AT49711B - Fallschirmeinrichtung für Luftfahrzeuge. - Google Patents

Fallschirmeinrichtung für Luftfahrzeuge.

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AT49711B
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Austria
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Leopold Glotz
Niko Bradanovic
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Leopold Glotz
Niko Bradanovic
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 den Schnitt durch eine direkt angeschlossene Luftkummer, Fig. S zeigt ein teilweise in das Rohr hineingezogenen   Spannseil,   Fig. 9 einen Tragring für die Spannseile aus Rundeisen mit Seilschlinge. Fig. 10 zeigt die Befestigung und Führung der Spanseile an den Schirmarmen. (Die letzten drei Figuren sind in grösserem Massstabe gezeichnet.)
Fig. 11 stellt die Anbringung des Fallschirmes an einem Eindecker und dessen Wirkung 
 EMI2.1 
 bei einem Doppeldecker. 



   In dem Schirmrohr a wird ein Kolben samt der   Schirmstange     r und   unterer Führungsstange nach aufwärts bewegt. Zu diesem Zwecke dient unter dem Kolben eine   kräftige Feder   
 EMI2.2 
 entspannt, das weitere Ausspannen des Schirmes erfolgt beim Fallen selbsttätig unter Einfluss des Luftdruckes auf die   Schirmnäche.   Die Spreizenhülse d kann beispielsweise so ausgebildet   --in,   dass sie zugleich als Federsteller und als zweite Stangenführung dient. Zwischen den Armen ist ein geeigneter sehr widerstandsfähiger Stoff gespannt (eventuell mit Luftöffnungen an der 
 EMI2.3 
 (Fig. 4, 5, 9) befestigt sind, dass sie bei offenem Schirm gespannt sind.

   In Fig. 1 und 2 ist das   Schirmrohr   durch Spreizen n, welche am Traggerüst des   thegers   
 EMI2.4 
 ordnung (Fig. 12) zu wählen. In Fig. 3 ist eine feste   Abstützung   des Schirmrohres dargestellt. 



  An Stelle dessen kann die bekannte, allseitig bewegliche kardangelenkartige Befestigung nach Fig. 6 angewendet werden, in welchem Falle auch der untere Teil des Zylinders fest oder nachgiebig zu stützen ist. Das obere Ende des Zylinders wird zweckmässig wulstartig ausgebildet (Fig. 1 bis 4 und 8 und 9), welches den festen Ring zum Halten der Spannseile und zugleich eine Führung für dieselben beim Hineinziehen in den Zylinder bildet. Die Seile legen sich dann in   . Form einer Schleife   über die Wulst und kann durch Einschaltung von Bleikugeln i (Fig. 1 und 8) 
 EMI2.5 
 bildungein. 



   In Fig. 4 und 7 ist ein direkt an den Schirmzylinder a mit Füllöffnungen b versehener Druckluftbehälter ;) angeschlossen. r ist ein Druckluftventil, das durch einen Hebel s vom Führersitz aus direkt oder mittels Klinkenvorrichtung ausgelöst werden kann. 



     Ist der Schirm mit dem   Stock vertikal   ni. d senkrecht   zur Längsachse angeordnet (Fig. 11), se tritt bei geneigten Tragflächen des Fliegers   benn   Fallen desselben unter dem Einfluss des Eigen-   gewichtes   und andererseits des siell unter dem Fallschirm entwickelnden Luftwiderstandes ein 
 EMI2.6 
   xweckmäthn   die Spitze des Schirmstockes durch Zugseile mit den äussersten Enden der Trag-   n : n'hen verbunden.   



   Be) beweglicher Aufhängung des Rohres hat die federnde Fassung des unteren Rohrendes 
 EMI2.7 
 
 EMI2.8 
   angebrachten zusammenlegbaren Fallschirm, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe im zusammen-   gefalteten Zustand in einem Rohr teilweise versenkt ist, in welchem ein Kolben spielt, der im Bedarfsfalle durch Federkraft oder Druckluft bewegt wird und dadurch den die   Schirmfläche   tragenden Stock aus dem Rohr soweit   heraustreibt,   dass sich die   Schirninache   unter Benützung   einer Hufsfeder entfalten   kann, worauf das gänzliche Offnen des Fallschirmes durch den Luft- 
 EMI2.9 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 gespannten Zustande zu ermöglichen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch kardangelenkartige oder scharnier- artige Lagerung des oberen Schirmrohrendes, wobei das untere Ende entweder durch Federn EMI3.2 sind, welche beim Zusammenfalten des Schirmes die Seile teilweise oder ganz mit in das Rohr ziehen.
AT49711D 1910-06-29 1910-06-29 Fallschirmeinrichtung für Luftfahrzeuge. AT49711B (de)

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