CH85291A - Zündkerze. - Google Patents

Zündkerze.

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CH85291A
CH85291A CH85291DA CH85291A CH 85291 A CH85291 A CH 85291A CH 85291D A CH85291D A CH 85291DA CH 85291 A CH85291 A CH 85291A
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CH
Switzerland
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spark plug
sleeve
attachment piece
ignition
designed
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Application number
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English (en)
Inventor
Thommen Traugott
Tschudi Traugott
Original Assignee
Thommen Traugott
Tschudi Traugott
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N19/00Starting aids for combustion engines, not otherwise provided for
    • F02N19/001Arrangements thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M57/00Fuel-injectors combined or associated with other devices
    • F02M57/06Fuel-injectors combined or associated with other devices the devices being sparking plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description


  Zündkerze.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Zündkerze.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 eine Ansicht, und       Fig.    3 eine Ansicht von unten.  



  Die dargestellte Zündkerze besitzt einen  länglichen, aus einer     hocherhitzbaren        blasse,     wie z. B. Porzellan,     Glimmer    oder Speckstein,  bestehenden Isolierkörper a, dessen untere  Hälfte mittelst der     Überwurfmutter    b in der  Hülse c befestigt ist. Der     Isolierkörper    a  ist mit einer Längsbohrung versehen, deren  Durchmesser unten abgesetzt und ein wenig  grösser ist als im übrigen Teil. In der Längs  bohrung ist eine Hülse d untergebracht, die  nahe ihrem untern Ende eine Verdickung  aufweist, welch letztere an der Schulter e  anliegt, währenddem das obere Ende der  Hülse d über den Isolierkörper a hinausragt  und auf einem Teil ihrer Länge mit Gewinde  versehen ist.

   Die Hülse d ist durch die  Schraubenmutter f im Isolierkörper befestigt:    Zwischen die Schraubenmutter f und die       Schraubenmutter        g    ist das Ende der Zulei  tung D gelegt und durch Anziehen der letz  teren festgehalten. Durch die Hülse d -ist der       Zündstifthalter    h, geführt, dessen unteres  Ende als Kolben i ausgebildet ist, der zum  Teil in die Hülse d hinein- und zum Teil       !!her    dieselbe hinausragt.

   Der     Zündstifthalter     h ist durch eine Bohrung     l    in einem Auf  satzstücke     k    hindurchgeführt und an dem im       halbkugelbecherförmigen    Teil des Aufsatz  stückes 1. befindlichen Querbolzen     in    befestigt.  Der untere Teil des Aufsatzstückes     k    ist auf  der Hülse d geführt und steht unter dem       Einflusse    der     Schraubenfeder    n. Als Ab  schluss für den     halbkugelbecherförmigen    Teil  des Aufsatzstückes k dient der     umlegbar    am  Querbolzen     in    befestigte Helm o.

   In das  freie Ende des Kolbens i des     Zündstifthalters     lt ist der Zündstift p geschraubt. Nahe ihrem  untern Ende besitzt die Hülse d zwei seit  liche Öffnungen     S,    welche in der gezeichneten  Stellung durch den     Zündstifthalter    h abge  schlossen sind. Durch Druck auf den Helm o  werden die Öffnungen     S    freigegeben, so dass           vorher    in das Aufsatzstück     Ic    geschütteter  flüssiger     Brennstoff    dem Zylinder     zufliessen     kann.  



  Die     Gebrauchsweise    der beschriebenen       Zündherze    ist folgende:  Bei zum Beispiel infolge     Kälte    schwer  anlaufendem     Notur    wird der Helm o der       Zündherze        gedieht    und in das Aufsatzstück  k ein     Quantum    sich leicht verflüchtigenden       Brenri.toffes,    zum Beispiel Leichtbenzin oder  Äther, geschüttet,

   worauf der Helm o     zurück-          gedrAt    und     der        Brennstoff    den Zylindern  durch Druck auf den Helm o und dadurch  erfolgende Freigabe der     Offnungen        S    durch  den Kolben     i    des sieh verschiebenden Zünd  stiftlialters     h    zugeführt wird. Bei dieser     Ver-          schiebung    der     Zündstifthalter    wird zugleich  auch die.

   Elektrode     r    an der Hülse c durch  den     Schaft    q des     Zündstiftes        a)    von allfällig  daran haftender Kruste von Verbrennungs  produkten gereinigt.  



  Die beschriebene     Zündkerze    bietet den  Vorteil, dass den Zylindern     zwecks    Anlasseng  des Motors ohne Wegnahme derselben sich  leicht verflüchtigende Brennstoffe     zugeführt     und     dali    die Elektroden leicht von daran an-    haftenden     Krusten    von V     erbrennungspro-          dukten    -ei-einigt     werden    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündherze, dadurch gekennzeichnet, daP ein Zündstiftlialter in einer Hülse gelagert ist, an welcher durch den erstern absclilieP- bare Öffnungen vorgesehen sind, durch wel che dem Zylinder sich leicht verflüchtigende Brennstoffe zugeführt werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zündkerze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daP der Zündstiftlialter einerends als Kolben ausgebildet und an- derends mit einem unter Federwirkung stehenden Aufsatzstücke verbunden ist. 2.
    Zündkerze nach Psrteritanspruch und Va teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Aufsatzstückes halbkugelbecherfürmig ausgebildet und durch einen umlegbaren Helm abgedeckt ist.
CH85291D 1919-07-10 1919-07-10 Zündkerze. CH85291A (de)

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CH85291T 1919-07-10

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CH85291A true CH85291A (de) 1920-06-01

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ID=4341590

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CH85291D CH85291A (de) 1919-07-10 1919-07-10 Zündkerze.

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