CH85318A - Hängesitz mit Lehne und mit mindestens einer schmiegsamen Tragfläche. - Google Patents

Hängesitz mit Lehne und mit mindestens einer schmiegsamen Tragfläche.

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CH85318A
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CH
Switzerland
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hanging seat
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ropes
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seat
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Inventor
Corradi Ferdinand
Original Assignee
Corradi Ferdinand
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/26Hanging seats

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Description


  Hängesitz mit Lehne und mit mindestens einer schmiegsamen 'Pragfläche.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Hängesitz mit Lehne und mit mindestens  einer schmiegsamen Tragfläche. Erfindungs  gemäss ist die Tragfläche an wenigstens zwei  horizontal und nebeneinander     ausgespannten,     durch feste Stäbe in bestimmtem     Abstande     gehaltenen Tragseilen aufgehängt, derart; dass  ein Benützer des Hängesitzes zwischen den  Tragseilen sitzt. Das Gewicht des Hänge  sitzes kann gering sein, ebenso sein Raum  bedarf im aufgerollten Zustande. Dies erleich  tert seine Mitnahme auf Touren.  



  Beispielsweise können mehrere     Tragflächen     an den Tragseilen aufgehängt sein. Es ist  auch eine Ausbildung eines gemäss der Er  findung gestalteten Hängesitzes mit zwei       Tragflächen    möglich, derart, dass durch wech  selseitige Verbindung von Teilen der einen  Tragfläche mit Teilen der andern derselbe  in eine Hängematte umgewandelt werden  kann.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  für zwei Personen bestimmte Ausführungs  form der Erfindung dargestellt.         Fig.    1 stellt eine Seitenansicht bei Ver  wendung als Hängesitz,     Fig.    2 eine solche  bei Verwendung als Hängematte dar;       Fig.    3 zeigt den     Cxrundriss    des in     Fig.    1  in der Seitenansicht dargestellten Hä     rige-          sitzes.     



  Zwei horizontal und     nebeneinander    aus  gespannte Seile<I>a</I> endigen in den Ringen     v.     Die festen Stäbe e, durch deren Enden die  Seile a durchgezogen sind, halten die beiden  Seile in einem bestimmten Abstand ausein  ander. Die Knoten s in den Tragseilen a  verhindern ein Verschieben der Stäbe c nach  der Mitte der Tragseile.  



  Die Ringe     b    dienen gleichzeitig zur Be  festigung der Stricke     d,    vermittelst deren  der Hängesitz an Pfählen e oder auch an  andern Fixpunkten, z. B. Bäumen     etc.,    fest  gebunden werden kann. Als     Tragflächen     dienen die beispielsweise aus Stoff herge  stellten Bänder o, die einerseits an den  Stäben c und anderseits an den Stäben     g     befestigt sind.

   Die Enden der Stäbe g ragen  über die Bänder o hinaus und sind mit     ring-          förmigeri    Einkerbungen versehen, so dass sie      an die am untern     Ii;nde    mit Schlaufen     ver-          sehenen    und bei z mit den Tragseilen     ver-          knüpften    Seile     dr,    eingehängt werden können.  



  In     Fig.    1 ist der Stab y einer Tragfläche  jeweils mit den nächstliegenden     Seilen.h,    ver  bunden. Dadurch entstehen zwei Hängesitze,  bei denen die Benützer zwischen den Trag  seilen sitzen.  



  Werden, wie in     Fig.    2, die Seile     6i,    ge  kreuzt, wobei eine wechselseitige Verbindung  des Stabes     g    der     einen    Tragfläche mit den  Seilen h. der andern Tragfläche hergestellt  wird. so wird der mit zwei Tragflächen     ver-          sehetle    Hängesitz in eine Hängematte um  gewandelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hängesitz mit Lehne und mit mindestens einer schmiegsamen Tragfläche, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Tragfläche an wenig stens zwei horizontal und nebeneinander aus gespannten, durch feste Stäbe in bestimmtem Abstande gehaltenen Tragseilen aufgell-i,ngt ist, derart, dass ein Benützer des Ilänge- sitzes zwischen den Seilen sitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hängesitz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Tragflächen an den Tragseilen aufgehängt sind: 2.
    Hängesitz mit zwei 'Pragflächen nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe durch wechselseitige Verbindung von Teilen der einen Tragfläche mit Tei len der andern in eine Hängematte um gewandelt werden kann.
CH85318D 1919-08-26 1919-08-26 Hängesitz mit Lehne und mit mindestens einer schmiegsamen Tragfläche. CH85318A (de)

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