CH85347A - Künstlicher Baustein. - Google Patents

Künstlicher Baustein.

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CH85347A
CH85347A CH85347DA CH85347A CH 85347 A CH85347 A CH 85347A CH 85347D A CH85347D A CH 85347DA CH 85347 A CH85347 A CH 85347A
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CH
Switzerland
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sep
building block
artificial building
walls
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Inventor
Zuberbuehler Alexander
Original Assignee
Zuberbuehler Alexander
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Künstlicher Baustein.    Gegenstand der Erfindung ist ein künst  licher Baustein mit wenigstens zwei durch  Hohlräume getrennten Längswänden und  diese letzteren verbindenden Querstegen. Ge  mäss Erfindung verlaufen die Querstege so,  dass ihre Länge grösser ist als der Abstand  zwischen den benachbarten Längswänden.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand in  mehreren beispielsweisen Ausführungsformen  dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein     wagrechter    Querschnitt  eines länglichen Bausteines mit zwei äussern  Längswänden 1 und einer innern Längswand  2. Diese Wände stehen in Verbindung mit  einander durch Querstege 3, so dass Hohl  räume 4, die seitlich     abgeschlossen    sind, und  Hohlräume 5, die nach der Aussenseite des  Steines offen sind, entstehen. Die Querstege  3 verlaufen schräg zu den Längswänden, so  dass ihre Länge wesentlich grösser ist als der  Abstand zwischen den benachbarten Längs  wänden.  



       Diese    Anordnung hat den Zweck,     Elen          Verbindungsweg    zwischen den     Längswä.nclen     zu verlängern,     um    den Wärmeübergang von  der einen Längswand auf die andere zu verlang-  
EMI0001.0009     
  
    samen, <SEP> indem <SEP> der <SEP> Wärmeübergang <SEP> nicht <SEP> ge  r;tdlinig, <SEP> sondern <SEP> zicl.zachlörmig, <SEP> wie <SEP> durch
<tb>  Pfeile <SEP> A <SEP> --zeigt <SEP> ist, <SEP> erfolgt.
<tb>  Die <SEP> Stossfl;

  ichen <SEP> G <SEP> des <SEP> Steines <SEP> sind <SEP> mit
<tb>  Irinnen <SEP> 7 <SEP> ausgestattet, <SEP> wodurch <SEP> diese <SEP> Flächen
<tb>  künstlich <SEP> vergrössert <SEP> sind. <SEP> Es <SEP> könnten <SEP> aber
<tb>  auch <SEP> vorstehende <SEP> Rippen <SEP> vorgesehen <SEP> sein,
<tb>  welche <SEP> in <SEP> entsprechende <SEP> Rinnen <SEP> des <SEP> benach  barten <SEP> Steines <SEP> eintreten <SEP> würden. <SEP> .
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> zeigen <SEP> wagrechte <SEP> Quer  schnitte <SEP> von <SEP> sogenannten <SEP> halben <SEP> Bausteinen,
<tb>  deren <SEP> Querstege <SEP> 3 <SEP> ziclkza.ckförmig <SEP> ausgebil  det <SEP> sind. <SEP> Der <SEP> ZV:

  irmeiibergang <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Querstege <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> der <SEP> Pfeile <SEP> <B>A</B> <SEP> wird <SEP> auf
<tb>  diese <SEP> Weise <SEP> stark <SEP> verlangsamt.
<tb>  Fig. <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> zeigen <SEP> senkrechte <SEP> Quer  schnitte <SEP> naeh <SEP> den <SEP> Linien <SEP> B <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> 2, <SEP> 3.
<tb>  Der <SEP> Stein <SEP> nach <SEP> F'ig. <SEP> 1 <SEP> 1111,(1 <SEP> 5 <SEP> besitzt <SEP> nur
<tb>  an <SEP> der <SEP> obern <SEP> Lagerfl"siche <SEP> Rinnen <SEP> 8, <SEP> während
<tb>  der <SEP> Stein <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> an <SEP> der <SEP> obern
<tb>  und <SEP> untern <SEP> Lagerfläche <SEP> Rinnen <SEP> 8 <SEP> besitzt.
<tb>  Die <SEP> Hohlräume <SEP> sind <SEP> bei <SEP> der <SEP> Ausfiihrungs  form <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> durchgehend.

   <SEP> bei
<tb>  der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> oben
<tb>  gedeckt, <SEP> und <SEP> bei <SEP> der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach              Fig.    1 und 5 ist der eine Hohlraum durch  gehend, .der andere oben abgedeckt.  



  Die Querstege 3 ;besitzen bei den Aus  führungsformen gemäss 1 und 4,     bezw.    3 und 6  auf einer Seite und bei der Ausführungs  form nach     Fig.    1 und 5 auf beiden Seiten  Ausschnitte 9. Diese Ausschnitte dienen zur       Bildung    von     wagrechten    Luftkanälen, wel  che die durch die Hohlräume 4 und 5 in der  fertigen Mauer gebildeten lotrechten Luft  kanäle miteinander verbinden.  



  Von einer weiteren Ausführungsform des  Bausteines nach vorliegender Erfindung  zeigt     Fig.    7 einen     wagrechten,        Fig.    8 einen  senkrechten Schnitt nach der Linie     B    ' der       Fig.    7. Dieser Stein hat in den Längswänden  1     und        den,Querstegen    3 Kanäle 11, die rund  sind und durchgehen, und einen flachen Ka  nal 12.  



  Statt durchgehender Kanäle könnten auch,  wie     Fig.    9 im senkrechten Schnitt eines Stei  nes zeigt, Kanäle 13 vorgesehen sein, die  oben     abgedecld    sind.  



  Die Kanäle 11, 12 und 13 machen den  Stein leichter und erhöhen dessen Isolier  vermögen. Diese Kanäle könnten ferner nur  in einer von den Längswänden vorgesehen

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Künstlicher Baustein mit wenigstens zwei durch Hohlräume getrennten Längswänden und diese letzteren verbindenden Querstegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege so verlaufen, dass ihre Länge grösser ist als der Abstand zwischen den benachbarten Längswänden. UNTERANSPRüCHE: 1. Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände an ihren Stossseiten mit Rinnen versehen sind. 2. Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände an ihren Stossseiten mit Rippen versehen sind. 3.
    Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände an ihren Lagerseiten mit Rinnen versehen sind. 4. Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände an ihren Lagerseiten mit Rippen versehen sind. 5. Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gel@ennzeichnet, dass die Hohl räume durchgehend sind. 6. Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohl räume abgedeckt sind. 7. Künstlicher Baustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer von den Wänden lotreehte Kanäle vorgesehen sind.
CH85347D 1919-09-17 1919-09-17 Künstlicher Baustein. CH85347A (de)

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CH85347T 1919-09-17

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CH85347A true CH85347A (de) 1920-10-16

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CH85347D CH85347A (de) 1919-09-17 1919-09-17 Künstlicher Baustein.

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