden der Vorschneidezähne be- finden.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Vorsehneidezähne im Verhältnis zu der Z#hneanzahl des herzustellenden Zahnrades derart gewählt ist, dass die ge nannten Zahlen keinen gemeinsamen Faktor besitzen.
    2. Sehneidewerkzeug naeh Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet. dass die An zahl der Vorschneidezähne eine Prim zahl bildet.
    3. Sehneidewerkzeug nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Fertigschneidezahne doppelt so gro# wie die Anzahl der Yorschneide- z#hne ist.
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